Überblick:
Rhein Biotech (WKN:919544) konzentriert sich auf Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Impfstoffen und Wirkstoffen mit Hilfe von Mikroorganismen. Durch den Einsatz des Hefepilzes Hansenula polymorpha werden Proteine gentechnisch hergestellt.Das 1985 als Rhein Biotech GmbH gegründete Unternehmen ist Technologieführer für die Herstellung von rekombinanten Proteinen.
Wichtige Aspekte:
Mit der eigens entwickelten Technologie werden u.a. Wachstumshormone, Hepatitis-B-Impfstoffe und industrielle Enzyme hergestellt. In diesen und weiteren Bereichen stößt Rhein Biotech auf einen Markt, der im Jahr 2003 auf einen Umsatz von etwa 15 Mrd. € kommen soll. Kooperationen bestehen mit so bekannten Namen wie Hofmann-La Roche, Aventis, Linde u.a.
Fakten:
Das Gesamtjahresergebnis 2000 wird mit vorraussichtlich 3,7 Millionen Euro deutlich positiv ausfallen. Der Break-Even ist somit bereits, zwei Jahre früher, als bei der Emission geplant, erreicht. Rhein Biotech ist eines der wenigen Biotech-Unternehmen am Neuen Markt, das mit Gewinnen aufwarten kann. Angesichts der hohen Wachstumsraten erscheint auch das KGV 2001 als günstig. Im Peer-Group Vergleich ergibt sich ein fairer Wert von 202,5 Euro für Rhein Biotech.
Bei Rhein Biotech explodierte der Umsatz im ersten Halbjahr gegenüber dem Vorjahreszeitraum um über 1100 % auf rund 20 Mio.
Durch die Übernahme der koreanischen Green Cross Vaccine
Corporation (GCVC) im Frühjahr 2000 ist die Rhein Biotech zur neuen Nummer drei im Sektor der Hepatitis-B-Bekämpfung geworden.
Chartcheck:
Die Aktie von Rhein schloss gestern bei rund 113 €. Das Papier gehört mit einer Wertentwicklung von über 350% seit Jahresanfang damit zu den Topperformern am Neuen Markt. Ein Ausbruchversuch über die 160 € scheiterte Anfang September. Das Allzeithoch, das Anfang März gebildet wurde liegt bei etwa 170 €. Damit notiert die Aktie ca. 35 % unter ihrem Hoch, was am Neuen Markt als relative Stärke bezeichnet werden darf.
Rhein Biotech (WKN:919544) konzentriert sich auf Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Impfstoffen und Wirkstoffen mit Hilfe von Mikroorganismen. Durch den Einsatz des Hefepilzes Hansenula polymorpha werden Proteine gentechnisch hergestellt.Das 1985 als Rhein Biotech GmbH gegründete Unternehmen ist Technologieführer für die Herstellung von rekombinanten Proteinen.
Wichtige Aspekte:
Mit der eigens entwickelten Technologie werden u.a. Wachstumshormone, Hepatitis-B-Impfstoffe und industrielle Enzyme hergestellt. In diesen und weiteren Bereichen stößt Rhein Biotech auf einen Markt, der im Jahr 2003 auf einen Umsatz von etwa 15 Mrd. € kommen soll. Kooperationen bestehen mit so bekannten Namen wie Hofmann-La Roche, Aventis, Linde u.a.
Fakten:
Das Gesamtjahresergebnis 2000 wird mit vorraussichtlich 3,7 Millionen Euro deutlich positiv ausfallen. Der Break-Even ist somit bereits, zwei Jahre früher, als bei der Emission geplant, erreicht. Rhein Biotech ist eines der wenigen Biotech-Unternehmen am Neuen Markt, das mit Gewinnen aufwarten kann. Angesichts der hohen Wachstumsraten erscheint auch das KGV 2001 als günstig. Im Peer-Group Vergleich ergibt sich ein fairer Wert von 202,5 Euro für Rhein Biotech.
Bei Rhein Biotech explodierte der Umsatz im ersten Halbjahr gegenüber dem Vorjahreszeitraum um über 1100 % auf rund 20 Mio.
Durch die Übernahme der koreanischen Green Cross Vaccine
Corporation (GCVC) im Frühjahr 2000 ist die Rhein Biotech zur neuen Nummer drei im Sektor der Hepatitis-B-Bekämpfung geworden.
Chartcheck:
Die Aktie von Rhein schloss gestern bei rund 113 €. Das Papier gehört mit einer Wertentwicklung von über 350% seit Jahresanfang damit zu den Topperformern am Neuen Markt. Ein Ausbruchversuch über die 160 € scheiterte Anfang September. Das Allzeithoch, das Anfang März gebildet wurde liegt bei etwa 170 €. Damit notiert die Aktie ca. 35 % unter ihrem Hoch, was am Neuen Markt als relative Stärke bezeichnet werden darf.