Zwar blieb der Dax über 8940 stehen, aber dort ist jetzt die Widerstandszone, die bis über 9000 reicht. Da muss der Dax an zwei aufeinander folgenden Tagen übersteigen um keine Fehlsignale auszusenden. Kaufsignale wird es jedoch in der gesamten Region bis 9225 nicht geben, weil das alles noch in dem technischen Ret. befindet, das noch den Weg nach unten nur ausgleicht.
Aber in zwischen sind die Konjunkturaussichten besonders in den USA verbessert, und auch in Europa beginnen der schwache Euro und der fallende Benzinpreis ihre Wirkungen zu entfachen. Wegen der vielen Krisenländer ist diese Wirkung im Euroland zwar langsamer als in den USA aber nicht wirkungslos. Das werden die Märkte noch vor Weihnachten honorieren und in der Vorbereitung auf 2015 kräftige Positionen aufbauen. Das wird auch der Zeitpunkt sein, von dem an die Fremdwährungen wieder langsam in den Euro zurückkehren, weil sie damit schon für dan nächste Jahr einen gewissen Zinsanstieg in den USA einpreisen, der dann die jetzt noch günstigen Aktien in Europa bevorzugt.
Passend dazu haben sich Dax und Dow paralell ca. 1% unterhalb ihrer Ausbruchsmarken
von 9000 und 16 740 eingenistet. Vom Marktsegment reicht es beim Dax nicht viel tiefer, weil die Erholung von den überverkauften Bereichen nicht weit gekommen ist, und in Anbetracht der gehandelten Mengen ein Rücksetzer auf das bisherige Jahrestief sehr unwahrscheinlich ist. Da ist schon 8600 eine schwer zu unterbietende Hürde. Mit dem Übersteigen der 9000 könnte erst einmal Platz bis an die überkauften Regionen sein, die irgendwo (volumenabhängig) zwischen 9100 und 9225 liegen. Eine echte Seitwärtsbewegung dürfte nicht lange andauern, da das Momentum wieder bullisch ist und eher dem Dow folgen wird. Das deutet wirklich der S&P 500 an.
Auf jeden Fall befinden wir uns jetzt schon in der Region, in der selektiv nachgekauft wird. Auch das wird alle Verkaufsabsichten vermindern. Steigt der Dow weiter in Richtung 17 000, so steigt der Dax auch wieder über die 9000. Aber ich habe so meine Bedenken, dass er das alleine schafft. Allerdings würde jeder Impuls von der Wall Street helfen.
Der Chartlord
Aber in zwischen sind die Konjunkturaussichten besonders in den USA verbessert, und auch in Europa beginnen der schwache Euro und der fallende Benzinpreis ihre Wirkungen zu entfachen. Wegen der vielen Krisenländer ist diese Wirkung im Euroland zwar langsamer als in den USA aber nicht wirkungslos. Das werden die Märkte noch vor Weihnachten honorieren und in der Vorbereitung auf 2015 kräftige Positionen aufbauen. Das wird auch der Zeitpunkt sein, von dem an die Fremdwährungen wieder langsam in den Euro zurückkehren, weil sie damit schon für dan nächste Jahr einen gewissen Zinsanstieg in den USA einpreisen, der dann die jetzt noch günstigen Aktien in Europa bevorzugt.
Passend dazu haben sich Dax und Dow paralell ca. 1% unterhalb ihrer Ausbruchsmarken
von 9000 und 16 740 eingenistet. Vom Marktsegment reicht es beim Dax nicht viel tiefer, weil die Erholung von den überverkauften Bereichen nicht weit gekommen ist, und in Anbetracht der gehandelten Mengen ein Rücksetzer auf das bisherige Jahrestief sehr unwahrscheinlich ist. Da ist schon 8600 eine schwer zu unterbietende Hürde. Mit dem Übersteigen der 9000 könnte erst einmal Platz bis an die überkauften Regionen sein, die irgendwo (volumenabhängig) zwischen 9100 und 9225 liegen. Eine echte Seitwärtsbewegung dürfte nicht lange andauern, da das Momentum wieder bullisch ist und eher dem Dow folgen wird. Das deutet wirklich der S&P 500 an.
Auf jeden Fall befinden wir uns jetzt schon in der Region, in der selektiv nachgekauft wird. Auch das wird alle Verkaufsabsichten vermindern. Steigt der Dow weiter in Richtung 17 000, so steigt der Dax auch wieder über die 9000. Aber ich habe so meine Bedenken, dass er das alleine schafft. Allerdings würde jeder Impuls von der Wall Street helfen.
Der Chartlord