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Rhön-Klinikum AG 13,10 € +0,00% Perf. seit Threadbeginn:   -14,20%
 
Freund21:

........

 
13.12.12 18:07
....Das Kartellamt stößt sich vor allem an der Konkurrenzsituation in der Region Goßlar. "In diesem Marktraum gibt es neben dem Harzklinikum von Asklepios kein weiteres Krankenhaus", sagte Kartellamtspräsident Andreas Mundt laut Mitteilung. Nächstgelegene Wettbewerber sind Rhön mit dem Klinikum Salzgitter und dem Krankenhaus Herzberg am Harz sowie das Städtische Klinikum Wolfenbüttel. Die geplante Beteiligung an Rhön würde die marktbeherrschende Stellung von Asklepios in der Region weiter verstärken.
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sabalot:

Broermann ist ein Rechner

 
13.12.12 18:10

 10,01% an einem Unternehmen, nur um den Spielverderber zu geben, ist dem zu wenig. 10,01% kosten ihn immerhin über 200 Mio. Euro und die stehen in den Büchern der Asklepios zum Anschaffungswert. Und wenn ich mich recht erinnere, hat Broermann die ersten 5-7% bei deutlich höheren Kursen erworben. Da droht ihm im folgenden Geschäftsbericht aber eine gehörige Impairment-Test-Abschreibung. Das kann Asklepios nicht so ohne Weiteres verkraften. Nee, so geht Broermann nicht vor, der ist Kaufmann durch und durch. Hinter den Kulissen wird socher geredet. Broermann, Neumann, Siebert, Schneider, Philippi und Münch. Man kennt sich, man respektiert sich und man wird sich die Köpfe verbal einhauen ;-))

Antworten
Freund21:

....

 
13.12.12 18:14
gut möglich. da geht in jede richtung eine menge. da wird man sich überraschen lassen was du passiert.
Antworten
sabalot:

Mitte Januar gehts

 
13.12.12 18:25

 in die nächste Runde

Antworten
Freund21:

..

 
13.12.12 18:28
denke ich auch vorher wird nicht viel passieren.

höchtens jemand bekommt panik und befürchtet das dass mit den 10,1 % durch geht und dann selbst nicht mehr zum zuge zu kommen.

behörden sind ja bekanntermaßen unberechenbar. wer sagt das die heute bedenken haben und im januar nach evt. stellungnahmen das ganz nicht doch durchwinken.
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sabalot:

Szenarien

 
13.12.12 18:39

 wenn Asklepios das Krankenhaus verkauft, sagt das Kartellamt ja und sie dürfen auf über 10,01% aufstocken und allmählich weiter zukaufen, bis sie 30% haben und dann ein Pflichtangebot abgeben. Ob die Wettbewerber da aber die Füße stillhalten, darf bestritten werden.

wenn Asklepios das Krankenhaus nicht verkauft. sagt das Kartellamt nein und sie dürfen nicht aufstocken. Dies dürften die Wettbewerber nutzen und im Gegenzug eine Anfrage zur eigenen Aufstockung ans Kartellamt richten.

 

Antworten
sabalot:

denn eines ist klar

 
13.12.12 18:53

 ein Verkauf des Krankenhauses durch Asklepios würde bei Sana und Fresenius die Reaktion hervorrufen, dass Askleüios es ernst meint und dagegen würden sie was umternehmen.

 

Und sollte Asklepios das Krankenhaus nicht verkaufen, dann würde die Reaktion von Sana und Fresenius lauten, dass nun der Weg frei ist und Asklepios es anscheinend doch nicht so ernst mit Rhön meint.

so oder so, ich denke, dass Sana und Fresenius bei beiden Szenarien - ja oder nein vom Kartellamt - ein Wörtchen mitreden wollen.

Antworten
sabalot:

oder...

 
13.12.12 18:57

 es kommt noch ein ganz Unbekannter weißer Ritter. Es gibt ja noch andere als Sana und Fresenius. Vielleicht eine Gesindheitskette aus der Schweiz. Der Franken steht so hoch, für die wäre ein Kauf in Euro billig. Und die Schweizer Gesundheitsunternehmen expandieren ja auch und grenzen an Deutschland.

Oder es kommt Katar oder China und will dt. Know how. Immerhin gehört zu Rhön das Uniklinikum Gießen/Marburg. Why not....

Oder Eugen Münch macht nen Management buy out

Antworten
Freund21:

...

 
13.12.12 19:14
katar und china würde ich komplett ausschließen.

warst du nicht ausgestiegen???
Antworten
sabalot:

ich war draußen

 
13.12.12 19:42

 bin jetzt wieder drin

und plane die Vollübernahme. Meine Anfrage ans Kartellamt geht morgen raus;-)

Was meinst Du zum Handeslblatt-Artikel. Hier die letzten Absätze aus ihm. Klingt interessant oder?

