Neuester, zuletzt geles. Beitrag
Antworten | Börsen-Forum
Übersicht ZurückZurück WeiterWeiter
... 2692  2693  2695  2696  ...

Quo Vadis Dax 2010 - Das Original


Thema
abonnieren
Beiträge: 96.279
Zugriffe: 10.346.513 / Heute: 2.339
Peking:

spy schon über 111

2
10.09.10 22:15
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Quo Vadis Dax 2010 - Das Original 344373
Antworten
hell seher:

DAX Indikation 6213 um 22.00h

 
10.09.10 22:17
Nikkei Indikation 9290 (+1,53%), ob das am Montag hält.
Im Moment schaut es nicht nach long-Fortsetzung aus,

alles im "grünen Bereich" für meine short Ausrichtung (#67286) mit dem Bund Future Long als Abfederung.
Antworten
Marlboromann:

DAX am oberen Trendkanal aber erste Anzeichen

6
10.09.10 22:34
für eine bevorstehende Korrektur kommt schon von OBOS-Indikator. Ich dachte es wäre heute der Fall. Ich wusste aber nicht das Obama heute eine Rede hält, über die US-Wirtschaftslage, die mit Reagens 82ger Rede verglichen wurde.

Ich habe mal den OBOS mit roten Blitz versehen. Jetzt muss nur noch der MFI nach unten Folgen und die Stochastik wird das Signal bestättigen müssen. Wir stehen davor und ich meine das in der kommende Woche die Shortchance groß ist.

Eine mögliche inverse SKS-Formation, die ich mit blauen Dreiecken makiert habe, sehe ich nicht ausbrechen, denn dafür zeigen mir der OBOS und MFI Indikator keinen weiteren Anstieg an. Sollte sich dies am Montag ändern, dann habe ich Hoffnung auf eine Rally, vielleicht ein Shortqueez. Der 60ger hat ja noch ein bestehendes Kaufsignal. Ich glaube aber das die Verunsicherung für eine Rally zu groß ist, so interpriere ich das Gesamtbild.

Ich wünsche ein schönes Wochenende

Marlboromann
(Verkleinert auf 42%) vergrößern
Quo Vadis Dax 2010 - Das Original 344374
Antworten
TommiUlm:

US-Futures sehen nicht gut aus

4
10.09.10 23:29
also wenn ich mir die US-Nachbörse anschau habe ich so meine bedenken für
nächste Woche... das sieht nach Rückzug aus, ist auch kein Wunder wer
geht schon in die Vollen wenn mit Beruhigungsreden negative Fakten
schön geredet werden, sorry der US-Arbeitsmarkt wird auch in den
nächsten 5 Jahren in den roten Zahlen stecken über 10% Arbeitslose
bringt nicht einmal Jesus 2011 von der Strasse in den blauen oder weissen
Anton das sollte jedem klar sein und wenn die immer von Wachstum reden
würde ich eher formulieren weniger schrumpfen als in 2009 die Zahlen
muss man fairerweise schon mit 2007/2008 vergleichen das ist ebenso Fakt.
Der DAX wird im September die 6300 nicht erreichen die 5500 sind
wahrscheinlicher der RSI ist uneinheitlich ausgerichtet und es kann
jederzeit nach unten drehen dies sollte jedem Trader klar sein.

Schönes Wochenende
Antworten
sokogun:

Wir sprechen über den DAX,

2
11.09.10 01:12

und der sieht fundamental wie technisch nicht schlecht aus.

Die Range entspricht einem nach oben offenen Dreieck.

Die zuletzt fallenden Zinsen und das vermehrte Vertauen in Krisenländer wie Griechenland lassen Geld frei werden für den Aktienmarkt, der durch günstige KGVs, gerade auch bei den zuletzt geschüttelten Versorgern und Finanztiteln, nach unten abgesichert ist (ich kaufe z. B. Dividendenpapiere wie Münchener Rück und RWE).

Auch der Devisenmarkt (Yen-Aufwertung auf Höchstkurs gestoppt) ist für DAXI positiv.

Insgesamt für mich also klar bullish bis DAX 7000 dieses Jahr. 

