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Quo Vadis Dax 2009


Beiträge: 88.098
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DAX 25.106,1 +0,25% Perf. seit Threadbeginn:   +403,73%
 
Dummefrage8.:

tgtg hat mir die augen geöffnet :-)

2
15.12.09 17:32
jetzt ist klar.. gehe jetzt zum sport.
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Quo Vadis Dax 2009 283811
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taxe:

muss neu überlegen

3
15.12.09 17:32
hätte wetten können, das PPT oder wer auch immer  versucht ne Ralley anzuschieben. Hat nicht geklappt. Das einzige was geklappt hat ist die shorter von heute zu verarschen. Habs fast befürchtet. So jetzt sind die meisten wieder raus und fürchten doch ne Ralley. Werden als nächstes die Bullen verarscht? War echt ein krasses Jahr. Inoffizelle Arbeitslosingkeit in den verschweinigten Staaaten bei 17- 18 %. Egal - die Börsen steigen, Immer mehr Obdachlose - wen juckts, Dubai fast pleite, Spanien, Griechenland, Portugal, Italien usw. hoch verschuldet - na und, Österreich, mal wieder ne Bank vor der Pleite gerettet - ruhig weiter Aktien kaufen, nächstes Jahr in Deutschland 1,7 % Wirtschaftswachstum??? Ich glaube nix mehr. Das einzige was ich glaube, nein wovor ich mich fürchte ist langsam echt der große Knall. Je höher die Börsen steigen, desdo heftiger wirds werden. Dann wirds nicht nur die großen schütteln, sondern auch die kleinen und mittelständischen die dieses Jahr von der Krise noch nichts mitbekommen haben. Denke das bald die meisten Bären abgeschüttelt wurden. Und dann wenns keiner mehr glaubt, bricht das Kartenhaus zusammen.
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hollewutz:

es ist schon echt spannen, der Euro

 
15.12.09 17:32
fällt testet gleich die 1,45 und am MArkt ist null Reaktion. Der Dow scheint eingeschlafen zu sein liegt bei 490 .

Entweder ist das die Ruhe vor dem Sturm, oder es ist so wie schon oft hier geschrieben der Markt wird mit aller MAcht bis Ende des Jahres oben gehalten?
2009 wird ein Gewinnerjahr!

hollewutz
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orient express:

der euro losst ab und der dax steht obbe

5
15.12.09 17:34
man man ich glaube an garnichts mehr
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morleene:

ist diese woche nicht

 
15.12.09 17:37
der dreifache hexensabber ? soll wo um die 5800 gehalten werden und danach wird neu gemischelt
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Racingheart7:

@dummefrage

 
15.12.09 17:39
ist das ein neuartiges doppel spider top ? ^^
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taxe:

@hullewutz

 
15.12.09 17:41
Tja, nur wie lange kann der Markt bei solchen besch. Nachrichten oben gehalten werden? Bald ist GS und Konsorten ein Mega-aktionär. Nur was wenn noch immer keiner Aktien haben will? Und nächstes Jahr, fürchte ich wird keiner Aktien kaufen wollen. Also, wohin mit dem Schrott. Ich sicher mich mittlerweile lieber mit echtem Gold ab. Auch wenn der Preis fällt. Rohstoffe sind begrenzt. Geld und Aktien kann man drucken was das Zeug hergibt. Also einfach mehr Geld drucken, oder in den PC tippen und dafür die Aktien kaufen die von den Banken durch Kapitalerhöhungen rausgegeben werden. Sonst fallen die Dinger ja gleich. Geld ist nix.
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DonDollar:

@twiccs: Die Sterne lügen nicht....

 
15.12.09 17:41
..sagt man doch. Danach müsste der Evening Star ein Anzeichen für fallende Kurse sein. Vielleicht hält es sich noch bis zum Hexengesabber, aber dann.... ??
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Helmut666:

creditrunch

5
15.12.09 17:42
die 5800 ist absolut unwichtig,nur bei ntv erzählen sie manchmal solche storrys 5800 gehalten usw.

wichtig ist ob die fetten aktienhänler kaufen oder nicht und es waren sich fast alle einig das bei 5850 feierabend ist/war.der rest ist eine tradingrange.

