do you know - there's a story about a new-born child and the sparrow's song
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Wer will mal was dazu sagen?
Vielleicht hat ja mal einer von Euch Profis ein paar Tips wohin man mit seinem Geld in Zeiten wie diesen hin kann?
Wenn die EZB die Leitzinsen unter 1% setzt kann man davon ausgehen das die Banken die Habenzinsen auch gleich noch weiter heruntersetzen.
Alles unter 3% ist für mein Empfinden Hungerlohn.
Zum Anderen gibts die Möglichkeit in Aktien zu invstieren nur passt da das ganze Umfeld aktuell nicht. Krisen ohne Ende, Hiobsbotschaften von der Klatschpresse, und ein Volk das nicht weiß ob es im Euro bleiben soll oder nicht.
Da der Eurokurs dank des ganzen Gedöns nun auch im Keller ist lohnt es nichtmal sein Geld ins Ausland zu überweisen wegen des schlechten Wechselkurses.
Man fühlt sich derzeit wie ein Verfolgter. Alles saugt einen irgendwie nur aus .Unterm Strich nur Verluste für Privatanleger.
Jede sinnvolle Idee wäre hier hilfreich forum-media.finanzen.net/forum/smiley/smiley-smile.gif" style="max-width:560px" alt="" />
Ich würde mal sagen, dass selbst 1% Zinsen aufm Tagesgeld für 1 jahr besser sind als Kursverluste oder ewige Hin- und Herschieberei inklusive Transaktionskosten.
Momentan sind Aktien gut bewertet, auch wenn man geradezu verfolgt wird. Kann sich aber noch ändern, wenn keine Lösungen kommen, das Theater weiter geht und die Konjunktur zunehmend leidet.
Ich sehe die Sache insofern kritisch, zumal mittlerweile auch die Konjunktur in wichtigen Teilen der Erde angekratzt ist (China, USA, Europa). Muss nur noch ein weiteres Black-Swan-Ereignis kommen oder irgendwas eskalieren, was grade in Bearbeitung ist und wir haben den Salat.
Euro-Krise kann durchaus noch schlimmer werden! Konjunkturpaket hat man erst kürzlich beschlossen.
Ich würde daher noch ein bisschen warten, bis auch wirklich was durchgeführt wird und davon profitieren kann.
Momentan heißts zwar wieder Aktienkauf, aber das hieß es 2008 auch schon, vor allem weil da ein US-Wahljahr war (hat leider nix geholfen).
Im Herbst war das noch was anderes, da standen wir von der Konjunktur her gut da, aber mittlerweile ist die angekratzt und Problemlösungen sind nach wie vor noch nicht so weit.
... schon mal Danke für Eure ersten Antworten.
Mal schaun ob es das Buch auch für Kindle gibt.
Weitere Ideen, Meinungen und Antworten sind immer noch Wollkommen.
Buch bestellt. Gab ein Gebrauchtes für 4.- +3.-Porto. forum-media.finanzen.net/forum/smiley/smiley-smile.gif" style="max-width:560px" alt="" /> (leider kein Kindle, aber egal)
Damit ihr bei den Empfehlung nicht im Dunkeln stochern müsst hier die "groben" Eckdaten meiner aktuellen Einrichtung.
- Über 100kg in Aktien angelegt.(meist in DAX30, aktuell bisschen im DOW spielen) Derzeit ein Minus total von ca. 23kg
- Die anderen 5/6 sind auf 2 Direktbanken Schwerpunkt Festgeld angelegt. Pozente und Laufzeit schwankend von 2.6 bis 3.45.
- Ein langsam steigender Betrag wandert ins Ausland (hust). Da es nicht eilt wie gesagt langsam.
Bis auf Gold denke ich, dass ich schon best möglich angelegt bin was Privat angeht, oder?
