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Potential ohne ENDE?


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Fannie Mae Feder. 8,10 $ +1,38% Perf. seit Threadbeginn:   +2241,04%
 
pawpatrl:

es ist einfach

2
30.09.25 21:45
ein allerletzter kläglicher Versuch die Stämme madig zu reden. Der Zug ist abgefahren, jetzt verkauft doch hier keiner mehr, der länger als ein paar Wochen dabei ist.
Es ist einfach nur ein wunderbarer Kontraindikator, denn bisher traf immer genau das Gegenteil ein.
Und diesmal wird es wohl wieder so sein. Ich freue mich auf die nächsten Wochen. Ja, danke Frieda! Daumen drücken.
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esgeht2010:

friedalein

 
30.09.25 22:23
#121
"eine verwässerung durch die sps erhöht nachweislich nicht den profit der regierung, sondern zerstört nur das vertrauen. aber dieses gespür hast du offenbar nicht."

Es geht nicht um "Gespür", sondern um nackte Zahlen oder Summen. Wenn die Regierung die ihr gehörenden SPS, die mit 191 Mrd. $ in der Bilanz stehen, löscht oder wertlos ausbucht, verliert die Regierung 191 Mrd. $. Das Geld käme dann den alten Stammaktionären zugute.

Wenn die Regierung hingegen im Zuge der Freilassung die SPS in Stammaktien umwandelt (die dadurch von 12$ auf vermutlich [weit?] unter 1$ fallen), dann hat sie die 191 Mrd. $ in der Tasche, eben weil sie im Gegenwert Stammaktien erhält, also beispielsweise 191 Mrd. Stammaktien (nach Verwässerung) zum Kurs von 1$ (= Kurs nach SPS-Umwandlung) oder 382 Mrd. Stammaktien zum Kurs von 50 Cent.

Logische Argumentation kannst du mit Deinem" Friedalein" weder widerlegen noch entwerte. Es spricht eigentlich nur gegen dich, zum Werkzeug der Namensverunglimpfung zu greifen.

Dass Trump mit Insidergeschäften (z. B. long Fannie-Stämme) an einer Freilassung mitverdient, halte ich für ein sehr unwahrscheinliches Gerücht. Klar, Ackman würde verdienen, aber es bleibt dabei, dass eine SPS-Löschung gemäß Calabria "illegal" bleibt, und daran wird wohl auch Trump nicht rütteln können.
Frieda Friedlich, 30.09.25 21:27
trump kennt die 11.000 dokumente. und das, was du immer als „illegal“ bezeichnest, steht dort ganz anders. kein demokrat wird sich melden wenn er die sps löscht. trump hat in seiner ersten amtszeit gesagt, dass der nws beendet wird, weil alles zurückbezahlt wurde. ehrlich, friedalein – du bist seit wochen hier geschichte, und nach der bekanntgabe des ipo und der rahmenbedingungen wirst du noch mehr geschichte sein. in den letzten zwei jahren hattest du einfach mit gar nichts recht, außer dass du die prefs als sicheren hafen siehst.

friedalein, leg dich wieder schlafen und träume weiter von den cents für die commons.

aber schön, dass du wenigstens wieder als pausenfüller da warst. fully hatte mit allem recht, s1893 mit der wahl von trump… und du? seitenweise bashing…
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KeyKey:

@Frieda Friedlich: Glücksspiel ?

 
30.09.25 23:16
Bei GM lief es so und bei AIG anders ?
Ich hab AIG damals einfach gekauft, weil die Kurse so schön einladend waren ..
Ebenso habe ich es bei Infineon gemacht. Heute kann ich mich bei beiden über schöne Steigerungen und Dividenden erfreuen, auch wenn ich damals leider nur mit ein paar mühsam zusammengekratzten Euros rein gehen konnte. Unwissend wie ich damals war hätte ich dafür auch mehr Geld in die Hand genommen, wenn ich noch mehr freies gehabt hätte. Solange es keine komplette Ausbuchungen gibt ist mir alles recht. Und ich glaub darüber sind wir uns einig, dass es höchstens Verwässerungen gibt, die man ggf. aussitzen müsste.
Andererseits gibt es solche Chancen doch auch nicht jeden Tag. Auch bei der damaligen Washington Mutual ist noch nicht alles vom Tisch und wir warten noch auf die evtl. Einlösung unserer Lottoscheine als Bonus.
Für Fannie & Freddie sah es eigentlich noch nie besser aus als jetzt und trotzdem siehst Du immer noch ein hohes Risiko, gerade jetzt wo es interessant wird ?
In dem Zusammenhang auch nochmals dieses hier:
www.marketbeat.com/instant-alerts/...-otcmktsfnma-2025-09-11/
„Buy“-Rating mit Kursziel von 20 USD für Fannie Mae ??
Aus Deiner Sicht müsste man sich jetzt fragen .. spinnen die ? :-)
Antworten
FullyDiluted:

