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Quo Vadis Dax 2010 - Das Original


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Beiträge: 96.279
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heavymax._co.:

wer jetzt long geht auf Monatssicht

 
10.10.10 22:46
und einen Schein mit genug Puffer berücksichtigt kann eigentlich nichts falsch machen..
Gehe mal davon aus, daß m.M.n. das Monatsende höher schließt, als morgen im Dax eröffnet..
..den US Wahlen sei Dank ;-))
Diplomatie ist das halbe Leben. Keine Macht den Radikalen. Gegen "willkürliche  Zensur" und für freie Ausübung der demokratischen Grundrechte wie der Rede- u. Meinungsfreiheit
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minicooper:

IWF treffen eine farce...lol

 
10.10.10 22:55
Wie aus der Finanz- eine Währungskrise wurdeDer IWF wollte bei seiner Jahrestagung die Währungen retten. Doch die Politik ist hilflos – und die Finanzbranche längst wieder obenauf.


Foto: dpa
Die Jahrestagung von IWF und Weltbank brachte nur dürftige Ergebnisse Von J. Dams und S. Jost
Das Steingewölbe stellt die meisten Kathedralen der Welt in den Schatten: An der Stirnseite des Raumes reihen sich Säulen, die eines griechischen Tempels würdig wären. Darauf thronen Heldenstatuen mit steinernem Schild. Pompöse Lokalitäten gehören eben dazu, wenn sich der internationale Bankenverband IIF im Oktober zu seinem Jahrestreffen versammelt. Diesmal hatte die Lobbyorganisation zum Dinner eine ganze Bahnhofshalle des Washingtoner Hauptbahnhofs Union Station angemietet. Die Stimme des IIF-Vorsitzenden Josef Ackermann hallte daher mächtig, als er ans Mikrofon trat.

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Weltkrieg der Währungen
von Daniel D. Eckert Auf so gewaltiger Bühne hatte der Chef der Deutschen Bank in der US-Hauptstadt schon einmal gestanden. Zwei Jahre ist das her. Damals hatte er ganz schnell ganz klein gewirkt, weil er schon nach wenigen Worten das Feld räumte für Frankreichs Finanzministerin Christine Lagarde. Es war die Zeit, in der die Banken am Abgrund standen und die Politiker der Welt um Hilfe anbettelten. Heute erinnert nicht mehr viel an diese Tage. Zwar hat der IIF wieder Politiker als Redner eingeladen. Sprechen aber dürfen sie erst, nachdem Ackermann alle Vorstandsmitglieder des IIF vorgestellt hat. Und anders als damals sind die Gäste nicht Retter, sondern Bittsteller wie Giorgos Papakonstantinou, Griechenlands Finanzminister. Die Stars, das ist klar, sind die Banker. Die richtige Rangfolge ist wiederhergestellt.

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weiter blättern Jahrestag des Lehman-ZusammenbruchsVor zwei Jahren war in Washington, wo sich rund um Treffen des Internationalen Währungsfonds (IWF) die Finanzbranche versammelt hatte, die Weltwirtschaft gerade noch so vor dem Kollaps gerettet worden. Wenige Tage nach der Pleite der Investmentbank Lehman Brothers hatte nur die Politik helfen können. Doch während sich die Banken seither erstaunlich schnell erholten, sind die Helden von damals ziemlich ratlos. Sie suchen nach einem Weg, wie die Welt aus dem Dauerrettungsmodus herauskommt. Spätestens der Währungskrieg der wichtigsten Wirtschaftsnationen macht klar: Es können nicht alle ihre Probleme lösen, indem sie dauerhaft mehr Geld drucken. Dass bald die Bremse gezogen werden muss, ist klar – nur wird über das Wann und das Wie heute heftiger gestritten als damals über die Rettung aus der Not.


Aus der Finanzkrise wird eine Währungskrise

Allgemein verbindliche Antworten gibt es bislang keine. Die Krise habe inzwischen ihre vierte Phase erreicht, bekennt ein Notenbanker in Washington. „Aus der Finanzkrise wurde eine Wirtschaftkrise, dann eine Schuldenkrise der Staaten, und nun sind wir bei einer Währungskrise angekommen.“ Deutlich ließ sich das in der vergangenen Woche beobachten. So unterschiedliche Länder wie die USA, Brasilien und China greifen alle zum selben Mittel, um ihre Wirtschaft zu stützen – sie schwächen ihre eigene Währung, wo es nur geht. Das macht heimische Produkte billiger und fördert den Export, sorgt aber auch für erbitterten Streit: Das Wort vom „Währungskrieg“ macht die Runde – nicht nur in den Medien, sondern auch in der Politik. Phase fünf müsse nun die Lösung bringen, mahnt der Notenbanker.

