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Quo Vadis Dax 2010 - Das Original


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Therion:

Man könnte auch sagen:

3
11.10.10 13:40
Das ist die Chance, auf die ein Daytrader den ganzen Tag gewartet hat.
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#76702

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#76703

Sascha1489:

Das kommt gut

2
11.10.10 13:47

wenn man auf der Arbeit bei ARIVA liest, die Kollegen laufen hier rum und dann kommt so ein Bild. Danke! :) Ich hoffe ich muss nicht gleich zum Chef ins Büro

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#76705

farok:

von wegen

 
11.10.10 13:52
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#76707

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#76708

Marlboromann:

Aber Obstschalen auf Afrika find ich geil!

2
11.10.10 14:02

Quo Vadis Dax 2010 - Das Original 8793843

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minicooper:

Angst vor dem Abschwung

2
11.10.10 14:03
Angst vor dem Abschwung
Die Berichtssaison für das 3. Quartal dürfte die Anleger beglücken. Analysten rechnen für die 110 wichtigsten deutschen Konzerne mit einem steilen Gewinnanstieg. Dennoch liefern die Firmenchefs nur verhaltene Ausblicke über 2010 hinaus. Sie fürchten einen Rückschlag in den USA, der auch ihren Exportmarkt Nummer eins, Europa, treffen würde.

Containerfrachter im Hamburger Hafen: Bereits jetzt verliert einer Studie zufolge das Wachstum deutscher Exporte in die USA an Dynamik.
Eigentlich hat BMW-Chef Norbert Reithofer keinen Grund zur Klage: Der Autobauer fährt Sonderschichten, und dennoch müssen Kunden monatelang auf ihre Modelle warten.

Die Gewinne sprudeln, doch Reithofer weigert sich beharrlich, den Finanzmärkten ihren größten Wunsch zu erfüllen: eine Anhebung der Gewinnprognose für das Gesamtjahr 2010. Noch drohe, sagt er zögerlich, "eine Reihe von konjunkturellen Risiken" und allein auf den Boom in China wolle er sich nicht verlassen.

Der Pessimismus ist kaum nachvollziehbar: Allein die 30 Dax-Konzerne dürften nach Analystenschätzungen im dritten Quartal des Jahres unterm Strich mehr als 15 Milliarden Euro verdienen - nach fünf Milliarden Euro im Vorjahresquartal. In den anderen Börsensegmenten ist der Trend ähnlich.

Gegenüber dem Vorjahresquartal werden sich die Gewinne der 110 wichtigsten deutschen Konzerne verdreifachen, sagen Analysten. Die Ergebnisse erreichen damit fast wieder das Vorkrisenniveau.

Es läuft hervorragend für die deutschen Unternehmen - könnte man meinen. Sogar die Konkurrenz aus Nordamerika, jahrelang Weltspitze bei Umsatz- und Gewinnwachstum, ist bis auf wenige Ausnahmen abgehängt.

Selbst einen weiteren Einbruch der Konjunktur in den USA brauchen deutsche Konzerne - vordergründig - nicht zu fürchten. Schließlich nimmt ihre Abhängigkeit von der größten Volkswirtschaft der Welt stetig ab. Der Umsatzanteil der 100 größten deutschen Unternehmen in Nordamerika ist seit 2007 von 20 auf 15 Prozent geschrumpft.

Dagegen profitieren deutsche Konzerne vom überproportionalen Wachstum in Schwellenländern wie China, Indien, Brasilien oder Russland. Und das wird weitergehen, auf diesem Szenario jedenfalls beruhen die optimistischen Prognosen der Konjunkturforscher.

Doch es könnte auch anders kommen - jedenfalls ist das die Sorge der Konzernchefs. "Was passiert", fragen sie sich, "wenn die USA nicht nur ein bisschen schwächeln, sondern einen zweiten Absturz - den sogenannten Double Dip - erleben?"