SPS kann als zurückbezahlt betrachtet werden

2
30.09.25 23:38
Nichts daran ist illegal oder verstößt gegen irgendein Gesetz.
John Carney von Breitbart hat dieses Gerücht vor einigen Wochen in einem Artikel wieder in die Diskussion gebracht. Ackman hat sich daraufhin auf X zu Wort gemeldet und gesagt, dass sein Team von Anwälten diesen Sachverhalt gründlich geprüft hätte und zu der Meinung gekommen sei, dass der Finanzminister die SPS jederzeit  als zurückbezahlt betrachten und entwerten könne.  Daraufhin herrschte wieder Ruhe und die Vertreter dieses Gerüchts hatten nichts entgegenzusetzen. So schrieb dann  Holden Walker, die „rechte Hand“ von kthomp19,  auf X, dass klar sei, dass die Admin tun könne, was sie will, aber warum sollte sie das tun? Auch von kam Carney nichts. Und der hat Ackmans Tweet sicher gesehen. Und glaubt mir: Es wäre Carney eine Genugtuung gewesen, Ackman mit einem passenden Gesetzestext zu widerlegen.
Es ist  sogar so, dass das Oberste Gericht im Collins-Fall urteilte, dass die FHFA und das Finanzministerium nahezu unbegrenzte Autorität hätten, alles zu unternehmen, was sie für das Beste für die Firmen oder die FHFA hielten. Grünes Licht vom Obersten Gericht. Was willste mehr?!

Lasst euch nicht verunsichern. Ich habe hier schon ausführlich beschrieben, warum es das Beste für alle Beteiligten ist und zudem allen Zielen der Admin in einzigartiger Weise dient, die SPS als zurückbezahlt zu betrachten. Denn das würde den ROE (Eigenkapitalrendite) von 10 auf 17 erhöhen., wenn man die Kapitalanforderungen im Zuge dessen auf 2,5% der total assets senken würde. Und eine Erhöhung des ROE von 10 auf 17 würde den Wert die Firmen um mindestens 150 Milliarden Dollar erhöhen.  Und wenn man die 191 Milliarden Dollar, den SPS-Wert, wieder zum funding commitment (Rettungsschirm) hinzufügt, dann würde dies den Wert der Firmen sicherlich um weitere 50 Milliarden Dollar erhöhen.

Also: was ist mehr wert? 99,9% (warrants + SPS in Stämme gewandelt) von sagen wir 350 Milliarden Dollar Firmenwert oder 79,9% (warrants) von 550 Milliarden Dollar?

Übrigens: Fannie und Freddie haben die Top-Ratings der Ratingagenturen. Sollte man die Kapitalanforderungen auf 2,5% senken, ohne den Rettungsschirm zu erhöhen, würden sie laut Fitch eine Neubewertung erfahren und ihr Top-Rating verlieren. Das würde den Risikozuschlag  auf dem sekundären Hypothekenmarkt erhöhen und zu höheren Hypothekenzinsen führen - das, was Bessent und Co. unbedingt vermeiden wollen. Aber den ROE auf 17 erhöhen, um dann die von Fannie und Freddie erhobenen Versicherungsgebühren soweit zu senken, dass der ROE bei ca. 15 liegt, würde die Hypothekenzinsen senken.

Ich bin mir absolut sicher, dass alles, was ich hier geschrieben habe, zu 100% stimmt. So kann‘s gemacht werden. So senkt man die Hypothekenzinsen und erhöht gleichzeitig den Wert der Firmen signifikant. Nur so. Nur genau so. Sonst gar nicht. Nicht möglich! Das ist aber freilich keine Garantie dafür, dass es auch so gemacht wird.
Weiß den Bessent, was der Fully so schön beschreibt? Ja. Absolut. Warum? Der Ackman hat es ihm gesagt. Denn das steht indirekt so drin in seinem im Januar veröffentlichten Plan, dem „Art of the Deal“.  Erstaunlich, dass ich offensichtlich der einzige bin, der es gecheckt hat. Und dass Ackman die Klappe hält und nicht darauf rumreitet, spricht Bände…
Deshalb habe ich euch damals auch gebeten, meinen ersten Beitrag, der diese Thematik aufgriff, nicht auf Ihub zu posten. Kommt Zeit, kommt Rat.
Milliardär Bessent kennt die Finanzmärkte bestens. Er ist eine hervorragende Wahl zum Finanzminister gewesen. Im Gegensatz zu den ganzen Bashern aus dem JPS-Lager kennt er die Bedeutung von ROE und weiß genau, wie die Märkte funktionieren und die Ratingagenturen handeln. Es ist für mich undenkbar, dass er das, was ich hier beschrieben habe, nicht schon lange weiß - bei all den top Beratern und… Ackman.
Antworten
Frieda Friedlich:

Fully

 
30.09.25 23:55
"Es ist  sogar so, dass das Oberste Gericht im Collins-Fall urteilte, dass die FHFA und das Finanzministerium nahezu unbegrenzte Autorität hätten, alles zu unternehmen, was sie für das Beste für die Firmen oder die FHFA hielten. "

Das hast du richtig wiedergegeben. Die Betonung liegt allerdings auf "das Beste für die Firmen oder die FHFA", und das ist nicht zwingend identisch mit "das Beste für die alten Stammaktionäre". Aufgrund der Enttäuschung, die dieses Zitat auslöst, sind die Aktien nach Scotus ja auch so stark gefallen.