Antworten
sokogun:

@jungchen

 
11.09.10 01:31

es ist natürlich Quatsch, dass weite Scheine gefährlicher seien als enge:

Enge, ausgestoppte Scheine kauft man ggf. mit nächster enger Möglichkeit nach und verpasst dabei, wenn man ausgestoppt wurde, eventuell den direkten Anschluss. Weite Scheine haben dieses Risiko nicht. Insgesamt muss man aber immer wissen, in welcher Größenordnung man investiern möchte: 100 Euro Gewinn/Verlust bei 100 Punkten Indexschwankung bedeuten immer das gleiche Risiko,egal ob enger Schein mit niedrigem Einsatz oder weiter Schein mit größerem Einsatz..

Entscheidend ist der lange Atem und nicht die Nerven zu verlieren, auch wenn man ggf. die Strategie ändert. Bei ausgestoppten Scheinen verliert man zumindest kurzfristig dem Atemrhythmus.

Stopp-loss-Orders sind zwar für die Disztíplin gut, verderben einem aber oft den Gewinn und sollten daher nur eingesetzt werden, wenn das Vertrauen in die "richtige Richtung" etwa zur Hälfte verloren gegangen ist. Wenn das Vertrauen überwiegend weg ist, dann gleich zu besserem Preis verkaufen, wenn weniger als die Hälfte weg, dann ggf. zum besseren Preis einen kleinen Teil des Gewinns einfahren. 

Antworten
XS4ALL:

#67331

2
11.09.10 03:14
ich mag dieses forum
da schaut man mal ein paar wochen nicht rein und liest dann als erstes sowas

und so frage ich mich...ist das ernstgemeint oder ironie?

kurze frage noch: wie lange muss man eigentlich an der börse aktiv sein um so ein posting zu verfassen?
Antworten
Silber 2:

Hypo Real Estate bekommt neue Staatsmilliarden

 
11.09.10 04:48
www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,716901,00.html



10.09.2010 EU-Sparprogramm:

www.handelsblatt.com/politik/international/...schulden;2652678
Antworten
hell seher:

Vorsicht

5
11.09.10 06:27

Quo Vadis Dax 2010 - Das Original 8615696img.godmode-trader.de/charts/30/2005/abc13753.gif" style="max-width:560px" />  

Antworten
hell seher:

Hier der Link zum Artikel

 
11.09.10 06:29
erstdenkenda.:

Im September vor zwei Jahren

4
11.09.10 09:03

11. September 2010 Anfang März 2007 schaute der Finanzjournalist John Authers in seinem New Yorker Büro verwundert auf die Kursentwicklung an den Finanzmärkten. Eher zufällig hatte er kurz nacheinander aktuelle Charts des amerikanischen Standard & Poor's-500-Aktienindex und des Dollar-Yen-Wechselkurs abgerufen, die Kursveränderungen im Minutentakt zeigten. Die beiden Charts verliefen völlig parallel, eigentlich eine Unmöglichkeit.

Ein Phänomen, das wir nicht nur vom dieser Kombination kennen. Dow und Dax im Gleichflug, alles tickt nach dem selben Takt, ein Takt der nicht zum umfeld passt und bei andauernden gerigen Volumina auch merklich verundern sollte.

Erst starb Lehman Brothers, dann wurde die Versicherung AIG verstaatlicht. Das zweite Septemberwochenende des Jahres 2008 gilt seitdem als historisches Ereignis.

Die Kräfte, die Finanzmärkte bewegen, haben sich jedoch nicht verändert.

#000000">In der Folge begann in der westlichen Welt das Retten von Banken und die Stützung von Finanzmärkten. Aber alle Eingriffe änderten nichts an dem vor der Krise beobachtbaren Grundmuster, dass sich viele Kursverläufe an den Finanzmärkten annähern. In den Monaten nach dem Untergang von Lehman wurden, wie schon in früheren Krisen, Staatsanleihen erstklassiger Bonität zum Zufluchtsort für viele Großanleger. Fast alles andere fiel wie ein Stein: Aktienkurse, Rohstoff- und Immobilienpreise, Bewertungen von Hedge-Fonds und Private-Equity-Unternehmen. Die Märkte für hypothekenbasierte Wertpapiere trockneten regelrecht aus. So hat das mit dem Namen Lehman Brothers verbundene Finanzbeben die Welt vielleicht doch weniger verändert, als es zunächst den Anschein hat. Die menschlichen Verhaltensweisen, die den Zyklus von Hausse und Baisse wesentlich mitbestimmen, sind jedenfalls gleich geblieben.

