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Peddy78:

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01.06.06 09:22
Premiere ist Tot.
Wenn die Telekom auf die zusammenarbeit mit Premiere zugunsten der Bundesliga Namensrechte verzichtet,wonach es aktuell aussieht "good Bye" Premiere.
Verkaufen solange ihr noch 10 € bekommt oder Put kaufen.

Der Aktionär - Premiere Finger weg  

10:23 31.05.06  

Die Experten des Anlegermagazins "Der Aktionär" empfehlen bei der Premiere-Aktie (ISIN DE000PREM111/ WKN PREM11) die Finger weg zu lassen.

Im Dezember 2005 habe die Deutsche Telekom für rund 40 Mio. Euro die Rechte erworben, die Spiele der 1. und 2. Fußball-Bundesliga live über das Internet zu übertragen. Nun habe der Konzern als Partner dafür Premiere ins Boot geholt. Für das Projekt solle der Bezahl-Sender die redaktionelle Gestaltung übernehmen, nachdem der im Juli auslaufende Vertrag für die TV-Rechte mit Premiere nicht verlängert worden sei. Aktuell würden über den superschnellen VDSL-Anschluss, der für den Empfang der Bundesligaspiele notwendig sei, nur etwa 3,5 Mio. Nutzer verfügen. Die Deutsche Telekom beabsichtige zwar, die Zahl der Anschlüsse bereits im nächsten Jahr auf bis zu 13 Mio. anzuheben, allerdings sei die Zahl der potenziellen Kunden derzeit noch stark begrenzt.

Der Sender habe mit der Bundesliga gleichzeitig das Herzstück seines Programms verloren, was sich auch massiv auf den Aktienkurs niedergeschlagen habe. Der Titel habe seit dem Hoch im August 2005 rund 60% an Wert eingebüßt, davon mehr als 50% nach dem Verlust der Fußballrechte. Die Premiere-Aktie sei am Tag der Veröffentlichung des Telekom-Deals kurzfristig in der Spitze um 10% angesprungen. Allerdings habe sich dies als nicht nachhaltig entpuppt. Die Kooperation mit der Deutschen Telekom zeuge zwar von großem Pioniergeist, allerdings dürften die Aktionäre von der Zusammenarbeit zunächst wenig haben. Kurzfristig sei mit einer Anhebung der Planzahlen nicht zu rechnen. Dass Premiere die Bundesliga auch über Kabel und Satellit ausstrahlen wolle, dürfte bald die Gerichte beschäftigen. Für das Papier bedeute dies einen weiteren Unsicherheitsfaktor.

Daher gilt, so die Experten von "Der Aktionär", für Anleger bei der Premiere-Aktie: Finger weg.

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Peddy78:

Nochmal zum Lesen

 
01.06.06 09:39
Presse: Deutsche Telekom vor Einigung im Bundesliga-Streit, Premiere unter Druck
01.06.2006 09:30:00


   
Die Deutsche Telekom AG (ISIN DE0005557508/ WKN 555750) ist Presseangaben zufolge im Streit um die Übertragungsrechte für die Fußball-Bundesliga zu einem Kompromiss bereit.
Nach Informationen der "Financial Times Deutschland" würde der im DAX30 notierte Konzern seine Anspruch auf die Kabel- und Satellitenrechte fallen lassen, wenn er im Gegenzug die Mobilfunk- und Namensrechte an der Bundesliga zu entsprechend günstigeren Bedingungen bekäme. Wie die Wirtschaftszeitung weiter berichtet, haben die Deutsche Telekom und die Deutsche Fußball Liga (DFL) am Mittwoch noch über den Preis sowie über weitere Details verhandelt. Die Telekom steht bei den Verhandlungen laut dem Bericht unter Zugzwang, zumal der Konzern bis Freitag auf einen Kompromissvorschlag der Liga eingehen muss. Anderenfalls droht der Bundesliga-Vermarkter mit juristischen Schritten, hieß es weiter.

Sollte der Telekom-Konzern tatsächlich einlenken, wäre ein monatelanger Streit um die Nutzung der Internetrechte an der Fußball-Bundesliga vom Tisch. Die Telekom, die die Rechte für rund 45 Mio. Euro gekauft hat, hatte bisher darauf beharrt, dass ihre Onlinerechte nicht nur die Verbreitung über das superschnelle VDSL-Netz umfassen, sondern auch die Übertragung des IP-Signals per Kabel und Satellit auf den TV-Schirm. Die Deutsche Telekom greift mit dieser Haltung die Exklusivrechte der Kabelfirma Arena an. Die Tochter des Netzbetreibers Unity Media hatte 220 Mio. Euro für die TV-Rechte gezahlt. DFL und Arena hatten der Telekom daher mit Klage gedroht.

