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Quo Vadis Dax 2009


Thema
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funnydave:

big lebowsky

2
27.05.09 08:03
ich brauch doch neue treter, bleibt mir doch nix anderes übrig als zu zocken ;)
An der Börse geht es zu wie im Dschungel, nur die Beute zählt.
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Helmut666:

Das Leben in einer Blase

10
27.05.09 08:15
27.05.2009 08:11
Das Leben in einer Blase
Gestern... machte ich mich auf den Weg in die "Blasenwelt:"

Was ist hier los? Wann wird es vorbei sein? Wie schlimm glauben Sie wird es ausgehen? Was kann man noch tun, um es abzuwenden?"


Die Mitglieder des Kongress haben die gleichen Fragen, die wir anderen auch haben. Sie lesen das gleiche Geschwätz in den Zeitungen. Sie hören sich die gleichen Erklärungen von den Wirtschaftwissenschaftlern und den Bundesvertretern an. Sie fragen sich, was wirklich los ist.


Nicht dass ich es wüsste, aber sie fragen mich trotzdem.


Heute schreibe ich von den Ufern des Potomac. Mein alter Freund, der Kongressabgeordnete Ron Paul, hat zu einer vertraulichen Diskussion mit verschiedenen Mitgliedern des Kongresses eingeladen. Die Themen waren die Finanzkrise... und die Rettungsmaßnahmen. Ich war auch dort, um zu sprechen, aber ich habe mich natürlich mehr für das Zuhören interessiert.


Wissen die Abgeordneten, wovon sie sprechen?


Sie verstehen das nicht", sagte ein Vertreter des Senats, den ich später traf, diese Menschen leben in einer Blasenwelt. Sie sind durch ihr Personal und durch das System selbst von der wahren Welt abgetrennt. Sie stellen sich vor, dass sie wissen, was da draußen los ist. Aber das wissen sie nicht. Sie wissen weniger als wir.


Und sie werden die letzten sein, die dahinter kommen. Sie sind so sehr damit beschäftigt, sich mit ihren Wählern zu treffen... sich mit den Spendern zu beschäftigen... Geschäfte mit ihren politischen Parteien und Unterstützern zu machen... und sie fühlen sich so großartig... sie haben nicht wirklich die Zeit, sich mit den aktuellen Themen zu befassen. Also verlassen sie sich darauf, dass ihr Personal und die Partei-Komitees ihnen sagen, was Sache ist, wofür sie stimmen sollen... und was sie denken sollen."


Während ich im Flur des Cannon-Gebäudes wartete, kamen zwei Herren in grauen Anzügen vorbei... ich habe ihre Unterhaltung aufgeschnappt:


Hast du bei der letzten Resolution mit "Nein" gestimmt? Du hättest mit Ja" stimmen sollen."


Ich dachte ich sollte Ja" stimmen, um den Streit kurz zu halten... soweit es mich betrifft, haben wir schon genug über Nancys Schwierigkeiten mit der CIA gehört..."


Es ging dabei aber nicht darum die Debatte kurz zu halten, das war nur eine technische Frage... in der es darum ging, ihnen zu erlauben, die letzte Abstimmung zu modifizieren."


Wovon sprichst du eigentlich?"


Ich weiß es nicht, aber ich hatte nicht das Gefühl, dass es irgendetwas damit zu tun hatte, all diese Gelaber über Nancy und die CIA kurz zu halten..."


Ich verlasse mich darauf, dass die Mitglieder des Kongresses oft nicht wissen, wovon sie sprechen. Aber es ist schockierend, wenn man feststellt, dass sie oft nicht wissen, wofür sie stimmen. Und dass auch die Wähler das oft nicht wissen.


Der Economist berichtet beispielsweise, dass die Maßnahmen, die den Wählern aus Kalifornien in einer jüngsten Volksbefragung vorgelegt wurden, in Frage gestellt wurden... nicht von den Gerichten, sondern von den Sprachforschern. Diese haben behauptet, dass die Befragen in einer solchen Weise verfasst gewesen sei, dass es für einen einigermaßen vernunftsbegabten Menschen nicht mehr möglich gewesen ist, zu verstehen, was es bedeuten sollte.


Der Beitrag zum Treffen


Da das Treffen vertraulich war, kann ich Ihnen nicht berichten, wer dort gewesen ist oder was dort gesagt wurde. Ich kann nur berichten, was ich gesagt habe.


Sehen Sie... die Wirtschaft... und die Imperien... verlaufen zyklisch", so habe ich angefangen. Ich dachte, ich sollte mit den Grundlagen beginnen, da ich nicht wusste, was sie dachten.


"Wachstum... dann Reife... und dann der Niedergang. So läuft es. Um also eine Vorstellung zu bekommen, was vor uns liegt, müssen Sie herausfinden, an welchem Punkt des Zyklus wir uns befinden."


Man kann es nie sicher wissen, aber es gibt aussagekräftige Zeichen. Der Kreditzyklus befand sich seit der Weltwirtschaftskrise im Aufschwung. Zuerst gab es die Verbraucherkredite der Warenhäuser seit den Zwanzigern. Dann gab es einige Hypothekenkredite... und dann einige Kredite für Anleger am äußeren Rand. Aber während der Dreißiger war die finanzielle Belastung so hoch, dass die meisten Menschen ihre Schulden bereuten und sie abbezahlten. Oder sie wurden zahlungsunfähig."


