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Potential ohne ENDE?

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Strategie Hebel
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Fallender Lufthansa AG-Kurs 5,02 9,72 14,13
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VH7C5G2 , DE000VJ2XJN5 , DE000VH9EXC6 , DE000VU4Q784 , DE000VH70U80 , DE000VJ2TCV1 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Fannie Mae Feder. 7,34 € -0,27% Perf. seit Threadbeginn:   +2021,39%
 
oldwatcher:

Gesteuert

 
08.09.21 15:18
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The_Man:

Fannie

 
08.09.21 18:27
kannst doch in die Tonne treten. Es tut sich nichts und der Kurs ist mehr als tot.

Im September sollten ja noch wichtige Termine anstehen, aber ich glaube an gar nichts mehr. Traurig aber wahr nach den ganzen Jahren!
Antworten
Anti Lemming:

Chart seit Scotus

 
08.09.21 20:19
sieht nach eine Bodenbildung aus.
(Verkleinert auf 62%) vergrößern
Potential ohne ENDE? 1273105
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Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#41254

langolfh:

Es ist wie verhext

 
08.09.21 22:14
Nachdem die Börse fast heiss gelaufen ist,würde ich als Ami meine Gewinne mitnehmen und voll in Fannie und Freddie investieren.Bei einem schwachen Tag und der wohl nie endenden Bodenbildung ,haben wir erstmal voll ins Clo gegriffen.Naja halten mit Schmerzen kenne ich ja gut,werde aber gerade für meine Schmerzen etwas entschädigt.^^
Antworten
Anti Lemming:

So geht es mMn weiter

 
09.09.21 10:03
Anti Lemming:

Warum Warren Buffett nicht helfen wird

 
09.09.21 10:09
Buffett ist als Wells-Fargo-Großaktionär "im feindlichen Lager". Auch Goldman scheidet als weißer Ritter aus.

Kommentar von Tim Howard in seinem Blog:

jtimothyhoward - SEPTEMBER 8, 2021 AT 1:43 PM

Wells Fargo is a major mortgage originator and portfolio lender, and was an original member of the anti-Fannie and Freddie lobbying group, FM Watch. I believe they feel they clearly benefit from having the companies tied up in conservatorship. I don’t see either Goldman or Warren Buffett as having that much of a stake in what happens to the companies, and for that reason don’t think they’ll use much if any of their political capital to help them.  
Antworten
oldwatcher:

304

 
09.09.21 19:24
Manchmal passiert Verrücktes,  im Casino wird auf Schwarz und Weiß gleichzeitig gesetzt.
Warum Buffet nicht auch mal sowas probieren könnte?
Ich bin immer noch optimistisch.
Warum auch nicht? Hektik bringt lediglich Unruhe.  
Antworten
Anti Lemming:

Buffett ist auf der Seite der TBTF-Banken,

 
09.09.21 20:08
darunter Wells Fargo, wo er Großaktionär ist.

Wie Tim Howard in seinem neuesten Newsletter (vorgestern) sehr gut beschrieben hat...

howardonmortgagefinance.com/2021/09/07/...l-fact-and-fiction/

...mühen sich die TBTF-Banken seit 30 Jahren, Fannie und Freddie in ihrer Aktivität einzuschränken und zu behindern, um selber mehr vom Hypothekenkredit-Kuchen zu erhalten. Zurzeit haben FnF rund die Hälfte des Gesamtmarktvolumens von 14 Billionen Dollar.

Und seit 30 Jahren besteht das Werkzeug dieser Behinderung darin, zu behaupten, dass FnF zu wenig Eigenkapital hätten und daher "gefährdet" seien. Dabei legen die TBTF-Banken laut Howard absichtlich falsche Maßstäbe an, indem sie FnF mit Banken auf eine Stufe stellen. FnF sind jedoch Dienstleister, die von ihren Gebühren für die Verbriefungen leben.

FHFA-Zwangsverwalter Mark Calabria (MC) hat - als trojanisches Pferd der TBTF-Banken - diese Politik dann 1 zu 1 weitergeführt. Das "Bremsen" war daher keine Idee von ihm. Kreativ war MC nur insofern, als er gleichzeitig behauptet hatte, FnF aus der Zwangsverwaltung befreien zu wollen (LOL). Wenn MC dies wirklich gewollt hätte, dann hätte er es auch geschafft. Dass Mnuchin eine entsprechende Vereinbarung nicht unterschrieben hat, lag u. a. an MCs horrenden Eigenkapital-Vorschriften (4,5 % der Bilanzsumme). Das wären rund 315 Mrd. $ gewesen.

