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Quo Vadis Dax 2010 - Das Original


Beiträge: 96.279
Zugriffe: 10.130.252 / Heute: 691
flatfee:

@dumme

 
19.01.10 16:32
heute schon oder du liest falsch ;-) - was meinste denn warum er oben z zt nicht weiterkommt ? oder woher ich annahm dass er nochmal durchstarten würde ?

s.  http://www.ariva.de/forum/...Das-Original-397561?page=158#jumppos3964

1-2 min später gings zum 2.schub up

@juergen gut geschrien alter löwe das meinte ich
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camalco:

bleib short

3
19.01.10 16:32
indikatoren am anschlag im 15er
sollte nochmal auf 25 zurück kommen
dow hängt auch am res bei 670
Quo Vadis Dax 2010 - Das Original 292903
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orient express:

nOOgz den chart von tgtgt kenne ich nicht

 
19.01.10 16:33
der ist bei mir auf ignore,seine charts und sein wissen hat mich in keiner weise weiter gebracht,sorry.
Wem es hilft ok mir nicht !
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AktionärTürk:

wenn alle short sind

 
19.01.10 16:34
und der dax fällt nicht, das gegenteil, die meisten verlieren und wenige gewinnen, und wenn der orient ihr gewinn nicht mitgenommen hätte, wäre es bestimmt gefallen, wieso ha der dax auf einmal den dow überholt, da stimmt doch was nicht, alles läuft faul
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potzblitzzz:

Nebenbei mal auf Fibonacci achten

3
19.01.10 16:34
da wir momentan korrigieren, habe ich die Marken pink hervorgehoben.
Der Kurs hat auf jeden Fall die Verhältnisse durch die Aufwärtsbewegung berücksichtigt, weil es in der jetzigen Korrekturphase zu deutlichen Betonungen dieser kam.

Ich bin momentan noch ratlos, wann ich wieder einsteige. Long scheint mit interessant, wenn wir an die 61,8% zurückkehren, weil dort dann auch der untere Rand relevanten Aufwärtstrends ist. Zählt das dann als Kreuzwiderstand? Wenn ja, könnte diese Marke halten.
Short ist für mich im Moment tabu, weil wir eben wieder im Aufwärtstrend sind.

Bitte um Meinungen :)
(Verkleinert auf 54%) vergrößern
Quo Vadis Dax 2010 - Das Original 292904
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potzblitzzz:

Danke HansiHanson (k.T.)

 
19.01.10 16:35
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MaMoe:

@potzblitzz: wenn du die Zahlen von morgen 14:30

 
19.01.10 16:35
schon weisst, könntest du problemlos short gehen ... oder long wie man´s will ... weil 50:50 chance ...

:-))

:-))
MaMoe ...
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Dummefrage8.:

flatfee

 
19.01.10 16:36
ja hab nur die letzten paar postings überflogen..:-)
mit dem lesen hab ich es nicht so.
verfolge das ganze hier nur nebenbei und muss sagen, es hat sich nichts zu 2009 verändert.

"Der Mensch ist ein Gewohnheitstier" :-)
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nOOgz:

oe

 
19.01.10 16:37

muss ja nicht TGs Chart sein, der von potzz tut es auch. Wir sind jetzt kurz vor der oberen Grenze des Trendkanals, die Indis wie weiter oben gepostet am Anschlag. Da interessiert mich einfach warum du dir so sicher bist dass es weiter nach oben geht.