Damals konnte man eine Hypothek bekommen, wenn man 50% auf den Tisch legte, und das Geld insgesamt in drei bis fünf Jahren abbezahlt hat. Doch dann richtete Franklin Roosevelt den FHA ein... zusammen mit Fannie Mae. Und schon sehr bald, konnte man 80% des Hauspreises leihen und das Geld über die nächsten 15 Jahre abbezahlen."


Die Nutzung der großen Kreditkarten - MasterCard und Visa - war bis in die Sechziger noch nicht sehr weit verbreitet. Und dann fingen die Kredite immer steiler an zu steigen. Die Gesamtverschuldung lag in den Fünfzigern und Sechzigern bei ungefähr 150% des Bruttoinlandsprodukts... aber sie ist dann schnell gestiegen. In den ersten 10 Jahren dieses Jahrhunderts konnte man eine Hypothek auf 110% des Hauspreises bekommen - und das auch noch auf einen inflationierten Preis. Und man konnte sich 30 Jahre Zeit lassen, das Geld zurückzuzahlen."


Und was die Kreditkarten anbelangt, ist hier kaum ein Tag vergangenen, an dem man in Amerika in der Post keine neue fand... normalerweise immer mit einer noch höheren Belastungsgrenze. Die Schulden sind immer weiter gestiegen... und gestiegen... bis auf 350% des Bruttoinlandsprodukts. Und am Ende ist die gesamte Schuldenblase in die Luft geflogen."


Sie dürfen nicht vergessen, dass die amerikanische Wirtschaft - ja, sogar ein großer Teil der gesamten Weltwirtschaft - sich immer stärker auf die Schulden als eine Möglichkeit zur Expansion verlassen hat. Zuerst konnte man 1,50 Dollar leihen... das Geld ausgeben und investieren... und das würde zu einem Anstieg des Bruttoinlandsprodukt um einen Dollar führen. Aber im Laufe der Zeit, brauchte man immer mehr Schulden, um beim Bruttoinlandsprodukt die gleichen Ergebnisse zu sehen. Derjenige, der 1,50 Dollar geliehen hat... brauchte jetzt schon einen Teil davon, um die Zinsen für das zu zahlen, was er bereits zuvor geliehen hatte. Irgendwann brauchte man mehr als 6 Dollar, um einen einzigen Dollar mehr beim Bruttoinlandsprodukt zu erzielen."



Das kann nicht lange gut gehen


Sie sehen selbst, dass das nicht lange gut gehen kann. Das Bruttoinlandsprodukt ist so etwas wie das nationale Einkommen. Man kann nicht damit leben, dass die Schulden sechsmal so schnell wachsen wie das Einkommen - zumindest nicht sehr lange."


Aber vergessen Sie nicht, dass sich die amerikanische Wirtschaft auf dieses von Schulden getriebene Wachstum verlassen hat. Ohne weitere Kredite, würde die Wirtschaft weiter abrutschen... und genau das passiert gerade."


Wir haben den Wendepunkt erreicht. Die Finanzindustrie hat sich selbst in die Luft gejagt. Sie musste feststellen, dass all diese Kredite, von Leuten, die keinen Geldfluss hatten, um die Schulden zu begleichen, nicht das wert waren, was sie wert sein sollten. Wir befinden uns jetzt im Kreditzyklus auf dem Weg nach unten... und vermutlich ebenso im imperialen Zyklus."


Und jeder will wissen, wie lange es dauern wird, ehe wir eine echte Erholung erreicht haben werden. Und dann scheint jeder... wirklich jeder... zu glauben, dass die Regierung neues Wachstum bewirken kann, indem sie der Öffentlichkeit eine noch höhere Schuldenlast aufbürdet... diesmal sind es Staatschulden. Und jetzt das... Die Regierung erhöht die Schulden des Systems in einer Geschwindigkeit, die viermal höher ist als die bisher verzeichnete."


Der Staat... und damit sind alle meine amerikanischen Leser gemeint... hat ein Haushaltsdefizit von 1,8 Billionen Dollar in diesem Jahr anlaufen lassen. Es könnte höher sein. Wie viel mehr Bruttoinlandsprodukt erzielen sie durch all diese Schulden? Nun, das ist eine gute Frage... denn das Bruttoinlandsprodukt fällt gerade. Die jüngsten Zahlen zeigen, dass es in den Vereinigten Staaten um 6% im Jahr fällt. Und das zählt noch zu den besseren Zahlen weltweit. Den Exportländern - ganz besonders Deutschland und Japan - geht es noch viel schlechter. Das Bruttoinlandsprodukt fällt in Deutschland um 14%. Und in Japan um 15%."


Die Regierungsvertreter fügen also neue Kredite (Schulden) im Wert von Billionen hinzu, und sie erzielen damit kein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts - nichts und wieder nichts. Mit anderen Worten, wachsen die Schulden unendlich viel schneller als das Bruttoinlandsprodukt."


Wie lange kann es noch so weitergehen? Niemand weiß es. Aber eine Sache weiß ich, und das ist, dass die Wirtschaft nicht wieder steigen wird und gutes, altmodisches Wachstum zeigen wird. Wir befinden uns in einem Prozess des Schuldenabbaus. D.h. wir befinden uns auf der Kehrseite des Kreditzyklus. Wir werden die Schulden los und fügen keine neuen hinzu."


Wenn ich gerade eine aktuelle Tageszeitung vorliegen hätte, dann würde ich jetzt auf die Schlagzeilen verweisen."


