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Q-Cells , der Solarzellenriese


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Warren B.:

wieso "witzig" ... ??

 
06.04.09 21:49
Also ich hätte dir sowieso kein "witzig" verpasst! ...

Denn ich halte das (unter der Berücksichtigung der Zeitspanne von 12-24 Monaten) für gar nicht abwegig! - Im Gegenteil! Ich halte das für durchaus realistisch! ...

Wir reden hier immerhin über eine Zeitspanne von bis zu 2 Jahren! Da sollten ja wohl "dreistellige Kursgewinne" vom aktuellem Niveau (= Kurs mindestens 32€) locker drin sein!  ??? ...

Sincerely,

Warren B.
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Gumoe:

Italien das neue Spanien..?

2
06.04.09 22:46
Italiens Photovoltaik-Markt wächst kräftig
06. April 2009 | Märkte und Trends, Politik und Gesellschaft, Topnews
Der Photovoltaik-Markt in Italien scheint intakt. Für dieses Jahr rechnet die Energie-Agentur GSE mit einer Verdoppelung der installierten Leistung.


Staatliche Förderung treibt Wachstum des Photovoltaik-Marktes in Italien voran.
Italien hat seit der Einführung neuer staatlicher Förderregelungen Mitte 2007 einen wahren Photovoltaik-Boom erlebt. Bis zum Ende dieses Jahres soll sich die Solarstrom-Kapazität auf 900 Megawatt verdoppeln. Dies würde einem Zubau von 70.000 neuen Photovoltaik-Anlagen seit Erlass der aktuellen Fördergesetze entsprechen, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf die staatlich geführte Energie-Agentur GSE. 2008 seien 338 Megawatt Photovoltaik-Leistung in dem sonnenreichen Land neu installiert worden. Weltweit lag Italien damit gleichauf mit den USA auf Platz drei. Die führenden Solarstrommärkte im vergangenen Jahr waren Spanien und Deutschland, wie es weiter hieß.
Die Solarstrom-Vergütung in Italien zählt Experten zufolge zu den großzügigsten in Europa. Seit Inkrafttreten der staatlichen Regelung Mitte 2007 sind etwa 34.000 neue Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtkapazität von 435 Megawatt neu installiert worden, wie aus den aktuellen Zahlen der italienischen Energie-Agentur hervorgeht. Verglichen dazu hätten die 2005 erlassenen Fördergesetze nur zu einem Zubau von rund 2500 Photovoltaik-Systemen mit einer Gesamtleistung von 22 Megawatt binnen zwei Jahren geführt.
Die GSE gibt damit einen weitaus optimistischeren Wachstumsausblick als die italienische Photovoltaik-Industriegruppe GIFI, die von einem Anstieg auf 600 bis 650 Megawatt bis Jahresende prognostiziert. Nach Angaben von staatlich geführten Agentur wurde mit 56,5 Megawatt die meiste Photovoltaik-Kapazität in der südlichen Region Apulien zugebaut. Die meisten Anlagen wurden jedoch mit 5372 Stück in der Lombardei installiert, wie die GSE-Daten ergaben.(SE)
"Ein Analyst ist ein Experte, der morgen wissen wird, wieso die Dinge, die er gestern prognostiziert hat, heute nicht eintreffen."
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Gumoe:

oder Brandenburg :-)

 
06.04.09 22:51
Energiegewinnung auf ehemaligen Militärflächen

Ehemalige Militärflächen in Brandenburg sollen künftig für den Bau alternativer Energieträger genutzt werden.

Nach Einschätzung von Wirtschaftsminister Ullrich Junghanns (CDU) bietet sich das Brachland insbesondere für großflächige Photovoltaik-Anlagen an. Entsprechende Überlegungen gebe es sowohl in seinem Ministerium als auch im Bund, teilte Junghanns am Samstag mit.

Hintergrund sind die klimapolitischen Ziele der Bundesregierung bis 2020. Wegen der besonderen Rolle erneuerbarer Energien steige auch der Bedarf an großen Flächen für den Bau entsprechender Anlagen.

