Jetzt sind die genauen Zahlen des inländischen BIP´s vorgelegt worden.
Wie von mir erwartet und beschrieben ziehen der Konsum und die Bauwirtschaft den ganzen rest mit nach oben. Insgesamt sind die plus 0,4% Wachstum ein Faustschlag in die Fresse der Miesmacher. Doch jetzt kann sogar noch ein Tritt vors Schienenbein dazu kommen. Ich meine damit den Ölpreis, der sowohl in der Sorte BRENT als auch bei WTI genau an der technischen Chartmarke angekommen ist, die die letzte Unterstützung vor einem weiten tiefen Fall darstellt.
Ursprünglich resultiert diese Unterstützung as dem Jahr 2015, in dem bei WTI die 60 und bei BRENT die 70 Dollar Marke als Zwischenanstieg nach dem freien Fall vom Verlaufshoch schon mehrfach bestätigt worden ist. Jetzt jedoch verlief der Anstieg nach dem Verlaufstief zur Jahreswende nicht mehr hoch genung um diesen Chart weiter fortzuführen. Also ändert sich der Chart nach unten. Wir hatten das Hoch aus 2015 und das aus 2018 an der Oberkante und auf der Unterseite die Tiefs zum Jahreswechsel 2015/2016 sowie zum letzten Jahreswechsel. Damit steht das technische Ziel schon fest. Es liegt genau beim letzten Verlaufstief beim letzten Jahreswechsel. Dort liegt eine Unterstützung, von der nicht gesagt werden kann, ob sie hält, weil als neuer Faktor der Minderverbrauch der Elektromobilität hinzukommt, die alle Fakten und Daten zusammen mit den geringeren Neuzulassungen weltweit betreffen.
Auf der Zeitschiene jedoch bedeutet das, dass das weltweite Wirtschaftswachstum für das zweite Halbjahr weiter zunimmt. Das laufende zweite Quartal wird davon noch nicht genug betroffen sein. So darf man für Deutschland von einem Wachstum nahe bei dem des ersten Quartals ausgehen. Danach wird sich das klar verbessern. Insgesamt merkt man schon jetzt, dass die Heuler, Spinner und Miesmacher nur Stimmungsmache für einen nicht vorhandenen Konjunktureinbruch gemacht haben, den die Tatsachen und die Realität widerlegen werden. Daran beteiligt ist auch die Bundesregierung, die mit ihrer offiziellen Einschätzung von 0,9% Wachstum in 2019 zum Brüller der Dummheit geworden ist.
Auch der ifo-Index, der nachher kommt, beinhaltet systematisch nur die Industrie und nicht den größeren Teil der Wirtschaft, so dass die Aussagekraft immer weiter abnimmt. Dagegen werden die kommenden Beschäftigungszahlen immer besser und bedeutsamer werden. Nur das gefällt sehr vielen Wirtschaftsgreisen nicht, weil sie weiter in ihrer alten Denkweise versteinert überholten Ansichten nachlaufen. Schon jetzt kann man obenderein für 2019 auf ein Jahr blicken, in dem die Besucherzahlen der deutschen Reiseziele auf einen fast ausgebuchten Bestand für die gesamten Sommermonate hinweisen. Das ist nirgends in Statistiken zum BIP enthalten, hat aber einen Umfang, der der Automobilindustrie immer näher kommt. Auch hier setzt sich die deutsche Konkurrenz gegenüber der ausländischen durch, weil die Qualität und das Preis/Leistungsverhältnis unschlagbar viel besser als anderswo ist.
Und das bucht mittlerweile die ganze Welt.
Nur passt das den Banken in Deutschland nicht. Jedes Wachstum bedeutet, dass sich die Schlinge um den Hals deutscher Banken immer mehr zuzieht und die Aussichten auf steigende Zinsen weiter abnimmt, und das viel nachhaltiger als es viele momentan noch sehen. Das Wachstum bedeutet nicht nur momentane verringerte Nachfrage nach Krediten, sondern langfristig auch eine viel stärkere Wirtschaftskraft der deutschen Unternehmen, die immer mehr Investitionen aus eigener Kraft bewältigen können. Das ist eine Trendwende in der deutschen Wirtschaft.