Tatsache bleibt: Den Firmen - als solchen - geht es umso besser, je mehr alte Verbindlichkeiten (dazu zählen auch die SPS) sie loswerden. Wenn dabei die Altaktionäre verwässert werden - who cares? Dann gibt es erneut Klagen, die erneut im Sande verlaufen.

Der Wunschtraum von "SPS werden gelöscht" widerspricht dem Scotus-Urteil, denn sonst hätten die Collins-Kläger vor Scotus gewonnen. Und dieses Scotus-Urteil ist nicht revidierbar.

Es stimmt auch nicht, wie einer heute schrieb, dass Trump "den NWS gestoppt" hätte. Erstens waren es die Gerichte, zweitens wird der NWS als "Schatten-NWS" (= ständige Weitererhöhung der Liquidation Preference, 1 zu 1 mit jedem Cent, den FnF verdienen) weiter geführt, das steht in der Briefvereinbarung vom Jan. 2021.

Die Böswilligkeit, die sich in dieser Briefvereinbarung (wohlgemerkt unter Mnuchin und Trump), ist nicht vom Tisch. Wozu sollte denn das ganze Gerede bezgl. "Weiteraufstockung der LP" gut gewesen sein? Das hatte doch einen Zweck - und zwar keinen guten, für die Altaktionäre vorteilhaften.
Antworten
FullyDiluted:

Ach ja

 
01.10.25 00:38
Bessent darf das funding commitment nicht einfach erhöhen. Dem zugrundeliegenden Gesetz HERA gemäß ist diese Autorität (Befugnis) 2009 ausgelaufen.
Die einzige Möglichkeit, Fannie und Freddie administrativ mit weiteren Rettungsgeldern auszustatten, ist es, die Finanzspritzen des Finanzministeriums, die Fannie und Freddie zwischen 2010 und 2012 erhalten haben, als zurückbezahlt zu betrachten. Das sind die 191 Milliarden Dollar.  (Streng genommen nur 189,5 Milliarden Dollar, es ist wie überall ziemlich kompliziert, sei‘s drum.)
Die SPS hatten einen ursprünglichen Wert von 1 Milliarde Dollar. Mit jedem „bailout“ stieg dieser Wert auf dann 191 Milliarden Dollar. Und jedes Bailout hat das funding commitment (vertraglich zugesicherte Rettungsgelder) um denselben Wert verringert. Wenn Bessent jetzt sagt, dass das Finanzministerium die Rettungsgelder wieder zurückbekommen hat, dann kann er das funding commitment wieder um diesen Wert auffüllen. Und das Finanzministerium hat sogar über 300 Milliarden Dollar zurückerhalten. Sollte Bessent das machen, so stünde das funding commitment wieder bei 445 Milliarden Dollar. Und die SPS hätten wieder einen Wert von 1 Milliarde Dollar. ( Auch hier ist es wieder kompliziert: die Liquidation Preference aller F2 SPS ist nochmals rund 160 Milliarden Dollar höher. Aber in der Bilanz stehen eben nur die 191 Milliarden Dollar drin. Um diese geht‘s. Laut Ackman sind diese 160 Milliarden Dollar eh nicht richtig verbucht. Das habe ich aber nicht überprüft. Jedenfalls müssen erst die 160 weg, damit man an die 191 kommt, die man für das funding commitment will. Einen klaren Überblick verschaffen kann manchmal ganz schön schwierig sein. Insbesondere bei unserer Fannie.) (-;

Kann man das denn einfach so machen? Warum nicht?! Wenn man bei einer Bank einen Kreditrahmen von 1000 Euro hat, dann auf 100 Euro zugreift, diese 100 Euro dann wieder zurückzahlt, dann hat man wieder 1000 Euro Kreditrahmen (abzüglich Zinsen). Kann die Bank sagen, dass es vertraglich nicht niedergeschrieben ist, dass man das Geld wieder zurückzahlen darf und man damit für immer und ewig Zinsen auf die 100 Euro zahlen muss? Zur Hölle nein. Auf solch eine Idee würde niemand kommen. Jetzt ist es aber so, dass es „Spezialisten“ wie auch Carney und kthomp19 gibt, die behaupten, dass die Sachlage aber genau so ist. Und in der Tat gab es Gerichtsurteile, die eine solche Auslegung zuließen. Aber zum Glück hat das Oberste Gericht hier Klarheit geschaffen: Die FHFA haben so weitreichende Befugnisse, dass sie alles tun und lassen dürfen, von dem sie denken, es sei im besten Interesse der Firmen oder der FHFA. Und daraus resultiert: Wenn Bessent die SPS als zurückbezahlt betrachten will, um das funding commitment im Sinne der Safety und Soundness von Fannie und Freddie, der gesetzlichen Hauptaufgabe der FHFA, wieder auf 445 Milliarden Dollar zu erhöhen, DANN IST DAS SO!  
Antworten
Frieda Friedlich:

Gründe, warum ein FnF-IPO illusorisch bleibt

 
01.10.25 00:43
Gemäß ERCF verfügen FnF über reg. Kapital in Höhe von -375 Mrd. $. Das kann ein IPO in Höhe von 30 Mrd. $ nicht kompensieren. Selbst bei einer SPS-in-Stammaktienumwandlung würden immer noch rund 187 Mrd. $ fehlen (siehe im Text unten fett unterstrichen).