Das für die Freilassung maßgebliche Tier1 (CET 1) Kapital von FnF liegt laut Howard aktuell bei -134 Mrd. Dollar. Für eine Freilassung mit MCs Kapitalregel wären also 315 Mrd. $ + 134 Mrd. $ an externem Kapital erforderlich gewesen, zusammen rund 450 Mrd. Dollar. Das hätte NIE UND NIMMER über eine Kapitalerhöhung aufgebracht werden können.

Selbst wenn Mnuchin die SPS für abgezahlt deklariert hätte - was CET 1 um 193 Mrd. $ gehoben hätte - hätten unter MCs Kapitalregeln immer noch 257 Mrd. $ über die KE reingeholt werden müssen.

Zur Orientierung: In der Briefvereinbarung vom 14. Jan. 21 wurden für die KE Summen von maximal 2 x 70 Mrd. $ festgesetzt.

Mnuchin hätte mit der SPS-Löschung zudem eine geldwerte Trumpfkarte der Regierung aus der Hand gegeben, ohne konkrete Gegenleistungen zu erhalten. So etwas kommt in Washington nie gut an, vor allem nicht, wenn man wie Ex-Goldman Mnuchin später einen eigenen Hedgefonds aufmachen will.

Denn wenn jetzt, was zu befürchten ist, die Biden-Regierung die SPS in Stammaktien umtauscht, dann würde die Regierung nochmals mindestens 100 Mrd. $ extra abkassieren können.
Antworten
Anti Lemming:

Howard rechnet aber auch die konstruktive

 
09.09.21 20:27
Variante vor. Sie würde beinhalten, dass die US-Regierung (implizit) eingesteht, den FnF-Aktionären Unrecht getan zu haben. Als Entschädigung würde sie die SPS (und die damit verbundene Liquidation Preference) freiwillig aus der Bilanz streichen. (Tatsächlich hat die Regierung über ihre üppige 10 % Div. auf die SPS ja bereits 120 Mrd. $ mehr herausgeholt, als sie 2008 tatsächlich verliehen hatte....)

Dieses Eingeständnis könnte laut Howard auch deshalb gut von den Demokraten kommen, weil sie an wirtschaftlich starken GSEs interessiert sind, FnF also nicht schwächen wollen wie die Reps. Freigelassen können FnF mehr Aktivität entfalten als im Knebel der Zwangsverwaltung, was Biden und Co. entgegenkäme.

Laut Howard würde die Rechnung dann so aussehen: Das CET 1 Kapital liegt aktuell bei -134 Mrd. $. Würden die SPS ersatzlos gestrichen, stiege das CET 1 Kapital auf +60 Mrd. $. Würden dann noch die EK-Anforderungen auf 2,5 % reduziert (das ist die unter Grenze, die HERA zulässt), wären nur 175 Mrd. $ CET 1 für die Freilassung erforderlich. Über die KE müssten dann nur noch 115 Mrd. $ reingeholt werden. Das bewegt sich sogar im Rahmen der letzten Briefvereinbarung (2 x 70 Mrd. $).

Das Ganze ginge dann sogar ganz und gar ohne Verwässerung vonstatten, sofern die Regierung auch auf die Warrants-Ausübung verzichten würde.

In dieser Überschlagsrechnung von Howard fehlen allerdings die JPS, die mit weiteren 33 Mrd. $ in der Bilanz stehen. Falls sie ausgezahlt werden sollen, müsste über die KE somit ca. 148 Mrd. von außen reingeholt werden. Alternativ (und wahrscheinlicher) werden die JPS vor der KE in Stammaktien getauscht (Schlüssel etwa 1 zu 4), was die Verwässerung der Stämme geringer macht und die KE weniger kapitalintensiv.

Antworten
Anti Lemming:

Kommentar dazu von Robert from Y. (iHub)

 
10.09.21 09:36
investorshub.advfn.com/boards/...sg.aspx?message_id=165850673

Aber wird die Regierung in der Lage sein, ihre Partei mit ins Boot zu holen, oder wird die Angst vor dem 5-Sekunden-Soundbite "Es ist ein Geschenk der US-Regierung an die bösen Hedgefonds-Typen" überwiegen?

