was würde da wohl bei einem schwachen € (starker dollar !!!!) mit dem dax passieren ?
graue balken off
das wenn man wüßte.
Erfahrungsmäßig würde ich sagen, dass augenblicklich die bärische Erwartungshaltung (noch) zu groß ist, aber wenn bullische Anzeichen noch einige Bäreen aus dem Markt treiben, könnte es gut so weit.
Beispielsweise eine Eröffnung mit einem up-GAP (so bei 6340) würde eine verstärkte bullische Erwartungshaltung auslösen. Danach könnte ein Abverkauf in den Bereich 6200 stattfinden und diejenigen, die aus Angst vor neuen Höchstständen verkauften, ärgern sich grün und blau. Dieses Szenario könnte ich mir gut vorstellen, warten wir mal ab.
Strategievorschlag: Im Falle eines up-gaps morgen ein Abstauberlimit bei 6340/6350 platzieren. Restrisiko bleibt natürlich. Alternativ wäre jetzt overnight short zu gehen.
Ich sehe das so, dass viele Kleinanleger - also die, die sich nicht selbst aktiv mit der Börse beschäftigen bzw. handeln, sondern auf ihre "Berater" vertrauen (das dürften die meisten sein) - noch nicht wieder drin sind, sondern sich von ihren "Beratern" erstmal ins "sichere" Gold o.Ä. Anlageformen haben treiben lassen.
Und die Großen sind halt vermutlich nur (noch) nicht auf Dauer drin, sondern traden halt ... habe ich z.B. schön bei Allianz Global Investors gesehen, die bei einigen meiner Depotwerte die "Rein-Raus-Strategie" gefahren sind. Ich spekuliere ganz einfach darauf, dass die demnächst aufgrund der günstigen Unternemensbewertungen auch mal für länger investieren bzw. umschichten .... Hannover Rück hats ja z.B. angekündigt
www.finanzen.net/nachricht/anleihen/...Reiz-von-Anleihen-sinkt-849643
Und erst danach wird man den "Kunden" Aktien als gutes Investment nahelegen... ;-)
ich glaube so langsam, das bei Gold die EW ler völlig daneben liegen
oder man baut in der Bastelstunde noch ne Welle dran oder auch zwei, das kennen wir ja schon
guckst du !! :-))
25.08.2010 10:27
ROUNDUP: Versicherer suchen neue Anlagen - Reiz von Anleihen sinkt
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die großen deutschen Versicherer rücken in ihrer Anlagestrategie wegen der niedrigen Zinsen zunehmend von den sicheren Anleihen ab. Künftig sollen wieder mehr Aktien und Immobilien in den Anlageportfolien stehen. Beim Rückversicherer Hannover Rück (Hannover Rueckversicherung) soll der Anteil der Festverzinslichen in den nächsten Jahren durch den Kauf von Aktien und Immobilien auf etwa 80 Prozent absinken, wie Finanzvorstand Roland Vogel der "Börsen-Zeitung" (Mittwoch) sagte. Auch Munich Re (Muenchener Rueckversicherungs-Gesellschaft) will die Aktienquote erhöhen. Die Allianz hatte zuletzt kräftig in den Immobilienmarkt investiert. [...]
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