Der Text (von Layton) beschreibt auch, dass künftige Gewinne kaum prognostizierbar sind, wenn die Regierung weiterhin die G-Fees "im Interesse des Housingmarktes" festlegt. Das ist nicht im besten Interesse der Neuaktionäre. Folglich dürfte kaum Interesse bestehen, den IPO zu zeichnen.


furmancenter.org/thestoop/entry/...o-by-years-end-not-so-fast

...The following four non-standard conditions are examples of why a large IPO cannot happen soon.

   The large regulatory capital deficiency delays and undermines shareholder control. The FHFA’s required minimum capital for F&F reflects what the FHFA calls the Enterprise Regulatory Capital Framework (ERCF), implemented in 2020.[5] As of mid-year 2025, F&F had a net worth of $166 billion, built up since mid-2019 through retained earnings. Regardless, according to the ERCF, the two companies, as of mid-2025, still had a capital deficiency of an unexpectedly large $375 billion.[6] This shortfall is so large that a $30 billion IPO would only reduce the deficiency by less than 10 percent. It would take many years of ongoing retained earnings, as well as possibly some additional share sales, to fully meet such a capital requirement. Even if the government were to convert its preferred shares to common, for which there is precedent,[7]  the deficit would still be about half of the $375 billion.. This remaining deficit would still take years to eliminate.

   As a result, conservatorship will likely continue for many years as it is designed to be ended only when the “conserved companies” – in this case, F&F – are fully capitalized. This means that the FHFA will maintain sole authority over F&F during this time, leaving their shareholders totally disenfranchised.[8] Such a lack of shareholder control would seem to be a poison pill to long-term investors. Adding in that the FHFA will be led by a series of politically appointed individuals, beholden to the presidential administration in place at the time and without any fiduciary duty to operate the companies on behalf of the shareholders, it is a poison pill for sure. This effectively eliminates the possibility of an IPO anytime soon.[9]
   F&F’s profits after conservatorship ends cannot yet be forecast. In the years after F&F were placed into conservatorship, a consensus developed in the housing finance policy community that, if and when F&F were to exit conservatorship, changes in their business models would be necessary to ensure they did not repeat their “sins of the past,” i.e., problematic behavior and actions which primarily came from F&F exploiting loopholes in their original charters. Such changes could materially impact future earnings and thus need to be decided on and known about before an IPO in order for investors to forecast earnings as part of their process of valuing the shares.

   The three possible business model changes that could most impact earnings are:

   Will government support for F&F’s creditworthiness, historically free, have a cost going forward?[10] There was a strong consensus during Trump I – and not just within the administration, but broadly across the political spectrum – that the taxpayer should receive some payment for its support of GSE creditworthiness, and the Treasury’s “Housing Reform Plan” issued in 2019 called for such a payment. However, no government official has ever specified how large such a payment would be or how it would be calculated. Potentially, it could significantly reduce earnings.[11]  
   Who will set F&F’s guarantee fees (G-fees) in the future?  Will the two companies do so, acting as they judge best? Or will the FHFA, even after conservatorship ends, set G-fees much like a state-level public utility regulator, which many housing policy people have called for? If the latter, no legislation requires that F&F earn a “fair return” – a term used in legislation at the state level to ensure utility regulators do not set rates too low. This means that neither the current nor future administrations are obligated to avoid underpricing G-fees for political advantage, leaving shareholders with inadequate returns.
   Will current tight limits on F&F’s mortgage investment portfolios be relaxed? Prior to conservatorship, these portfolios, to generate income, had grown to almost $1.6 trillion, double the size of the Federal Reserve’s balance sheet at the time, and were estimated to generate about half of F&F’s earnings. These profits, however, did not reflect investing prowess, but the abuse of GSE access to implied-guaranteed funding, which carries below-market cost.[12] It was a great example of a weakness in their charters, as such investments were allowed in unlimited amounts. Both the George W. Bush and Barack Obama administrations wanted these portfolios to be capped as low as possible, and they are now down by over seven-eighths, at under $100 billion each for F&F. If these tight limits are relaxed, earnings could go up, although it would represent another policy U-turn that would likely be heavily criticized.

Trump II will have to work through such GSE reform-centric business model changes before anyone can determine the future earnings power of F&F, which is, of course, a necessary precedent to valuing their stock price. The politics around each business model change are significant, as different groups important to the Trump II administration hold differing opinions, which means reaching a resolution may take considerable time.