Quelle: rbb
"Ein Analyst ist ein Experte, der morgen wissen wird, wieso die Dinge, die er gestern prognostiziert hat, heute nicht eintreffen."
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Kritiker:

= typisch BRD !

3
06.04.09 23:26
- große Flächen! . . . und dafür fehle angebl. die Sonne, ?

In Italien werden die Solaranlagen zuvorderst auf private Häuser installiert - wie in den meisten anderen Ländern.
In Dld fehlt hierzu meist die Baugenehmigung.

Warum? Weil privat der Fiskus nicht kassieren kann, wenn der Bewohner seinen eigenen Strom verwertet.

Deshalb in Dld vor allem große gewerbl. Solarfelder.
Damit dieser Fabrik-Strom mit MWSt belegt werden kann und mit anderen Abgaben.

Fazit: in Dld wird nur genehmigt, woran der Fiskus mitverdienen kann.
Bekommt unser Peer kein Geld - kein Solarstrom!

Alles andere sind heuchlerische Sonntagsreden.

Warum soll denn ansonsten der Photo-Voltaik-Strom zuerst ins Netz eingespeist werden (gg Vergütg)?
Um danach steuer-belastet gg Tarif wieder zurückfliesen?

Desgleichen werden hier auch kleine Durchlauf-Kraftwerke an Bächen und Flüssen nicht genehmigt.
Antworten
sillus:

@Warren Langfristige Preisentwicklung 2030

 
07.04.09 07:57
BMWi-Studie: Engpässe bei High-Tech-Metallen für Dünnschicht-Photovoltaik bis 2030 möglich
CIGS-Solarzelle.
          §
CIGS-Solarzelle.
          §

Am 03.04.2009 stellten Wissenschaftler des IZT - Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung in Berlin die wichtigsten Ergebnisse der Studie "Rohstoffe für Zukunftstechnologien" vor, die vom Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) in Auftrag gegeben wurde. Eines der wichtigsten Ergebnisse ist, dass die Massenproduktion beispielsweise von Hybridfahrzeugen oder Dünnschicht-Solarzellen durch Rohstoffengpässe ernsthaft bedroht sein könnte. Die Studie wurde vom Berliner IZT gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI erstellt. Hybridautos, Dünnschicht-Photovoltaik, energieeffiziente Flachbildschirme - fast alle Zukunftstechnologien benötigen seltene Metalle mit ganz besonderen Eigenschaften: Beispielsweise stecken Neodym-Magnete in Elektromotoren für Hybridfahrzeuge oder das Halbleiter-Metall Gallium wird für Mikrochips in Handys verwendet. Die rasant steigende Nachfrage nach diesen begehrten Metallen könnte langfristig zu wirtschaftlichen Problemen führen.   "Eine Reihe von Zukunftstechnologien ist auf bestimmte seltene Metalle so stark angewiesen, dass ihr massenhafter Ausbau durch Rohstoffengpässe bedroht ist", warnt Lorenz Erdmann, Experte für seltene Metalle beim IZT. Der wissenschaftliche Direktor Prof. Dr. Rolf Kreibich erläuterte auf der Pressekonferenz: "Zu den betroffenen Technologien gehören Brennstoffzellen (Platin, Scandium), Hybrid-und Elektrofahrzeuge (Neodym), Elektrooptik (Gallium, Germanium, Indium), Dünnschicht-Photovoltaik (Gallium, Indium, Tellur) und Mikroelektronik (Gallium, Tantal)."


100 Zukunftstechnologien gescreent, 32 analysiert

Im Rahmen der präsentierten Studie errechneten Wissenschaftler, welche Mengen von diesen seltenen High-Tech-Metallen im Jahr 2030 benötigt werden und wie weit im Jahr 2030 der weltweite Bedarf die heutige Minenproduktion übersteigt. Physiker und Ingenieure des IZT – Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung in Berlin und des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI in Karlsruhe erstellten die 400-seitige Forschungsarbeit. Die Wissenschaftler bewerteten in einem ersten Screening knapp 100 Zukunftstechnologien hinsichtlich Stand der Technik, Marktreife, Rohstoffbedarf und Recyclingpotential. Davon wurden 32 Einzeltechnologien vertieft analysiert. Anschließend wurde der für das Jahr 2030 zu erwartende Rohstoffbedarf quantitativ abgeschätzt.