Die Rezession verwandelt die Einkaufszentren in Geisterstädte", schreibt das Wall Street Journal. Die Einkaufszentren werden immer leerer, weil sie für eine Welt geschaffen wurden, die es so nicht mehr gibt. Sie wurden für eine Welt gebaut, in der die Menschen ihre Schulden wesentlich schneller erhöhen und in der die Verbraucherausgaben wesentlich schneller steigen als die Nettoeinkommen. Jetzt müssen die Leute ihre Ausgaben einschränken, um ihr Schuldenniveau zu senken - und sie können es sich nicht mehr leisten, zum Einkaufszentrum zu fahren. Als Unternehmen oder Investition müssen die Einkaufszentren zu einem schlechten Ort für Ihr Geld geworden sein."


Der Privatsektor wird keine weiteren Schulden mehr aufnehmen", fuhr ich mit meinen Erklärungen fort. Die Leute wissen, dass es sich nicht auszahlt. Und sie haben schon zu hohe Schulden. Der Privatsektor wird keine neue Wachstumsperiode anfangen, ehe sie nicht abbezahlt oder abgearbeitet wurden oder die Leute erkannt haben, dass sie die Schulden nicht bezahlen können oder ehe sie sich nicht vor einen großen Teil ihrer aktuellen Schuldenlast gedrückt haben. Ich gehe davon aus, dass Schulden im Wert von ungefähr 20 Billionen Dollar verschwinden müssen. Und das wird seine Zeit dauern. Und eine Menge schmerzlicher Entscheidungen müssen von einer Menge Menschen getroffen werden. Schlechte Unternehmen, Investitionen und Ausgaben müssen neu überdacht werden... und in Ordnung gebracht. Die Schulden müssen reduziert werden.


Und das ist der Grund, warum der aktuelle Abwärtstrend morgen nicht enden wird.


Wenn ich das Beispiel mit dem Einkaufszentrum vorliegen hätte, dann hätte ich erklären können, dass ein Einkaufszentrum eine Art Anlage aus der Blasen-Ära darstellt, die jetzt umstrukturiert werden muss. Nachdem das industrielle Zeitalter in Amerika vorbei war, fand sich das Land mit leeren Fabriken und Lagern wieder. Sie wurden überwiegend abgeschrieben und zerstört. Einige wurden umgebaut - in Lofts oder in Einkaufszentren. Jetzt ist das Zeitalter des Einzelhandels vorbei, und wir müssen neue Verwendungsmöglichkeiten für die Einkaufzentren finden."


Das wird seine Zeit brauchen", erklärte ich den Zuhörern... und dann machte ich eine Pause, um zuzuhören und ein paar Krabben zu essen.


www.finanznachrichten.de/...6-das-leben-in-einer-blase-366.htm
DIE GANZE WELT IST EINE BÜHNE
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funnydave:

im dow hat sich gestern abend nicht mehr viel

3
27.05.09 08:17
getan und hat fast auf tageshoch geschlossen. der dow hat es dennoch nicht geschafft die 8500 nachhaltig zu überwinden. damit unsere longis hier weiter verdienen, ist es wichtig neue hochs zu markieren. da die letzten immobilien daten entäuscht haben, gehe ich auch heute nachmittag von schlechten aus. ob es somit möglich ist, die jh zu testen oder zu überwinden, halte ich für sehr fraglich.
ich selbst hab gestern nicht schlecht geguckt, als es ruckzuck nach oben ging. meine kurzfrist shorts auf den daxi hats per sl rausgekickt. durch nachziehen sind mir noch 15pkt plus geblieben, die aufwärtsbewegung nicht mitgetradet (war verhindert).
An der Börse geht es zu wie im Dschungel, nur die Beute zählt.
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HighMaster:

Dax Richtung 5100-5150 Punkte realistisch..

 
27.05.09 08:24
Schwergewichtiges unternehmen Siemens mit unveränderter Auftragslage auch 2009

Siemens mit unveränderter Auftragslage - Wandel erst 2010 erwartet

07:35 27.05.09

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die aktuelle Auftragslage beim Mischkonzern Siemens (Profil) zeigt sich unverändert zum zweiten Geschäftsquartal (bis März). Das machte Finanzchef Joe Kaeser am Rande einer Veranstaltung der Frankfurt School of Finance and Management deutlich: Das kleinste Standbein Medizintechnik sei stabil, im Energiegeschäft kämen weiterhin große Bestellungen herein wie jüngst für hunderte Windanlagen und ein Kraftwerk, im großen Industriesektor sei der Boden noch nicht erreicht. Vor allem die hier angesiedelte Licht-Tochter Osram, die Automations- sowie die Antriebstechnik hatten zuletzt kräftige Einbußen hinnehmen müssen. "Die Kurzzykliker sind zwar gebremst, aber immer noch auf dem Weg nach unten", sagte Kaeser.