Für den Bezahlfernsehsender Premiere AG (ISIN DE000PREM111/ WKN PREM11) wäre ein möglicher Kompromiss zwischen der DFL und der Deutschen Telekom indessen ein herber Rückschlag. Premiere müsste dann den Angaben zufolge die Hoffnung begraben, dem Großteil seiner Abonnenten doch noch Bundesligaspiele zeigen zu können. Der Sender hatte die Live-TV-Rechte im Dezember verloren und seither auf die Hilfe der Telekom gehofft. Vor zwei Wochen verkündeten beide Unternehmen zwar, bei der Übertragung der Spiele über VDSL zu kooperieren. Das Angebot aber wäre zum Saisonstart am 11. August nur für wenige Premiere-Kunden verfügbar. Bei einer Übertragung per Kabel und Satellit hätte der im MDAX notierte Konzern weiterhin alle seine Kunden weiter bedienen können.

Die Aktie der Deutschen Telekom gewinnt aktuell 0,32 Prozent auf 12,71 Euro, während die Anteilsscheine von Premiere aktuell 3,63 Prozent auf 10,89 Euro abgeben.

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Peddy78:

Hoffe ihr habt 1x auf mich gehört

 
06.06.06 16:40
Sorry,Premiere ist nicht Tod, der Patient stirbt gerade.
Hatte irrtümlich geschrieben Premiere sei schon Tod,
aber das kommt wohl erst noch.

News - 06.06.06 14:36
ROUNDUP: Premiere erwirkt einstweilige Verfügung gegen Konkurrent Arena

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Bezahlsender Premiere  und sein neuer Konkurrent Arena kämpfen weiter mit harten Bandagen. Premiere erwirkte jetzt beim Landgericht Hamburg eine Einstweilige Verfügung.

Das von Arena vermarktete Pay-TV-Angebot Tividi ignoriere die Vorgaben des deutschen Medienrechts in Sachen Jugendschutz, hieß es am Dienstag in einer Pressemitteilung von Premiere. 'Das von Arena im Satellitenbereich verwendete Verschlüsselungssystem Cryptoworks garantiert keinen einwandfreien Jugendschutz.' Zuvor hatte Arena in anderer Sache eine Einstweilige Verfügung gegen Premiere erwirkt.

Premiere hatte das Wettbieten um die Fußballbundesliga-Rechte überraschend gegen Arena verloren. Die Einstweilige Verfügung steht nun aber nicht im direkten Zusammenhang mit dem Bundesliga-Paket von Arena. In dem Pay-TV-Paket Tividi kann unter anderem der Action-Kanal AXN gebucht werden kann. Hier sind auch Filme ab 16 und 18 Jahren zu sehen. Laut Premiere kann das von Arena verwendete Verschlüsselungssystem abgeschaltet werden. In der Einstweiligen Verfügung wird es Arena nun erst einmal verboten, Filme vor 22 Uhr zu zeigen, die ab 16 Jahren freigegeben sind. Filme ab 18 Jahren dürfen erst nach 23 Uhr gesendet werden.

Zuvor war Arena seinerseits juristisch gegen Premiere vorgegangen. Auf Antrag von Arena erließ das Landgericht Hamburg eine Einstweilige Verfügung. Darin wird Premiere untersagt, im geschäftlichen Verkehr zu behaupten, der Sender werde auch in der Spielzeit 2006/07 alle Bundesliga-Spiele live präsentieren, ohne darauf hinzuweisen, dass der Empfang nur über das Internet und nicht über Satelliten- oder Kabelfernsehen möglich ist./ax/DP/sbi

Quelle: dpa-AFX

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Premiere AG Namens-Aktien o.N. 9,72 -6,81% XETRA
 
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Peddy78:

wer so viel geld verbrennt, da kommt es auf die ..

 
06.06.06 18:12
paar € Prozesskosten auch nicht mehr drauf an.

Air Berlin,
Infineon,
Medion,

was dort an den Mann gebracht wird ist sicher nicht schlecht,

aber als Investment völlig ungeeignet.
Dann hängt euch lieber den Flat-TV von Medion aus dem Aldi an die Wand und verschrottet ihn nach der WM,
dann habt ihr immer noch mehr von euerem Geld als über Aktienkauf von einem dieser Firmen.

