hat Calabra En Banc angeschrieben.
www.breitbart.com/economy/2019/07/09/...ys-constitutionality/
Das habe ich dazu auf Ihub geschrieben:
"Gestern hat Calabria einen Brief an das 5. circuit geschickt.
Inhalt: Die FHFA denkt, dass ihre Struktur nicht verfassungswidrig ist.
Botschaft: Calabria will den Job 5 Jahre machen.
Bedeutung für uns Aktionäre: Wie Freddies Ex-CEO Layton bereits sagte, wäre es sinnvoll, 4-5 Jahre über das Einbehalten von Gewinnen zu rekapitalisieren. Dann erst sollte eine Kapitalerhöhung stattfinden, um die restlichen Milliarden einzubringen. Alles andere wäre zu riskant.
Das ist nur meine Spekulation. Aber sie spricht ganz klar für die commons. Während die JPS 4-5 Jahre warten müssen, bis es wieder Dividenden gibt, mehrt sich der Wert der commons mit jedem Dollar Gewinn.
Vielleicht gibt es ja eine Konvertierung ihrer JPS in commons. Aber ich denke, dass sie dafür einen Sieg vor Gericht brauchen. Sie hätten dann 4-5 Jahre Zeit dafür.
Was heißt das für das En Banc urteil? Gar nichts! Erstens ist der Brief nicht im zeitlichen Rahmen. Und zweitens bestreitet das Finanzministerium weiterhin die Verfassungsmäßigkeit der Struktur der FHFA. Und sowohl die FHFA, als auch das Finanzministerium haben immer behauptet, dass der NWS legal sei."
Ganz so optimistisch sehe ich das aber leider nicht: Calabria schreibt, dass der NWS in Ordnung ist. Häßlich, oder?! Ich hätte gedacht, dass er mehr Charakter zeigt. An Calabrias Fahrplan ändert das aber nichts! Sprich: Sollten wir En Banc verlieren, starten wir die Rekapitalisierung vorraussichtlich nächstes Jahr mit 0 Dollar, anstatt mit ca. 20 Milliarden Dollar. Das ist ein signifikanter Unterschied, aber nicht die Welt bei einem 200 Milliarden Dollar Unternehmen.
Außerdem weiß ich nicht, ob Calabria wirklich vorhat, 4-5 Jahre zu rekapitalisieren. Das ist nur die plausiebelste Erklärung, die mir gerade einfällt.