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Meldung des Tages: 20-Mrd.-USD-Markt im Visier: Warum dieser Drohnen-Spezialist jetzt Investoren anzieht
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Potential ohne ENDE?


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Fannie Mae Feder. 5,40 € -3,23% Perf. seit Threadbeginn:   +1460,69%
 
FullyDiluted:

kwhistler

2
23.02.17 14:23
Mnuchin hat 3 kursbezogene Reformpläne für Fannie vorgelegt und schlägt eine Volksabstimmung vor:
1. 20$
2. 50$
3. 250$
(((___;
Nur Spaß!
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kwhistler:

der

 
23.02.17 14:29


ist gut! ;-)
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Goletho:

Fully..

 
23.02.17 14:42
kannst du heute auch wieder in deine Glaskugel schauen?
Hatte gestern ja schon ziemlich gut gepasst.
Antworten
FullyDiluted:

Goletho

 
23.02.17 14:47
Ich denke, heute gibt es keine mehr unter 3$. 10% sind bei der Fannie nicht viel...

Nur meine bescheidene Meinung, versteht sich.
Antworten
Insel-Spekula.:

Hallo Glücksritter!

 
23.02.17 15:28
Die Vorwetten auf den Kurs deuten wohl auf ein GAP bei $2,98 hin. Wir haben bisher wohl Alle geschlossen. Also wer unter drei $ rein will, braucht Geduld.
Antworten
FullyDiluted:

Mitschnitt von Mnuchin

 
23.02.17 20:56
twitter.com/AnthonyBonsigno/status/834756100872400900
Er sagt, dass die Rechtssache eine Angelegenheit der Gerichte sei. Das (kürzliche)Urteil sei positiv für das Finanzministerium. Aber da das Justizministerium hierbei das Finanzministerium vertrete, sei es deren Angelegenheit.
Das Finanzministerium beschäftige sich mit der Frage, wie man die Wohnungsreform voranbringe. Man könne die Unternehmen(Fannie) nicht für weitere 4 Jahre unter der Kontrolle der Regierung belassen. Dieses Problem müsse gelöst werden. Und sie müssten die Liquidität für die 30-Jahres-Immobilienkredite sicherstellen. Dies sei ein wichtiger Teil der Wirtschaft. Auf der anderen Seite müsse man den Steuerzahler vor Risiken schützen.
Das brauche seine Zeit. Aber er sei zuversichtlich, dass eine gemeinsame Lösung unter der neuen Administration gefunden werde.

Na ja. Dann halt doch Sweeney...
Antworten
FullyDiluted:

Der schenkt uns nix

 
23.02.17 21:06
Ich glaube, ich werde jetzt auch mal Lobbyist - und schick der Sweeney eine Tafel Schokolade. (-;
Antworten
FullyDiluted:

Gute Freunde...

 
23.02.17 21:16
Wer positioniert sich hier die letzten Tage?
(Verkleinert auf 47%) vergrößern
Potential ohne ENDE? 973748
Antworten
FullyDiluted:

Von den Preferred O

 
23.02.17 21:25
gibt es nur 50 Millionen Stück.
http://fanniemae.com/resources/file/ir/pdf/...o/Series_O_01032005.pdf
3,5 Millionen sind mal eben über den Tresen... und der Kurs zuckt nicht einmal. Die letzten Tage dasselbe Spiel.
http://www.ariva.de/...d_o_varrate-aktie/times_and_sales?boerse_id=83
Antworten
FullyDiluted:

3.5 Millionen Stück

 
23.02.17 21:30
hat kein MM. Und wer sollte nach diesem Kursabsturz so viele verkaufen?
Antworten
oldwatcher:

Was bedeutet das?

 
23.02.17 21:41
Antworten
FullyDiluted:

oldwatcher

3
23.02.17 22:18
MM ist Market Maker, falls du das meinst.
Ansonsten bedeutet das: Person A verkauft 3,5 Millionen Aktien an Person B.
So weit, so gut.
Aber wer hat bitte schön so viel Aktien? Das wird wohl der Berkowitz gewesen sein. Er ist größte Vorzugsaktionär. Auf jeden Fall war es ein "dicker Junge". Der Käufer auch. Er hat 44,4 Millionen Dollar für die Aktien hingeblättert.
#29639
Antworten
oldwatcher:

Deine Bemerkung

 
23.02.17 22:27
...Nach dem Kursabsturz...
Hatte ich gemeint.  
Antworten
FullyDiluted:

oldwatcher

 
23.02.17 22:40
Jedenfalls war das ein abgesprochener Deal. So viele Aktien liegen nicht im ask.
Man kann sich fragen, was wohl dahinter steckt. Man kann es aber ebenso gut lassen.
Antworten
FullyDiluted:

pacorubio

 
23.02.17 22:48
...schön archiviert
Antworten
UWWU:

Hallo Fully,

 
23.02.17 23:05
sehr interessante Beiträge von Dir.
Mit der Aussage zu den gehandelten Aktien und der Gesamtanzahl habe ich aber so meine Schwierigkeiten. Auf Ariva wird angezeigt, dass es über 1.158.000.000 Aktien von FNMA gibt.
http://www.ariva.de/...l_mortgage_association-aktie/bilanz-guv?page=0

Auch wurden am 21.02.2017 über 71.000.000 Aktien gehandelt.  Der März 2015 toppt das noch um ein Vielfaches.
http://www.ariva.de/...sociation-aktie/historische_kurse?boerse_id=83
Insoweit würde ich den 3.500.000 heute gehandelten Aktien auf einem Schlag keine große Bedeutung beimessen.

Insgesamt glaube ich aber auch, dass sich die neue Regierung aus der direkten Finanzierung des Immobilienmarktes wieder zurückziehen wird und Fannie und Freddie in die wirtschaftliche Freiheit entlässt. Vielleicht wird das ohne Entschädigung für die entgangenen Dividenden passieren, aber dafür mit der Option auf die volle Beteiligung zukünftiger Erträge. Und diese werden nicht klein sein, wenn die Wirtschaft in den USA durch Steuersenkungen bald richtig anspringt und die Mittelschicht wieder fleißig Wohneigentum finanzieren wird.  
Antworten
Valleknalle18.:

UWWU

2
24.02.17 06:43
Die von dir aufgeführte Aktien Anzahl entspricht den Commens, die von Fully genannten den Preffered.
Antworten
FullyDiluted:

Vorzugsaktien

5
24.02.17 11:05
Danke Valleknalle. Ich meinte natürlich die Vorzugsaktien.
Solche auffälligen Besitzerwechsel gab es in der Vergangenheit auch schon. Das ist kein hinreichender Beweis dafür, dass was im Busch ist. Aber ein solches Ausmaß hatten sie früher nicht. Der Berkowitz weiß natürlich auch nicht mehr als wir. Seine Anwälte, die seit rund einer Woche die 48 geheimen Dokumente vorliegen haben, unterliegen der Schweigepflicht, was den Inhalt der Doks betrifft.

Die Vorzgusaktionäre sitzen mit uns im selben Boot. Das liegt an der Hierarchie der Liquidationspräferenz. Der Staat steht da mit seinen Senior-Vorzugsaktien numal an erster Stelle. Und bei 116,1 Milliarden Schulden beim Finazministerium braucht man nicht lange rumzurechnen, um zu erkennen, dass für keinen Altaktionär was übrig bleibt, sollte Fannie zerschlagen werden. Selbst bei einem Umbau der Firma ist es ein Leichtes, alle privaten Aktien zu entwerten.
Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Vorzugsaktien ebenfalls ein Drittel an Wert verloren haben, als Ginsburg das Urteil verkündete. Ein Totalverlust steht leider nach wie vor im Raum, sollten die neuen Dokumente keine relevanten Erkenntnisse bringen.

Aber schaut euch die Vorzugsaktien ruhig mal an:
fanniemae.com/portal/about-fm/...ations/stock-information.html
Mit ihnen hat die Fannie rund 22 Milliarden $ eingenommen. Die letzte Serie wurde 3 Monate vor der Übernahme des Staates ausgegeben und spülte 2 Milliarden in Fannies Kassen. Und der Großteil dieser Vorzugsaktien wurde in den letzten 2 Jahren vor der Krise herausgegeben. Da zu behaupten, der private Sektor hatte kein Interesse daran, die Fannie zu retten, ist natürlich Quatsch. Es ist schließlich Fannies Aufgabe, solche Schritte der Kapitalerhöhung durchzuführen. Und das hat sie ja auch gemacht. Die starke Zunahme an Vorzugsaktien rührt übrigens daher, dass die Fannie in dieser Zeit massiv expandiert hat. Auf Wunsch der Regierung, um schlechter Situierte zu unterstützen. Das führte dann auch zur Krise.
Jede Vorzugsaktie hat in ihrem Vertrag ein generelles Rückkaufrecht der Firma vorgesehen. Gemeint ist eben diese Liquidationspräferenz. Interessant aber ist, dass die letzte Serie ein spezielles Datum dafür vorgesehen hat, gleich auf Seite 1. Daraus läßt sich ableiten, dass es Fannies Ziel war, der aufkommenden Krise mit dieser Kapitalmaßnahme zu trotzen. Denn es war das Ziel, diese Vorzugsaktien, die mit über 8% Dividende ausgestattet waren und sind, wieder vom Markt zu nehmen, sobald es möglich ist. Das liegt glasklar auf der Hand!