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weiter blättern IWF-Chef warnt vor unsicherer ZukunftDoch auf die Frage nach dem Wie antwortet er nur: „Darüber reden wir ein andermal.“ Bislang war das Patentrezept der Post-Lehman-Ära simpel: Noch mehr billiges Geld sollte alle Probleme lösen. Zuerst senkten die Notenbanken die Zinsen und fluteten die Finanzmärkte mit Riesensummen. Regierungen legten weltweit riesige Konjunkturprogramme auf. Alles nur vorübergehend, so hieß es immer. „Mittelfristig müssen alle Länder zu einer stabilitätsorientierten Fiskalpolitik zurückkommen, also wieder mehr sparen“, sagt Dominique Strauss-Kahn, Chef des Internationalen Währungsfonds. „Aber kurzfristig müssen alle fiskalischen Mittel dafür eingesetzt werden, das Wirtschaftswachstum zu fördern – und damit Arbeitsplätze.“ Solche Worte aus dem Mund des IWF-Chefs sind erstaunlich. Früher einmal war der Fonds der Sparkommissar der Welt.

Doch die Zeiten ändern sich. Zwar wird der Fonds noch immer von den USA dominiert. Dort aber stockt der Aufschwung, die Arbeitslosenquoten verharren mit zehn Prozent auf ungewohnt hohem Niveau. „Wir müssen die Wirtschaft weiter stimulieren“, fordert daher auch der amerikanische Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph Stiglitz in Washington. Notfalls auch mit gepumptem Geld. Sonst drohe eine noch höhere Arbeitslosigkeit. Das ist ein Zustand, mit dem Amerika überhaupt nicht zurechtkommt und der Barack Obamas Macht mehr bedroht als der Ausgang des Krieges in Afghanistan.


IWF vergibt Milliardenkredite

Kurzfristig mag Stiglitz recht haben. Mittelfristig aber ist sein Kurs gefährlich. Wie gefährlich, das weiß niemand besser als Giorgos Papakonstantinou. „Wir haben keine andere Wahl, als zu sparen“, sagt der griechische Finanzminister, dessen Land mit seiner irrwitzigen Verschuldung zum Jahresanfang fast den Euro gesprengt hätte. „Die Märkte erwarten das.“ Die USA aber sind nicht Griechenland, schon gar nicht in der eigenen Wahrnehmung. Damit sich die Welt in dieser wackeligen Situation nicht „zu Tode spart“, erlauben auch die Amerikaner dem IWF etwas, wozu sie früher nie ihren Segen gegeben hätten: Der Fonds vergibt in nie gekannter Größenordnung Milliardenkredite, anders als bisher aber ohne nennenswerte Auflagen, an „vorübergehend“ klamme Staaten. Dabei ist mittlerweile allen klar, dass sich mit neuen Schulden allein die Probleme nicht lösen lassen.


Ein Kampf ist daher ausgebrochen, wie ihn die Welt lange nicht mehr gesehen hat. Staaten wie die USA oder China versuchen, den Wechselkurs ihrer Währung künstlich zu schwächen. Die Folge: Die eigenen Produkte werden billiger und verkaufen sich besser auf dem Weltmarkt. Zu Hause schafft das neue Arbeitsplätze. Die Produkte der ausländischen Konkurrenz werden dagegen teurer. Nicht nur in Krisenzeiten führt so etwas zu Streit. Seit Jahren werfen die Amerikaner den Chinesen deshalb vor, ihre Exportindustrie zulasten der restlichen Welt zu päppeln. Schon unter Präsident George W. Bush war das so. Unter Obama ist der Ton mittlerweile so harsch geworden, dass von normalen Meinungsverschiedenheiten keine Rede mehr sein kann.