............usw .Mal was positives für den Dax :-)


für dow jones wichtig:

Presse: General Motors wird zu 70 Prozent verstaatlicht

06:31 27.05.09

NEW YORK (dpa-AFX) - Der US-Autobauer General Motors (GM) (Profil) soll einem Zeitungsbericht zufolge durch eine weitgehende Verstaatlichung gerettet werden. Nach dem bald zu erwartenden Insolvenzverfahren werde die US-Regierung rund 70 Prozent der Anteile halten. Das berichtet die "New York Times". Bislang war allenfalls ein Staatsanteil von gut 50 Prozent im Gespräch. Der Staat werde GM außerdem mit weiteren 50 Milliarden Dollar stützen müssen, heißt es. Fast 20 Milliarden Dollar sind bereits an das Opel-Mutterhaus geflossen./lm/DP/dct ..........

könnte den dow weiterhin beflügeln :-)

weitere wichtige News habe ich aber kann nicht alles hier reinschreiben.Meine Prognose Dax Richtung 5100 Punkte
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Helmut666:

EU ACEA Nfz-Neuzulassungen April

7
27.05.09 08:35
Aktuell: EU ACEA Nfz-Neuzulassungen April

27.05.2009 - 08:13:06 Uhr
terminecheck.de


Uhrzeit: 08:00
Ort: Brüssel, Belgien
Land: EU

Veröffentlichung der Zahlen der Association des Constructeurs Européens d´Automobiles (ACEA) zu den Nutzfahrzeug-Neuzulassungen in West-Europa (EU + EFTA) für April 2009


aktuell:

Die Zahl der Neuzulassungen bei den leichten Nutzfahrzeugen bis 3,5 t ist im April verglichen mit dem Vorjahr um 42,3 % gesunken. Gleichzeitig fielen die Neuzulassungen bei den Nutzfahrzeugen über 3,5 t um 43,5 %. Bei den Lastkraftwagen über 16 t wurde ein Rückgang der Zulassungen um 47,0 % registriert, während bei Bussen über 3,5 t auf das Jahr gesehen 35,3 % weniger Zulassungen zu verzeichnen waren.



www.derivatecheck.de/artikel/news-dc-1919013.html
DIE GANZE WELT IST EINE BÜHNE
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HighMaster:

Dax Vorgaben von heute morgen Top

 
27.05.09 08:43
deutet auf ein weitere Rallye an.

27.05.2009 | 08:29 Uhr | Frankfurt (BoerseGo.de)


Nachdem der DAX am Dienstag wegen des besser als erwartet ausgefallenen US-Verbrauchervertrauens ins Plus drehen konnte, werden die deutschen Standardwerte heute voraussichtlich mit einem weiteren Kursplus in den Handel starten.......... Der Future auf den US-Leitindex notiert am Morgen rund 25 Zähler höher als zum Xetra-Schluss am Vorabend. Der Nikkei225 gewann 1,37 Prozent auf 9.438,77 Punkte.


© BörseGo AG 2009, Autor: Baron Oliver, Redakteur, © GodmodeTrader - www.godmode-trader.de/
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Helmut666:

Daily Viedeo

2
27.05.09 08:48
die erzählen da was von 4800,mußte da auch schmunzeln


www.godmode-trader.de/video/?idc=527
DIE GANZE WELT IST EINE BÜHNE
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camalco:

moin

5
27.05.09 08:58
na dann schaun mer mal was die bullen heute drauf haben
bei diesen vorgaben, müßten sie eigentlich mit hurra kaufen
res 5060  5100
sup 4960 4930-40 4880
(Verkleinert auf 72%) vergrößern
Quo Vadis Dax 2009 235166
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checkerlarsen:

...

2
27.05.09 09:27
nur für nervenstarke...bis 4920 DE000TB20R29
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TGTGT:

Widerstand im Bereich ab

3
27.05.09 09:36
5030 heute Morgen fast getestet, 1. Abpral, möglicher Rücklauf bis 4980, dann Entscheidung auf Sicht 3 Stunden, bei Aufsetzer Hochlauf auf 5030wahrscheinlich, bei Durchbruch Test der 4940/60 nochmal möglich, Ziel intraday ist das halten der 4980, nicht mehr und nicht weniger auf Basis des SK.... traden würde ich den Trnd um 10 Uhr herum, dieser müsste sich dann etablieren.
Wer gut mit Geld umgeht, den wird es folgen wie ein treuer Hund seinem Herrchen ^^
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Helmut666:

@checker

 
27.05.09 09:39
bin gleich  kurz nach 8 uhr rein und stand gleich unter druck,habe nicht gewartet bis der sl geflogen kam:-)die scheinen erstmal nahtlos weiter zu machen wo sie gestern aufgehört haben.ich warte die nächste stufe ab bzw 5110 und dann wieder.
DIE GANZE WELT IST EINE BÜHNE
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aktienmann:

Dax monthly Chart

 
27.05.09 09:40
(c) 2009 aktienmann
Antworten
aktienmann:

Dax monthly Chart #2

2
27.05.09 09:43
#2">
(Verkleinert auf 75%) vergrößern
Quo Vadis Dax 2009 235186
(c) 2009 aktienmann
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aktienmann:

Euro/USD monthly Chart

 
27.05.09 09:43
(Verkleinert auf 75%) vergrößern
Quo Vadis Dax 2009 235187
(c) 2009 aktienmann
Antworten
thostar:

Dax Ziel ca 5350. Amen.

4
27.05.09 09:49
Es dürfte in der Tat sehr schwer werden, über den Bereich 5350 hinauszukommen.
(Falls das Bild nicht richtig angezeigt wird: profichart.godmode-trader.de/chart/312747)

Aber dieser Bereich sollte in den kommenden Tagen das Ziel sein, ich weiss nur noch nicht, wie man es den Hausfrauen verkaufen wird.