Photovoltaik- und Displayhersteller konkurrieren um Indium

Die beteiligten Wissenschaftler arbeiteten heraus, dass häufig mehrere Zukunftstechnologien auf den gleichen Rohstoff zugreifen. Lorenz Erdmann vom IZT in Berlin erläuterte dies an einem Beispiel: "Sowohl die Displayindustrie als auch Photovoltaik-Hersteller konkurrieren um das besonders knappe High-Tech-Metall Indium. Indium wird für die transparenten Elektroden auf den Flachbildschirmen und auch für Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid-Solarzellen (CIGS) benötigt. Bei Indium ergeben die Berechnungen, dass im Jahr 2030 die steigende Nachfrage voraussichtlich das 3,3-fache der heutigen Produktion beträgt. Bei den zu erwartenden Preissteigerungen sind Hersteller von Displays deutlich im Vorteil, weil bei ihren Produkten Indium als Kostenfaktor viel weniger ins Gewicht fällt als bei Solarzellen. Unabhängig davon, welche Photovoltaik-Technologie sich durchsetzt, rechnen wir damit, dass Rohstoffengpässe den massenhaften Ausbau der Solarenergie begrenzen werden."


Wafer und Solarzellen benötigen Gallium

Auch bei Gallium könnte es laut der neuen Studie zu Versorgungsengpässen kommen: So führt beispielsweise die steigende Rohstoffnachfrage nach diesem strategischen Metall für Dünnschichtphotovoltaik und auch für schnelle integrierte Schaltungen dazu, dass der Gallium-Rohstoffbedarf im Jahr 2030 voraussichtlich das Sechsfache der heutigen Minenproduktion betragen könnte.


Frühwarnung für die Unternehmen

Die Studie analysiert, welche Technologien die Nachfrage treiben und zeigt den Marktteilnehmern, welche Treiber sie beobachten müssen. Marktteilnehmer sind zum einen die Rohstoffkonzerne, die Informationen über die Nachfragemärkte für ihre strategische Kapazitätsplanung benötigen. Marktteilnehmer sind zum anderen die Rohstoffe verarbeitenden Industrien, die durch die Studie frühzeitig auf Nachfragekonkurrenzen und auf potenzielle Rohstoffknappheiten
hingewiesen werden.

Quasi-Monopole einzelner Staaten

Gegenstand der Studie sind auch globale Ungleichgewichte: Denn einzelne Staaten und Bergbauunternehmen haben Quasi-Monopole bei den abbauwürdigen Vorkommen oder bei der Förderung dieser High-Tech-Metalle. Beispielsweise liegen über 70 Prozent der Indium-Reserven in China. Auch die Förderung von "seltenen Erden" wie Neodym wird mit 97 Prozent der Weltproduktion von China dominiert, das bereits eine Exportbegrenzung verfügt hat. Andere seltene Metalle wie Kobalt und Tantal stammen aus von Kriegen erschütterten Regionen, wie der Demokratischen Republik Kongo.
Antworten
thoti62:

wer oder was sind die kleinen?

 
07.04.09 09:42
ich les immer wieder hier,die kleinen ueberleben es nicht!

das  SW und Q cells bestehen,keine frage!
aber was vestehst ihr unter den kleinen,die der marktbereinigung zum opfer fallen werden!
meinst ihr  zB. conergy und solon?
ich wuerde die centrotherm,R&R.evt.manz noch nicht als die kleinen bezeichnen,kann zu missverstaendnissen fuehren,sie sind zwar klein( MK,MA) ,aber als spezial ausruester mit breitem geschaeftsfeld gut positioniert fuer die internationalen maerkte.  

regards thoti
Antworten
Ökobub:

@Kritiker

 
07.04.09 09:54
Ab 01.01.2009 kannst Du den Strom, den Du während der Produktion als Eigenverbrauch abnimmst ohne Mwst. verrechnen. Für jede während der Produktion abgenommene kwh gibt's dann 0,25 € zzgl. Mwst obendrauf, aber die Differenz zwischen Strompreis des EV und der Einspeisevergütung abzüglöich der 0,25€ ist Umsatzsteuerfrei.
Gruß
Öko
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Warren B.:

Solarzellenproduktion 2008 ...