Es ist eigentlich unvorstellbar, dass diese Aktien einfach für immer vollständig entwertet worden sind. Und wir Stammaktionäre sitzen rechtlich im selben Boot. Wir halten sogar die Stimmrechte. Daher rührt die ganze Hoffnung auf fette Gewinne.
Falls die Regierung das wirklich knallhart durchzieht, dann wird sich Fannie NIE MEHR Geld über die Kapitalmärkte beschaffen können. Denn die eingeräumten Rechte jedweder Wertpapiere von Fannie sind dann einen feuchten Kehrricht wert.
Die Dimensionen sind sogar noch größer. Denn es betrifft nicht nur Fannie. Sondern jede Firma, die enger mit der Regierung verstrickt ist, wird in Zuknft unter diesem Raubzug leiden. Und ein conservatorship - davon gibt es mehr, als man denkt - wird in Zukunft als Mittel der Konfiszierung verstanden werden. Letztendlich reiht sich jede systemrelevante Firma hinter Fannie ein. Denn, falls sie in einem conservatorship landet, dann wird der Aktionär womöglich ohne Entschädigung enteignet. Und das kann passieren, bevor die Firma pleite ist, einfach deshalb, weil es die Regierung für nötig erachtet. So, wie bei Fannie eben.

Ich glaube, dass die verantwortlichen Politiker die Angelegenhait noch nie in diesem Licht gesehen haben. Die Tragweite ihres Handelns kann ihnen nicht bewusst sein. Sie sehen nur die Milliarden. Aber eine Milliarde ist nicht umsonst so viel wert. Da hängt grundsätzlich immer ein Rattenschwanz dran!


In diesem Sinne: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Der Mnuchin soll sich am Ackman-Plan orientieren. Da haben alle was davon. Und die Regierung am meisten, hält sie dann 79,9% an allem und sackt inclusive Steuern über 90% der zukünftigen Gewinne ein. Die Banken, die Fannies Geschäftsfelder übernehmen wollen, sind der vermeindliche Feind, der die Politiker weiterhin für dumm verkauft. Deren einziges Prolem: Der Mnuchin kennt sich da aus!
Antworten
FullyDiluted:

Lug und Trug

5
24.02.17 22:43
In dem Posting #29656 habe ich den Mitschnitt eines Interviews mit Mnuchin teilweise übersetzt. User anthonybonsigno teilte es auf Twitter.

Meine Frage an euch? Hat irgend jemand das Video angesehen?
Es existiert nämlich nicht mehr! An gleicher Stelle ist nun ein anderes Video von Mnuchin zu finden. Mein oben genannter Link zu dem Video, welches ich übersetzt habe, funkitioniert nicht mehr. Es scheint fast so, als ob dieses Video niemals existiert habe.

Ich habe gründlich im Netz recherchiert, aber Fehlanzeige. Mnuchin gab cnbc und foxbuisness ein Interview.
https://www.youtube.com/watch?v=KcjSVH4XRDs
http://www.foxbusiness.com/politics/2017/02/23/...for-tax-reform.html
Aber das Interview, welches ich übersetzt habe, ist verschwunden.
Ich kann euch versichern, dass ich genau das übersetzt habe, was Mnuchin gesagt hat. Und es besteht kein Zweifel, dass es aktuell sein muss. Den er sprach ein Gerichtsurteil an, welches positiv(favorable) für das Finanzministerium gewesen sei. Und außerdem sagte er, er habe mit Watt und Hensarling über die Reform gesprochen - das habe ich mir zu übersetzen gespart.

Was soll ich sagen: So etwas ist - freundlich formuliert - unschön. Wie ich bereits schrieb, ist es aus Aktionärssicht ebenfalls unschön, dass Mnuchin sich aus den Rechtsstreitigkeiten raushält und sie dem Justizministerium überläßt, obwohl er als Finanzminister der Angeklagte in einigen Fällen ist.

Ich wollte mir das Video gerade noch einmal ansehen, weil ich mir nicht mehr sicher war, ob Mnuchin gesagt hat, dass das Justizministrium das Finanzministerium in "dem Fall" vertritt, oder in "den Fällen".
Und? Weg ist es!