Der Chartlord
Wie von mir erwartet und beschrieben ziehen der Konsum und die Bauwirtschaft den ganzen rest mit nach oben. Insgesamt sind die plus 0,4% Wachstum ein Faustschlag in die Fresse der Miesmacher. Doch jetzt kann sogar noch ein Tritt vors Schienenbein dazu kommen. Ich meine damit den Ölpreis, der sowohl in der Sorte BRENT als auch bei WTI genau an der technischen Chartmarke angekommen ist, die die letzte Unterstützung vor einem weiten tiefen Fall darstellt.
Ursprünglich resultiert diese Unterstützung as dem Jahr 2015, in dem bei WTI die 60 und bei BRENT die 70 Dollar Marke als Zwischenanstieg nach dem freien Fall vom Verlaufshoch schon mehrfach bestätigt worden ist. Jetzt jedoch verlief der Anstieg nach dem Verlaufstief zur Jahreswende nicht mehr hoch genung um diesen Chart weiter fortzuführen. Also ändert sich der Chart nach unten. Wir hatten das Hoch aus 2015 und das aus 2018 an der Oberkante und auf der Unterseite die Tiefs zum Jahreswechsel 2015/2016 sowie zum letzten Jahreswechsel. Damit steht das technische Ziel schon fest. Es liegt genau beim letzten Verlaufstief beim letzten Jahreswechsel. Dort liegt eine Unterstützung, von der nicht gesagt werden kann, ob sie hält, weil als neuer Faktor der Minderverbrauch der Elektromobilität hinzukommt, die alle Fakten und Daten zusammen mit den geringeren Neuzulassungen weltweit betreffen.
Auf der Zeitschiene jedoch bedeutet das, dass das weltweite Wirtschaftswachstum für das zweite Halbjahr weiter zunimmt. Das laufende zweite Quartal wird davon noch nicht genug betroffen sein. So darf man für Deutschland von einem Wachstum nahe bei dem des ersten Quartals ausgehen. Danach wird sich das klar verbessern. Insgesamt merkt man schon jetzt, dass die Heuler, Spinner und Miesmacher nur Stimmungsmache für einen nicht vorhandenen Konjunktureinbruch gemacht haben, den die Tatsachen und die Realität widerlegen werden. Daran beteiligt ist auch die Bundesregierung, die mit ihrer offiziellen Einschätzung von 0,9% Wachstum in 2019 zum Brüller der Dummheit geworden ist.
Auch der ifo-Index, der nachher kommt, beinhaltet systematisch nur die Industrie und nicht den größeren Teil der Wirtschaft, so dass die Aussagekraft immer weiter abnimmt. Dagegen werden die kommenden Beschäftigungszahlen immer besser und bedeutsamer werden. Nur das gefällt sehr vielen Wirtschaftsgreisen nicht, weil sie weiter in ihrer alten Denkweise versteinert überholten Ansichten nachlaufen. Schon jetzt kann man obenderein für 2019 auf ein Jahr blicken, in dem die Besucherzahlen der deutschen Reiseziele auf einen fast ausgebuchten Bestand für die gesamten Sommermonate hinweisen. Das ist nirgends in Statistiken zum BIP enthalten, hat aber einen Umfang, der der Automobilindustrie immer näher kommt. Auch hier setzt sich die deutsche Konkurrenz gegenüber der ausländischen durch, weil die Qualität und das Preis/Leistungsverhältnis unschlagbar viel besser als anderswo ist.
Und das bucht mittlerweile die ganze Welt.
Nur passt das den Banken in Deutschland nicht. Jedes Wachstum bedeutet, dass sich die Schlinge um den Hals deutscher Banken immer mehr zuzieht und die Aussichten auf steigende Zinsen weiter abnimmt, und das viel nachhaltiger als es viele momentan noch sehen. Das Wachstum bedeutet nicht nur momentane verringerte Nachfrage nach Krediten, sondern langfristig auch eine viel stärkere Wirtschaftskraft der deutschen Unternehmen, die immer mehr Investitionen aus eigener Kraft bewältigen können. Das ist eine Trendwende in der deutschen Wirtschaft.
Der Chartlord