Dann, so die Meinung unter Fachleuten, würden die Schwellenländer in Mitleidenschaft gezogen. Und wenn deren Wachstum einbricht, kann sich der deutsche Export - und damit der größte Teil der deutschen Wirtschaft - dem Abwärtstrend nicht mehr entziehen.

Daimler-Chef Dieter Zetsche spricht denn zwar auch davon, die Stuttgarter hätten gerade den "besten September der Unternehmensgeschichte" erlebt. Doch auf einen optimistischen Ausblick warten Investoren vergeblich. Stattdessen warnt Daimler vor den "enorm gestiegenen Schwankungen im Automobilgeschäft".
schaun mer mal
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minicooper:

EU-Statistiker trauen griechischen Finanzen nicht

3
11.10.10 14:04
EU-Statistiker trauen griechischen Finanzen nicht
Die Europäische Statistikbehörde Eurostat will sich ein klares Bild über die wirkliche Höhe des griechischen Defizits machen. Aus diesem Grund haben Experten des Amtes am Montagmorgen eine neue Kontrolle der Bücher in Athen begonnen.


Griechenland als Europas größter Schuldensünder steht unter Dauerkontrolle der EU. Quelle: Reuters
HB ATHEN. Wie der griechische Rundfunk berichtete, soll die Kontrolle etwa zehn Tage dauern. Eurostat will am 22. Oktober aktualisierte Werte für alle EU-Länder ausgeben. Vom Ergebnis der neuen Erkenntnisse hängt ab, ob der Sanierungspakt von EU und Internationalem Währungsfonds (IWF) mit Athen neu verhandelt werden muss und die Griechen den Gürtel noch enger schnallen müssen.

In der vergangenen Woche hatte die EU bekanntgegeben, der staatliche Schuldenberg Griechenlands sei deutlich höher als bisher angenommen. Griechische Medien hatten unter Berufung auf Kreise des Finanzministeriums berichtet, das Defizit 2009 habe 15,1 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) betragen. Bislang war von 13,6 Prozent die Rede gewesen.

Griechenland als Europas größter Schuldensünder steht unter Dauerkontrolle der EU. Nach den Sparauflagen muss das Land seine Neuverschuldung bis 2014 unter die Grenze von drei Prozent drücken.

Der Internationale Währungsfonds erwägt derweil keine Verlängerung der milliardenschweren Kredite an Griechenland. Es gebe zwar die Möglichkeit einer Verlängerung oder einer neuen Schutzschirm-Vereinbarung mit einer längeren Laufzeit, falls die Risiken zur Refinanzierung an den Märkten fortbestünden, sagte eine IWF-Sprecherin am Sonntag in Washington. Konkrete Überlegungen, dies auch umzusetzen, gebe es aber nicht.

Zuvor hatte das EZB-Ratsmitglied Lorenzo Bini-Smaghi mit Blick auf Griechenland gesagt, es käme häufiger vor, dass der IWF kurzlaufende Vereinbarungen durch länger laufende ersetze, falls der Schuldner zuvor seine Pflichten erfüllt habe.

EU Und IWF haben einen 110 Mrd. Euro schweren Rettungsschirm für Griechenland geschnürt, da das Land nur noch zu sehr hohen Zinsen Kredite am Kapitalmarkt hätte aufnehmen können. 30 Mrd. Euro für den Schirm kommen vom IWF. Vereinbart ist eine Laufzeit von drei Jahren.

Die griechische Bevölkerung steht indessen trotz massiver Einschnitte und Steuererhöhungen hinter der Regierung von Ministerpräsident Giorgos Papandreou. In einer am Sonntag veröffentlichten Umfrage kommen die regierenden Sozialisten auf 42,5 Prozent Zustimmung. Die oppositionellen Konservativen erreichen 28 Prozent. Beim Thema Wirtschaft blicken viele Griechen pessimistisch in die Zukunft. So rechnet etwa jeder zweiter Bürger damit, dass sich die wirtschaftliche Lage noch weiter verschlechtern wird, wie die Umfrage weiter ergab. Rund Dreiviertel der Befragten erklärten, sie würden die Krise schon jetzt deutlich in ihrem Portemonnaie spüren und weniger Geld ausgeben.
schaun mer mal
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Marlboromann:

