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danke marbuc hat es falsch verstanden 64DM nicht eus
und warum sollte man aktien halten wo sich seit jahren nichts tut..dann doch lieber jetzt verkaufen natürlich im Minus..aber den Verlust in Grenzen halten da im moment alle Kurse tief stehn..
So und nun nix zur Telekom mehr
nein ich trinke keinen Schnaps bin Sportler
Gestern Abend war nur ein Witz wußte garnicht das hier nachts soviel los ist..
war ne locker Runde
Also wenn ich den Miro richtig verstanden habe dann meinte er wenn man im jahr nicht mehr als 7600eus verdient muß man keine ags zahlen.
Möchte mich da aber nicht festlegen..
bei €28??
Q-cells ist jedes Mal bei dem Versuch die €28 zu überwinden gescheitert. Insgesamt 4 Mal: 10.11, 27.11, 4.12 und 8.12 (natürlich kam da die meldung von Herrn Millner).
Wie groß seht ihr die Chance dass die 28 diesmal überwunden werden können?
Danach würde ich freie bahn bis 33 oder gar mehr sehen (vorausgesetzt keine duchschglagenden horrormeldungen)
entweder geht nach den Q Zahlen richtig runter oder wenn sie doch nicht so schlecht ausfallen wie erwartet dann gehts erstmal aufwärts. Mal sehen was noch kommt.
Ich hoffe das es bis oder nach der übernahme der Regierung von Obama aufwärts geht, mittlerweile denke die meisten sehr positiv über seine amtszeit! vor der finanzkrise hätte das ganz anders ausgeschaut.
für eure einschätzungen.
frage: da ich nicht deutscher staatsbürger bin - ist am 6.jänner (heilige dreikönige) die börse geöffnet oder ist da in deutschland auch feiertag??
gut geraten - stimmt genau ;-)
doch der 6.1 ist nicht nur in öst ein feiertag
gruss zurück - etwa ein landsmann?
ich denke deutschland könnte sich von österreich ein scheib'chen abschneiden. zum glück schaut unsere wirtschaftsprognose für 09 nicht so schlecht aus ;-))
ich bin aber froh dass es euer forum gibt!! und hoffe dass ich daduch meine dürftige börsenkenntnisse etwas aufbessern kann. und wenn ich auf meine anfängerfragen dann noch vernünftige antowrten bekommen bin ich happy!
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DAX 30 mit Kurserholung
in Rezessionsjahren
Für Deutschland droht 2009 wieder ein Rezessionsjahr zu werden. In den letzten Rezessionsjahren – 1967, 1975, 1982, 1993 und 2003 – überraschte der DAX 30 mit einer positiven Kursentwicklung.
Eine solche Überraschung sollte dem deutschen Aktienindex 2009 nur gelingen, wenn im Jahr 2010 tatsächlich das Wirtschaftswachstum zurückkehrt.
Wir erwarten, dass die deutsche Konjunktur in diesem Jahr um 1,2 Prozent schrumpfen wird. 2009 würde damit nach 1967 (BIP – 0,3 Prozent), 1975 (– 0,9 Prozent), 1982 (– 0,4 Prozent), 1993 (– 0,8 Prozent) und 2003 (– 0,2 Prozent) zum sechsten Rezessionsjahr seit 1965. Der DAX 30 konnte sich in den zurückliegenden Fällen beeindruckend erholen: 1967 stieg der Index um 49 Prozent, 1975 um 40 Prozent, 1982 um 14 Prozent, 1993 um 47 Prozent und 2003 um 37 Prozent (Tabelle 1). Der negative Konjunkturausblick wurde von den Aktienmärkten regelmäßig vor den Rezessionsjahren verarbeitet. So sank der DAX 30 im Jahr 1966 um 20 Prozent, 2002 und 2008 um je 44 Prozent. Auch in den Jahren 1974 (+ 1 Prozent), 1981 (+ 2 Prozent) und 1992 (– 2 Prozent) – also jeweils vor dem Rezessionsjahr – zeigte der deutsche Aktienindex eine unterdurchschnittliche Entwicklung.
Ein Blick in die USA zeigt, dass für die Aktienmärkte die alles entscheidende Frage sein wird, ob sich die Konjunktur nach dem Rezessionsjahr 2009 im Jahr 2010 wieder erholen wird. Der US-amerikanische Index S&P 500 konnte in den meisten US-Rezessionsjahren deutlich zulegen (siehe Tabelle 2): 1954 (+ 45 Prozent), 1958 (+ 38 Prozent), 1975 (+ 32 Prozent), 1980 (+ 26 Prozent), 1982 (+ 15 Prozent) und 1991 (+ 26 Prozent). Das Rezessionsjahr 1974 bildete jedoch eine wichtige Ausnahme: Der S&P 500 fiel um 30 Prozent. Das Problem für die Aktienmärkte: Mit 1974 und 1975 traten zwei Rezessionsjahre in Folge auf. Das Rezessionsjahr 2009 wird daher nur dann eine Erholung an den Aktienmärkten bringen, wenn im kommenden Jahr tatsächlich eine Rückkehr zum Wirtschaftswachstum gelingt.
Die Gewinnperspektiven werden im Rezessionsjahr 2009 sehr enttäuschend ausfallen. Aufgrund des Einbruchs des ifo Index und der weiteren Verschärfung der Finanzkrise haben wir unsere Gewinnerwartungen für den DAX 30 in diesem Jahr nochmals von 400 auf 325 Indexpunkte gekürzt (aktueller I/B/E/S-Konsensus 574). In unserem Szenario werden die DAX-30-Gewinnerwartungen für 2009 seit dem Hoch von 725 Indexpunkten im letzten Jahr um insgesamt 55 Prozent nach unten revidiert werden. Trotz Rezession im Jahr 2009 und anhaltender Gewinnenttäuschungen sind wir weiterhin überzeugt, dass der DAX 30 in dieser Krise im Bereich von 4.000 bis 4.400 Indexpunkten seinen Boden finden wird. In diesem Bereich fällt das Preis-Buchwert-Verhältnis des Index unter 1,0. Zudem sinkt auf diesem DAX-30-Niveau das Unternehmenswert-Umsatzverhältnis für einen Großteil der im Index gelisteten Unternehmen – unter anderem adidas, BASF, Daimler, Deutsche Post, Henkel, Deutsche Lufthansa, METRO und ThyssenKrupp – auf oder unter das Krisenniveau von 2002/2003. AH
Entwicklung des DAX 30 in Rezessionsjahren in Deutschland und Entwicklung des S&P 500 in Rezessionsjahren in den USA
Für eine PDF-Version der Übersicht klicken Sie bitte auf die unten stehende Abbildung.
Quelle: ideas 
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