 
07.04.09 10:06
aus der "Photon" ...

"Zellproduktion

Trotz Finanzkrise hat die Zellproduktion im Jahr 2008 um 85 Prozent gegenüber dem Vorjahr zugelegt. Sagenhafte 7,9 Gigawatt wurden produziert. Q-Cells konnte seinen ersten Platz unter den größten Herstellern und China seine Spitzenposition im Ländervergleich verteidigen. Doch es ist schwer vorhersagbar, ob sich der positive Trend in diesem vom wirtschaftlichen Abschwung gebeutelten Jahr fortsetzen lässt." ...

Sincerely,

Warren B.
Antworten
Warren B.:

thoti62 ...

4
07.04.09 10:19
Conergy:

hat hausgemachte Probleme und zählt zu den am "schlechtgeführtesten" Solarunternehmen überhaupt! Das jetzt auch noch die einzigen Manager, die etwas Ahnung vom PV-Markt hatten,  freiwillig gehen ist auch kein gutes Zeichen! ... "Die Ratten verlassen das sinkende Schiff"! ...

Solon:

ist der führende Modulhersteller in Europa! Ein Unternehmen das sicherlich nicht zu den "kleinen" zu zählen ist! Allerdings wird Solon als Modulhersteller zunehmend unter Druck geraten! ...

R+R oder Manz-Automation:

sind beides keine "klassischen PV-Produzenten", sondern Solar-Ausstatter! Natürlich leiden auch diese unter der schwachen Nachfrage! Dennoch sind beides gut aufgestellte Unternehmen! ...

auch um Centrotherm braucht man sich "weniger Sorgen" machen!

mit "kleinen,margen- und/oder finanzschwachen" Solarunternehmen meine ich z.B. Start-Up-Unternehmen wie Arise Technologies! Aber auch schon "ältere" Unternehmen wie die Sunways AG werden noch Probleme bekommen! ... Und natürlich Unternehmen die einfach besch..... geführt werden - So wie z.B. Conergy! ...

Das sind so die klassischen Unternehmen, die bald in ernsthafte Existenznöte geraten werden!!! ...

Sincerely,

Warren B.
Antworten
Warren B.:

nächste Solar-Messe mit Q-Cells-Beteiligung ...

 
07.04.09 11:42
08.-10.04.2009   Daegu, Südkorea   Green Energy Expo  

Sincerely,

Warren B.
Antworten
thoti62:

@warren

 
07.04.09 12:37
danke fuer die antwort.
Antworten
Warren B.:

Rückschlag für Applied Materials ...

 
07.04.09 12:47
uk.reuters.com/article/...entFilingsNews/idUKN0642264620090407

Ein (nicht namentlich genannter) Kunde hat einen 1,9 Mrd US$ Auftrag zu einem 250 Mio. US$ Auftrag wegen der sich verschlechternden Rahmenbedingungen "zusammengestutzt" ... Dabei ging es um Produktionsequipment zur Produtkion von "SunFab-Dünnschicht-Modulen", die sich durch ihre sehr größe Fläche von über 5 Quadratmetern/Modul auszeichnen! ...

Ein weiteres Indiz für die aktuelle Situation in der PV-Branche! ...

Sincerely,

Warren B.
Antworten
thoti62:

zwar nicht Qells,aber doch von interesse

 
07.04.09 12:48
Solarworld: DAX-Traum geplatzt  (der aktionaer)

Alfred Maydorn

In der letzten Woche gab es nicht ganz unberechtigte Hoffnungen, Solarworld könne relativ kurzfristig in den DAX aufrücken jetzt wird wohl die Deutsche Börse doch den Vorzugsaktien von VW den „Vorzug“ geben.

