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Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VC1JJ48 , DE000VK1QHB7 , DE000VH83G42 , DE000VK53SR5 , DE000VG50Y57 , DE000VJ60438 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Fannie Mae Feder. 6,03 $ -3,05% Perf. seit Threadbeginn:   +1642,77%
 
Valleknalle18.:

@Fully

 
06.02.17 17:14
Danke für deine Ausführungen.
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kwhistler:

Ohh ja

 
06.02.17 17:24

die Bodenseeparty - vielleicht klappt es ja doch noch, wenn unsere im Moment wertlosen Escrow Wamus irgendwann mal berücksichtigt werden!

Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt
Antworten
E und S:

ne Party wäre prima weil ich

 
06.02.17 17:34
schon
- WaMu verpasst habe
- Qimonda vergessen habe
- Nortel nicht stattgefunden hat

und die anderen, Lehman, Genta, icp Solar etc. etc. etc. keine Partys nach meinem Geschmack abgefeiert haben.....
Antworten
Finanzadler:

@fully

 
06.02.17 18:35
Fully was denkst du, im Falle vom Rekapitalisierung, müssten sie den Aktionären die Möglichkeit anbieten sich daran zu beteiligen (quasi in Form von x Neuaktien für y Altaktien zum Preis von z USD).

Danke, dass du diesen FNMA Forum lebendig hältst ;-)
Antworten
bjkrug:

Da muß er nochmal Prioritäten setzen :-)

 
06.02.17 21:12
www.thestreet.com/story/13982425/1/...ment-opportunities.html
Antworten
FullyDiluted:

Finanzadler

8
07.02.17 11:11
Ich vermute, dass die Fannie rund 30 Milliarden Dollar Eigenkapital benötigt. Die Firma hatte 28 Milliarden EK, als sie in den Rettungsschirm gesteckt wurde.
Für den Fall, dass es sich anhand der geheimen Dokumente bewahrheitet, dass die Fannie gar nicht hätte gerettet werden müssen, geht dieser Betrag durchaus in Ordnung.
Um dies beurteilen zu können, bedarf es einen genauen Blick auf die DTA(deferred tax assets) der Firma gleich nach Beginn des conservatoeship in 2008 bis 2013, als Fannie aufgrund angepasster Buchwerte auf einen Schlag 59 Milliarden Dollar zurückgeben konnte. Aufgrund der enormen Höhe des Betrages liegt der Verdacht sehr nahe, dass bei den Buchwerten getrickst wurde, um die Notwendigkeit einer Rettungsaktion vorzugauckeln.
Diese Analyse ist wichtig, um die Höhe des notwendigen EK zu ermitteln. Denn wäre Fannie 2008 gar nicht pleite gegangen, dann hätten die 28 Milliarden von damals selbst in der schlimmsten Krise der letzten Jahrzente gereicht. Falls nicht, dann sprechen wir hier von einem benötigten EK, das weit über diese 28 Milliarden hinaus geht, um zukünftige Rettungsaktionen zu vermeiden - ein für uns Aktionäre entscheidender Aspekt bezüglich einer möglichen bevorstehenden Verwässerung unserer Aktien.

Erst nach dieser Analyse stellt sich die Frage, wie man rekapitalisieren will. Und da gibt es viele Möglichkeiten. Das Einbeziehen der Altaktionäre, wie du es beschreibst, ist eine beliebte Methode. Sie ist aber nicht vorgeschrieben. Außerdem nimmt es die FHFA mit ihrer treuhänderischen Pflicht gegenüber den Aktionären nicht so ernst. Sie behauptet sogar, dass sie gar keine "fiduciary duty" besäße. Ein Unding!

Bei einer Kapitalerhöhung in diesem Ausmaße ist es im Sinne der Gleichberechtigung aller Aktionäre unbedingt erforderlich, Rücksicht auf die vorhandene Aktionärsstruktur der Firma zu nehmen. Die Fannie hat rund 1 Milliarde Stammaktien ausstehend, während sie gut 20 Milliarden durch die Ausgabe von Vorzugsaktien erzielt hat. (Den größten Teil davon übrigens in den 2 Jahren vor dem Rettungsschirm. Nur so viel zum Thema "private Gewinne und öffentliche Verluste": Der "Rettungsschirm" hat rund 17 Milliarden Dollar vernichtet, die erst kurz zuvor eingenommen wurden. Es ist eine kaum zu überbietende Frechheit, diese Fakten einfach zu ignorieren. Wahrscheinlich war es sogar der größte Betrug aller Zeiten. Die Vorzugsaktien und deren Ausgabedatum findest du hier:)
www.fanniemae.com/portal/about-fm/...ns/stock-information.html
Bei einer Kapitalerhöhung sollten demnach sowohl Stammaktien, als auch Vorzugsaktien ausgegeben werden, um eine angemessene und faire Beteiligung aller Aktionäre zu gewährleisten. Der Staat müsste zudem einen Teil seiner Warrants dafür aufbringen, um die Sache fair zu gestalten.