Zur Rallye im Allgemeinen und zu den Antriebsfedern habe ich ja schon mal geschrieben, dass wir uns in einer sehr ernsten Systemkrise befinden, die nur verlassen oder aufgeschoben werden kann, wenn alle an einem Strang ziehen. Es ist kein Zufall, dass nach den horrenden Verlusten des QIV 2008 plötzlich im Frühjahr alle Banken gleichzeitig Gewinne vermelden, es ist auch kein Zufall, dass der Markt die Kehrwende am Datum des G20-Gipfel vollzieht, dass kurz danach die Fed bekanntgibt, neue Millarden zu drucken und im grossen Stil in den Markt zu pumpen.
Wenn dies alles nicht klappt, wird der Kapitalismus in dieser Form nicht weiterexistieren.
(Verkleinert auf 82%) vergrößern
Quo Vadis Dax 2009 235181
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checkerlarsen:

helmut

2
27.05.09 09:49
meinst du nich das da zuviele drauf warten? jahreshoch antesten? ich weiß net.... war von 8 bis 9 schonmal short...größerer einsatz wenig punkte... ist ja iin der vorbörse immer risikoloser....und nu halt nochmal ausnahmsweise mal ganz oben gekauft...auf 2 püntchen... wenig einsatz und mehr pünktchen....weiß net stop ist allerdings die 55 .
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Pendulum:

jetzt über 40 % Plus seit Jahreslow

7
27.05.09 09:55
............ das kann nicht gutgehen

26. Mai 2009
US-HYPOTHEKENKRISE
"Es wird noch schlimmer werden"
Von Marc Pitzke, New York

Die steigende Arbeitslosigkeit verschärft die US-Immobilienkrise, sogar bisher kreditwürdige Hausbesitzer werden jetzt zahlungsunfähig. Jetzt folgt eine neue Welle von Zwangsversteigerungen - die auch den Banken weitere Milliardenverluste bescheren dürften.

Sie nennen es "die dritte Welle". Denn dies ist schon der dritte Schock für den US-Immobilienmarkt, nach dem Platzen der spekulativen Preisblase vor drei Jahren und dem millionenfachen Kollaps von Ramsch-Hypotheken. Doch diesmal trifft es nicht die windigen Investoren oder armen Schuldner, die sich Abzock-Kredite aufschwatzen ließen. Diesmal trifft es potentiell jeden Amerikaner.

1,7 Millionen Haushalte könnten dieses Jahr zwangsversteigert werden
"Es ist zum Problem für alle Haushalte geworden", sagt Mark Zandi, der Chefökonom der Research-Firma Moody's. "Niedrige Einkommen, mittlere Einkommen, sogar hohe Einkommen. Es reicht von Küste zu Küste."

Zandi spricht von der Lawine neuer Immobilien-Zwangsversteigerungen, die durch die USA rauscht. Grund: Arbeitslosigkeit, Überstundenverlust und Einkommenseinbußen lassen immer mehr US-Hausbesitzer bei ihren Hypothekenraten rückständig werden. Selbst relativ wohlhabende Schuldner, deren Darlehen - anders als bei den Beziehern der berüchtigten Subprime-Kredite, die die Finanzkrise lostraten - ihren Verhältnissen eigentlich entsprachen. Bis die Rezession kam.

Klartext: Die US-Immobilienkrise ist nach wie vor virulent - selbst wenn sich die Preise vereinzelt wieder zu erholen beginnen. Rund 1,7 Millionen amerikanische Haushalte werden nach Schätzung von Moody's auch dieses Jahr ihr Haus per Zwangsversteigerung verlieren. 60 Prozent der Zahlungsrückstände, die dem zugrunde lägen, würden die Konsequenz von Arbeitslosigkeit und Einkommensausfall sein - mehr als doppelt so viele wie 2008. Selbst eine solide Kreditwürdigkeit, die einen bisher vor der Katastrophe bewahrte, schützt nicht mehr.

"Dieses Ausmaß der Notlage, wie wir es zu diesem Zeitpunkt erleben, haben wir nicht erwartet", sagte der Ökonom Mark Fleming dem TV-Sender CBS. Ein Ende dieser "dritten Welle" ist dabei allerdings nicht abzusehen.

Im Gegenteil: Wirtschaftswissenschaftler rechnen damit, dass sich die US-Arbeitslosenquote von derzeit 8,9 Prozent bis Ende 2010 auf über zehn Prozent erhöhen wird - und damit neue Zwangsversteigerungen bei bisher unbescholtenen Schuldnern auslöst. "Wir stehen vor einem Riesenproblem", sagte Morris Davis, ein Immobilienexperte der University of Wisconsin, der "New York Times". "Waren Zwangsversteigerungen im vergangenen Jahr schlimm? Es wird noch schlimmer werden."

Nach Berechnungen der Datenfirma First American CoreLogic, die die "Times" jetzt auswertete, erhöhte sich die Zahl der um mindestens 90 Tage rückständigen oder von den Banken bereits aufgekündigten Prime-Hypotheken - also Immobiliendarlehen zu völlig regulären Bedingungen, ohne Schwindel-Verträge und Trick-Zinsen - von November 2008 bis Februar 2009 um fast eine halbe Million auf mehr als 1,5 Millionen. Diese Kredite umfassten rund 224 Milliarden Dollar.

