gegen diejenigen, die diese Betriebsvereinbarung im Namen der West-LB unterschrieben haben, Anklage wegen Untreue erhebt.
Und anschließend muss die neue Führung, nachdem diese Schaukelschorche abgesetzt sind, im Zivilprozess Schadenersatz von denjenigen fordern, die ihre Unterschrift unter dieses Schandabkommen gesetzt haben.
Aber selbst wenn es zu nicht zu einer Verurteilung in einem Strafprozess käme, müsste die neue Führung den Prozess auf zivilrechtlicher Ebene durchziehen, da hier im Gegensatz zum Strafprozess die Hürden sehr viel niedriger sind. Denn sonst wäre die neue Führung wegen Untreue dran.