So viel zum Thema Fake News. Ich bin mir eigentlich ziemlich sicher, dass das Interview echt war. Nach wie vor. Ich wüßte nämlich nicht, wie man so etwas fälschen könnte.
Das Video habe ich über gselinks.com gefunden. Bei valuewalk war dann der Link zu Twitter zu finden:
http://www.valuewalk.com/2017/02/...mmitted-not-leaving-entities-way/

Hoffentlich hat jemand von euch das Video gesehen. So etwas ist schon harte Kost. Ich dachte, dass man Twitter zitieren kann. Dem ist offensichtlich nicht so! Die Inhalte dort sind jederzeit austauschbar.
George Orwell würde sich im Grab herumdrehen... Alles sehr bedenklich!

Allen ein schönes WE  
Antworten
tobsta:

... dieses Interview?

5
25.02.17 01:58
BARTIROMO: Let me move on to the government-sponsored entities Secretary Mnuchin. Because obviously we had a major issue happen, a split ruling by a Federal Appeals Court in Washington, most of them rejecting the hedge funds appeal that you know after the bailout sending the mortgage bailout plunging.

What is your plan for Fannie Mae and Freddie Mac? The last time you were with me here in the studio you said you’ve got to get them out of government hands.

MNUCHIN: Well, again, let me just say, housing reform is a priority for me. It’s something I know a lot about. I’ve been involved in this business for a long period of time. As it relates to the legal case, that’s something that belongs in the courts.


I think this was a ruling that was favorable to the Treasury. But having said that the DOJ is representing the Treasury, that’s for them to deal with. What we’re dealing with in this building is really how we look at housing reform going forward.

What I’ve said is we can’t leave these entities in the exact state they are, under government control for the next four years. We need to solve the issue. This issue is just kicked down the road.

So it is something we’re carefully looking at. I’ve had the chance to meet with Jeb Hensarling on this. I’ve had the chance to meet with Mel Watt this week and talk about it. Again, it’s something that we’re going to very carefully consider before we come out with a plan.

It’s something that we want to make sure that there is liquidity in the 30-year mortgage. Real estate finance is a very big part of the economy and we want to make sure there’s plenty of liquidity on the real estate markets.

On the other hand we want to make sure that we protect the taxpayers. And we don’t want to do anything that will put the taxpayers at risk going forward.

So this is something that’s going to take us a little bit more time. It’s not something that we’re going to deal with as quick as taxes which is our number one priority. But we’re committed to a solution. I think hopefully there’s a bipartisan solution here. But I’m optimistic as well that we can create housing reform under this administration.

BARTIROMO: Yeah because that’s really what you want. Liquidity this is one of the most critical parts of the economy.

MNUCHIN: It is indeed. And we’re going to make sure that whatever we do, that we don’t limit the liquidity and make sure that middle income has access to mortgage liquidity to buy homes.


www.valuewalk.com/2017/02/...rnment-control-next-four-years/3/

Antworten
tobsta:

...

4
25.02.17 02:10
Munchin is making Fannie Mae and Freddie Mac shareholders great again. Shares of (Fannie Mae OTCMKTS: FNMA) are currently up 34 percent today, while Freddie Mac shares are clocking in 32 percent gains (OTCMKTS: FMCC)at the time of this writing. And that is not all both stocks are up about 200% since Donald Trump won the election on November 8th 2016. No wonder Bill Ackman and Bruce Berkowitz are so excited about the Trump admin. The two large shareholders expect a revamp of housing policy which could be extremely lucrative to the shareholders. Munchin is very close with Eddie Lampert and is also connected (through that medium?) to Bruce Berkowitz.

But catalyst for today’s rally – Steve Munchin saying on Fox Business Network that the GSEs should not be under Government control. Below is a rough transcript via QTR

Rough Transcription of Mnuchin’s Fox Appearance
Maria: Would you move to have these privatized?
Mnuchin: Absolutely. We gotta get Fannie and Freddie out of government ownership. It makes no sense that these are owned by the government and have been controlled by the government for as long as they have. In many cases this displaces private lending in the mortgage markets and we need these entities that will be safe; so let me just be clear we’ll make sure that when they’re restructured they’re absolutely safe and they don’t get taken over again but we gotta get them out of government control.
Maria: This is a big deal. These are huge institutions. You think that. If we saw that as not complicated wouldn’t that have happened already? That it would get out of government?
Mnuchin: Well I think with this administration (Obama) it hasn’t been a priority. If it had been a priority it would have. And in our administration its right up there in the list of the top 10 things that we’re going to get done and we’ll get it done reasonably fast.