Ich denke, dass man mit 1/6 in Aktien derzeit nicht zu vorsichtig ist, aber es auch nicht übertreibt. (es kann schließlich auch besser werden, und wenn die Dividende geben, dann ist das auch schon mal was)
Ans Festgeld kommst du so oder so nicht ran vorerst. Wenns mal wieder so weit ist, würde ich das umschichten auf Rentenfonds oder Geldmarktfonds (je nachdem wie die Zinsen da gerade stehen). Wenns günstig ist auch in ausländischer Währung. Solche Fonds gibts auch ohne Ausgabeaufschlag.
Hat den Vorteil, dass man so meistens noch etwas mehr Prozente bekommt und wenns gute Kaufgelegenheiten für was anderes gäbe ist man da auch recht schnell liquide. Die Kursschwankungen sind da auch nicht ganz so hoch - außer in Krisenzeiten, wo selbst "kleinere Währungen" den Rückwärtsgang einlegen.
Gold war die letzten 12 Jahre nicht schlecht, ein "Goldzyklus" dauert recht lange. Ob das auch in Zukunft so bleibt? Momentan heißts zwar, das Ding würde noch weiter steigen, (grade bei expansiver Geldpolitik, schwachem US-Dollar, Inflation), es gibt aber auch kritische Stimmen, die sagen, dass das Potential langsam ausgereizt ist. Gold kann man haben als "Absicherung", wenn man sich damit sicherer fühlt, muss man aber nicht. Sollte wenn auch nicht zu viel sein. Gold befindet sich momentan auch gerade im längsten Bärenmarkt set 2001. Wer weiß, ob das nicht schon Vorboten für was anderes sind.
Warren Buffett hat glaube ich gar kein Gold ;)
Hier übrigens 2 interessante Schaubilder - kann sich jeder seine eigene Meinung zu Gold bilden:
http://www.markt-daten.de/charts/...onsbereinigt/images/gold-typ2.gif
http://www.markt-daten.de/charts/...onsbereinigt/images/gold-typ1.gif
http://www.markt-daten.de/charts/...onsbereinigt/images/gold-typ2.gif
Es heißt zwar immer, dass Geldanlage gut diversifiziert sein sollte,
noch besser finde ich es aber, wenn man nur Geldanlagen hat, mit denen man sich auch gut auskennt.
Man kann echt in alles mögliche investieren, das spannend und abenteuerlich ist und evtl. auch ne rießen Rendite verspricht:
Medienfonds, Schiffonds, Immobilienfonds,, Windenergie, Wald, Müll, ... (vieles davon hat sich aber im Nachhinein auch schon oft als Luftnummer rausgestellt)
Wenn man sich mit Anleihen (oder Rentenfonds) und Aktien 8oder Aktienfonds auskennt, dann müsste das eigentlich schon reichen.
Nix kaufen was man nicht versteht oder wo man nicht jederzeit wieder rauskommt, wenns den Bach runtergeht.
Um entscheiden zu können, ob etwas den Bach runtergeht, muss man sich aber erst mal damit auskennen.
Danke für die Anteilnahme, ehm für diverse Tips.
LOL, das mit den Containern kannte ich noch nicht. Ist ja echt mal was Neues (ggg)
Mit Gold...weiß nicht so recht. Wenn dann sicher nicht als physisches Produkt. Unter meinem Bett ist kein Platz mehr.
Ihr habt schon Recht. Man sollte nur in Dinge investieren die man auch versteht. Sagt Buffet doch auch immer. Verstehe allerdings nur nicht immer wo er gerade investiert ist (ggg). Bei gurufocus.com kann man da immer nachschauen.
Dann schaun wir mal was Andre Kostolany so schreibt, Dirk Müller (Crashkurs) muss ich auch noch lesen, und ansonsten hoffen das mein Minus bis Januar 2013 wieder ausgeglichen ist. Danach machen wir es dann richtiger.
Fonds sind so gesehen auch Schrott. Da kommen Verwaltungsgebühren dazu, evtl noch Ausgabeaufschlag usw und man kann nicht entscheiden, welche Aktien/Anleihen/Renten gekauft werden sollen und wann die wieder rausfliegen sollen.