It is worth noting that Trump I and all other efforts to develop a GSE conservatorship exit proposed that such business model issues be addressed first, as their impact must be known as an input to planning the recapitalization of F&F. Trump II’s U-turn reversed this order, establishing the ending – i.e., a giant IPO – first. Administration officials will now have to go back and complete the missing steps of examining the business model. This process is apparently now getting underway, with those officials seeking to do all the necessary work in a very compressed timeframe, including talking to many relevant housing interest groups in Washington, D.C.[13]

3. The FHFA’s current required minimum capital rule, long criticized as being too high,[14] could be legitimately reduced. Any change in the capital required by FHFA for F&F – which currently is $333 billion – will be highly controversial, but the evidence is pretty strong at this point that the ERCF is simply out of line with the real risks run by F&F.[15] I note that the FHFA could relatively easily try to shift and adopt the FHFA minimum capital proposal of 2018, which was never completed, and which today would require roughly $250 billion of capital. This is still a large number, but one that is perhaps a good “Goldilocks” level, i.e., neither punitive (which the ERCF appears to be) nor lax (which was definitely the case pre-conservatorship). In any case, changing a regulatory capital requirement is time-consuming, as it has to follow the procedures of the Administrative Procedures Act (APA). In my experience, this would take a minimum of six to nine months.[16]  

4. Resolving other F&F capital structure issues could be time-consuming and politically challenging. First, the current amount outstanding of the senior preferred shares under the PSPA is $361 billion, of which nearly half, or $193 billion, was used to bail the companies out in the early years of conservatorship.[17] Prominent holders of F&F’s equity securities have long advocated that these senior preferred shares should be considered repaid and thus cancelled because of the substantial dividends the government has received on those preferred shares over the years.[18] However, during Trump I, this was considered a political non-starter that was especially poorly received in Congress, where many viewed it as a taxpayer handout to Wall Street.

Alternatively, as was discussed above, the senior preferred stock can be converted to common stock, as was done in the case of AIG,[19] which is the only precedent for F&F’s current situation. Trump II has to decide on this issue before any IPO could practically proceed. In either case, the common equity of the two GSEs, now listed as negative $60 billion, would increase by $193 billion and become a positive $133 billion.

Second, there are preferred shares that predate conservatorship owned by the public with a face value of $33 billion. During Trump I, Treasury discussed the possibility of negotiating with the owners of those preferred shares. Treasury aimed to obtain a discount upon conservatorship exit to prevent those investors from getting a large windfall, as the value of the public preferred shares would otherwise rebound towards par value in an exit. Any such negotiations have yet to occur, and if they were to happen, they would likely be time-consuming.

Considering all the factors involved, completing a large IPO by year’s end certainly looks like a non-starter. It would likely take considerably longer and would require Trump II to make tough decisions, take political heat for them, and require large amounts of time from senior administration officials who have other issues with which to deal. Even getting it done in 2026 might not be feasible due to the capital deficiency of the two companies, which could easily prolong the disenfranchisement of shareholders for several more years afterwards.  
Antworten
FullyDiluted:

Frieda

 
01.10.25 00:50
Ich habe ein Vorgehen beschrieben, wie es ein win win und die allerbeste Lösung für alle ist, die SPS als zurückbezahlt zu betrachten.
Stichworte:
Firmenwert/ROE
Hypothekenzinsen/Kapitalanforderungen/Ratingagenturen

Zudem habe ich erläutert, warum dieser Weg der einzig Mögliche ist, dies alles zu erreichen. Wenn du Fragen dazu hast, dann los.  
Antworten
esgeht2010:

friedalein reisst alles aus dem kontext

 
01.10.25 00:54
Fully
"Es ist  sogar so, dass das Oberste Gericht im Collins-Fall urteilte, dass die FHFA und das Finanzministerium nahezu unbegrenzte Autorität hätten, alles zu unternehmen, was sie für das Beste für die Firmen oder die FHFA hielten. "

Das hast du richtig wiedergegeben. Die Betonung liegt allerdings auf "das Beste für die Firmen oder die FHFA", und das ist nicht zwingend identisch mit "das Beste für die alten Stammaktionäre". Aufgrund der Enttäuschung, die dieses Zitat auslöst, sind die Aktien nach Scotus ja auch so stark gefallen.

Tatsache bleibt: Den Firmen - als solchen - geht es umso besser, je mehr alte Verbindlichkeiten (dazu zählen auch die SPS) sie loswerden. Wenn dabei die Altaktionäre verwässert werden - who cares? Dann gibt es erneut Klagen, die erneut im Sande verlaufen.

Der Wunschtraum von "SPS werden gelöscht" widerspricht dem Scotus-Urteil, denn sonst hätten die Collins-Kläger vor Scotus gewonnen. Und dieses Scotus-Urteil ist nicht revidierbar.

Es stimmt auch nicht, wie einer heute schrieb, dass Trump "den NWS gestoppt" hätte. Erstens waren es die Gerichte, zweitens wird der NWS als "Schatten-NWS" (= ständige Weitererhöhung der Liquidation Preference, 1 zu 1 mit jedem Cent, den FnF verdienen) weiter geführt, das steht in der Briefvereinbarung vom Jan. 2021.