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weiter blättern China wertet Yuan noch nicht aufEinigen sich vor allem die USA und China nicht bald, könnten Reaktionen die Folge sein, die den Welthandel um Jahrzehnte zurückwerfen würden. „Zuerst könnten die Amerikaner mit Einfuhrzöllen Importwaren verteuern“, fürchtet ein erfahrener Banker. Schnell wird daraus eine Spirale. Deutschlands Wirtschaft mit ihrem hohen Exportanteil wäre mit großer Sicherheit ein Opfer des neuen Protektionismus. Die Nerven liegen also blank. Und manchem gehen sie in dem Streit gelegentlich ganz verloren. US-Finanzminister Timothy Geithner etwa, der in einem Rundumschlag nun neben den Chinesen die Europäer wegen ihrer Wirtschaftspolitik attackierte. Von dort keifte man nicht weniger erbost zurück: Die lockere Geldpolitik der Amerikaner habe dazu geführt, dass auch der Kurs des Dollar „vielleicht nicht dem ganz reellen Wert entspricht“, schimpft Steffen Seibert. Dass sich der Sprecher der Bundeskanzlerin überhaupt zu den Wechselkursen äußert, zeigt, wie ernst das Thema in Berlin mittlerweile genommen wird.


Problem der Pleitebanken ungelöst

Nachdem sich die Protagonisten des Streits am Wochenende in Washington getroffen hatten, versuchte man zumindest rhetorisch, die Wogen zu glätten. Nur in der Sache kam man sich nicht näher. Die G7 hätte vereinbart, „dass wir in Wechselkursfragen sehr genau die weiteren Entwicklungen beobachten wollen und dabei angemessen zusammenarbeiten wollen“, sagte Bundesbank-Präsident Axel Weber, der in Abwesenheit von Finanzminister Wolfgang Schäuble die deutsche Delegation leitete. Viel ist das nicht für einen Gipfel. Die Deutschen machten klar, dass die Exporterfolge der Bundesrepublik ihre Ursache nicht in einem schwachen Euro, sondern in der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Firmen hätten. So eine Bemerkung ist mehr als nur eine Spitze gegen Amerika, dessen Industrie sich international derzeit schwertut.

Regeln für Banken

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Basler Ausschuss


Die Empfehlungen für Banken, die unter der Bezeichnung Basel I-III bekannt sind, werden vom Basler Ausschuss für Bankenaufsicht erarbeitet. Dem Gremium gehören Zentralbanker und Bankenaufseher aus 27 Ländern an – es wurde 1974 nach dem Zusammenbruch des deutschen Bankhauses Herstatt gegründet. Der Ausschuss ist bei der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel angesiedelt. Deren Aktionäre sind ausschließlich Zentralbanken, daher versteht sich die BIZ als „Bank für Zentralbanken“.


Basel I


1988 empfahl der Basler Ausschuss erstmals Mindestanforderungen für die Kapitalausstattung von Banken. Demnach sollten Kreditinstitute im Verhältnis zu ihren Forderungen mindestens acht Prozent Eigenkapital vorhalten, um Ausfallrisiken abzudecken. Der Fachbegriff für die Kreditforderungen lautet „risikogewichtete Aktiva“. Denn Kredite sind in Bankenbilanzen unter den Aktiva gefasst, und gemäß „Basel I“ müssen Kredite nach ihrem Risiko gewichtet werden. Von den acht Prozent Eigenkapital muss bisher die Hälfte aus sogenanntem Kernkapital bestehen, dazu zählen das Stammkapital der Bank wie zum Beispiel Aktien sowie Gewinnrücklagen.


Basel II


Im Jahr 2004 verabschiedete der Ausschuss für Bankenaufsicht die „Basel II“-Regeln. Sie sollten die Risiken besser erfassen und so für mehr Gerechtigkeit sorgen. Die Eigenkapitalquote variiert seitdem: Bei Kunden mit wenig Kreditwürdigkeit müssen Banken mehr Eigenkapital vorhalten als bei Kunden mit besserer Bonität. Ausschlaggebend ist ein Rating, bei dem die Kreditnehmer anhand ihrer Geschäftszahlen Noten erhalten. In Deutschland und anderen europäischen Ländern gilt „Basel II“ seit 2007, die USA hinken allerdings hinterher.