Wenn Porsche seinen Anteil an Volkswagen auf 75 Prozent aufstockt, fällt der Streubesitz bei den VW-Stammaktien unter die erforderlichen 10 Prozent. Die Aktie müsste dann den Platz im DAX  räumen. Nach den bisherigen Regelungen der Deutschen Börse wäre Solarworld der erste Kandidat gewesen, um den freien Platz einzunehmen ("Solarworld vor DAX-Aufnahme").

VW bevorzugt
Jetzt aber gibt es eine Klarstellung der Deutschen Börse: Wenn es mehrere Gattungen einer Aktie gibt und eine Gattung den DAX verlässt, rückt automatisch die andere nach. Im Falle von VW sind dies die Vorzugsaktien sein („VW: Stämme raus, Vorzüge rein“).

Weiter heißester Kandidat
Solarworld wird sich also mit einer Aufnahme in den Elite-Index noch etwas länger gedulden müssen, bleibt aber einer der heißesten Kandidaten, wenn ein weiterer Platz frei werden sollte. Und zuletzt gab es ja nicht gerade wenige Veränderungen bei der Zusammensetzung des DAX.

Normale Gewinnmitnahmen
Der heutige Kursrutsch von rund drei Prozent bei Solarworld begründet sich auch nicht unbedingt in der Enttäuschung über die „Nicht-Dax-Aufnahme“, sondern ist vielmehr den allgemeinen Gewinnmitnehmen im Solarsektor geschuldet. So geben die Papiere von Q-Cells heute mit 4,5 Prozent sogar deutlich stärker nach als Solarworld.
Antworten
Warren B.:

@ thoti62 ...

3
07.04.09 13:07
Da sieht man mal das die "Experten" von "Der Aktionär" keine Ahnung haben! ...

Solarworld hat überhaupt keine reelle Chance in den DAX zu kommen! ...

Denn entweder bleiben die VW-Stammaktien im DAX und es wäre sowieso kein Platz für SolarWorld, oder die fallen aus dem DAX und die VW-Vorzugsaktien ziehen nach! ...

So oder So! SolarWorld kann "demnächst" gar nicht in den DAX aufsteigen, weil es derzeit gar keinen "wahrscheinlichen" Abstiegskandidaten gibt! - Nur VW ... Und die werden durch ihre eigenen Vorzugsaktien ersetzt! Und das war auch schon vor dieser Änderung klar! ...

Deshalb war auch das ganze "Geblubber" von "Der Aktionär" eines möglichen "DAX-Aufstieg von SolarWorld" völlig realitätsfremd und überflüssig! ...

Nochmal - Es gibt derzeit KEINEN "Abstiegskandidaten" im DAX (bis auf VW St. die durch ihre eigenen Vz.-Aktien ersetzt würden!)! Auch gibt es keinen Aufstiegskandidaten, der die Fast-Entry-Kriterien erfüllen würde! ...

Es kann also gar kein Unternehmen derzeit in den DAX aufsteigen! ...

Mittelfristig hat SolarWorld "gute Chancen". Da gibt es aber auch noch eine "ganze Latte" weiterer Kandidaten im M-DAX! ... Und auch Q-Cells wird mittelfristig da wieder mitspielen! ...

Sinerely,

Warren B.
Antworten
thoti62:

dem ist nichts hinzuzufuegen,warren!