Antworten
flatfee:

@dumme

 
19.01.10 16:38
zu mamoe: ich weiss gar nicht ob er sein handwerk versteht - da er nie bis selten eine posi aufzeigt

liest man ihn über mehrere monate (was ich getan habe) scheint man den eindruck zu gewinnen er wusste alles vorher - da man aber selten in die vergangenheit handelt bringt mir dies nix - dies würde auch für mel gelten (man muss ja alle gleich behandeln) nur mel dient dem thread während mamoe´s posts (allerdings ist es in 2010 etwas besser geworden) meist nur aus

vielen leeren zeilen, muah-irgendwas und angriffen auf bestimmte bordteilnehmer besteht - also zeitverschwendung - was mich dann wieder verwirrt, er hat mM nach eigentlich was drauf ich verstehe aber den sinn hinter seinen NACHTRÄGLICHEN statements nicht - vorher ? ja, bachher ? zeitverschwendung

nur mM - und ich liege ja auch manchmal daneben ;-)
Antworten
Peking:

@cullen

 
19.01.10 16:43
hast noch erinnert, am Sonntag gepostet. JP M hat am Freitag 1800 St. S&P gekauft.
Antworten
domi87:

charts zur inspiration...

 
19.01.10 16:44
  • also ohne eine kleine korrektur da durch?! ui ui..dann haben sich die amis aber selbstübertroffen!!!
(Verkleinert auf 52%) vergrößern
Quo Vadis Dax 2010 - Das Original 292907
DIe Illusion der Zufälligkeit verschwindet nach und nach , wenn die Geschicklichkeit beim Lesen von Chart zunimmt
Antworten
flatfee:

@dumme

 
19.01.10 16:44
widerspruch !! :-)))

es hat sich etwas geändert was auch mit der gefühlten wahrnehmung zu tun hat - 2009 ging es up (kennen wir alle da vergangeneheit) - manche teilnehmer waren dauershort und mussten bei jedem downer schreien wir haben es ja gesagt

gucke ich mir 2010 an ist dies auch so nur die vorzeichen haben sich verändert - also alles beim alten ?! ja, aber ...... ;-)

das nennt man massenpsychologie und gestörte wahrnehmung - insofern könnte das sentiment hier im thread tatsächlich recht haben :-)))))))))))))))
Antworten
orient express:

noogz

 
19.01.10 16:46
ich handle nicht nach charts, im moment sind die mir unsicher.Der dax steigt und das sehe ich jedesmal nach einem 100 punkte abfall steigt er nach dem zweiten tag 100 punkte wieder und steht da wo er war.
Das sind trendfolgen die ich mir merke, denke da stecken diese computer dahinter.
Da die 6000 zum greifen nahe und viele bären ärmer gemacht,hoffe es war sich keiner zu sicher am freitag und ist all in short gegangen
Antworten
nightfly:

klassischer Bullrun

2
19.01.10 16:46
also 5980 ist schon sehr ambitioniert,
bin seit 5975 short...
Hang them higher. (Bären-Thread #51166)
Antworten
AktionärTürk:

muahahahaa

 
19.01.10 16:46
gleich haben wir die 6000
Antworten
hollewutz:

naja aber durch die 80 nun durch könnte weiter

 
19.01.10 16:47
bis 6000 laufen da wird es schon aus phsychologischer Sicht schwierig aber egal long bis jetzt voll aufgegangen!
Antworten
AktionärTürk:

ein profi verliert sogar

 
19.01.10 16:48
das hat mit glück zutun, wissen braucht man hier wirklich nicht viel einfach rot oder schwarz :-))
Antworten
rp75:

das

3
19.01.10 16:48
geht nicht gut das ist fix schaut euch öl und euro an die kotzen sich aus und dow und co steigen.

der downmove wird brutal
Antworten
hanzomat79:

bisher gut gelaufen

 
19.01.10 16:49
so, bin wie gesagt long gegangen bei 5860 und short seit 5960 (nachgekauft bei 70 und 80). mal sehen. gibt ne reihe interessanter ziele, denke aktuell aber vor allem über sinnvolle ziele nach unten bzw. sinnvolle stops nach.
Antworten
Dummefrage8.:

flatfee

 
19.01.10 16:49
nach dem letzten Posting von AT muss ich dir widersprechen!!!