Basel III


Nach der Finanzmarktkrise sollen Kreditinstitute ihre Geschäfte mit mehr eigenem Kapital unterfüttern als bisher. Diese neuen Regeln werden unter dem Begriff „Basel III“ zusammengefasst. Damit soll zum einen das Risiko der Bankengeschäfte eingedämmt werden, zum anderen will man die Institute für Kosten neuer Krisen stärker in die Pflicht nehmen. Die neuen Regeln sollen beim Treffen der 20 größten Industrienationen (G20) in Seoul auf den Tisch kommen. dpa


Kernkapitalquote


Um die Kernkapitalquote zu errechnen, teilt man das Kernkapital durch die Bilanzsumme einer Bank. Kernkapital ist das unmittelbar haftende Eigenkapital einer Bank, zum Beispiel Aktienkapital und Gewinnrücklagen. Die Bilanzsumme umfasst vereinfacht gesagt alles, in das die Bank investiert hat, Staatsanleihen ebenso wie Kredite oder Aktien. Diese Investitionen werden für die Kernkapitalquote noch mit ihrem jeweiligen Risiko bewertet; Staatsanleihen etwa sind sicherer als Aktien einer als Ramsch bewerteten Firma. Die Kernkapitalquote sagt aus, inwieweit die Risikopositionen im Fall von Verlusten durch eigenes Geld gedeckt sind.

Über das Gezänk der Regierungsvertreter dürften die Banker bei Ackermanns Banker-Treffen nicht unglücklich gewesen sein: Noch vor einem Jahr beschäftigte sich das IWF-Herbsttreffen nur damit, wie die Geldhäuser künftig an eine kürzere Leine gelegt werden können. Wegen des Streits über die Währungen war das diesmal allenfalls ein Randthema. Dabei gibt es noch so viel zu tun. „Völlig ungelöst ist das Problem, dass man große Banken nicht pleitegehen lassen kann und im Zweifel der Steuerzahler dafür zahlen muss“, sagte der Chef einer deutschen Bank. Der englische Begriff für dieses Phänomen – „too big to fail“ – ist in den Debatten inzwischen so allgegenwärtig, dass sich die Abkürzung TBTF eingebürgert hat. Ihn erinnere die Abkürzung TBTF an Shakespeares berühmtes Hamlet-Zitat: „To be or not to be“ – sein oder nicht sein –, sagt der chinesische Finanzinvestor Victor Gao während des IWF-Treffens. Die Lehre aus der Krise wäre demnach: Wer Banker ist und groß genug, der ist immer wer, auch in der Krise. Das Schlimmste, was ihm passieren kann, ist, der Politik zeitweise die Bühne überlassen zu müssen.

schaun mer mal
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heavymax._co.:

ps. Wahlen

 
10.10.10 22:57
die möchte Obama sich in jedem Fall mit der Sitzmehrheit im Senat sichern..
.. und das wird vermutlich verdammt knapp gegen die Republikaner ;-((
Deshalb wird die Regierung notfalls "mit Hilfe der Notenbank" den Markt nochmal massiv mit greenbacks fluten, um ´ne möglichst positive Grundstimmung im Vorfeld zu erzeugen.. dessen bin ich mir eigentlich ziemlich sicher.. Deshalb werden die Börsen hier nochmals euphorisch feiern..

ja.. bevor dann wohl das unvermeidliche Rückschlagspotential einsetzt..
nur ´ne kurze (heftige?) Korrektur ist dann ja wiederum positiv, um wieder zum Jahresende die alten Topps erneut zu toppen.. mal seh´n ob´s letztendlich so kommt, weis natürlich niemand.. we´ ll see ;-))

good luck, @ALL
Diplomatie ist das halbe Leben. Keine Macht den Radikalen. Gegen "willkürliche  Zensur" und für freie Ausübung der demokratischen Grundrechte wie der Rede- u. Meinungsfreiheit
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Sascha1489:

Etwas anderer Ansatz

7
10.10.10 23:02

Ich betrachte nachfolgend einen Zeitraum von ungefähr einem Jahr, sogar etwas mehr. Sprich der Zeitraum, in dem sich der DAX relativ seitwärts mit leichter, abschwächender Tendenz nach oben bewegt.

Seit August 09 wurde jede Aufwärtsbewegung mit einem (Mehr)monatshoch (und das sind so einige) mindestens bis zum 62er Fibo korrigiert. Die aktuelle Aufwärtsbewegung wurde bisher erst bis ca. 38er Fibo auskorrigiert.
D.h. die Wahrscheinlichkeit, dass die aktuelle Aufwärtsbewegung ebenfalls bis mind. 62er Fibo auskorrigiert wird, ist mehr als nur hoch.

Nun stellt sich die Frage wie weit schießt diese Bewegung nach oben? Die Antwort darauf würde die Range für die anschließende 62er Korrektur eingrenzen. Wenn wir einfach mal davon ausgehen, dass die aktuelle Bewegung ungefähr gleich stark ist, wie die vorherigen Bewegungen, die ein neues Jahreshoch markiert haben (im groben Schnitt liegt das neue JH 3,15% höher, als das vorherige), dann ergibt sich ein Ziel bei ca. 6600 Punkten. 