Also paßt auf euer Geld auf.
Antworten
Peddy78:

Ein letztes Glas im stehen,dann is der Fernseh aus

 
06.06.06 23:01
zumindest für Premiere.

Presse: Arena verdrängt Premiere bei Sportsbar-Rechten
06.06.2006 21:42:00


   
Westerburg, 6. Juni 2006 (aktiencheck.de AG) - Aktuellen Presseberichten zufolge verdrängt der neue Bezahlfernsehsender Arena seinen Rivalen Premiere AG (ISIN DE000PREM111/ WKN PREM11) auch bei der Übertragung der Fußball-Bundesliga in Kneipen und Restaurants. Dies berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" am Dienstag vorab aus ihrer Mittwochausgabe.
Unter Berufung auf Verhandlungskreise erklärt die Zeitung, dass Arena die besten Chancen habe, von der Deutschen Fußball Liga (DFL) den Zuschlag für die so genannten Sportsbar-Rechte zu bekommen. Um die Vergabe haben sich demnach auch die Deutsche Telekom AG (ISIN DE0005557508/ WKN 555750), welche die Bundesliga-Internetrechte erworben hat und Premiere bemüht. Der im MDAX notierte Bezahlfernsehsender hatte im Dezember bereits die allgemeinen Bezahlfernsehrechte an Arena verloren. Zurzeit gibt es der Zeitung zufolge in Deutschland und Österreich mehr als 13 000 Lokale, die mit Premiere-Abonnement unter dem Sportsbar-Logo die Bundesliga und andere Sportereignisse live übertragen.

Die Premiere-Aktie schloss heute in Frankfurt bei 9,56 Euro (-9,47 Prozent).
 
Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG


 
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Peddy78:

Premiere, ein letztes aufbäumen

 
20.06.06 12:42
Hoffe ihr habt euch aus Premiere verabschiedet oder einen Put ins Rennen geschickt.
Minus 24 % seit Posting 1
Premiere ist am Ende.

News - 20.06.06 12:14
Premiere kontert Arena-Angebot

Nach dem Wegfall der Fußball-Bundesliga-Liveübertragung will der Bezahlfernsehsender Premiere seinem neuen Konkurrenten Arena mit niedrigeren Preisen entgegentreten und so einen Kunden-Exodus verhindern.



HB BERLIN/MÜNCHEN. Ab August seien die Einzelabos bei Premiere für 9,99 Euro zu haben, sagte Vorstandschef Georg Kofler am Dienstag in Berlin. Bislang kosteten sie teilweise 19,90 Euro. Die Zahl der Kanäle wird auf fünf reduziert, darunter auch ein Film- und ein Sportpaket sowie ein Kanal für internationalen Fußball mit Spielen der Champions League. Das Komplettabo kostet künftig 34,99 Euro statt bisher 45 Euro, wenn der Kunde sich für zwei Jahre bindet. Bei einer Laufzeit von einem Jahr kostet ein Abonnement knapp fünf Euro mehr. Bislang betrug der Aufpreis für ein Ein-Jahres-Abo nur zwei Euro im Monat.

Das Einstiegspaket "Premiere Start" für fünf Euro will Premiere abschaffen. Der Kanal soll aber noch bis zum ersten Quartal 2007 auf Sendung bleiben. Kunden, die bisher Premiere Komplett oder das Fußball-Paket abonniert hatten, könnten ab August in die neuen Tarife wechseln, sagte Vorstandschef Georg Kofler. Für die übrigen Kunden bleibe bis zum Auslaufen ihrer Verträge alles wie bisher.

Bei dem neuen Preismodell handele es sich nicht um "eine Preissenkung" nach Gießkannenprinzip", sagte Kofler. Vielmehr erwartet der Manager "signifikante Anreize für längere Laufzeiten und umfassendere Abo-Kombinationen".

Bei Bundesliga-Rechten ausgestochen

Arena hatte Premiere in einem spektakulären Bieterwettbewerb um die Pay-TV-Rechte ausgestochen. Dabei ist Sport eines der wichtigsten Standbeine von Premiere. Um seinen Kunden dennoch Bundesliga-Spiele zeigen zu können, hat Kofler eine Kooperation mit der Deutschen Telekom, die die Internetrechte hat, eingefädelt. Premiere-Kunden können die Fußball-Bundesliga aber nur über die Breitbandnetze des Bonner Konzerns live verfolgen. Einzelheiten zur künftigen Übertragung der Fußball-Bundesliga über das Glasfasernetz der Deutschen Telekom nannte Kofler zunächst nicht. "Über Preise und Konditionen werden Deutsche Telekom und Premiere gemeinsam informieren und zwar zeitnah nach Abschluss der Fußball-WM."