Die Böswilligkeit, die sich in dieser Briefvereinbarung (wohlgemerkt unter Mnuchin und Trump), ist nicht vom Tisch. Wozu sollte denn das ganze Gerede bezgl. "Weiteraufstockung der LP" gut gewesen sein? Das hatte doch einen Zweck - und zwar keinen guten, für die Altaktionäre vorteilhaften.
Frieda Friedlich, 30.09.25 23:55
danke fully! "ein user hat heute behauptet, trump hätte den nws gestoppt“ – das ist schlicht falsch. frieda reißt hier alles komplett aus dem kontext: sie ignoriert die rechtlichen fakten, die laufenden vertragsregelungen und die komplexen zusammenhänge zwischen fhfa, finanzministerium und altaktionären. wer den ganzen kontext versteht, sieht, dass ihre interpretation grob verkürzt und irreführend ist.
frieda sieht hier nur das negative und ignoriert völlig das potenzial: trump, bessent und pulte haben alle rechte, die entscheidungen ohne den kongress zu treffen, was ihnen enorme flexibilität gibt.
und zum letztenmal, trunp und mnuchin haben damals klar gesagt das der nws beendet werden muss weil sich die trunp admin nicht illegal am eiigentum der firmen und damit aktionäre bereichern will.
Antworten
FullyDiluted:

Frieda

 
01.10.25 00:59
SPS entwerten, Kapitalanforderungen auf 2,5% senken. Und voila: Fannie und Freddie erzielen wohl eine Punktlandung und erreichen ihre Kapitalanforderungen im 3. Quartal. Veröffentlichungsdatum: Ende Oktober bzw. Anfang November. Geplantes IPO laut Trump: November. Zufall?

Du stehst mit deiner Meinung, dass es kein IPO gibt, ziemlich allein da. Mal schauen…
Antworten
Frieda Friedlich:

Zum Autor D. Layton (Verfasser von #46132)

 
01.10.25 01:03
Donald Layton war von 2012 bis 2019 CEO von Freddie Mac. D.h. er ist ein Insider reinsten Wassers.

Donald H. Layton is an industry veteran with more than 40 years of experience in banking, financial services and housing finance. Layton retired from Freddie Mac on June 30, 2019 after serving as CEO for seven years, a position he took as a public service.

Oder will hier etwa jemand behaupten, Layton, der Ex-CEO von Freddie Mac, hätte "keine Ahnung"?? Layton Warnungen oben haben Hand und Fuß. Ein IPO dürfte weder dieses Jahr noch 2026 stattfinden, aus den genannten Gründen. Man kann sich daher schon mal auf weitere Jahre in der Zwangsverwaltung einstellen. Es ist dann wohn nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die Aktienkurse dies wieder einpreisen (indem sie kräftig fallen).
Antworten
FullyDiluted:

esgeht2010

 
01.10.25 01:08
Calabria und Mnuchin haben den NWS nur ausgesetzt/pausiert, bis Fannie und Freddie ihre Kapitalanforderungen erreicht haben. Das ist aber inzwischen alles kalter Kaffee.

Die Hunde bellen, aber die Karawane zieht weiter. (Du bist nicht gemeint, Frieda. Du hast dich lange zurückgehalten.)
Antworten
Frieda Friedlich:

#46134

 
01.10.25 01:11
Esgeht2010, du solltest zumindest deine eigenen Postings lesen, ehe du hier (völlig unangemessen) vom Leder ziehst.

"danke fully! "ein user hat heute behauptet, trump hätte den nws gestoppt“ – das ist schlicht falsch. frieda reißt hier alles komplett aus dem kontext:"

DU SELBST hast das heute geschrieben:


(Verkleinert auf 51%) vergrößern
Potential ohne ENDE? 1496989
Antworten
Frieda Friedlich:

#46132

 
01.10.25 01:14
ist Pflichtlektüre für jeden, der FnF-Aktien (Stämme oder JPS) hält.

Ein Schlüsselposting, verfasst vom ehemaligen Freddie-Mac-CEO. Dem kann niemand hier das Wasser reichen.
Antworten
Frieda Friedlich:

hier der letzte Absatz daraus nochmal auf Deutsch

2
01.10.25 01:17
Unter Berücksichtigung aller Faktoren scheint die Durchführung eines großen Börsengangs bis zum Jahresende sicherlich aussichtslos zu sein. Es würde wahrscheinlich erheblich länger dauern und erfordern, dass Trump II schwierige Entscheidungen trifft, dafür politische Kritik einsteckt und viel Zeit von hochrangigen Regierungsbeamten in Anspruch nimmt, die sich mit anderen Themen befassen müssen. Selbst eine Umsetzung im Jahr 2026 könnte aufgrund der Kapitalknappheit der beiden Unternehmen nicht realisierbar sein, was die Entrechtung der Aktionäre leicht um mehrere Jahre verlängern könnte.  

Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)

ORIGINAL (Ende des Artikels in #46132):


Considering all the factors involved, completing a large IPO by year’s end certainly looks like a non-starter. It would likely take considerably longer and would require Trump II to make tough decisions, take political heat for them, and require large amounts of time from senior administration officials who have other issues with which to deal. Even getting it done in 2026 might not be feasible due to the capital deficiency of the two companies, which could easily prolong the disenfranchisement of shareholders for several more years afterwards.  
Antworten
Frieda Friedlich:

Keine Sorge, ich ziehe mich jetzt erst mal wieder

2
01.10.25 01:22
zurück. Dass ich überhaupt gepostet habe, liegt daran, dass ein User hier vor einer Weile nach meine Einschätzung der Lage gefragt hatte. Diese habe ich nun - auch via Donald Layton - geliefert, und dabei soll es denn auch bleiben.

Ich poste erst wieder, wenn jemand mich erneut ausdrücklich um meine Lageeinschätzung bittet.
Antworten
FullyDiluted:

Trump

3
01.10.25 01:33
(Verkleinert auf 93%) vergrößern
Potential ohne ENDE? 1496990
Antworten
FullyDiluted:

Gestern im Fernsehen auf Fox Business

4
01.10.25 01:40
Die Werbetrommel für das IPO ist wohl angelaufen. Holden Walker hat das Bild von seinem TV abfotografiert, schreibt er. Man beachte das „s“ in „corporations“. Wohl doch kein merger. Wer hätt‘s gedacht… (-;
x.com/holdenwalker99/status/1972641092765138954?s=61
Potential ohne ENDE? 1496991
Antworten
esgeht2010:

friedalein

2
01.10.25 07:01
Keine Sorge, ich ziehe mich jetzt erst mal wieder
zurück. Dass ich überhaupt gepostet habe, liegt daran, dass ein User hier vor einer Weile nach meine Einschätzung der Lage gefragt hatte. Diese habe ich nun - auch via Donald Layton - geliefert, und dabei soll es denn auch bleiben.

Ich poste erst wieder, wenn jemand mich erneut ausdrücklich um meine Lageeinschätzung bittet.
Frieda Friedlich, 01.10.25 01:22
welcher user war das? diesergehört mindestens mit ner gelben karte verwarnt.
Antworten
Max84:

die Spannung steigt... Jetzt ist es wichtig nicht

 
01.10.25 07:10
schon nach einem +50% zu verkaufen! Hier ist WESENTLICH mehr drin, meiner Meinung nach!  
Antworten
Max84:

Plus: ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es

 
01.10.25 07:15
sehr wenige Stamm-Aktien bei den Kleinaktionären sind! In den letzen 8-6 Monaten haben die Banken und die Fonds diese aufgekauft! Und nun können diese die Werbetrommel anschmeißen und die Masse kauft zu weit höheren Kursen ein.

Läuft halt wie immer...
Antworten
Frieda Friedlich:

Hier mal was zum Nachdenken

2
01.10.25 10:13
Trump verspricht viel, kann aber längst nicht alles halten.

Trumps berühmtestes Fehlversprechen ist, dass er nach erneutem Amtantritt als Präsident den Ukrainekrieg "in weniger als 24 Std." beendet. Das hat bekanntlich nicht geklappt, weil die Sache komplizierter ist als ein geschäftsmännischer Deal. Auch sein Treffen mit Putin in Alaska hat nichts gebracht. Es gibt - auch innerhalb der USA - zu viele divergierende Interessen. So ist z. B. die US-Rüstungslobby für eine Fortsetzung des Kriegs, weil sie daran verdient.

Auch Trumps Versprechen, FnF aus der Zwangsverwaltung zu befreien und wieder an die regulären Börsen zu bringen, könnte scheitern. Die Gründe stehen sauber aufgelistet im Layton-Artikel in #46132.

Denn auch bei FnF ist die Gemengelage äußerst komplex. Die Interessen der involvierten Kreise und Parteien sind zu divergent, als dass sich eine einfache Lösung aus dem Ärmel schütteln ließe. Die meisten US-Politiker würden am liebsten am Status Quo (ewige Zwangsverwaltung) festhalten. Die Demokraten wollen die Zwangsverwaltung, weil sie dann die Einnahmen von Fnf für ihre Lieblingsprojekte zweckentfremden könne, sie brauchen FnF als zwangsverwaltete Melkkühe. Die Republikaner und Wall Street wollen, dass FnF klein gehalten werden - was in ewiger Zwangsverwaltung am besten gelingt -, damit die Großbanken einen größeren Anteil am Hypothekenkuchen erhalten. Viele Reps halten das Geschäftsmodell von Fnf zudem für "Sozialismus".

Grundsätzlich scheint die Devise zu sein: "Never change a working system."

Finanztechnisch dürfte der geplante Teil-IPO an der enormen Kapitallücke scheitern. FnF fehlen zurzeit laut D. Layton (Ex-CEO von Freddie Mac) 375 Mrd. $, um auf eigenen Füßen zu stehen. Der Teil-IPO bringt höchsten 30 Mrd. $ ein. Selbst wenn zusätzlich noch die SPS der Regierung in Stammaktien umgewandelt würden, bliebe eine Kapitallücke von rund 187 Mrd. $ stehen.