Tim [Howards] logische und korrekte Analyse und Schlussfolgerung, dass [eine Freilassung] erschwinglichen Wohnraum fördern würde, wird vielleicht nicht so gut ankommen wie die obige [Hedgefonds-]-Bemerkung. Aber immerhin klingt es so, als ob Jared Bernstein oder jemand in der Verwaltung zumindest versucht, das Beste zu tun, um bezahlbaren Wohnraum in den USA zu fördern.

DeepL.com + edit
Antworten
Anti Lemming:

Potenziell positive News

2
12.09.21 20:15
Anti Lemming:

Wenn dieser eher prozyklische Thread

 
14.09.21 10:48

verwaist und die spärlichen Altposter in Pessmismus verfallen (# 302), lässt die Wende zum Besseren meist nicht lange auf sich warten.

Antworten
oldwatcher:

AL

 
14.09.21 12:09
Was soll man auch schreiben,  bei der stabilen Ein-Dollar-Lage?
Die Hoffnung liegt in Deinen Postings.
Vor lauter Verzweiflung schaue ich mir Dein "Verdreifachungs" -Forum an.
Antworten
don56:

warum

 
14.09.21 17:19
steigt "A0Q4T0" um 20%, aber Fannie Mae "856099 " regt sich keinen Meter?
Antworten
Mr. Gantzer:

Don56

 
14.09.21 17:45
AL, hat das mehrmals ganz verständlich erklärt.
Die Wahrscheinlichkeit, dass die JPS in die Höhe ihres alten Nennwertes von 25$ steigen könnten, ist mit dem, von Biden vorgeschlagenen möglichen neuen Direkto Calhoun wahrscheinlicher geworden.
Außerdem gibt es ein historisches Verhältnis von 3 zu 1 im Preis der JPS zu den Altaktien. Insofern kehren wir wohlmöglich zu "normal" zurück.
Die Einpreisung der Altaktien ist hier deutlich ungenauer unter dem neuen Direktor, auch wenn er bereits einige positive Äußerungen getätigt hatte. Jedoch bieten die JPS mit dem derzeitigen Kurs eine deutlich höhere Returnrate im Moment wieder und es macht Sinn, dass man dann eher die JPS gerade kauft, wenn man die Wahl zwischen beiden hat. Vielleicht switchen gerade auch einige von Alt- zu Vorzugsaktien um.
Antworten
Anti Lemming:

Stimmt

2
14.09.21 18:42
Antworten
Anti Lemming:

Charttechnik war mal wieder für die Tonne

 
14.09.21 19:52
(siehe meinen grünen Kommentar)
(Verkleinert auf 59%) vergrößern
Potential ohne ENDE? 1274046
Antworten
Anti Lemming:

Warum steigen die Stammaktien nicht mit?

 
14.09.21 20:13
Mike Calhoun, den Biden als Thompson- bzw. Calabria-Nachfolger vorgeschlagen hat (ist noch nicht definitiv nominiert), wird vermutlich die Warrants der Regierung ausüben. Das verwässert die Stämme um den Faktor 5. Das ist aber immer noch deutlich besser als ein SPS-Swap, der eine Verwässerung um etwa den Faktor 100 bringen würde.

Calhoun hat als Co-Autors des Papiers der Brookings Institution...

www.brookings.edu/research/...-enterprises-at-the-crossroads/

(als ich den LInk hier im Feb. gepostet und kommentiert hatte, schrieben einige hier sinnigerweise, man müsse nicht jeden Mist kommentieren - rückblickend ein fataler Irrtum)

...die den Demokraten nahe steht, vorgeschlagen, dass die Regierung die SPS freiwillig (also aministrativ, ohne Gerichtsbeschluss) streicht. Aber er hat auch angedeutet, dass die Warrants ausgeübt werden sollen, was der Regierung noch einmal ca. 50 Mrd. $ für "affordable housing" einbringt.

