Es ist glaube nicht die Frage zum Absolutwert, den man bei Fannie oder Freddy in Stamm- oder Vorzugsaktien stecken sollte, sondern eine Entscheidung zum Zeithorizont und der Schmerzgrenze. Bei mir sind es ca. 25% meiner Gesamtanlage, die ich schrittweise in dieses Invest getätigt habe. Letzte Woche habe ich wieder Fannie-Stammaktien zugekauft.
Nachdem ich nun auch gut 10 Jahre in der Hoffnung lebe, dass die sehr guten Erläuterungen von FF, dass nämlich die Kleinanleger über den Tisch gezogen werden ("Verwässerung"), gerade nicht eintreffen werden. In einer Bananenrepublik wäre tatsächlich davon auszugehen, dass der Staat versucht, Privateigentum seiner Bürger einzuziehen. In den USA passiert das eher nicht. Das Problem mit den beiden Hyphotekenfinanziern bestand wohl darin, dass Obama die Einnahmen der beiden Gesellschaften für seine Gesundheitsreform benötigt hat, Trump hatte in der letzten Minute für Biden diese Einnahmequelle geerdet und entschieden, dass alles in den Gesellschaften bleibt. Diese verschwenden jetzt die Einnahmen, damit der bequeme Zustand ewig währt.
Aber bald wird es spannend: Entweder Biden harkt hier ebenfalls noch einmal nach oder Trump muss irgendetwas tun, damit er glaubhaft bleibt. Es wird im Laufe des Jahres 2025 passieren, nehme ich an. Bis dahin halte ich meine Aktien. Wenn nichts passiert, wird umgeschichtet, mit Verlust oder ohne, wäre mir dann egal.
Warum man gerade jetzt verkaufen sollte, erschließt sich mir nicht. Es widerspricht auch der hier gebetsmühlenhaft vorgetragenen Auffassung, dass die Vorzüge (JPS) sicher sind und nicht teilenteignet werden können. Wer sollte zustimmen, dass er von 25 Dollar geliehenem Geld, nur 12,50 Dollar oder weiniger zurückerhält? Selbst die Zarenanleihen aus Russland wurden fast 100 Jahre später komplett zurückgezahlt. Aber langfristig sind wir alle tot.
Nachdem ich nun auch gut 10 Jahre in der Hoffnung lebe, dass die sehr guten Erläuterungen von FF, dass nämlich die Kleinanleger über den Tisch gezogen werden ("Verwässerung"), gerade nicht eintreffen werden. In einer Bananenrepublik wäre tatsächlich davon auszugehen, dass der Staat versucht, Privateigentum seiner Bürger einzuziehen. In den USA passiert das eher nicht. Das Problem mit den beiden Hyphotekenfinanziern bestand wohl darin, dass Obama die Einnahmen der beiden Gesellschaften für seine Gesundheitsreform benötigt hat, Trump hatte in der letzten Minute für Biden diese Einnahmequelle geerdet und entschieden, dass alles in den Gesellschaften bleibt. Diese verschwenden jetzt die Einnahmen, damit der bequeme Zustand ewig währt.
Aber bald wird es spannend: Entweder Biden harkt hier ebenfalls noch einmal nach oder Trump muss irgendetwas tun, damit er glaubhaft bleibt. Es wird im Laufe des Jahres 2025 passieren, nehme ich an. Bis dahin halte ich meine Aktien. Wenn nichts passiert, wird umgeschichtet, mit Verlust oder ohne, wäre mir dann egal.
Warum man gerade jetzt verkaufen sollte, erschließt sich mir nicht. Es widerspricht auch der hier gebetsmühlenhaft vorgetragenen Auffassung, dass die Vorzüge (JPS) sicher sind und nicht teilenteignet werden können. Wer sollte zustimmen, dass er von 25 Dollar geliehenem Geld, nur 12,50 Dollar oder weiniger zurückerhält? Selbst die Zarenanleihen aus Russland wurden fast 100 Jahre später komplett zurückgezahlt. Aber langfristig sind wir alle tot.