Die obere Schranke der 62er Fibo Korrektur ausgehend von 6600 wäre demnach ca. 6124.
Die untere Schranke ausgehend von 6340 (sprich es gibt kein neues Hoch mehr, es geht ab jetzt abwärts) wäre bei ca. 6025.

Man kann also mit ziemlich hoher Sicherheit behaupten, dass der DAX bald im best case 6025 und im worst case 6124 sehen wird. Und zwar absolut unabhängig davon, ob wir nach oben oder nach unten ausbrechen, ob die Seitwärtsbewegung vorbei ist oder nicht usw.

Meine Interpretation dieser Geschichte: Shorten mit einem relativ weiten KO ergibt momentan wesentlich bessere Chancen, als Longen.

(Verkleinert auf 77%) vergrößern
Quo Vadis Dax 2010 - Das Original 350406
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heavymax._co.:

wenn wir die alten JH´s knacken

3
10.10.10 23:10
bin ich längst auch short ;-)
Diplomatie ist das halbe Leben. Keine Macht den Radikalen. Gegen "willkürliche  Zensur" und für freie Ausübung der demokratischen Grundrechte wie der Rede- u. Meinungsfreiheit
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Topass:

http://www.forex-trader.de/quotes.shtml

2
10.10.10 23:13

http://www.forex-trader.de/quotes.shtml

Im Schnitt wird der Eur um 23.10 Uhr gegen die
drei Währungen um 0,42 Prozent höher bewährtet
Sollte das den Dax Trend angeben ?
EUR/Dollar
EUR/GBP
EUR/JPY 

Antworten
heavymax._co.:

wie auch immer..

4
10.10.10 23:31
freue mich schon auf den restl. Börsenmonat Oktober..

Börse verkehrte Welt? Nachdem der Chrashmonat September schon auf den Kopf gestellt wurde, könnte doch dann der selbige, "statistisch meist negative" Oktober gleich noch folgen.. alles wird nur positiv gesehen, schlechte News interessieren kaum..
eben zumindest nicht "bis nach den Wahlen".. mit dann neuen JH´s?

N8 @ALL ;-)
Diplomatie ist das halbe Leben. Keine Macht den Radikalen. Gegen "willkürliche  Zensur" und für freie Ausübung der demokratischen Grundrechte wie der Rede- u. Meinungsfreiheit
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die_milbe:

#76610

 
10.10.10 23:35
Du wiederholst Dich, ...
Antworten
Topass:

@Sascha1489

 
10.10.10 23:46

@Sascha1489
Auf dem Chart kann man schön die offenen Caps sehen
die früher oder später geschlossen werden.
Ende Februar bei 5600 geschlossen mitte Mai zirka 5690
Mitte Mai bei 5720 geschlossen ?

Antworten
heavymax._co.:

hey milbe..sei nachsichtig

2
10.10.10 23:48
in der Tat ist es eben manchmal wie bei der Kaffeemühle ;-)
man kann eben nix neu erfinden..
wünsch Dir auch ´ne gute Nachtruhe

ps. short..
wenn du genug Sicherheitspuffer hast, hast ja eh schon vorausschauend auf Monatssicht vermutlich alles richtig gemacht ,-)
Diplomatie ist das halbe Leben. Keine Macht den Radikalen. Gegen "willkürliche  Zensur" und für freie Ausübung der demokratischen Grundrechte wie der Rede- u. Meinungsfreiheit
Antworten
heavymax._co.:

äh.. sry #76610? @milbe

2
10.10.10 23:52
glaub du handelst eh schon die Zukunft..
Respekt ,-))
Diplomatie ist das halbe Leben. Keine Macht den Radikalen. Gegen "willkürliche  Zensur" und für freie Ausübung der demokratischen Grundrechte wie der Rede- u. Meinungsfreiheit
Antworten
die_milbe:

immer der mist mit den verweisen,

 
10.10.10 23:56
da fi-net und ariva die postings unterschiedlich einpflegen.
Antworten
Dr.Copper:

Guten Morger @ all

 
11.10.10 06:21

Nikkei hat heute geschlossen.

 

Gute Geschäfte wünsch ich euch! 