Das ist ein steiler Anstieg, der 2007 begann. Die Zahl der delinquenten Subprime-Hypotheken dagegen flachte sich im vergangenen Jahr ab: Im selben Zeitraum wuchs sie um weniger als 14.000 auf 1,65 Millionen. Insgesamt waren diesen Angaben zufolge im Februar vier Millionen US-Hypotheken im Wert von 717 Milliarden Dollar rückständig oder schon geplatzt - mehr als 60 Prozent mehr als im Vergleichsmonat 2008.

Diese dramatischen Kurven laufen parallel zu den Arbeitsmarktzahlen. 2008 verlor die US-Wirtschaft im Durchschnitt 256.000 Stellen im Monat. Inzwischen sind es 665.000 Stellen.

Am schwersten betroffen von den neuen Zwangsversteigerungen sind folglich Bundesstaaten mit hoher Arbeitslosigkeit. Den höchsten Anteil solcher "foreclosures" bei Prime-Hypotheken hatte Florida (fünf Prozent), gefolgt von Nevada (3,3 Prozent), Arizona (2,1 Prozent) und Kalifornien (1,8 Prozent). In Kalifornien stieg die Arbeitslosenquote von März 2008 bis März 2009 von 6,4 auf 11,2 Prozent - im selben Zeitraum verdreifachte sich die Prime-Zwangsversteigerungsquote fast.

Die groß angelegten Hilfsmaßnahmen, die US-Präsident Barack Obama für Hauseigentümer in der Bredouille eingeleitet hat, halfen bisher wenig. Im Februar sagte die Regierung den Hypothekenbanken 75 Milliarden Dollar zu, um die Zahlungen für deren Kunden zu verringern. Das würde vier Millionen Immobilienbesitzer vor der Zwangsversteigerung bewahren, erklärte das Finanzministerium damals.

Doch seither sind nach Angaben des Ministeriums erst 10.000 bis 55.000 Hypotheken dergestalt "modifiziert" worden. Fast gleichzeitig wurden jedoch im ersten Quartal 2009 weitere 313.000 Darlehen delinquent. Dagegen gerechnet waren die Staatshilfen ein Tropfen auf den heißen Stein.

Auch das massive Engagement neuer Interessengruppen, die gegen die Banken und ihrer gnadenlose Praxis der Zwangsversteigerung protestieren, konnte daran bisher nur wenig ändern. Die Neighborhood Assistance Corporation of America (ACA) zum Beispiel bombardiert die Banken mit Anrufen und ziert ihre Website mit Fotos der verantwortlichen Kundenberater, als "Räuber" gebrandmarkt. Manchmal listet NACA sogar deren private Telefonnummern.

Mit den größten US-Hypothekengebern - Bank of America , Wells Fargo , JPMorgan Chase und Citigroup - hat die NACA bereits Abkommen geschlossen, wonach diese für notleidende Kunden die besten Raten herausholen sollen. Doch die Gruppe lässt nicht locker. Im Februar lud sie als Teil ihrer "Verantwortlichkeitskampagne" Möbel auf den Rasen eines Immobilieninvestors, um ihm aus erster Hand das Gefühl einer Zwangsräumung zu geben.

Doch auch für die Banken stellt die "dritte Welle" ein wachsendes Unheil dar. Jede Zwangsräumung kostet sie nach einer Studie der US-Notenbank rund 50.000 Dollar. Zwei Millionen Zwangsversteigerungen würden die Bankbilanzen also um insgesamt hundert Milliarden Dollar belasten. Dabei ist auch diese Studie schon drei Jahre alt, die aktuellen Zahlen dürften weit darüber liegen. Allein für die Bank of America befürchtete die Federal Reserve im Zuge ihrer kürzlichen Banken-Stresstests potentielle Hypothekenverluste von bis zu 43,5 Milliarden Dollar bis Ende kommenden Jahres.

URL:
www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,626788,00.html
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börsenfurz1:

Dax überwindet die 5000

2
27.05.09 10:19
Dax überwindet die 5000

Freundliche Stimmung herrscht auf dem Frankfurter Parkett: Der deutsche Leitindex knackt im frühen Handel die psychologisch wichtige Marke. Europaweit sind vor allem Stahlwerte begehrt.
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Im frühen Handel kletterte der Dax 0,5 % auf 5009 Zähler. Der Stoxx 50 legte 0,4 % zu, der FTSE in London und der CAC 40 in Paris rückten jeweils 0,24 % vor.

Gespannt blicken Börsianer darauf, ob der deutsche Leitindex die psychologisch wichtige Schwelle von 5000 Punkten dauerhaft überschreitet. Bereits in den vergangenen Tagen hatte der Dax die Marke einige Male übersprungen, ohne sich jedoch langfristig halten zu können. Neue Impulse dürften von den US-Daten ausgehen: Heute wird die Verkaufszahl für bestehende Eigenheime bekannt geben - eine Trendwende erwarten Analysten jedoch nicht. "Der US-Immobiliensektor bleibt vorerst weiterhin ein Belastungsfaktor für die Wirtschaftsaktivität", sagte Ulrike Novotny von der HSBC Trinkaus.

Besonders gefragt waren an den Börsen die Stahlkonzerne: Die Aktien von Salzgitter legten 2,4 % zu, das Papier von Thyssen Krupp kletterte 1,5 % nach oben. Im europäischen Stoxx notierte Acelor Mittal sogar 2,6 % fester.

