alles fake heute !!!
"Vögelchen" :-((....trotzdem noch spannend, was die amis nachher machen ?....Hollande "sollte" für die nicht so ein arges Problem sein...
wenn ich an die unzähligen Shorter von heute morgen denke. Ein Viertel ist bereits ausgeknockt ( www.ariva.de/hebelprodukte/komap/index.m ) und ein weiteres Viertel verliert gleich die Nerven. Aber keine Sorge, es geht schon noch runter. Dann, wenn Drei-Viertel (mindestens) das Handtuch geworfen haben. Bin ich froh, dass ich die Shorterei aufgeben habe ....
War heute wieder ein Beispiel dafür, dass eindeutig negative Stimmung / Indikatoren ein Grund sind, vorsichtig in Aktien einzusteigen.
www.ariva.de/forum/QV-ultimate-2012-460764
Leider macht die Sache auch ohne shorten Arbeit. SL nachziehen, stark steigende und stark fallende Aktien suchen, deren Fundamentaldaten überprüfen. Ist mir eigentlich schon wieder viel zu viel Aufwand neben dem Beruf. Mal sehen, wie man das auch in turbulenten Zeiten vereinfachen kann..
...dieses Thema wird wie bereits geschrieben m.M.n mehr Einfluß auf die Märkte nehmen , als Hollande. (die Amis waren ja nicht unbedingt für Merkosy) Hollande steht zwar nun unter Druck / Beobachtung ( u.a.Wahlversprechen) aber er kämpft mit den Scherben von gestern, die sein Konzept nicht schnell mit Erfolg krönen werden...obendrein Gegenwind von Merkel ??... Mal abwarten, wieviel Zeit die Ratingagenturen geben, sollte diesmal dann nicht ohne Auswirkung bleiben. ..Aber die Griechen benötigen/erwarten schon wieder die nächste Freigabe der Hilfskredite und werden die mit "Euroaustritt einforden"...dass die (Gläubiger ) das alles so durchwinken mit der Gewissheit bisher gescheiteter Sparmaßnahmen und Erfolgsaussichten, kann ich mir nicht vorstellen...und dass der evtl. Euroaustritt spurlos bleibt erst recht nicht....
Montag, 07. Mai 2012 "Schiffbruch" der KrisenstrategieWirtschaftsweiser tadelt Merkel
Die Arbeitslosigkeit in der Eurozone steigt, einige Euroländer stecken in der Rezession. Vor diesem Hintergrund sei Kanzlerin Merkels Kurs in der Schuldenkrise gescheitert, kritisiert der Wirtschaftsweise Bofinger. Die gewählte Therapie sei nicht nur unzureichend, sondern kontraproduktiv.
Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger hat den Kurs der Bundesregierung in der europäischen Schuldenkrise scharf kritisiert. "Insgesamt hat die Strategie der Bundesregierung, die Krise über einen maximalen Marktdruck und dadurch forcierte prozyklisch wirkende Sparprogramme zu lösen, völligen Schiffbruch erlitten", sagte Bofinger in einer Stellungnahme für eine Anhörung des Bundestags-Haushaltsausschusses.
www.n-tv.de/wirtschaft/...er-tadelt-Merkel-article6200266.html
Montag, 07. Mai 2012 11:56
Griechenland Regierung hat die Wahl zwischen Kugel und Schlinge
Nach der Parlamentswahl sieht in Athen alles nach einer Kehrtwende gegen die Sparpolitik aus. Die nächste Regierung hat die Wahl zwischen Kugel und Schlinge: Wer vernünftig bleibt, wird abgewählt
www.welt.de/politik/ausland/...wischen-Kugel-und-Schlinge.html
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