Auch wenn es die Neonazis, Spätmarxisten, Pressepopulisten, Scheindemokraten, Rechtsbrecher und in-die rechte-Ecke-Schieber hier in Deutschland nicht wahr haben wollen. Die USA werden den Kurs einer todesverharmlosenden Bundeskanzlerin nicht länger begleiten. Sie haben für sich entschieden, dass es einen Brexit aus dem von Frau Merkel angetriebenen Multikuliti geben muss. Sie haben entschieden, dass das Recht aufs Leben und besonders aufs Überleben gegenüber scheinfriedlichen Religionen und Sekten den Vorrang hat und dass eine rein chirstlich geprägte Gesellschaft keine Toleranz der Intoleranz ausüben darf.
Und wir in Deutschland werden das zu spüren bekommen.
TTIP wird nicht kommen, die Einreiseverbote werden kommen, deutsche Waren werden verboten, Deutschland wird viel weniger Geld und viel mehr Militär weltweit einsetzen müssen. So wird unsere Regierung von außen in die richtige Richtung gedrängt. Internationale Verhandlungen zur Sicherheit (z.B. über die Ukraine) werden von der russischen Seite viel weniger kooperativ verlaufen. Hinweise auf Deutschlands "Leistungen" wie bei der Flüchtlingskrise werden als das bewertet, was sie in den Augen - nicht nur der Amis - sind. Ablenkungen von der militärischen Verantwortung, die Deutschland nicht tragen will.
Hier kann es dazu kommen, dass eher Deutschlands Verbleib in der Nato in Frage gestellt wird als der der Türkei.
Für die Aktienmärkte werden sich jedoch die Wogen bald glätten.
Trump ist gewählt und ohne neue Impulse von Seiten seiner Wirtschaftspolitik werden die Aktien und auch die Devisenmärkte wieder zum ruhigen Fahrwasser zurückkehren.
Einzig die deutschen Automobilbauer könnten noch viel schlimmeren Zeiten entgegensehen, wenn die Regierung Trump nachträglich zusätzliche Restriktionen gegen unlauteren Wettbewerb beschliesst.
Der Kurseinbruch heute früh wird noch in dieser Woche zurückgenommen werden.
Der Chartlord
Und wir in Deutschland werden das zu spüren bekommen.
TTIP wird nicht kommen, die Einreiseverbote werden kommen, deutsche Waren werden verboten, Deutschland wird viel weniger Geld und viel mehr Militär weltweit einsetzen müssen. So wird unsere Regierung von außen in die richtige Richtung gedrängt. Internationale Verhandlungen zur Sicherheit (z.B. über die Ukraine) werden von der russischen Seite viel weniger kooperativ verlaufen. Hinweise auf Deutschlands "Leistungen" wie bei der Flüchtlingskrise werden als das bewertet, was sie in den Augen - nicht nur der Amis - sind. Ablenkungen von der militärischen Verantwortung, die Deutschland nicht tragen will.
Hier kann es dazu kommen, dass eher Deutschlands Verbleib in der Nato in Frage gestellt wird als der der Türkei.
Für die Aktienmärkte werden sich jedoch die Wogen bald glätten.
Trump ist gewählt und ohne neue Impulse von Seiten seiner Wirtschaftspolitik werden die Aktien und auch die Devisenmärkte wieder zum ruhigen Fahrwasser zurückkehren.
Einzig die deutschen Automobilbauer könnten noch viel schlimmeren Zeiten entgegensehen, wenn die Regierung Trump nachträglich zusätzliche Restriktionen gegen unlauteren Wettbewerb beschliesst.
Der Kurseinbruch heute früh wird noch in dieser Woche zurückgenommen werden.
Der Chartlord