 

 

 

Antworten
timeframe:

noch 77 Punkte bis zum NDX-Ziel...

 
11.09.10 09:10
Antworten
timeframe:

noch 183 Punte bis zum DOW-Ziel...

 
11.09.10 09:13
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#67339

Pelirom:

@67305 Junge, Junge ---- Jungchen

8
11.09.10 09:59

Hier schreiben Sie aber etwas. ....großer Mut - großes Risiko - bei weiten Scheinen....etc..

Ich würde Ihnen - weil doch so viele Menschen hier lesen und etwas missverstehen könnten - gerne meine Meinung, meine Erfahrung und meine Idee hierzu mitteilen:

Weite Scheine mit kleinen Hebeln und zusätzlich parallel (mit Gewichtungen je nach Marktlage) immer beide Richtungen spielen sind die einzigste Möglichkeit, um an der Börse erfolgreich und dauerhaft mitspielen zu können!

Alles andere ist Unsinn, Zufall, Glück usw..

Einleitend und unmissverständlich dieses nicht allzuweit entfernte Beispiel für meine Idee aus dem Casino: Wie würde Ihnen das gefallen:

Sie setzten im Roulette gleichzeitig auf schwarz und rot - rot kommt - Sie haben mit rot gewonnen (und nun das Gegenteil zum Roulette: schwarz hat nicht verloren! sondern bleibt einfach als Ihr Einsatz liegen für das neue Spiel)

Sie lassen somit schwarz liegen und setzten neu auf rot - rot kommt - Sie haben wieder gewonnen ... schwarz bleibt weiterhin liegen.

Sie lassen schwarz weiterhin liegen, setzen diesmal zusätzlich auf schwarz und rot. - schwarz kommt - Sie haben gewonnen; rot verliert nicht, sondern bleibt liegen... usw. usw. Fazit: In diesem Spiel können Sie nicht verlieren !

So ähnlich funtioniert meine Idee mit dem Dax:

Sie schreiben 500 Punkte Abstand und mehr sind höchst mutig und risikoreich... wg Totalverlust, wenns nur in eine Richtung läuft. Ich trade (auch manchmal zig-mal täglich) ausschließlich mit ko/Hebel auf den Dax mit einem Punkteabstand von mindestens 2000!

Welchen Zeitraum meinen Sie in Ihrer Annahme? Die weite Vergangenheit (1999, 2000, 2001, 2002?) - eher schlecht... das ist doch gelaufen; die Zukunft - na ja, wer weiss schon wo es hingeht; sprechen wir doch aus der Nähe; nämlich aus dem Jahr 2010.

Man fragt sich doch so oft, wie die Banken mit Ihren ko/Hebelprodukten eigentlich nur Gewinne erwirtschaften. Ich kann es Ihnen sagen: Sie spielen mit der Kundschaft immer in beiden! Richtungen und zwar konsequent, zeitnah und ausdauernd. Und weil das die Kunden parallel grundsätzlich (ich schätze 90%) nicht machen, gewinnt grundsätzlich nur die Bank. Diese Tatsache mache ich meiner Idee zu nutze und spiele das gleiche Spiel; und das geht am risikoärmsten !!!! mit weiten Scheinen und kleinen Hebeln.

Wie?

Wesentliche Elemente der Idee:

1. Grundsätzlich immer in beiden Richtungen !

2. Schwerpunkte bilden, wenn sich eine Richtung abzeichnet (also von dieser Richtung mehr kaufen)

3. Zielsetzung pro Trade: 1 % Gewinn ! (oft wird´s automatisch mehr)

4. Gewinn bei ca. 2% Plus mit genau diesem 1 % über SL absichern !

5. SL im Gewinn immer mit 0,5 % nachziehen

6. Alle ca. 50 - 100 Daxpunkte neuen! Schein kaufen - Schwerpunkt richtungsabhängig - Gegenrichtung zusätzlich auch kaufen