Ein Teil-IPO dürfte ohnehin kaum funktionieren, weil kaum jemand die Aktien zeichnet, solange die Zwangsverwaltung fortbesteht. Welcher Investor will sich schon gern von der FHFA "dreinreden" lassen? Wenn die FHFA meint, die G-Fees müssten "im Interesse der US-Hauskäufer" gesenkt werden, widerspricht das den Interessen der Aktionäre, die hohe G-Fees für hohe Gewinne benötigen.

Wenn Layton recht behalten sollte - und dafür spricht viel - wird der IPO 2025 nicht mehr kommen und höchstwahrscheinlich auch 2026 nicht mehr.

Für Trump tickt derweil die Uhr, denn im Nov. 2026 - in 13 Monaten - sind die Zwischenwahlen. Wenn er dabei das Repräsentantenhaus an die Demokraten verlieren sollte, wird ein IPO auch in der Folgezeit aussichtslos.

Warum drohen Trump Gefahren bei den Zwischenwahlen? Viele Amis sind mit seiner Politik nicht zufrieden. Ein Hauptgrund, Trump zu wählen, war sein Versprechen, die unter Biden einsetzende hohe Inflation zu stoppen. Die Amis hassen Inflation. Sie ist unter Trump aber sogar noch weiter gestiegen. Das liegt erstens daran, dass Trump den Arbeitsmarkt künstlich verknappt (Rausschmeißen der Latinos), was die Löhne hochtreibt, und zweitens daran, dass seine vielen Import-Zölle die Verbraucherpreise in die Höhe treiben. Denn mittelfristig geben die Importeure die durch die Zölle erhöhten Preise an die Verbraucher weiter.

Die Chancen, dass Trump die Inflation zähmt, stehen daher ziemlich schlecht. Folglich ist die Gefahr groß, dass er die Zwischenwahlen im Nov. 2026 verlieren wird - und in der Folgezeit als politische "lame duck" (lahme Ente) dasteht. Dann wird es erst recht nichts mit Freilassung und (Re-)IPO.

Was passiert mit den Aktien, wenn der IPO bis zur Zwischenwahl nicht kommt (sehr wahrscheinlich mMn) und Trump die Zwischenwahl verliert? Die Kurse würden dann erneut ähnlich einbrechen wie damals, als Biden neu ins Weiße Haus einzog. Die Stammaktien fielen damals von 12 $ im Top auf weit unter 1 $.  
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Max84:

nene, ich bleibe investiert

 
01.10.25 11:07
jetzt, kurz vorm Finish auszusteigen und sich über 1000% Plus freuen? Ne, IPO kommt!  
Antworten
esgeht2010:

max84

 
01.10.25 15:29
nene, ich bleibe investiert
jetzt, kurz vorm Finish auszusteigen und sich über 1000% Plus freuen? Ne, IPO kommt!  
Max84, 01.10.25 11:07
hier lässt sich niemand von den frustrierten beeinflussen. die frieda's hier und ähnliche user im ihub haben horror prognostiziert bei 50 cent, 1 $, 3$, 5$, 10$...
hätte ich auf diese nullen gehört - würde mir eine ordentliche summe im depot fehlen.
das sich solche jetzt noch trauen wie frieda anderen noch tips zu geben ist für mich der blanke hohn.

frieda, der kurs ist zweistellig,  hast du das nicht gesehen. das du ein daytrader bist wo vermutlich versucht in deutschland anleger günstig rauszutreiben morgens bevor die amis abends öffnen...
der common kurs war gegensätzlich zu deinem prognosen von 7 cent nun das 200fache wert.

zweihundertfache...
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Qwerleser:

Verbal bitte Abrüsten

5
02.10.25 08:49
Ich danke sowohl Fully als auch Frieda für Ihren Austausch verschiedener Blickwinkel / Aspekte.

Sowohl in der Politik, als auch an der Börse gibt es nie vorab Gewissheiten, erlebbar jeden Tag aufs neue.
Wenn ich hier manche Kommentatoren lese bekomme ich Zweifel an deren rationalen Denkvermögen und sozialer Kompetenz, zumindest ist eine fehlende Distanz zu den eigenen "Gewissheiten" deutlich spürbar.

Ich für meinen Teil habe bereits einen Teil meines Gewinns vom Tisch genommen, bleibe jedoch weiter investiert. Sollte es, wie Frieda es sieht nicht vorangehen eventuell auch down - egal, ich bin im Gewinn.

Geht weiter steil umso besser, ich bin dabei.

Bleiben wir in entspannter Erwartung wie es weiter geht, entscheiden werden das eh andere, wir bekommen nur die Ergebnisse geliefert und müssen damit umgehen - jeder auf seine Art

Nur eines wäre wirklich wünschenswert, abweichende Ansichten zu eigenen Invests nicht als persönlichen Angriff sehen und Unterstellungen zu unterlassen.
Kein Forist bewegt mit Äußerungen in dem Forum auch nur eine Aktie um einen Cent!
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