 

 

Das Bundeskartellamt sieht die Gefahr, dass Asklepios durch ein stärkeres Engagement bei Rhön vor allem in der Region Goslar eine marktbeherrschende Stellung erlangen würde. Asklepios betreibt dort das Harzklinikum und in der Umgebung befinden sich in Salzgitter, Herzberg und Wolfenbüttel drei Krankenhäuser von Rhön. Asklepios könnte das Krankenhaus, das Kreisen zufolge lediglich 80 bis 90 Millionen Euro zum Asklepios-Jahresumsatz von knapp drei Milliarden Euro beiträgt, zwar verkaufen.

Dass Asklepios das Kartellamt damit umstimmen kann, ist jedoch zweifelhaft. Das Bundeskartellamt deutet in seiner Stellungsnahme nämlich auch an, dass es grundsätzlich die Gefahr sieht, dass Asklepios mit einem Anteil von zehn Prozent erheblichen Einfluss auf strategische Entscheidungen bei Rhön nehmen könnte.

Erwähnt ist unter anderem ein Projekt von Rhön, „mit einem weiteren privaten Krankenhausbetreiber ein integriertes Angebot für medizinische Behandlungen aufzubauen (...) und diese Leistungen bundesweit durch ein Versicherungsangebot zu ergänzen". Damit spielt die Behörde auf die geplante Übernahme von Rhön durch Fresenius an, durch die ein bundesweites Kliniknetz entstehen würde. Ein fusioniertes Unternehmen könnte dann auch private Zusatzversicherungen anbieten.

 

Antworten
sabalot:

reuters

 
13.12.12 19:47

 steht auch bei reuters

de.reuters.com/article/companiesNews/idDEBEE8BC05W20121213

was meinst Du zum letzten Absatz? Geht anscheinend doch nicht nur um das eine Krankenhaus. Woher haben die die Info? Ich habe diese Bedenken des Kartellamts nirgendwo im Original gelesen. Du etwa? Also auf der Homepage des Bundeskartellamts ist nur ne Pressemeldung zu finden und da steht das so nicnt drin. Hast Du noch ne Quelle, wo es stehen könnte?

 

Antworten
Freund21:

...

 
13.12.12 19:53
habe im moment auch keine andere quelle.

der absatz sit schon sehr interessant. wie kommen die auf eine geplante fusion. die war ja eindeutig vom tisch. und das mit diesem versicherungsnehmer ist mir auch neu.
Antworten
Freund21:

... fragt sich warum die sich die mühe machen.

 
13.12.12 19:55
....Andere Branchenkenner wiesen jedoch darauf hin, dass auch der Medizintechnikkonzern B. Braun, der in der Vergangenheit mit Asklepios zusammengearbeitet hat, mit gut fünf Prozent an Rhön beteiligt ist. „Auch wenn Asklepios einen Anteil von unter zehn Prozent hat, kann ein Verkauf von Rhön-Klinikum somit weiter blockiert werden."
Antworten
sabalot:

das Kartellamt hat

 
13.12.12 19:59

 sicher nicht nur mit Sklepios Kontakt gehabt sondern auch Rhön befragt und vielleicht haben die dann gesagt, dass sie Asklepios doof finden und lieber mit nem anderen ( Fresenius oder Sana) zusammengehen wollen. So nach dem Motto: Kartellamt, rette uns vor Asklepios, wir wollen nicht von denen übernommen werden! Die Sache mit der bundesweiten Versicherung stammt von Münch. Der hatte die Idee. Vielöeicht hat er ja dem Kartellamt mitgeteilt, dass Rhön die Askleüios doof findet ;-) um es mal platt zu sagen :-)

Antworten
Freund21:

...

 
13.12.12 20:02
ich mache erstmal schluss für heute. ich google mal noch bissl vielleicht findet sich noch was.
Antworten
sabalot:

das war bzw. ist ja der Clou

 
13.12.12 20:04

 Durch eine Fusion bzw. Übernahme wäre ein Vollversorger entstanden, der auch privateZusatzversicherungen hätte anbieten können. Ist echt seltsam, warum das Kartellamt das nun aufgreift. Aber wie gesagt, das Kartellamt hat sicher vor der heutigen Festlegung mit Asklepios und Rhön Kontakt gehabt und wer weiß, evtl. hat Rhön sich dahingehend geäußert. Das würde ja bedeuten, dass dasThema nach wie vor aktuell ist....oder? Ich dachte auch, dass die Sache erst einmal vom Tisch war, zumal Fresenius und Sana beide in der Pressemeldung gesagt hatten, dass sie Rhön nicht übernehmen. Wobei: Damals war die Rede von gegenwärtig, was ja bedeutet, dass sich das ändern kann. 

Antworten
sabalot:

interessante Passage

 
13.12.12 20:16
kann mir mal jemand das erklären? Siehe markierte Passage. Hat Asklepios etwa offiziell gegenüber dem Kartellamt zu Protokoll gegeben, dass sie nur blockieren wollen.....???????
 