7. Wird der Abstand zum gegenläufigen Schein zu groß - sagen wir mal 1000 Punkte - (was übrigens ins 2010 nie vorgekommen ist) wird ein entgegengesetzter Schein mit höherem Einsatz als der verlustreiche alte neu gekauft) und jetzts wird sehr theoretisch, weil bei mir zumindest bis dato noch nie vorgekommen: Diesen neuen Schein würde ich versuchen so lange laufen zu lassen, bis der gegenläufige Schein ausgeknockt wird: Ergebnis: möglichst Verlust des k.o. Scheines mit dem zusätzlichen Schein - ausgleichen oder minimieren. Läuft´s vorher wieder in Gegenrichtung, wird der "Absicherungsschein" nur ! mit 1 % im Gewinn verkauft - nicht vorher! sonst ginge die Strategie u.U. nicht auf ! wie geschrieben, Punkt 7: alles Theorie.... müßte aber - bei entsprechendem Kapitaleinsatz 100 % funktionieren, es sei denn der Emittent geht vorher pleite....

Fazit für die vergangenen 9 Monate:

Bei diesem Spiel mit den weiten Scheinen hätte kein einziger Schein im Verlust verkauft werden müssen.

Ich räume ein, dass ich dieses Spiel nur ansatzweise und mit meinen zur Verfügung stehenden begrenzten Mitteln (aber konsequent) spiele und dieses Jahr nur Trades im Gewinn verkauft habe. Keinen einzigen Verlust !! und das geht bei dieser Volatilität des Marktes nur! mit weiten Scheinen.

Punkt 1 - 7 sind nicht abschließend beschrieben; es fehlen hier noch ein paar Feinheiten - es würde die Erklärung nur noch komplizierter machen - aber: Es hat im Jahr 2010 funktioniert und würde - davon bin ich theoretisch 100%ig überzeugt - auch dann noch funktionieren, wenn die 4000 oder 8000 gerissen werden würden. Man bräuchte dabei "nur" entsprechend Kapital zur Verlustbegrenzung, bzw. zum Verlustausgleich einiger Scheine, die ins Minus gelaufen sind. Parallel aber die Gewinnscheine nicht vergessen, die muss man zum Jahresende natürlich mit hinzuzählen....

Fazit: Ich denke, so ähnlich spielen die Banken und das müßte ein Privater auch hinbringen... aber: Ausgangspunkt waren die weiten Scheine mit den kleinen Hebeln. Ich würde nie und nimmer einen engen Schein mehr anfassen.. auch nicht an den "3 - 4 Tagen" im Jahr, an denen die Wahrscheinlichkeit zu wissen, wohin der Kurs geht, über 50% liegt. Auch an diesen Tagen nur 2000 Punkte Abstand Scheine....

Meine Idee basiert übrigens darauf, dass man mindest 1000 Scheine pro Trade kauft. 1 % = 200 Euro und das reicht allemal...

Ob man davon reich werden kann, weiss ich nicht.. vielleicht, wenn man entsprechend hohen Einsatz bringt ? keine Ahnung. Aber auch hier könnte sich bewahrheiten: Mit zu wenig Einsatz dürfte an der Börse nix verdient werden. Ausnahmen gibts aber bestimmt.

 

 

Antworten
timeframe:

Pelirom

2
11.09.10 10:09
die 100% Trefferquote ist eben doch möglich, das predige ich ja schon seit Monaten... :-)
Trefferquoten unter 100% langweilen mich!
Antworten
learner:

@ Pelirom

5
11.09.10 10:23
Weite Scheine mit kleinen Hebeln und zusätzlich parallel (mit Gewichtungen je nach Marktlage) immer beide Richtungen spielen sind die einzigste Möglichkeit, um an der Börse erfolgreich und dauerhaft mitspielen zu können!

Alles andere ist Unsinn, Zufall, Glück usw..

Ich bin Erstaunt, wie es die menschliche Psyche immer wieder schafft die Vergangenheit in die Zukunft zu projizieren. Ist wohl dem Wunsch nach Stabilität in einer chaotischen Welt geschuldet!