Es hat sich nichts verändert.
Antworten
MikeOS:

Dax sollte noch bis zum Widerstand

 
19.01.10 16:49
6.040 bis 6.050 laufen. Plane hier Ausstieg mit der Hälfte meiner longs.
Antworten
nOOgz:

oe + at

 
19.01.10 16:49

@oe: Merci für die Erläuterung deiner Sichtweise

@at: Manche Dinge haben sich leider tatsächlich im Jahr 2010 nicht geändert.

Antworten
munsel:

http://www.wiwo.de/finanzen/wie-die-staatsschulden

 
19.01.10 16:50

 

Devisenspekulanten rund um den Globus gaben Jürgen Stark blitzschnell die Quittung: „Die Märkte täuschen sich, wenn sie davon ausgehen, dass andere Mitgliedstaaten in ihre Brieftaschen greifen werden, um Griechenland zu retten“, vertraute der Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank der italienischen Zeitung „Il Sole 24 Ore“ an. Als die Nachricht auf den Bildschirmen aufleuchtete, klickten die Profis in den Handelssälen der Banken auf „ verkaufen“ – und drückten den Kurs des Euro blitzschnell um ein halbes Prozent unter die Marke von 1,43 Dollar.

Ein Zentralbanker, der über ein nicht zu rettendes Mitglied der Währungsunion sinniert – das ist eine Steilvorlage für alle, die auf einen fallenden Euro wetten. Dass die Euro-Länder tatsächlich eines der ihren fallen lassen könnten, mag so recht niemand glauben. Doch die bei einer Rettung zu schulternden Lasten dürften die Euro-Geberländer, allen voran Deutschland, noch stärker in die Verschuldung treiben. Außerdem: Für Griechenland mögen die vereinigten Mittel noch reichen. Was aber, wenn dann irgendwann auch mal Irland anklopft, Spanien oder gar eine Wirtschaftsmacht wie Italien?

Alles nur Panikmache? Fest steht: Die Finanzmärkte sind in solchen Fragen hochsensibel. Die nackten Zahlen zur katastrophalen Verschuldung der Staaten stützen die These: Die Banken wurden gerettet – und jetzt sind die Retter in Gefahr, die sie mit Hunderten von Milliarden vor dem Kollaps bewahrt haben. Der unheilvolle Gedanke an Staatsbankrotte macht sich breit in den Hirnen der Anleger.

Staatsverschuldung beschert "tumultartige Zeiten"

Nicht ohne Grund: Die Ratingagentur Moody’s sagt den Staaten weltweit angesichts der anschwellenden Haushaltsdefizite „tumultartige Zeiten“ bei der Schuldenaufnahme voraus. Die meisten EU-Staaten und ganz vorneweg die USA sind rekordhoch verschuldet.

Sichtbar leiden vorerst nur die Kleinen: Die Griechen ächzen unter 280 Milliarden Euro Schulden, das sind fast 130 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung. Der Maastricht-Vertrag, an den die Euro-Länder gebunden sind, erlaubt gerade mal 60 Prozent. Jüngst musste die Staatsholding des Emirats Dubai mit zehn Milliarden Dollar Nothilfe vom Nachbarn Abu Dhabi vor der Zahlungsunfähigkeit bewahrt werden. Die Seychellen werden nur noch vom Internationalen Währungsfonds über Wasser gehalten, ebenso wie Island, Ungarn, Lettland, Rumänien und die Ukraine. Lettland musste Investoren für eine Anleihe jüngst 8,75 Prozent Zinsen bieten – fast das Dreifache dessen, was Anleger vom Bund fordern. So etwas ruiniert auf Dauer jeden Haushalt. Bankanalysten sehen selbst Polen gefährdet, weil es im Ausland hoch verschuldet ist, aber nur wenig Devisenreserven hat.

             

Gefahren für das Ersparte

„Dubai und Griechenland sind ein Fingerzeig für 2010. Anleger werden vermehrt die Frage stellen, ob und wie lange Staaten und Unternehmen sich noch über neue Schulden finanzieren können“, sagt Jochen Felsenheimer, Kreditspezialist des Vermögensverwalters Assénagon.