www.valuewalk.com/2016/11/mnuchin-fannie-mae-fox/
Antworten
Finanzadler:

Fannie & Freddie's future likely in hands of court

2
25.02.17 10:46
finance.yahoo.com/video/...-future-likely-hands-124500566.html
Antworten
Finanzadler:

Fannie Mae secures commitments for credit transfer

 
25.02.17 10:48
finance.yahoo.com/news/...es-commitments-credit-181022849.html
Antworten
tobsta:

btw

3
25.02.17 16:31
Es ist u. U. verständlich, dass mnuchin die Gerichtsentscheidung als Vorteil für das Treasury sieht, sich selbst aber nicht als Vertreter des Treasury in diesem Fall, sondern als Vorantreiber einer gänzlichen Housing Reform. Ich denke es ist auch u.U. besser nicht soviel Trubel in die Geschichte der Vergangenheit zu bringen um die zukünftige Liquidität des Marktes bei Neustrukturierung nicht zu gefährden.

Es geht eigentlich auch weniger um die vergangene Verfahrensweise des net Profit sweep, sondern um das Ende dessen und die Anrechnung der Cashflows/Dividende am Bailout.

Und da sind alle sehr zuversichtlich, zumindest bei den Prefs ist das schwer Vorstellbar diese nicht auszahlen zu müssen, oder nicht am zukünftigen Geschäftsmodell beteiligen zu müssen, das ist wie mit den Zaren Papieren bei Kostolany... m.M.N.

Antworten
FullyDiluted:

tobsta

4
25.02.17 20:04
Danke dir. Das war genau das, was ich gesucht habe.
Wie es aussieht, hast du noch deine Vorzugsaktien. Der lange Atem könnte sich bezahlt machen.

Wenn Mnuchin die Fannie aus der Kontrolle der Regierung in die Privatwirtschaft entlässt, dann ist der conservatorship beendet und damit auch der net worth sweep/3. amendmend.
Dann wird es neben des Procederes die Frage sein, mit wie viel Entschädigung sich die Regierung für ihre "Hilfe" zufrieden gibt.
Es hat auf mich den Anschein, dass es mittlerweile eine Mehrheit im Kongress dafür gibt, die ursprüngliche 10% Dividende auf die Notkredite inclusive der 79,9% warrants als Kompensation zu akzeptieren.

Von Gary Cohn wissen wir, dass Mnuchin sich schon seit Langem mit der Angelegenheit befasst. Er hat seinen Plan sicherlich schon fertig. Und es liegt auf der Hand, dass er nicht gleich damit vor die Presse tritt, sondern erst einmal mit den Schlüsselpersonen darüber berät.

Ich vermute stark, dass die Frage der Kompensation eine Rolle in Mnuchins Reformplan spielt. Denn dann wäre die Angelegenheit vom Tisch. Es wäre kontraproduktiv, ein Schmierentheater vor Gericht zu riskieren. Und die nicht mehr geheimen Dokumente künden ein solches an.
Außerdem kann man die Firma nicht mit 116,1 Milliarden Dollar Schulden aus dem Rettungsschirm entlassen. Die Schuldenfrage muss geklärt sein! Und der einzige Grund, alle Aktien der Privatanleger zu entwerten, wäre Gier. Die Gier nach höherer Entschädigung!

Meinen groben Berechnungen zufolge wäre die Fannie nach der Dividendenzahlung im März ziemlich genau schuldenfrei, wenn man die ursprüngliche 10% Dividende als Rechengrundlage nimmt. Schon lustig - gutes Timing!

Aber rekapitalisiert wäre die Fannie dann noch nicht. 30 Milliarden sollten es schon sein, schätze ich. Das würde beispielsweise bedeuten, dass es ca. 3 Jahre keine Dividende gäbe. Allerdings braucht die Fannie dann den Staat so lange als Bürgen. Am Wahrscheinlichsten erscheint es mir, dass das benötigte Eigenkapital auf verschiedene Wege beschafft wird. Die Ausgabe von Stamm- und Vorzugsaktien in einem Zeitraum von 2 Jahren wäre eine Möglichkeit. Das wird Mnuchin schon fair hinkriegen, wenn er keine anderen Interessen verfolgt.

So gesehen sieht es ganz gut für uns alle aus, seitdem Mnuchin das Thema Zerschlagung verworfen hat. Die Fannie wirds wohl weiterhin geben, schön schick gemacht für die Zukunft.
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