jetzt schaue ich wie ein luchs z.b. ob die amis unter ihre unterstützung fallen(sie sind genau drauf)ansonsten muß ich gleich wieder raus um nicht im minus zu landen.sind gerade im niemandsland und da ist es doppelt so schwer.als wir unters bb gefallen waren,war es viel leichter zu traden,vielleicht ein 5:1 verhälnis oder höher im gewinn zu landen.vorhin sind wir am oberen bb(h) gelandet(ich ärgere mich natürlich weil ich nicht warten konnte),deswegen hatte ich mir auch keine großen sorgen gemacht dort wieder raus zu kommen.
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Quo Vadis Dax 2009 283813
DIE GANZE WELT IST EINE BÜHNE
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morleene:

ist euro/dollar

 
15.12.09 17:47
ein vorläufer?
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Jack_01:

Diese grüne Kerze heute ab 13.00 Uhr

 
15.12.09 17:47
macht aus charttechnischer Sicht überhaupt keinen Sinn.

Wir waren aus dem Aufwärtstrend heute morgen ausgebrochen und dann sollte mit etwa gleicher Periode von ca. 3- 4 Tagen ein Abwärtstrend bis zum Jahresaufwärtstrend bei aktuell 5650 folgen und dann kommt aus heiterem Himmel, ohne daß es dafür auch nur irgendeine News als Auslöser gibt, diese grüne Kerze bis 5820.

Obwohl der Euro fällt und jedem klar ist, daß die Zeit des Quantitative Easing im Dollar-Raum sich nun ihrem Ende nähert.
>>> Wenn der Käse spricht, schweigen die Löcher.<<<
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musicus1:

wenn es stimmt, dass die währungen den vorläufer

2
15.12.09 17:47
darstellen, dann sollten die märkte  irgendwann folgen, da  bin ich konservativ in der denke....
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twiccs:

@DonDollar Ein evening star im TagesChart

 
15.12.09 17:49
dürfte stärkere Wirkung haben, wenn er denn mit dem Ende eines Trends zusammenfällt.
Das weiß jetzt noch niemand, auch ist er ja noch nicht abgeschlossen. DOW läuft ja noch.
Die 5800 und 10500 erscheinen plausibel für die Abrechnung am Freitag, ist aber noch a wengle früh.
Ich behalte ihn einfach im Blick.
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Racingheart7:

morleene

 
15.12.09 17:50
im normalfall müsste der dax und co mittlerweile langsam aber sicher, wegen dem fallenden euro, ebenfalls fallen.
doch wie schon creditrunch sagte, wird wohl auf teufelkommraus versucht die kurse oben zu halten.
aber mal im ernst. so langsam müsste doch eigentlich schon jedem klar sein dass das manipuliert wird bis der arzt kommt.
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Jack_01:

Zumal die initiale Reaktion auf den Empire-State

 
15.12.09 17:52
Index ja ein Abfall auf 5750 war. Allerding waren die Erzeugerpreise besser als erwartet, aber das wußte man auch sofort.

Wenn dann die Gesamtreaktion doch abwärts ist, warum steigt dann keine Stunde später sofort der DAX wieder steil hoch ?
>>> Wenn der Käse spricht, schweigen die Löcher.<<<
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Bruno Eisentr.:

was mich umtreibt

4
15.12.09 17:54
sind die beiden "verrückten" Moves letzte Woche/übers WE, die uns über 100Pkte höher gebracht haben. Jeweils über Nacht, dh ohne das der Kleinanleger mit gehen konnte. Das wird seinen Sinn gehabt haben, dass sie daran gespielt haben. Bin aber lange genug dabei um mich am Verfall nicht abzocken lassen zu wollen...
Dies ist keine Aufforderung zu irgendwas, sondern nur meine Meinung. Daher: Augen auf!
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morleene:

die "kleinen"

 
15.12.09 17:56
spielen in dem markt doch keine rolle,
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creditrunch:

@jack - unsere weltpolizei wars ;)

3
15.12.09 18:01
dank des grossen bruders aus übersee und deren indizes schaffte auch unser kleinkind dax die 5800 wieder, vergiss die realwirtschaft und deren daten - frag lieber die futurehändler bei der db, hsbc oder gs wo die den verfall haben müssen ;))
und damit sag ich mal tschüss für heut und immer kräftig die 10pkt. range handeln ;))
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Olavache:

so.. ich mahl mal auch mein ersten

 
15.12.09 18:02
sehr kühnen chart versuch: verlauf wird wohl 100% stimmen mit einer fehlertoleranz von +/- 3dB..
Antworten
Olavache:

ops da ist er ja...