Ebenfalls begehrt waren die Aktien des Handelskonzerns Metro: Zuvor hatte sich der Vorstandsvorsitzende Eckhard Cordes mit deutlichen Worten gegen Staatsbürgschaften für den Konkurrenten Arcandor ausgesprochen. Das Unternehmen sei nicht systemrelevant, betonte der Manager. Zugleich bekräftigte Cordes den Wunsch nach einer Fusion der beiden Warenhausgruppen Karstadt und Kaufhof.

Kursinformationen + Charts

5.010,62 Punkte 0,50 % [25,02]

1T
5T
1M
3M
6M
1J
5J
DAX PERFORMANC.. 5.010,62 Pkt 0,50 %
DOW JONES EURO.. 2.478,25 Pkt 0,40 %
CAC 40 INDEX 3.283,27 Pkt 0,40 %
FTSE 100 INDEX 4.411,72 Pkt 1,06 %


Verlierer gab es im frühen Handel nur wenige. Dazu zählte das Papier des Autobauers Volkswagen, das 1,3 % einbüßte. Der Energiekonzern E.ON notierte 1 % schwächer. Im Stoxx 50 rutschte der Pharmakonzern Sanofi Aventis ebenfalls 1 % ab.

Die Börsen in Asien wurden von der deutlich verbesserten Stimmung bei den US-Verbrauchern beflügelt: Das US-Verbrauchervertrauen stieg so stark an wie seit sechs Jahren nicht mehr und schürte damit Hoffnungen auf eine Erholung der Konjunktur. Vor allem japanische Exportwerte, die stark unter der derzeitigen Kaufzurückhaltung leiden, profitierten davon. Auch die jüngsten Daten zum japanischen Export zeigten erste Zeichen der Erholung.

Zu den Gewinnern gehörten die Aktien des Elektronikkonzerns Panasonic, die 1,7 % zulegten. Die Papiere des Autobauers Toyota rückten 2,8 % vor.

In Tokio gewann der 225 Werte umfasse Nikkei 1,4 % auf 9438 Punkte. Der breiter gefasste Topix stieg um 1 %. Auch die Aktienmärkte in Hongkong, Shanghai, Taiwan und Singapur notierten teilweise deutlich fester. Unter Druck stand dagegen weiter die Börse in Südkorea, die aufgrund der Waffentests im Nachbarland Nordkorea gegen den Trend um 0,7 % fiel.

Die US-Börsen hatten am Vorabend kräftig zugelegt: Der Leitindex Dow Jones stieg um 2,4 % auf 8472 Zähler. Der S&P 500 legte 2,6 % zu und der Nasdaq Composite rückte 3,5 % vor.
Antworten
camalco:

euphorie sieht anders aus

6
27.05.09 10:34
weder von den bullen noch von den bären ist bis
jetzt irgendetwas zu sehen. volumen wieder mal
sehr bescheiden. also abwarten scheint die einzige
logische konsequenz im augenblick
(Verkleinert auf 69%) vergrößern
Quo Vadis Dax 2009 235197
Antworten
_Cohen:

der Kampf um die 5000 hat begonnen.

2
27.05.09 10:46
ich denke mal, die Entscheidung der nächsten Stunde gibt den Weg für heute vor. Allerdings natürlich nur bis Ami-Eröffnung. Dann gehts nach oben, egal was hier vorher passiert ist.
Antworten
Marlboromann:

Klartext: Gutes Angebot für GM-Gläubiger

11
27.05.09 10:48

Heute soll der entscheidende Tag sein für GM.

Heute? Nicht nur wegen der GM-Gläubiger, die heute über das Angebot abstimmen müssen, ob sie es annehmen, auch wegen OPEL.

Gehen wir doch mal ins Detail. Zuerst mit OPEL.

Kurz vor dem entscheidenden Treffen für die OPEL-Entscheidung tritt ein ominöser vierter Bieter aus China auf. Jetzt weiß doch jeder, dass man das Angebot erst mal prüfen muss. Dies kostet wieder Zeit. Dabei verarscht man euch doch nur. In Wirklichkeit weiß man schon lange, wie man mit OPEL verfahren will. Man wird OPEL in die Insolvenz schicken. Angeblich, weil es die beste Alternative ist - werden sie euch sagen - um OPEL am Leben zu erhalten und das vierte Angebot zu prüfen.

Die Wahrheit zur OPEL-Insolvenz, die kommen wird.

Wie alle wissen, hat OPEL zig thausende von Mitarbeiter in Deutschland. Schickt man nun OPEL in die Insolvenz, dann hat das zwei bedeutende Vorteile:

1. Die Agentur für Arbeit wird für 3 Monate die gesamten Lohnkosten der OPEL-Belegschaft übernehmen. Wir reden hier über ca. 6 Milliarden die man damit OPEL bzw. GM schenkt, ohne das dies eine Sau begreifen mag.

2. Wenn OPEL als Tochterunternehmen von GM in die Insolvenz geht, dann kann GM und OPEL weiterhin auf gemeinsame Patente zurückgreifen.

Und hier meine Frage an euch: Glaubt ihr wirklich das GM die Mehrheit an OPEL verkaufen wird, nachdem sie ca. 6 Milliarden vom deutschen Staat erhalten haben werden? Ich glaube GM wird immer 50%+1 Aktie an OPEL halten, denn OPEL wird ja so immer wertvoller.

Die GM-Gläubiger bekommen ein wirklich gutes Angebot vorgelegt. Details dazu.