 
07.04.09 13:15
wenn man sich denn artikel genau durchliest faellt einem der quark auf...ad absurdum ;-)
Antworten
Skydust:

Aktie von Q-Cells hängt am Widerstand fest

 
07.04.09 13:37
Chartcheck:
07.04.2009 - Seit der ersten Märzhälfte schöpfen die Bullen wieder Hoffnung. Nach einem Einbruch unter 16,17 Euro hat das Papier des Solarenergieunternehmens bei 9,52 Euro den Dreh nach oben geschafft und eine tertiäre Aufwärtsbewegung ausgebildet. Die führte vor wenigen Tagen zum Rebreak über die zum Widerstand gewordene Zone oberhalb von 16,17 Euro. Diese wurde von einer Konsolidierung abgelöst, die vergangene Woche bei 13,70 Euro vorerst endete. Seitdem bemüht sich der Aktienkurs von Q-Cells um einen Rebreak über die Widerstandszone 16,17/16,58 Euro – an drei Tagen in Folge vergeblich.

Erst wenn diese Zone überwunden wird, kann die Aufwärtsbewegung weiter gehen – deutlich höhere Kursziele im Bereich oberhalb von 28 Euro sollten daher nicht ins Auge gefasst werden, bevor der Bereich nicht überwunden wurde. Eine erste Hürde dürfte dann zudem das jüngst erreichte Hoch bei 18,30 Euro darstellen. Erst bei einem Anstieg hierüber kann der Blick auf die nächsten Widerstände, zum Beispiel bei 21,33 Euro, sowie letztlich im bullishen Fall auch in die Zone 28,10/28,95 Euro gerichtet werden.
Antworten
ADAD2:

Weltbank sieht chinesische Wirtschaft..

 
07.04.09 14:07
...nahe einer Bodenbildung!

Dienstag, 7. April 2009
 

Peking (BoerseGo.de) - Die chinesische Wirtschaft wird sich voraussichtlich im laufenden Jahr von der derzeitigen Abschwungphase erholen. Davon geht die Weltbank aus. Aus diesem erwarteten Rebound bestehe die Hoffnung der konjunkturellen Stabilisierung von Rest-Asien. So gebe es Anzeichen, dass die chinesische Wirtschaft bis Jahresmitte einen Boden gefunden hat. Zur Besserung der Lage dürfte vor allem das große Konjunkturpaket der Regierung beisteuern. Eine konjunkturelle Erholung könne dieses Jahr beginnen und in 2010 zur vollen Entfaltung kommen. Trotz schrumpfender Exporte sollte die weltweit drittgrößte Volkswirtschaft in 2009 um 6,5 Prozent wachsen. Damit schwäche sich das Tempo gegenüber dem 9 Prozent-Wachstum vom Vorjahr erheblich ab, doch sei China nach wie vor die stärkste aller großen Volkswirtschaften. Dagegen rutschten viele asiatische Länder bereits in eine Rezession. Diese werden in 2009 konjunkturell voraussichtlich weiter schrumpfen, heißt es weiter von der Weltbank.- (© BörseGo AG 2007 - www.boerse-go.de, Autor: Huber Christoph, Redakteur)
Antworten
Slide808:

wie immer

3
07.04.09 15:24
Das gleiche bild wie immer, q-cells gibt das 5-10 fache ab wie der dax.Nach oben aber nur 1 : 1.
Antworten
xmen:

10 Euro...bald?

2
07.04.09 16:16
Antworten
thoti62:

its amazing!

2
07.04.09 16:29
dieses,,10euro...bald,,kommt mir irgendwie bekannt vor ;-)
gefluegel????
Antworten
Akermann:

Für die wo 10 Euro wollen, steigt doch aus.

 
07.04.09 17:24
Antworten
cuxx:

psst,thoti, nicht zu laut rufen!xmen=federvieh???

2
07.04.09 17:28
cuxx
Antworten
Kaliem:

Zockerpapier

 
07.04.09 18:06

So ein Zockerpapier die Kuh-Cells.

Bin gestern zu 16,11 € rein und jetzt DAS! Wie würdet Ihr in so einem Fall vorgehen? Einfach abwarten, verbilligen oder gar Verluste realisieren?

Antworten
ADAD2:

@13073

4
07.04.09 18:18
Ich würd verkaufen und GM dafür nehmen
Antworten
Akermann:

Vom habicht9 zum xman.

 
07.04.09 18:20
Werden wir das Federvieh niemals los.
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