2
15.12.09 18:03
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Quo Vadis Dax 2009 283819
Antworten
Bruno Eisentr.:

nur mal für die gedankliche Klarheit

4
15.12.09 18:06
es ist richtig, dass es den Anschein hat, der Dax würde mit allen Mitteln oben gehalten. Fakt ist aber auch, dass die Möglichkeiten zu neuen JH, die es ohne Frage gab nicht genutzt wurden.

So ein 3facher Verfall ist eben eine komplizierte Sache. Auch Einzelwerte können da ungemein wichtig werden...

Vielleicht ist der Index auch bereits im Zielgebiet. Who knows?
Dies ist keine Aufforderung zu irgendwas, sondern nur meine Meinung. Daher: Augen auf!
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Svartur:

Du lieber Gott,

18
15.12.09 18:07
was hier alles geschrieben wird. Seit Wochen sind wir im Trading Markt, die Bullen machen so, als ob der Markt ständig neue Hochs produziert, es wird von Fallen gerdet usw.. Also selbst wenn jemand Short gegangen ist, ist nix passiert, genau wie bei Longs, einzigst der Handel ist derzeit interessant, nix anderes.

Die Marken muß man nicht jeden Tag betonen, sie sind festgezurrt derzeit und 50 Punkte hin und her, was wird hier gemacht, wenn es mal 200 oder 300 Punkte hin und herrauscht?

Wer neu ist, der begeht einen Riesenfehler, er erachtet nämlich einen eher wenig volatilen Markt als "normal" und wird irgendwann sowas von gegrillt, daß alles was vorher gehandelt ist, wegbricht.

Was die Carry Trades angeht, ich denke das die Seitwärtsphase natürlich eine Distribution beinhaltet, wo die Händler sich freischaufeln, umschaufeln und bei den eher moderaten Umsätzen auch inländische Käufer eine Rolle spielen. Dann ist der Euro zum Dollar eher unbedeutend. Ich habe schon vor vielen Tagen aufgehört den Euro zum USD zu handeln, die Korrelation war deutlich geringer und somit fiel der Hedge Effekt weg. Das ist nicht erst seit heute so.

Fundamental ist der jetzige Euro/USD Stand völlig uninteressant, die eher negativen Nachrichten werden weiterhin vom Markt nicht aufgenommen, was deutlich für eine Fortsetzung des Handels in der engen Range spricht, eine Verschiebung ist jederzeit möglich, nach unten oder nach oben, ein Wegbrechen der Märkte kann nur von den USA aus gehen, da wird es nicht mehr lange dauern, ob dieses Jahr stelle ich mal so in den Raum, ich denke eher im Januar.

Dieses Jahr sollte man seinen Einsatz nicht mehr zu hoch schrauben und die Ernte eingefahren haben, der Dezember ist nicht der Monat, wo man alles rausreißt. Deswegen kann ich auch die Argumente zum Teil nicht verstehen die hier angebracht werden.

Neben den ständig gleichen Kursmustern  ist auch der Zeitablauf jeden Tag der selbe. Da braucht man doch nur hinschauen und handeln, natürlich ändert sich das , aber wir sehen es früh genug.

Das Nasdaq Gap wurde geschlossen, auch darauf konnte man handeln, niemand soll denken das in der Nasdaq die Gaps untenrum nicht geschlossen werden. Das findet statt, mit oder ohne gute Nachrichten, völlig egal.

Der USD wird weiter stärker, daß sprich zum einen für die Meinung, daß in den USA das Schlimmste überstanden ist und zum anderen, daß der Dollar weiterhin eine Krisen und Leitwährung bleibt.