Islam gehört zu Deutschland: Zitat Wulf Bundespräs

7
11.10.10 14:05

Quo Vadis Dax 2010 - Das Original 8793861

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Mautzz:

tja

 
11.10.10 14:18
manche menschen sehen halt so hässlich aus, das ich dann die burka bevorzuge :D
so laufe ich mal zu halloween auch gerne herum und ärger leute^^
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farok:

@marlboro

 
11.10.10 14:20
die aussage hätte er so allg. besser nicht gemacht
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Therion:

Hui Buh, das Schloßgespenst

 
11.10.10 14:28
@farok, meinst Du unseren Bundeswolf oder sascha1489?

Ich roll mich ab.

Ich hätte eindeutig eher #76716 als #76705  gesperrt.

Mehr schreib ich dazu nicht, wäre zu OT.
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snappline:

Nasdaq100

 
11.10.10 14:39
steuert den roten bereich an
euro/usd auch mal etwas schwächer
und im dax chartechnisch aufwärtstrend
mit schwäche zu verzeichnen

Es tut mir leid aber so ein knacks, knacks
und ab nach unten wäre vielleicht ganz gut
gegen Windstille
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hollewutz:

bei der enge der BB wird es wohl demnächst zu

3
11.10.10 14:41
einen Ausbruch kommen, in welche Richtung auch immer.

Geht man nach Gräfe dürfte es heute noch Richtung 200 gehen.

(Bleibt der DAX INtraday im Bereich 290/300 stecken, gehts abwärts Richtung 195)

Nun ich denke in 50 Minuten sollte Bewegung in die Sache kommen!
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farok:

mir ging es um die mädels in schwarz

2
11.10.10 14:45
baer2:

@hollewutz

 
11.10.10 14:50
sorry aber ich halte dagegen und suche mir ab 260 einen Einstieg in long. Falls wir da nochmal landen.
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hollewutz:

@baer das ist doch das schöne an der Börse

 
11.10.10 14:53
das es immer verschiedene Interessen gibt und zugegeben wenn man es realistisch betrachtet scheint es nach unten momentan wirklich wie vernagelt und ich müßte meine Posi eigentlich schließen.

Auf der anderen Seite wissen wir ja auch es kann manchmal sehr sehr schnell gehen und die Börse ist keine Einbahnstraße insofern wünsche ich dir auf jedenfall viel Glück!
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snappline:

bewegt dich dax

 
11.10.10 14:55
ich mag Achterbahnfahren ! :-)
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checkerlarsen:

sehe ich ähnlich baer

7
11.10.10 15:00
nur mit dem unterschied das ich denke das wir das tagestief schon drin haben heute...und das sorry was du auch benutzt ist schon fast symptomatisch..

die shortis raffens grad nicht und denken warum auch immer das zuviele long sind...oder das man doch nochmal zum 125. mal  zur 5800 sollte damit auch sie zusteigen und dann die 6700 abgesegnet ist.nen zu bullisch geht nicht an den börsen...zumindest sollange es sich im rahmen hält und von euphorie sind wir noch ewig weit weg...das ist die message es gibt nur nen zu bärrisch..
48 15 16 23 42

Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's gemacht."

http://www.youtube.com/watch?v=Aq3o8pCh9uo
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TraJoe:

The Street

 
11.10.10 15:03
"... With no economic releases scheduled for Monday, the market will likely focus on Tuesday's release of the minutes from the FOMC's September meeting. Investors will look for signs that quantitative easing measures might be coming ...."
[The Street]
Antworten
baer2:

@checker

2
11.10.10 15:05
nur long wäre m.E. aber zu einfach. Darauf deutet im Moment wirklich alles hin. Die Amis werden sich schon wieder was einfallen lassen um uns in Boxhorn zu jagen. Ansonsten gebe ich Dir recht.
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