Die GM-Gläubiger bekommen heute ein wirklich gutes Angebot vorgelegt. Auch hier verarscht man die Öffentlichkeit. Denn kaum einer steigt noch bei GM durch. Ständig neue Meldungen, davon zig Falschmeldungen. Ich werde euch jetzt zeigen, warum das Angebot für die Gläubiger wirklich gut ist:

1. Die GM-Gläubiger sollen mit Aktien bezahlt werden, dafür müssen sie GM ihre Schulden erlassen. Das bedeutet, dass die Gläubiger von ihrem 27 Milliarden nur 40% in Aktien ausgezahlt bekommen werden, 60% gehen verloren. Gut wer da eine Anleihverischerung hat.

2. GM hatte am Anfang vom Staat 20 Milliarden erhalten, mit der Auflage, diese 20 Milliarden nur in die Erneuerung der Werke zu investieren. Aus Sicherheitsgründen hat man die Zahlungen in Tranchen abgewickelt. GM hat also jetzt die modernsten Werke der Welt.

3. Der Staat gibt weitere 30 Milliarden dazu für GM, die er schon zugesichert hat, auch für den Fall einer Insolvenz, außerdem unterstützt er GMAC damit Fahrzeuge von GM und Chrysler weiterhin sicher finanziert und geleast werden können. Der Staat hält das Geschäft am laufen. Ein sicherer Garant.

4. Das Unternehmen wird Schuldenfrei sein. GM kann dann wieder neue Schulden aufnehmen.

5. Marken wie Hummer, sind auch für das US-Militär wichtig. Wie fatal ein Verkauf einer solchen Sparte sein kann, zeigte der Verkauf von Land Rover an BMW. BMW hat dann darauf die Preise für das Militär verdreifacht. So zahlte der britische Staat eigentlich für die damalige Übernahme von Rover durch BMW drauf. Das ist für den US-Staat der Grund auch eine Marke wie Hummer zu halten. Steckt hier doch auch Militärtechnik mit drin.

6. Der Aktienkurs von GM war in den letzten beiden US-Handelstagen vom Umsatz her explodiert. Anscheinden hat sich hier nicht einer der Marketmaker verzockt, sondern man hat eiskalt kalkuliert. Denn jetzt muss man den Gläubigern nicht 1000 Akiten geben, sondern nur noch 227.

Kurshistorie

         

NYSE

Aktien: GENERAL MTRS CORP
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         
Kurshistorientabelle
 DatumErsterHochTiefLetzterUmsatz
Quo Vadis Dax 2009 5895106ard.gedif.de/ard/img/a2.gif" style="max-width:560px" alt="Tendenz: positiv" title="Tendenz: positiv" />26.05.20092,021,841,331,44289,08Mio
Quo Vadis Dax 2009 5895106ard.gedif.de/ard/img/a3.gif" style="max-width:560px" alt="Tendenz: gleichbleibend" title="Tendenz: gleichbleibend" />25.05.20092,022,241,331,430
Quo Vadis Dax 2009 5895106ard.gedif.de/ard/img/a5.gif" style="max-width:560px" alt="Tendenz: negativ" title="Tendenz: negativ" />22.05.20092,022,241,331,43254,35Mio
Quo Vadis Dax 2009 5895106ard.gedif.de/ard/img/a1.gif" style="max-width:560px" alt="Tendenz: positiv" title="Tendenz: positiv" />21.05.20091,531,941,451,92128,14Mio
Quo Vadis Dax 2009 5895106ard.gedif.de/ard/img/a1.gif" style="max-width:560px" alt="Tendenz: positiv" title="Tendenz: positiv" />19.05.20091,221,291,191,2736,55Mio
Quo Vadis Dax 2009 5895106ard.gedif.de/ard/img/a1.gif" style="max-width:560px" alt="Tendenz: positiv" title="Tendenz: positiv" />18.05.20091,151,201,131,1833,62Mio
Quo Vadis Dax 2009 5895106ard.gedif.de/ard/img/a5.gif" style="max-width:560px" alt="Tendenz: negativ" title="Tendenz: negativ" />15.05.20091,141,161,051,0937,38Mio
Quo Vadis Dax 2009 5895106ard.gedif.de/ard/img/a5.gif" style="max-width:560px" alt="Tendenz: negativ" title="Tendenz: negativ" />14.05.20091,221,241,121,1539,26Mio

7. GM wird in den nächsten Jahren der profitableste Automobilbauer der Welt sein. Die Aktie wird steigen. Nehmen wir mal an auf 50 Dollar obwohl ich eher 100 sehe, dann haben die Gläubiger einen Wert von 375 Milliarden Dollar. Ein gutes Geschäft.

Es ist doch klar wie es weitergeht. Lasst euch nicht verarschen.

Gruß Marlboromann

Antworten
pat24:

Marlboromann

3
27.05.09 11:00
sehr interessanter beitrag und ne interessante theorie,solche beiträge sind gold für das forum-auchwenn es nicht so kommen sollte!er hat ne theorie und die hat er mit fackten untermauert!
Antworten
Buffett:

Was

 
27.05.09 11:14
sollte das denn werden eben?
Antworten
camalco:

buffet

 
27.05.09 11:17
gap oben bei 5035 geschlossen
jetzt das bei 4989
und nu schaun mer mal wer mehr druff hat
bulle oder bär
Antworten
John Rambo:

Meine Kursdiamanten sind heute wieder gut drauf

2
27.05.09 11:18
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