Ich finde es überraschend, daß Europa so schlecht dargestellt wird derzeit, gerade Deutschland wurde ja vorgeworfen, daß nicht genug Geld in die Märkte gepumpt wurde, dennoch ist unsere Verschuldung geringer, ist die Arbeitslosigkeit tiefer und wir haben einen Grad an Industrialisierung, der sich sehen lassen kann, wenngleich das im Moment durchaus problematisch ist im Umgang schwächerer Gesamtmärkte. Nichtsdestotrotz haben die Märkte eine V Erholung eingepreist und die findet derzeit nicht statt. Nehmen wir obenrum den spekulativen Charakter raus, haben wir einen fairen Höchstkurs beim Dax im Bereich 7000, nehmen wir untenrum die Panikattacken raus, haben wir einen fairen Tiefstkurs bei rund 4000.
Nehmen wir die heutige Situation, befinden wir uns so ziemlich in der Mitte, allerdings in einem deutlich schwächeren Umfeld. Das wiederum läßt den Schluß zu, daß die Range zwischen 4000 und 6000 läuft, alles über 6000 wäre ür mich eine Übertreibung, alles unter 4000/3500, wäre wieder Panik.

Schaut man sich die Argumente heute an, muß ich fast lachen, weil man den Staaten jetzt vorwirft, sich zu hoch zu verschulden, vor kurzem konnte aber die Rettung der Banken nicht genug Geld kosten. Darin liegt die Krux, wenn wir keine Pleiten bei den Staatengemeinschaften haben wollen, muß konsolidiert werden und das funzt derzeit nicht, weil die Wirtschaft sich nicht von selbst trägt. Manche sprechen gar von einem Boom in den USA, na denen empfehle ich mal eine Reise ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten, die Chancen derzeit vom Millionär zum Tellerwäscher zu werden sind ungleich höher als umgekehrt.

Da wird es spannend zu sehen, ob die chinesische Konjunkturlokomotive das alles rausreißt, oder ein Wettbewerbsmodell wird, wo man in westlichen Industriestaaten ein Problem mit kriegen kann, will sagen, gleiche oder bessere Qualität zu niedrigeren Preisen. Das man da gerne den Fehdehandschuh der Klimaschützer aufnimmt, um den einzigen sicheren Wettbewerbsvorteil zu sichern, dürfte verständlich sein. Hier findet weiter Wachstum statt, weil es staatlich verordnet sein wird, ob nun mit oder ohne Berechtigung spielt keine Rolle. Es ist nicht gewünscht, daß der Bürger spart, er soll konsumieren, sein Geld ausgeben, also drückt er Steuern ab und zahlt neben den steigenden Abgaben im Gesundheitsbereich halt auch die CO2 Abgabe.

Nur so kann es gelingen, einige Teile der Wirtschaft am Leben zu halten, ergo sind bei Kurseinbrüchen die Versorger zu kaufen , spekulativ Firmen wie SMA und natürlich alles was im Gesundheitswesen kreucht und fleucht.

Eher schwächer dürfte der Automobil und Flugbereich laufen, da sind die Entwicklungskosten enorm hoch, die Überkapazitäten drücken auf die Marge und leider wird der Umweltaspekt fast komplett verschlafen, bzw. es gibt kaum Möglichkeiten dem gerecht zu werden, was erwartet wird.

Inflation und Deflation sind ein heisses Thema, die Asset Inflation ist einzigst verursacht durch das Notenbankgeld, da ist sehr wenig im Kreislauf angekommen. Wie man es richtig macht zeigt China, dort hat man das Geld in die Realwirtschaft gesteckt. Es zeigt deutlich, die Banker sind eine unnötige Spezies, wenn sie ihren Job gut machen sollen sie auch gut verdienen, machen sie ihn schlecht, haben sie genauso in die Insolvenz zu laufen, wie jedes normale Unternehmen. Mit der staatlichen Stützung hat sich im Westen niemand einen Gefallen getan, die FED ist für meine Begriffe völlig in die falsche Richtung gewandert und man hat in China einen Wettbewerber, der eher gestärkt diese Krise verläßt, was bei den hohen Verschuldungen von uns nicht der Fall ist, sollte es zu Haushaltskonsolidierungen und Steuererhöhungen kommen, die de facto Kaufkraft schwächen, den Binnenkonsum abwürgen und uns im günstigsten Fall eine Seitwärtsbewegung beschert.

Da wir weltweit Überkapazitäten haben und man der Meinung war, jedes marode Unternehmen mit einiger Größe zu stützen, sehen wir auch keine Inflation in den kommenden sechs Monaten. Eher das Gegenteil, Deflation, bzw. Stagflation. In weiten Teilen der Industrie ist das auch der Fall, die Inflationszahlen sind durch die Nahrungsmittel nicht am sinken, hier existiert weiterhin kein Überangebot. In fast allen anderen Bereichen herrscht Deflation, wer heute ein Auto kauft, holt ohne Probleme 20 % vom Listenpreis raus, die Angebote der Firmen erstrecken sich an Firmeninhaber untenweg auf 10 bis 12 % ohne überhaupt zu handeln. Im Elektronikbereich haben wir das altbewährte, gleicher Preis, aber höhere Qualität.