Kofler gab sich zuversichtlich, dass die neuen Preise von den Kunden gut aufgenommen werden. Auch die Umsatzeinbußen sollen sich nach Einschätzung von Premiere in Grenzen halten. So sei beim Umsatz je Kunde (ARPU) im oberen Preissegment ab 35 Euro im Monat zwar mit Rückgängen zu rechnen. Diese dürften aber durch Verbesserungen im unteren und mittleren Preissegment weitgehend kompensiert werden. Mit den neuen Preisen und Angeboten könne Premiere flexibler auf die neuen Wettbewerbsbedingungen reagieren, sagte Kofler. Eine konkrete Prognose auf die Geschäftsentwicklung wollte er zunächst aber nicht wagen. Dies sei frühestens einige Wochen nach dem Start der neuen Bundesliga-Saison, also im Laufe des Oktobers, möglich.

Der Bezahlfernsehsender will bei der Bekanntgabe seiner Neun-Monatszahlen eine neue Prognose abgeben. "Wir werden unsere Prognose im Herbst überprüfen und dann am 7. November eine neue Prognose bekannt geben", sagte Premiere-Chef Georg Kofler am Dienstag.



Quelle: Handelsblatt.com



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Premiere AG Namens-Aktien o.N. 8,35 -4,79% XETRA
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TamerB:

gooooood by premiere

 
20.06.06 22:19
alividerci ciao ciao by by .........
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Peddy78:

Leute kauft Premiere,Vorstand wird verkleinert

 
22.06.06 19:55
Das Geschäftsmodell ist Tod,
keiner guckt mehr Premiere,
Sch... egal der Vorstand wird ja verkleinert und der Kurs steigt.

Schon ein schlechter Scherz,
das soo eine Nachricht reicht,
um die ganzen negativen Nachrichten vergessen zu machen.

Ein kleinerer Vorstand spart sicher ein paar €,
nur eine "Frittenbude" braucht auch keinen Vorstand.

News - 22.06.06 17:13
DGAP-Adhoc: Premiere AG (deutsch)

Mitteilung des Aufsichtsrates der Premiere AG: Premiere AG strafft Vorstandsarbeit und ordnet Zuständigkeiten neu

Premiere AG / Personalie

22.06.2006

Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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München, 22. Juni 2006. Die Premiere AG verkleinert den Vorstand von fünf auf vier Mitglieder mit Wirkung zum 30.06.2006. Außerdem wird die Vorstandsarbeit neu geordnet. Markus Schmid, Vorstand Marketing und Vertrieb, verlässt das Unternehmen in freundschaftlichem Einvernehmen. Aufsichtsrat und Vorstand danken Markus Schmid ausdrücklich für die geleistete Arbeit. Die bisherigen Zuständigkeitsbereiche von Markus Schmid werden aufgeteilt. Die Marketing- und Vertriebsaktivitäten werden dem Vorstandsvorsitzenden Dr. Georg Kofler direkt unterstellt. Finanzvorstand Michael Börnicke übernimmt die Bereiche Technologie und Dienstleistungen. Gleichzeitig wird Michael Börnicke zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden berufen.

München, 22. Juni 2006 Der Aufsichtsrat

Für Rückfragen: Dirk Heerdegen Leiter Kommunikation Unternehmenssprecher Tel.: +49 89/99 58-63 50 dirk.heerdegen@premiere.de

Stefan Vollmer Leiter Unternehmenskommunikation Tel.: +49 89/99 58-63 77 stefan.vollmer@premiere.de

Shane Naughton Deputy CFO Vice President Investor Relations Tel.: +49 89/99 58-11 00 shane.naughton@premiere.de

Christine Scheil Director Investor Relations Tel.: +49 89/99 58-10 10 christine.scheil@premiere.de



DGAP 22.06.2006

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Sprache: Deutsch Emittent: Premiere AG Medienallee 4 85774 Unterföhring Deutschland Telefon: +49 (0)89 9958-02 Fax: +49 (0)89 9958-6239 E-mail: ir@premiere.de WWW: www.premiere.de ISIN: DE000PREM111 WKN: PREM11 Indizes: MDAX Börsen: Amtlicher Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin-Bremen, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX

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