28.10.2003
Progress-Werk kaufen
ExtraChancen
Die Experten von "ExtraChancen" empfehlen die Aktie von Progress-Werk (ISIN DE0006968001/ WKN 696800) zu kaufen.
Dass die serienmäßige Ausstattung von Pkws immer umfangreicher werde, davon profitiere auch das Progress-Werk Oberkirch, dessen Sortiment 1.100 Artikel für die Automobilindustrie umfasse. Der Schwerpunkt der Tätigkeit des Unternehmens liege im Bereich der Sicherheits- und Komforttechnik (u.a. Bauteile für Airbags und die Sitzverstellung). Dieser wachstumsstarke Sektor mache 30% des Unternehmensumsatzes aus.
Die Komponenten für die Luftfederung - hier arbeite das Unternehmen zusammen mit Continental in einem Konsortium - würden erstmals im großen Stil in verschiedenen Mercedes-Typen eingesetzt. Das Unternehmen mit dem Stern sei mit einem Umsatzanteil von 18% größter Einzelkunde von Progress. Bei den Sitzverstelleinheiten sei man über einen Zulieferer Alleinlieferant für den gesamten VW-Konzern.
Im Gegensatz zu einigen Konkurrenten entwickle und produziere Progress in der Regel Produkte im Auftrag der Kunden. Das bedeute auch, dass die Verträge größtenteils abgesichert seien. Die Prognosen der Progress-Führungsriege seien dafür bekannt, dass sie konservativ und vorsichtig seien. Die Geschäftszahlen, die sie liefern würden, lägen dann meistens über den Erwartungen der Analysten. Führe man sich das einmal vor Augen, dann seien die Ziele des Unternehmens noch bemerkenswerter. Bis 2008 wollten die Autospezialisten Umsatz und Gewinn auf dann 350 bzw. 15 Mio. Euro verdoppeln.
Da passe es auch, dass der Konzern im laufenden Jahr 19 Mio. Euro investiere. Dieses Geld sei an langfristige Aufträge von Kunden gebunden und werde zusätzliche Erlöse in den kommenden Jahren nach sich ziehen. Die Analysten von Independent Research seien zuversichtlich, dass die Aktie - trotz der hervorragenden Performance der letzten Monate - noch weiteres Potenzial besitze. Sie würden zum Kauf raten.
Angesichts folgender Fakten sei dies durchaus nachzuvollziehen: Bei einem erwarteten Gewinn pro Aktie von 4,05 Euro für 2004 sei die Aktie attraktiv bewertet - vor allem vor dem Hintergrund des auch in den Folgejahren zu erwartenden Gewinnwachstums. Bei Kursen um 34 Euro liege das Kurs-Gewinn-Verhältnis etwa bei 8,5. Zum Vergleich: Das KGV in der Branche liege bei knapp 15. Damit habe die Aktie noch einiges an Kurspotenzial. Ein KGV von 12 würde etwa Progress-Kursen zwischen 45 und 50 Euro entsprechen.
Die Experten von "ExtraChancen" halten die Progress-Aktie für eine interessante Depotbeimischung und empfehlen diese zum Kauf.
Stefan
Progress-Werk kaufen
ExtraChancen
Die Experten von "ExtraChancen" empfehlen die Aktie von Progress-Werk (ISIN DE0006968001/ WKN 696800) zu kaufen.
Dass die serienmäßige Ausstattung von Pkws immer umfangreicher werde, davon profitiere auch das Progress-Werk Oberkirch, dessen Sortiment 1.100 Artikel für die Automobilindustrie umfasse. Der Schwerpunkt der Tätigkeit des Unternehmens liege im Bereich der Sicherheits- und Komforttechnik (u.a. Bauteile für Airbags und die Sitzverstellung). Dieser wachstumsstarke Sektor mache 30% des Unternehmensumsatzes aus.
Die Komponenten für die Luftfederung - hier arbeite das Unternehmen zusammen mit Continental in einem Konsortium - würden erstmals im großen Stil in verschiedenen Mercedes-Typen eingesetzt. Das Unternehmen mit dem Stern sei mit einem Umsatzanteil von 18% größter Einzelkunde von Progress. Bei den Sitzverstelleinheiten sei man über einen Zulieferer Alleinlieferant für den gesamten VW-Konzern.
Im Gegensatz zu einigen Konkurrenten entwickle und produziere Progress in der Regel Produkte im Auftrag der Kunden. Das bedeute auch, dass die Verträge größtenteils abgesichert seien. Die Prognosen der Progress-Führungsriege seien dafür bekannt, dass sie konservativ und vorsichtig seien. Die Geschäftszahlen, die sie liefern würden, lägen dann meistens über den Erwartungen der Analysten. Führe man sich das einmal vor Augen, dann seien die Ziele des Unternehmens noch bemerkenswerter. Bis 2008 wollten die Autospezialisten Umsatz und Gewinn auf dann 350 bzw. 15 Mio. Euro verdoppeln.
Da passe es auch, dass der Konzern im laufenden Jahr 19 Mio. Euro investiere. Dieses Geld sei an langfristige Aufträge von Kunden gebunden und werde zusätzliche Erlöse in den kommenden Jahren nach sich ziehen. Die Analysten von Independent Research seien zuversichtlich, dass die Aktie - trotz der hervorragenden Performance der letzten Monate - noch weiteres Potenzial besitze. Sie würden zum Kauf raten.
Angesichts folgender Fakten sei dies durchaus nachzuvollziehen: Bei einem erwarteten Gewinn pro Aktie von 4,05 Euro für 2004 sei die Aktie attraktiv bewertet - vor allem vor dem Hintergrund des auch in den Folgejahren zu erwartenden Gewinnwachstums. Bei Kursen um 34 Euro liege das Kurs-Gewinn-Verhältnis etwa bei 8,5. Zum Vergleich: Das KGV in der Branche liege bei knapp 15. Damit habe die Aktie noch einiges an Kurspotenzial. Ein KGV von 12 würde etwa Progress-Kursen zwischen 45 und 50 Euro entsprechen.
Die Experten von "ExtraChancen" halten die Progress-Aktie für eine interessante Depotbeimischung und empfehlen diese zum Kauf.
Stefan