Antworten
cranoc:

@sascha1489

 
11.10.10 06:26
danke für dein Posting #76607, wobei ich dazu bei mir ein Frage aufkommt.
Was ist den mit den zwei Gaps aus Ende Mai / Anfang Juni, die um 5700 rum noch offen sind?
Antworten
metropolis:

Hang Seng bricht heute aus

 
11.10.10 07:26
Kowolski? Gib mir Optionen!
Antworten
baer2:

guten morgen @all

4
11.10.10 07:28
kann heavy nur Recht geben, was Börsen und Wahlen angeht.
Aber man darf nie vergessen, das bei diesem Spiel nicht alle mitspielen. Sieht nach einem handfesten Währungsstreit zwischen China und USA aus. Selbst Brasilien springt China zu Seite und sagt, das die Amis es ja sind die die Welt mit Ihren Anleihen und Dollars zusch. Und auch das Merkel ist sich nicht ganz einig. Alle haben Angst, das die Währungabwertungen zu einem erneuten Abrutschen Ihrer Wirtschaft führen könnte.
Insofern könnte es tatsächlich noch passieren, das plötzlich alle durch eine Tür wollen. Und zwar vor den Wahlen, wenn der Streit nicht vorläufig zu Ruhe kommt.
Kommt es doch zu einer vorläufigen Einigung, könnte es aber auch eine kleine Ralley auslösen.
Bin zur Zeit noch flat und habe ca. 40 points zu früh meine longs vom Spieltisch genommen. Wenn ich alle Zeichen richtig erkannt hätte und ruhiger geblieben wär hätte es mehr sein können. Für shorts ist es mir allerdings noch zu früh. Und wenn auch nur 6800 - 7000 kos.
Wünsche alle viel Glück.
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Slater:

so macht man Geld

4
11.10.10 07:46
Quo Vadis Dax 2010 - Das Original 8792130p4.focus.de/img/gen/A/m/HBAmgZfF_Pxgen_r_154xA.jpg" style="max-width:560px" />
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hollewutz:

wer nicht wagt, der auch nicht gewinnt!

2
11.10.10 07:49
guten Morgen alle zusammen hoffe ihr habt das schöne Wetter gestern genossen und Kraft für eine neue Woche getankt!.

Ich bleibe trotz allem short sicher die Gefahr besteht das wir heute nach oben ausbrechen allerdings der SL 355 ist gesetzt gehen wir durch, Pech gehabt dann habe ich eben ein wenig Geld verbranntz Allerdings wie wir ja in diesen Zeiten lernen können, gibt es Geld im Überfluß ist es weg wird es einfach neu gedruckt ;) Spaß beiseite bin weiter überzeugt das wir nicht ohne Rücksetzer weiter nach oben laufen allerdings das was von der Währungsfront kommt spricht nicht gerade für short.

Wie auch immer ich bleibe dabei zunächst allen wie immer gute Trades und fette Beute!
Antworten
baer2:

@slater

2
11.10.10 07:52
leider kann er sich seine Gesundheit dafür auch nicht kaufen. Ich hoffe er schaffts.
Antworten
thai09:

@zwerg geht i.O

 
11.10.10 08:03
Deine Korrektur ist o.k
Mich regts halt auch , so Spastiker
wenn ich gesperrt werden soll,
bitte Zeitverschiebung beachten..
plus 5 Std, bevor die Sommerzeit in D
abgestellt wird.
Sonst merk ich es ja ueberhaupt net.

mfG Thai
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Therion:

DAX-Gewichtung

5
11.10.10 08:09
DA hier offensichtlich Bedarf nach der aktuellen DAX-Gewichtung besteht, stelle ich hier den Stand vom 17.09.10 rein:

(Original von der Internetseite der Deutschen Börse)

Und wie immer: Guten Morgen und gutes Gelingen.
(Verkleinert auf 91%) vergrößern
Quo Vadis Dax 2010 - Das Original 350439
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#76622

Slater:

baer2

2
11.10.10 08:22
das hoffe ich auch. Das letzte Hemd hat bekanntlich keine Taschen :(
Antworten
Maxgreeen:

Moin

2
11.10.10 08:27
Schmidts Katze gerade aufgewacht. Ich hoffe das wir das Gap bei 6215 schliessen.
Ihr Beitrag wird zur Zeit ca. 4 Minuten verzögert erscheinen.
unterlinken.de/
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Maxgreeen:

Bild fehlt

 
11.10.10 08:28
Quo Vadis Dax 2010 - Das Original 350440
Ihr Beitrag wird zur Zeit ca. 4 Minuten verzögert erscheinen.
unterlinken.de/
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