Das ist für die Stammaktionäre keine wirklich schlechte Lösung, Bill Ackman (der seit 2013 10 % der Fannie- und 10 % der Freddie-Stämme hält, sein Einstieg war bei über 2 $) hat eine Warrants-Ausübung sogar ausdrücklich empfohlen. Sie führt nämlich dazu, dass Schwung in die Sache kommt: Die Regierung muss dann ziemlich bald die Freilassung / KE durchführen, um die Aktien, die sie über die Ausübung erhält, zu Geld zu machen. Und Ackman ist ja nicht blöd. Trotz über 2 Dollar Einstieg rechnet er mit hohen Gewinnen:

www.gurufocus.com/news/1510153/...-fannie-mae-and-freddie-mac

Bei einer Warrant-Ausübung werden aus den jetzt 1,8 Mio. Aktien von FnF (1,2 Mio. Fannie, 0,6 Mio. Freddie) anschließend ingesamt 9 Mio. Stücke, von denen 7,2 Mio. Stücke der Regierung zufallen. Bei einem Kurs von ca. 7 $, den ich nach der KE sehe, wäre der Anteil der Regierung 50 Mrd. wert. Für die Altaktionäre sind dann natürlich auch 7 $ (umgerechnet) drin.

Dass die Stämme nicht ebenfalls deutlich steigen, verstehe ich nicht so recht. Eine Ver-7-fachung ab jetzt ist doch ganz ansehnlich. Vielleicht haben einige Angst, dass trotz Calhoun noch ein SPS-Swap kommt.

Die JPS steigen, weil Calhoun gemäß obigem Paper die SPS löschen lassen will. Damit sind die JPS die ranghöchsten ausstehenden Aktien, die Halter werden wohl (nach der KE) 25 $ sehen - vermutlich in Gestalt geswappter Stämme, wobei vermutlich 1 JSP in 4 Stämme getauscht wird).
Antworten
Anti Lemming:

So sieht es ein iHub-Poster namens "Zilla"

 
14.09.21 20:29
investorshub.advfn.com/boards/...sg.aspx?message_id=165904072

deepL + edit

Ich schaue mir an, wo die Höchst- und Tiefststände (lagen und) liegen.

Als FNMA bei etwa 3 $  notierten, standen die JPS bei etwa 9 $.

Aktuell notiert FNMA bei 1 $. Deshalb betrachte ich JPS für unter 3 $ als Schnäppchen.

...Entweder wurden die JPS (nach Scotus) zu stark gedrückt, oder aber die Stämme wurden (nach Scotus) nicht stark genug gedrückt.

Aber was soll's, so ist eben der Markt....



Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
Antworten
Helmut Dietrich:

Gehen die Kurse bei den Vorzügen

 
15.09.21 11:30
weiter rasant hoch oder gibt es eventuell noch eine günstige Einstiegsmöglichkeit? Eine etwas naive Frage aber wir haben doch bereits alles erlebt. Danke.  
Antworten
oldwatcher:

Helmut

 
15.09.21 12:22
Ich dachte, Du wärst schon umgestiegen?  
Antworten
Anti Lemming:

Ein Wesenselement

 
15.09.21 12:39
aller Spekulation ist ihre "mangelnde" Vorhersagbarkeit.
Antworten
Helmut Dietrich:

Hallo Oldwatcher und AL,

 
15.09.21 13:18
ja, ich bin umgestiegen. Kursverhältnis ca. 1 : 2.  Die Szenarien von AL und seinen Kollegen haben mich immer mehr überzeugt und die Kursentwicklung der  Vorzüge geben ihm Recht.

Habe jetzt leider nur noch knapp die Hälfte der vorherigen Aktien.  Deshalb die Überlegung.
Antworten
Anti Lemming:

Tröste dich,

 
15.09.21 14:08
Tim Howard hat auch Stämme und JPS in jeweils gleichem Depotwert.

Aber erst seit 2010. Davor hatte Howard nur Stammaktien - nämlich die, die er als Mitarbeiter (Finanzchef) von Fannie erhalten hatte.

Howards "Tauschverhältnis" lag 2010 ebenfalls bei 1 zu 2. Er hatte damals die Hälfte seiner Stämme für 1,90 $ verkauft und von dem Erlös die JPS für 3,90 $ erstanden.

Die absoluten Kurse spielen bei diesen Tauschaktionen gar keine Rolle. Howard hätte dasselbe Verhältnis bekommen, wenn er seine Stämme um 2009 für 25 Cents verkauft und die JPS für 50 Cents gekauft hätte. (Diese Kurse gab es am Langzeittief tatsächlich.)

Es ändert sich daher für dich auch nicht, wenn du in vielleicht einem Jahr die Stämme für 7 $ verkaufst und dafür die JPS für 14 $ kaufst.
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