vor ca. einer Woche gepostet:
https://www.ariva.de/forum/...ohne-ende-370497?page=1715#jumppos42896FF:
Eine Option wäre z. B., dass die Regierung zwar ihre SPS (Wert 191 Mrd. $) als "abgezahlt" ausbucht - was die Altaktionäre jubeln ließe -, aber stattdessen die Differenz aus dem Wert der Liquidation Preference (aktuell ca. 300 Mrd. $) und dem Wert der SPS in Stammaktien umwandelt. Dann würden also 300 Mrd. $ - 191 Mrd. $ = 109 Mrd. $ Regierungsanteile in alte Stammaktien umgewandelt.------------------------------
KThomp19 gestern abend auf iHub:
https://investorshub.advfn.com/boards/...sg.aspx?message_id=172723666Genauer gesagt kann das Finanzministerium die SPS in der Bilanz streichen (193 Mrd. USD), wodurch der enorme negative Betrag in der Gewinnrücklage wegfällt und Bryndon Fishers Bedenken zerstreut werden,
und den Rest des Liquidationsvorzugs (~100 Mrd. USD) in Stammaktien umwandeln. Es gibt [hinsichtlich Verwässerung] keinen wesentlichen Unterschied zwischen diesem Vorgehen und der Umwandlung des gesamten Liquidationsvorzugs in Höhe von 293 Mrd. USD in Stammaktien, wenn man in Betracht zieht, zu welchen Kursen die Stammaktien zurzeit gehandelt werden* und dass sie (in der Zwangsverwaltung) kein Stimmrecht haben.
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* FF: Bei einer Klage nach der Umwandlung der LP in Stämme (bei Streichung der SPS) würden die Kläger - ähnlich wie bei Lamberth - nur für den Kursverfall infolge dieser Aktion entschädigt. Da die Stämme aktuell bei 60 Cents notieren, sind also auch nur maximal 60 Cents (bei Sturz auf Null) an Entschädigung drin. Das kostet die US-Regierung 1,8 Mrd. Aktien x 60 Cents = 1,08 Mrd. $ (in etwa das Doppelte des Betrages, den Lamberth nach aktuellem Stand auszahlt.).
Hinweis 1: Es ist sicherlich kein Zufall, dass die Stämme so tief notieren. Da haben "interessierte Kreise" ihre Daumen drauf.
Hinweis 2: Gemäß der Briefvereinbarung vom Jan. 2021 sind 5 Mrd. $ für Vergleiche oder Urteile aus den restlichen Streitigkeiten zurückgelegt. Freilassung und KE können erfolgen, sobald der Streitwert aus allen noch verbliebenen Prozessen unter 5 Mrd. $ gefallen ist.
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Eine Umwandlung der SPS oder der LP (oder LP - SPS) in Stämme
lässt sich gerichtlich nur verhindern, wenn die Aktionäre VORHER mittels "injunctive relief" (dt.: Unterlassungsklage) die Regierung daran hindern würden. Eine solche Klage ist aber nicht anhängig.
NACH einer Umwandlung gäbe es nur die Möglichkeit einer Klage am Court of Federal Claims - mit Aussicht auf obige 60 Cents pro Stammaktie. Die Umwandlung selbst kann dann gerichtlich nicht mehr rückgängig gemacht werden!