Die Schuldenlawine der Staaten, weiter ungebremste Geldschöpfung der Notenbanken und auch die zunehmende Verschuldung von Unternehmen bedrohen Anlegervermögen gleich mehrfach:

  • Die Gefahr, dass Schuldner pleitegehen, nimmt zu. Für dieses Risiko fordern Investoren von Staaten oder Unternehmen für neue Emissionen einen höheren Zins. Altanlagen in Anleihen werden damit unattraktiver und erleiden Kursverluste.
  • Sobald die erhöhte Kreditmenge, die im Bankensystem gehortet wird, in der Wirtschaft ankommen sollte, droht Inflation. Wenn Unternehmen in der Krise ihre Kapazitäten stark zurückfahren, würden schon kleine Nachfragezuwächse auf knappe Kapazitäten stoßen. Knappheit aber ermöglicht Preissteigerungen – Inflation. Gerade klammen Staaten käme Inflation gelegen, weil sie ihre Schulden entwertet. Notenbanken, die Geld schöpfen, sind zwar formal unabhängig von Regierungen, aber selten resistent gegenüber politischem Druck.
  • Steigende Inflation wiederum könnte nur mit höheren Zinsen bekämpft werden. Die belasten sowohl Anleihebesitzer als auch Langfristsparer, die über Bankpläne oder Lebensversicherungen ihre Gelder zu Niedrigzinsen dauerhaft angelegt haben. Wer aktuell etwa fünfjährige deutsche Bundespapiere kauft, bekommt nur 1,8 Prozent nach Steuern. Schon eine milde Inflation würde diesen Ertrag unter null drücken. Wer langfristig spart, zahlt die Zeche, weil er am Ende der Laufzeit real, abzüglich Teuerungsrate also, Geld verliert.
  • Manager von Lebensversicherungen und Pensionskassen haben ihren Kunden 3,4 Prozent Rendite versprochen. Sollte eines Tages die Inflation höher als der versprochene Zins ausfallen, wäre das den Versicherern egal – ihr Renditeversprechen würden sie ja nicht brechen. Den Schaden hätten die Versicherten.
  • Auch Aktienbesitzer kämen kaum ungeschoren davon. Deutlich erstarkte Zinsniveaus drücken regelmäßig die Kurse von Dividendenpapieren, die relativ zu hoch verzinsten neuen Anleihen schlagartig unattraktiv werden. So etwa in den Siebzigerjahren oder 1980, als der damalige US-Notenbank-Chef Paul Volcker die Leitzinsen auf 20 Prozent setzte.
     
Schlagworte zum Thema
EuroAktienChinaDow JonesEuropäische UnionFinanzkriseUSAZinsenGoldGeldanlageNeuverschuldungAnleihenAnlagestrategieStaatsschulden
 

Schuldenmeister Schäuble

„Wer nicht rechtzeitig dafür sorgt, dass öffentliche Verschuldung beherrschbar bleibt und dass konsolidiert wird, der zahlt früher oder später einen immer größeren Preis“, schulmeisterte Finanzminister Wolfgang Schäuble vor Weihnachten in Richtung Griechenland. Wie wahr.

 

Schäuble selbst wird sich an seinen Worten messen lassen müssen, hat er sich doch schon heute zum Schuldenmeister aufgeschwungen. Fast 86 Milliarden Euro, inklusive Finanzmarktstabilisierungsfonds und Investitions- und Tilgungsfonds sogar 100 Milliarden Euro an neuen Krediten, buchte er für 2010 in seinen Etat – Negativrekord in der Geschichte der Bundesrepublik.

 

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orient express:

wie gesagt morgen geht es richtung 6200

2
19.01.10 16:50
darann lasse ich mich messen,gestern habe ich schon vor der 6000 gewarnt.
Zinsen sind auf null geld ist massig vorhanden und muss in den markt sonst fliehen den  instis die kunden weg
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