Wenn alles andere Unsinn ist, warte ich mal auf die statistischen Beweise für diese These und Frage mich nebenbei, welche Auswirkungen eine lange Trendphase auf die als "Heiliger Gral" dargestellte Tradingmethode wohl hat.

@ timeframe - Natürlich hast du Recht! Kauf Dir einen Long Ko bei Dax 100 und einen Short Ko bei 20.000 damit wirst Du die nächsten 20 Jahre keine Verluste machen!
I think I spider!
Antworten
zocker_duke:

DAX weekly

7
11.09.10 10:24
Beim Rückblick auf den DAX der letzten Woche fällt auf, dass es so gut wie keinen Unterschied zur letzten Wochenanalyse gibt. Der DAX ist weiter leicht angestiegen  und nähert sich nun seinem kritischen Bereich bei der Marke von 6250. Immerhin bewegen wir uns oberhalb der MA 200 Linie im weekly. Wenig vertrauenerweckend ist aber weiterhin Volumen. Es fehlt ein Volumenhoch, das einen Durchbruch nach oben bringen könnte. Volumenmäßig bewegen wir uns nach wie vor im Mittelfeld. Die Marktteilnehmer sind also immer noch sehr zögerlich und misstrauisch. Wenn der Kurs steigt werden sofort Gewinne mitgenommen. Zuletzt hat die Perspektive einer milliardenschweren Kapitalerhöhung der Deutschen Bank den DAX unter Druck gesetzt. Die Staatsschulden in Europa und Zweifel an der Stabilität des Bankensektors können jederzeit wieder stärker in den Blickpunkt der Anleger rücken. Der Markt bleibt also weiterhin unberechenbar.
Aus der aktuellen Sicht, sind die Chancen für fallende Kurse höher. Meiner Meinung nach warten viel Marktteilnehmer nur darauf, dass die 6250 erreicht werde, um dann short zu gehen.
Nächste Woche wissen wir mehr. Schönes Wochenende
(Verkleinert auf 66%) vergrößern
Quo Vadis Dax 2010 - Das Original 344415
Das Geld, das man hat, verhilft uns zu Freiheit – das Geld, dem man nachjagt, macht uns zu Knechten. (Rousseau)
Antworten
HellsKitchen:

casino rot, schwarz

 
11.09.10 11:03

dann kommt grün "zero" und da gibbet Quo Vadis Dax 2010 - Das Original 8616469ksguild.org/Smileys/awesome/ass_smack.gif" style="max-width:560px" />

 

Antworten
Pelirom:

@hellskitchen so,so ..

 
11.09.10 11:23

 Sie waren noch nicht im Casino ?

Was passiert mit rot / schwarz wenn Zero kommt ?

Na, ..................... keine Ahnung...?

Dann erst mal sachkundig machen... und bitte die (richtige) Antwort dann hier nochmals schreiben.

Wir warten darauf...

Danke

Antworten
HellsKitchen:

3 mal grün und bist platt

 
11.09.10 11:36
kannst ja ein teil auszahlen lassen bei 2 euro, rest ist auf der strafbank und nun?
Antworten
zocker_duke:

HellsKitchen

 
11.09.10 11:43
wer beim Roulette nur auf rot oder schwarz setzt, dem kanns egal sein, ob dann grün kommt die Chance bleibt bei 50:50.
Das Geld, das man hat, verhilft uns zu Freiheit – das Geld, dem man nachjagt, macht uns zu Knechten. (Rousseau)
Antworten
Dummefrage8.:

klugscheißer Samstag

2
11.09.10 11:52
ist die Wahrscheinlichkeit bei Rot oder Schwarz nicht 18:37 = 48,65 % ??

Aber jetzt mal das Wochende genießen!!!
10 Zeilen
Antworten
Pelirom:

@learner - nobody is perfect - aber

2
11.09.10 11:53

Na ja, wir können die letzten 30 Jahre Dax mal daneben legen und statistische Ausarbeitungen machen..

Wir können es aber auch bleiben lassen und uns "nur" das Jahr 2010 anschauen.

Hier haben Sie die Möglichkeit, ab Januar diese beschriebe Idee rückwirkend zu einer 9 monatigen Statistik (was auch immer das bringen mag) auszuschmücken.

