Ich bezweifel, daß die Fonds der "amis" so heimatfixiert sind. Ich stelle mir gerade bildlich vor, wie eine Schar Anleger vor einem Fondsmanager angsterfüllt steht und sagt: "Hier, nimm unsere $$ und gib uns Sicherheit." Diese Sicherheit wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht eine Investition allein in US-Aktien sein.
Außerdem hängt es davon ab, wie der jeweilige Fonds vom Grundsatz her aufgestellt ist.
Grundtenor der derzeitigen Medienmeinung ist, daß Aktien dem Vorzug zu geben ist vor anderen Anlageklassen. Derzeit.
Ich vermute mal, daß das bei uns geringe Handelsvolumen (DAX) daran liegt, daß das Geld auf viel mehr Märkten verteilt wird (trotz "Geldschwemme"), als früher, z. B. Rohstoffe und BRIC-Staaten. Wahrscheinlich müssen wir uns künftig auf noch geringere Volumen einstellen.
Außerdem hängt es davon ab, wie der jeweilige Fonds vom Grundsatz her aufgestellt ist.
Grundtenor der derzeitigen Medienmeinung ist, daß Aktien dem Vorzug zu geben ist vor anderen Anlageklassen. Derzeit.
Ich vermute mal, daß das bei uns geringe Handelsvolumen (DAX) daran liegt, daß das Geld auf viel mehr Märkten verteilt wird (trotz "Geldschwemme"), als früher, z. B. Rohstoffe und BRIC-Staaten. Wahrscheinlich müssen wir uns künftig auf noch geringere Volumen einstellen.