Fahrräder, Motorräder, Baumarktartikel, überall tiefste Preise, der Möbelsektor war einige Zeit verschont geblieben, aber auch da tut sich was.

Fazit ist, der Markt hat rein fundamental eine Inflation eingepreist, daß gilt auch für die Rohstoffe, vor allem aber für die Edelmetalle. Das wurde mit Notenbankgeld getätigt.
Diese Situation kann länger anhalten und die Märkte nicht belasten, da das Notenbankgeld billig bleibt und eine Zinsanhebung nicht geschehen wird, vor allem weil es mit höheren Zinsen für die Staatengemeinschaften richtig eng wird. Die Märkte würden dann ihre Bandbreite halten, völlig unabhängig was nun fundamental geschieht oder nicht. Was aber etwas ändert, wenn die Zinsen trotz der deflationären Tendenzen angehoben werden, weil man fälschlicherweise zum Beispiel gestiegene Rohstoffpreise überbewertet ( die ja nur durch billiges Geld so hochgeschnellt sind ). Dann wird es duster, denn ab diesem Moment geht dem MArkt Liquidität flöten, die Firmen haben höhere Finanzierungskosten, die Überkapazitäten und Druck auf dem Markt bleibt bestehen, ergo, die Märkte rasseln ungespitzt in den Boden, der 3000 entgegen.

Aus heutiger Sicht ist das genausowenig absehbar, wie die "positive" Variante, daß nämlich die Notenbanken weiter ihr Geld verteilen und man bei dünnen Umsätzen den Markt nach oben pusht. Dann finden wir uns im Bereich der 7000 und sind herzinfarktgefährdet.

In meinen Augen ist die opitmalste Lösung, endlich Markbereinigungen zuzulassen, die Märkte nicht mehr zu stützen und die Zinsen in ganz kleinen Schritten zu erhöhen, um einen Schock zu vermeiden.
Dann würden wir zwar Bereiche um die 4000 nochmals sehen, könnten aber wohlgemut in die Zukunft blicken, hätten genug Luft um mit Geld die Realwirtschaft zu versorgen und die Firmen könnten aufgrund fehlender Wettbewerber, die staatlich gestützt die Preise runterziehen, wieder kostendeckend arbeiten, bzw. auch wieder Geld in Forschung und innovative produkte stecken, wo ja derzeit gar nicht die Rede von ist. Sparen ist ja oberstes Gebot.

In diesem Sinne sind sinkende Kurse positiv und nicht negativ zu sehen.
Antworten
Mörtel09:

@ Creditrunch

4
15.12.09 18:08
der Realwirtschaft geht es nicht so schlecht wie hier immer alle (shortys) tun und es sich vielleicht sogar wünschen. (ich hoffe nicht dass sich das jemand wünscht, nicht mal shortys
Die schlimmsten Verbrecher überfallen keine Bank,
sie gründen eine!
Antworten
Dschägga:

Danke Svatur

5
15.12.09 18:18
... für Deine umfangreiche und tiefgründige Analyse. Tut mal echt gut, unter all den posts so etwas zu lesen...
Antworten
Mautz:

hä? der realwirtschaft

3
15.12.09 18:19

gehts nicht schlecht? natürlich ist weniger lohn dabei, und mehr kurzarbeit, und noch mehr arbeitslose und doch irgendwie schlechtere geschäfte, heute doch erst wieder eine bank gestützt (lbbw? irgendwie so) Dubai lebt auf pump, griechenland/ spanien abgestraft wegen mehr schulden, meinst wir deutschen stehen da besser (nicht verkehrt verstehen, deutschland halt)

Wir halten das fähnchen doch immer noch hoch obwohl der krieg schon verloren ist

auf pump zu leben ist wohl schon so normal geworden, deswegen sind teenis um die 20 ja auch verschuldet mit handy, sms, i-phone, was weiss ich...

ich bin kein permabär, aber die bullenbrille hab ich beiseite geschoben und schau oben drüber!

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