Ich brauch nicht einmal darauf wetten, das ich - bezogen auf die letzten 9 Monate - recht habe. Wir wissen, wie sich der Dax ab Januar verhalten hat, wir wissen, dass er ca. 26 x die 6000er Marke (nach oben oder unten) gerissen hat und wir wissen den Höchst und Niedrigststand in dieser Zeit. Es waren keine 1000 Punkte Differenz und jedesmal kam er wieder in Richtung 6000 zurück.

Klar, Schnee von gestern; aber: der, der von Anfang an dabei gewesen wäre (ich erst ab ca. Mai 2010) und sich genauso wie beschrieben verhalten hätte, hat ausschließlich Gewinne realisiert und wenn er bei 6350 noch ein Call gekauft hätte, na und ?, der geht doch eh erst bei 4350 oder so ähnlich kaputt; den kann man ruhig aussitzen; und umgekehrt, einen Put bei 5500.. na ja, würde auch hier nicht drauf wetten, was noch passieren kann.. Aber egal; die Gewinne die zwischenzeitlich realisiert wurden, heben sogar beide Scheine im k.o. auf!

Einfach mal den Spass machen und konsequent nachrechnen; geht bestimmt.

Aber: Klar - in die Glaskugel schauen kann niemand; seien wir doch aber auch mal realistisch: Was halten wir von der allgemeinen Gemengelage: Glaubt ernsthaft jemand an einen nachhaltigen Ausbruch in die eine oder andere Richtung ? ohne, dass man mit den entsprechenden Gegenpositionen Verlustscheine ausbügeln oder Verluste minimieren könnte ?

Ich glaube, wir traden auch noch in 2 Jahren über und unter die 6000 er Marke; und solange dies der Fall ist, macht diese beschriebene Idee keine! Verluste (genauso, wie bislang in 2010).

Schade, dass ich nicht 20, 30, oder 40 Scheine parallel laufen lassen kann (da fehlt`s leider am Kleingeld), dann würden die Gewinne noch höher sprudeln, weil man noch flexibler und konsequenter so alle 30, 40 oder 50 Punkte im Dax nachlegen könnte. Der bisherigen Vola sei Dank. Bleibt diese Vola, gewinnt dieses System, bleibt sie nicht, könnte es trotzdem (wie beschrieben, bei entsprechendem Kapitalnachfluss in Gegenrichtung) funktionieren (wenigstens ohne größeren Schaden anzurichten).

Fazit: Einfach mal nachrechnen und ausprobieren; wie geschrieben: die Banken arbeiten genauso und sind froh, dass nicht mehr Spieler "Sicherungsmaßnahmen" durch Parallel-/gegengesetzte Spiele betreiben. Dann wären die Gewinne natürlich nicht so hoch ! Aber so: Es gibt in diesem Spiel immer! mehr (Kunden) Verlierer als Gewinner; das müßten wir eigentlich wissen.

Und deswegen schwöre ich auf weite Scheine mit kleinen Hebeln. Wie beschrieben, auch hier bekommt man z.B. 200 Euro Gewinn, wenn man 1% im Plus liegt. (Leider) ist der Einsatz dann auch höher - wo wir schon wieder beim alten Thema wären: Theoretisch müßte man an der Börse nur dann mitspielen, wenn man ausreichend Kapital einsetzen, nachschießen könnte (und eine 5stellige Summe reicht meiner Meinung da lange nicht aus....) na ja, alles nur Wunschdenken...

Ich versuche im kleinen das Spiel mitzuspielen, solange der Dax immer wieder zu der 6000er Marke zurückkehrt. Vielleicht verschiebt sich diese Marke ja einmal... wäre das schlimm ?

Antworten
zocker_duke:

Dummefrage

 
11.09.10 11:58
du hast Recht, was die Wahrscheinlichkeit betrifft ;-)
habs grad geschrieben und selbst gemerkt. Hatte gehofft, es merkt keiner ;-)
Das Geld, das man hat, verhilft uns zu Freiheit – das Geld, dem man nachjagt, macht uns zu Knechten. (Rousseau)
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht ... 2692  2693  2695  2696  ... ZurückZurück WeiterWeiter

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
--button_text--