Guten Tag, Traders
Servus, J.B.
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"The way to secure success is to be more anxious about obtaining than about deserving it." (William Hazlitt)
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Guten Tag, Traders
Servus, J.B.
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"The way to secure success is to be more anxious about obtaining than about deserving it." (William Hazlitt)
Die einen lieben sie, die anderen hassen sie: Sandra Pianalto. Die Präsidentin der Federal Reserve Bank von Cleveland hatte gestern in einer Rede laut über eine Zinserhöhung nachgedacht. "Ich bin noch nicht davon überzeugt, dass der Inflationstrend tatsächlich zurück geht ", erklärte die Geldpolitikerin zum Schrecken der Märkte. Auch Pianaltos Kollegen William Poole von der St. Louis Fed und Dallas Fed Präsident Richard Fisher, die ebenfalls gestern redeten, hieben in die selbe Kerbe.
Schlecht für die Bullen, weil steigende Preise und Zinsen Gift für die Aktienkurse sind. Aber gut für die Bären, die auf hohen Kassenbeständen sitzen oder gar Leerverkäufe getätigt haben.
Die Inflations- und Zinsgespenster wurden auch noch vom Ölpreis geweckt, der gestern - wenn auch nur vorübergehend - die psychologisch wichtige 60-Dollar-Barriere durchbrach.
Kein Wunder also, dass die zinssensible Nasdaq 1,2% verlor und auf 2.459 schloss. Der S&P 500 gab 0,7% ab und landete auf 1.438 Punkten.
Der Dow Jones bröckelte um 0,5% und beendete die Woche auf 12.580 Punkte.
Gegenüber der Vorwoche war das ein Minus von 0,6 %. Die beiden anderen Barometer gaben jeweils rund 0,7% ab.
Die Nasdaq musste gestern noch einen weiteren Schlag einstecken, nämlich eine Warnung von Micron Technology. Der Hersteller von Speicherchips warnte, dass deren Preise noch tiefer rutschen. Einige Datenspeicher würden bis zu 40% im laufenden Quartal verlieren.
Brav, Leute
Ich hab in der Nacht noch was gelesen, finde aber den Artikel nicht mehr, da sagte der Steinbrück dass die Aussichten gut wären, auch weil schon 5 Jahre keine Finanzkrise mehr gab??
Dann wirds wohl wieder Zeit!!
Servus, J.B.
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"The way to secure success is to be more anxious about obtaining than about deserving it." (William Hazlitt)
Frankfurt (derivatecheck.de) - Der DAX werde die 7.000er Marke bald erreichen, so die Einschätzung der technischen Analysten beim Optionsbrief.
Der DAX habe den letzten Rally-Schub gestartet, sodass 7.000 Punkte in Kürze erreicht werden sollten. Am vergangenen Donnerstag hätte sich der deutsche Blue-Chip-Index um 0,9 % auf ein neues Sechsjahreshoch von 6.851 Zählern verbessert. Tags darauf wäre dieses neue Top auf 6.886 Stellen geschoben worden, wobei der Markt in der Spitze sogar bis 6.905 Punkte gelaufen wäre. Diese Woche habe dann mit einem kleinen Rücksetzer auf 6.874 Zähler gewonnen. Nach einer unveränderten Dienstags-Sitzung sei der Handel gestern auf dem höchsten Stand seit November 2000 bei 6.916 Stellen beendet worden.
Der DAX wäre am 1. Februar aus der dreiwöchigen Seitwärtsphase zwischen 6.630 Punkten und den 2001er Tops bei 6.800 Zählern nach oben ausgebrochen, die sich damit in eine Unterstützung gewandelt hätten. Seit dem Break über 6.800 Zähler gelte abermals ein neues kurzfristiges Kaufsignal, sodass die große Zielzone in den nächsten Tagen erreicht werden dürfte.

Aktuell würden nur noch 85 Stellen bis zum ersten Test von 7.000 Punkten seit immerhin 75 Monaten fehlen. Dabei sei aus Sicht der Strategen beim Optionsbrief sogar ein kurzfristiges Überschießen denkbar. Der Markt oszilliere seit Anfang November um die obere Begrenzung des mittelfristigen Aufwärtstrendkanals und wäre nun eindeutig nach oben ausgebrochen, denn der Abstand betrage mittlerweile 120 Zähler. Damit laufe formal eine Übertreibung, die in starken Trendphasen aber mehrere Wochen anhalten könne. Sobald also 7.000 Stellen überboten werden, dürfte sich laut den Experten die Rally noch im ersten Quartal in Richtung 7.200/7.300 Punkte fortsetzen.
Dafür spreche, dass die Markttechnik sich noch einmal aufgehellt habe. Der MACD hätte wieder nach oben gedreht und dem Momentum sei Ende letzter Woche der Break über die kurzfristige Abwärtstrendgerade gelungen. Zudem habe die Stochastik abermals ein neues Kaufsignal generiert. Doch nach der kräftigen Rally der vergangenen acht Monate werde es im zweiten oder spätestens Anfang des dritten Quartals zu einem heftigen Einbruch kommen. Sobald die 7.000er Marke wieder unterkreuzt werde, gelte ein erstes Verkaufssignal, das Platz bis 6.800 Zähler eröffne. Darunter gehe es um einen Test der mittelfristigen Aufwärtstrendgeraden, die im April im Bereich von 6.600 Stellen verlaufe, bevor im Sommer noch einmal die 2006er November- und Dezembertiefs im Bereich zwischen 6.200 und 6.300 Punkten angesteuert werden dürften. Das entspreche bei einer möglichen Übertreibung bis 7.300 Zählern einem Rückschlagspotenzial von 15 %.
Der DAX könne nun aus dem Stand die Zielzone von 7.000 Stellen erreichen und eventuell bis 7.200/7.300 Punkte überziehen. Doch damit gehe es nur noch um den finalen Rally-Schub von 200 bis max. 300 Zählern. Denn der DAX komme von 5.292 Stellen im Juni 2006, sodass bisher schon ein Anstieg von 1.600 Stellen hinter ihm liege. Im zweiten/dritten Quartal werde es aus Sicht der Marktkenner beim Optionsbrief zu einer Korrektur kommen, die Gewinnchancen auf der Put-Seite von mehreren hundert Prozent eröffne.
gruss
310367a
gruss
310367a
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