Fortführung der Selbstironie mit elektronischen Mitteln:
In seinem sagenumwobenen Posting "Warum mir das Jahr 2000 am Arsch vorbeigeht oder das Zeitalter der Apple-Computer" bezieht Levke satirisch Stellung zu einem Ereignis, das die Gemüter bewegte: Ein Mensch besitzt einen PC. Es fällt ihm zu viel mit diesem Ding ein. Das ständige Schreiben stört. Liebe und Biertrinken kommen zu kurz. Drei Ehen sind schon gescheitert. Da naht zu allem Überfluss das Jahr 2000, nichts nervt ihn mehr als das Millennium-Tamtam. Aber auch dagegen muß angeschrieben werden, bei ariva. Der Rummel um die Ankunft des neuen Jahrtausends machte das Posting aktuell, gab aber nicht das Verfallsdatum vor. Levke kämpfte mutig gegen jede Hysterie, die "unsereins am Arsch vorbeiging" und dennoch reichlich Stoff beschert(e). Gründe also, den Levke schon mal vorab nach seiner Operation sicherheitshalber einzuladen. Auch sonst zieht er nämlich am liebsten über das her, was anderen teuer ist: Kirche, Militär und Vaterland, Wahlen, Eheschließungen und Scheidungen, Fußball, Biertrinken, Markenartikel. Die ungewöhnlich ungnädigen Polemiken brachten ihm Etiketten wie "Fußballprolet", "Schandmaul von Ariva" und "Microsoftlästerer" ein.
Levke, der Allmächtige hat noch viel mit Dir vor ... wir sehen uns wieder
In seinem sagenumwobenen Posting "Warum mir das Jahr 2000 am Arsch vorbeigeht oder das Zeitalter der Apple-Computer" bezieht Levke satirisch Stellung zu einem Ereignis, das die Gemüter bewegte: Ein Mensch besitzt einen PC. Es fällt ihm zu viel mit diesem Ding ein. Das ständige Schreiben stört. Liebe und Biertrinken kommen zu kurz. Drei Ehen sind schon gescheitert. Da naht zu allem Überfluss das Jahr 2000, nichts nervt ihn mehr als das Millennium-Tamtam. Aber auch dagegen muß angeschrieben werden, bei ariva. Der Rummel um die Ankunft des neuen Jahrtausends machte das Posting aktuell, gab aber nicht das Verfallsdatum vor. Levke kämpfte mutig gegen jede Hysterie, die "unsereins am Arsch vorbeiging" und dennoch reichlich Stoff beschert(e). Gründe also, den Levke schon mal vorab nach seiner Operation sicherheitshalber einzuladen. Auch sonst zieht er nämlich am liebsten über das her, was anderen teuer ist: Kirche, Militär und Vaterland, Wahlen, Eheschließungen und Scheidungen, Fußball, Biertrinken, Markenartikel. Die ungewöhnlich ungnädigen Polemiken brachten ihm Etiketten wie "Fußballprolet", "Schandmaul von Ariva" und "Microsoftlästerer" ein.
Levke, der Allmächtige hat noch viel mit Dir vor ... wir sehen uns wieder