auch dick investiert (er hält 10 % der Stämme von Freddie und Fannie). Aber er hat diese Position auch stark mit JPS gehedgt - aus Sorge, die Stämme könnten bei einer Restrukturierung zu stark an Wert verlieren.
https://investorshub.advfn.com/boards/...sg.aspx?message_id=166651406deepL + edit
...hier ist noch eine andere Quelle, der Sie Ihre Aufmerksamkeit schenken sollten: Bill Ackman. Im Jahresbericht 2017 von Pershing Square (Seite 15) sagte Ackman, einer der Gründe für den Kauf von Vorzugsaktien [JPS] sei, dass "sie unser Risiko einer Umstrukturierung absichern, von der die Vorzugsaktien im Vergleich zu den Stammaktien überproportional profitieren".
Das bedeutet, dass Bill Ackman voll und ganz anerkennt, dass die JPS bei einer Umstrukturierung "überproportional gegenüber den Stammaktien profitieren" könnten - und das ist genau das, was bei einer Beendigung von Chapter 11 passiert. Dieses Zitat beinhaltet auch das stillschweigende Eingeständnis von Ackman, dass er nichts gegen diesen unverhältnismäßigen Vorteil unternehmen kann.
Sie konzentrieren sich zu sehr auf die Formulierung "Chapter 11". Davor sollten Sie sich nicht fürchten, sondern vielmehr vor der Umstrukturierung der FnF-Kapitalstruktur. Hier kommt es zu einer massiven Verwässerung, und Bill Ackman selbst hat dies sowohl mit Worten (obiges Zitat) als auch mit Taten (Kauf von so vielen Vorzugsaktien, dass sie 38 % seines FnF-Portfolios ausmachen) bestätigt.
Der Versuch, dies als Panikmache abzutun, wird Ihnen nichts nützen. Bill Ackman, der angebliche Held der FnF-Stammaktionäre, hat Angst vor einer Umstrukturierung, und das sollten Sie auch haben.
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A.L.: Hier eine Abschätzung von mir, wie sich das Kursverhältnis von Stammaktien zu JPS künftig infolge der Restrukturierungsmaßnahmen verändern könnte:
https://www.ariva.de/forum/...hung-bis-juli-574209?page=29#jumppos742