 
Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes: „Ziel der Fusionskontrolle bei Krankenhäusern ist es, wettbewerbliche Strukturen zum Wohle des 
Asklepios würde mit dem Zusammenschluss eine gesellschaftsrechtliche Sperr-Position bei seinem Wettbewerber erlangen, die Asklepios in die Lage versetzen würde, konkrete wettbewerbliche Vorstöße von Rhön in den regionalen Krankenhausmärkten zu verhindern. Dies ist auch das erklärte Ziel des Vorhabens. Damit kann Asklepios seine eigene Stellung im Markt Goslar gegen den Wettbewerb absichern. Das betrifft zum einen das Projekt von Rhön, auf den regionalen Krankenhausmärkten gemeinsam mit einem weiteren privaten Krankenhausbetreiber ein integriertes Angebot für medizinische Behandlungen aufzubauen, das sowohl ambulante als auch stationäre Versorgung sowie Rehabilitationsleistungen in den Regionen vernetzt und diese Leistungen bundesweit durch ein Versicherungsangebot zu ergänzen. Zum anderen würde der Wettbewerbsdruck von Rhön als zweitgrößtem Krankenhausdienstleister im Markt Goslar auf Asklepios nach dem Zusammenschluss dadurch gedämpft, dass die Übernahme eines der in dem Markt tätigen kommunalen Krankenhäuser durch Rhön von Asklepios verhindert werden kann.

 
Antworten
sabalot:

Passage

 
13.12.12 20:20

hier nochmals der richtige Absatz. Was meint ihr zu der markierten Passage. Wie kommt das Kartellamt darauf??????

 

 Asklepios würde mit dem Zusammenschluss eine gesellschaftsrechtliche Sperr-Position bei seinem Wettbewerber erlangen, die Asklepios in die Lage versetzen würde, konkrete wettbewerbliche Vorstöße von Rhön in den regionalen Krankenhausmärkten zu verhindern. Dies ist auch das erklärte Ziel des Vorhabens. Damit kann Asklepios seine eigene Stellung im Markt Goslar gegen den Wettbewerb absichern. Das betrifft zum einen das Projekt von Rhön, auf den regionalen Krankenhausmärkten gemeinsam mit einem weiteren privaten Krankenhausbetreiber ein integriertes Angebot für medizinische Behandlungen aufzubauen, das sowohl ambulante als auch stationäre Versorgung sowie Rehabilitationsleistungen in den Regionen vernetzt und diese Leistungen bundesweit durch ein Versicherungsangebot zu ergänzen. Zum anderen würde der Wettbewerbsdruck von Rhön als zweitgrößtem Krankenhausdienstleister im Markt Goslar auf Asklepios nach dem Zusammenschluss dadurch gedämpft, dass die Übernahme eines der in dem Markt tätigen kommunalen Krankenhäuser durch Rhön von Asklepios verhindert werden kann.

Antworten
Chartlinger:

ne nette glaskugel runde hier...

 
13.12.12 21:11

 jungs ihr seid ja lustig unterwegs :-)

also ich sehe nach wie vor rhoen als mittel-langfrist invest und wuerde wenn ich nicht schon so massiv investiert waere jetzt sicher nicht unbedingt neu einsteigen aber ein mdax unternehmen wie rhoen bei nicht zyklischer schwankungsvolatilität ist zumindest ein nach wie vor gesundes invest wenn auch kein blue chip in toto...

Antworten
Chartlinger:

das ist ja ne nette glaskugel-runde

 
13.12.12 21:14

  jungs ihr seid ja lustig unterwegs :-)

also ich sehe nach wie vor rhoen als mittel-langfrist invest und wuerde wenn ich nicht schon so massiv investiert waere jetzt sicher nicht unbedingt neu einsteigen aber ein mdax unternehmen wie rhoen bei nicht zyklischer schwankungsvolatilität ist zumindest ein nach wie vor gesundes invest wenn auch kein blue chip in toto...

Antworten
sabalot:

15,41

 
14.12.12 13:15
Antworten
sabalot:

15,41

 
14.12.12 13:16
da wird aber wieder ordentlich abverkauft
Antworten
sabalot:

Mal ne Frage

 
14.12.12 13:18
kann das Kartellamt einem Blockierer eher die Aufstockung verbieten als einem Gestalter?
Antworten
sabalot:

oder mit anderen Worten

 
14.12.12 13:22
spielt es eine Rolle, ob Asklepios tatsächlich nur verhindern möchte, dass Rhön mit Fresenius zusammengeht?
Antworten
sabalot:

Kartellamt

 
14.12.12 13:25
mir ist neu, dass das Kartellamt so etwas in die Beurteilung mit einfließen läßt. Wenn dem aber so ist, nutzt auch ein Verkauf von Goslar nix
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