Fakt ist aber auch, dass Otto Normalverbraucher in der Regel keine Ausbildung zum Fondmanager und sich in der Regel mit ausländischen Aktien und deren makroökonomischen Bedingungen und Politik im Umfeld der Anlage nicht auskennt. Genauso wenig wie mit Schwellenländeranleihen usw.
Fakt ist auch, dass Otto Normalverbraucher oft nicht über nötige Volumen verfügt, dass man genügend Diversifikation haben sollte, damit sich das auch lohnt und auch die Zeit nicht aufbringen kann, länger zu suchen / damit zu beschäftigen.
Fakt ist auch, dass Otto Normalverbraucher in der Regel nicht die Nerven hat an schwierigen Märkten oder "Sondersituationen" zu agieren bzw. nicht zu agieren und gerne mal Verluste zu lange laufen lässt oder panisch reagiert oder unnötig oft kauft und verkauft. Wenn man so direkt sieht, wie einzelne Titel blitzschnell fallen oder steigen ist das schon "beeindruckender" als wenn man nur ein Objekt hat und das innenleben nicht sieht (an der Börse gilt: 5=8-3). Man muss sich auch deutlich mehr mit sich und seiner Gefühlswelt auseinandersetzen als bei Fonds, und viele wissen das anfangs noch nicht und es fehlt die Gelassenheit. Hier sparen Fonds auch Nerven, was sich wiederum besser auf die Rendite auswirken kann. Mit Fonds muss man sich nur damit rumschlagen, wenn der Gesamtmarkt fällt ;)
Einem Neuling würde ich daher raten, anfangs mehr mit Fonds (oder auch ETFs) zu arbeiten und nur mit wenigen Einzelteilen, damit man sich erst mal an die Materie rantasten kann, ohne gleich den Überblick zu verlieren und überhaupt mal erst ein Gefühl dafür bekommt.
Aktien haben auch keine Sparplanmöglichkeit.
Es kommt immer auf den Einzelfall und dessen Ziele und Bedingungen an, ob was Schrott ist oder nicht.
kann ich nur jedem empfehlen. sehr einfach, transparent, günstig u. sicher...
werden.
Wirklich kein Wert im DAX, der bei L&S heute nicht gesunken wäre.
Das kleinste ausgemachte "Defizit" war - 0,04%, das größte -1,32 (Commerzbank)
Der Rest alles so um die -0,3/0,4 rum, wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe.
erwartet hab ich nix anderes.
Aber ich bin trotzdem schon gespannt, wie viel morgen / insgesamt wieder verloren geht nach dem Anstieg.
Und überhaupt - ob wir noch mal auf 6000 oder gar darunter fallen / ob der Abwärtstrend noch intakt ist.
Mittlerweile gibts ja schon etliche Chart-Seiten, die den neuen Aufwärtstrend ankündigen / feiern.
Guten Abend, Epiphany,
ich sehe , du bist erst seit kurzem hier...
Also : "Die", das sind sozusagen unsere "Gegenspieler". Die Großbanken, insbesondere deren Investmentbanker (Vollprofies, die mit dem Eigenhandel der Banken betraut sind), Fondsmanager, insbesondere Hedgefonds, die mit großen Kapitaleinsätzen sogar global wichtige Indizes - DowJones, Dax, CAC, Nasdaq Comp, Nasdaq 100, etc., etc., entweder im Kurs drücken oder nach oben bewegen können.. Durch den Einsatz von mehrstelligen Millionen oder gar Milliarden Dollars oder Euros ist so etwas möglich.
Geht die Wette aus irgendeinem Grund schief schief, sind die Folgen katastrophal: Wie jüngstens "big wale" aus London der GroßbankJ P Morgan Chase einen Verlust von 9 (!) Milliarden $ beigebracht hat.
Wenn Du weitere Fragen hast, frage ruhig - dazu ist der Börsenthread ja da!
LG
Lady
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