Warten wir es einfach ab.
Antworten
dan66:

@Fully

 
07.02.17 12:35
Dann eher Aktien behalten und warten?
Oder mit Gewinn raus?
Was meinst du?

Danke
Antworten
martinth7:

Steuern

 
07.02.17 13:02
Gibt es etwas neues wegen den Steuern die manchen abgezogen worden sind von der Bank?
Antworten
Pink-Orange:

Rekapitalisierung

 
07.02.17 13:25
…..ich denke, der Begriff ist etwas unglücklich gewählt worden, bzw. wird falsch verstanden.

Fannie und Freddy bedurften nie einer Rettungsaktion, es ging den Demokraten lediglich um die möglichen Milliarden Einnahmen für sich zu "gewinnen" - auch gegen das Gesetz.

Soweit ich weiß wurden die 187 Milliarden nie an Fannie ausgezahlt, die Firma hat also nie Geld erhalten - wurde jedoch, wie wir alle wissen, ausgeplündert, mußte dann ab 2012 alle Gewinne an das Schatzamt abführen.

Insofern geht es bei der Rekapitalisierung lediglich um die Rückabwicklung der abgeführten Gewinne an das Schatzamt und um eine Absicherung, das so ein Fall nie wieder vorkommt.

Meine Meinung.
Antworten
FullyDiluted:

dan66

3
07.02.17 13:38
Ich persönlich halte so viele Stammaktien - diese hier - wie nie zuvor.
Denn ich denke, die Gefahr, dass sie wertlos ausgebucht werden, ist so gering wie nie zuvor. Und das liegt nicht an Trump oder Mnuchin, sondern an Richterin Sweeney und den nicht mehr geheimen Dokumenten.

Natürlich kann die Fannie auch schnell wieder fallen. Da braucht nur ein Politiker husten. Aber es sind nun weniger Politiker, deren Husten etwas bewirkt.

Ich würde dir raten, mindestens einen Teil deiner Aktien zu behalten, falls du einen Totalverlust verkraften kannst. Lieber auf den Hauptgewinn sparen und abwarten. Es sieht ziemlich gut aus.

Für dich entscheidend solten deine Ziele sein. Frag dich einfach, warum du hier investiert hast, dann wird dir die Entscheidung leichter fallen.

Antworten
Pink-Orange:

Eine wertlose Ausbuchung

3
07.02.17 13:44

...kann nur in einem Konkursverfahren erfolgen - wir befinden uns nicht  in so einem!

Die USA-Verfassung sieht vor, das es keine entschädigungslose Enteignung geben kann:

"The United States Constitution prohibits the public taking of private property without just compensation."  
Antworten
dan66:

Da hast du natürlich recht!

3
07.02.17 13:49
Danke

Habe jetzt ein paar Gewinne realisiert, halte aber noch den größeren Teil!
Antworten
Pink-Orange:

NY Times Uncovers Fannie Freddie White House Scand

 
07.02.17 14:28
FullyDiluted:

Pink

2
07.02.17 14:32
"Fannie und Freddy bedurften nie einer Rettungsaktion..."
Das gilt es zu beweisen. Dann sieht es verdammt gut aus und wir können die bisherigen Schätzungen zum Aktienwert verfünffachen, da die Warrants der Regierung dann ebenfalls hinfällig wären.

"Insofern geht es bei der Rekapitalisierung lediglich um die Rückabwicklung der abgeführten Gewinne..."
Dann würde Fannie noch 38,2 Milliarden Dollar von der Regierung zurückbekommen.
projects.propublica.org/bailout/entities/158-fannie-mae
Dies würde den Wert der Aktie nochmals erheblich steigern.

Hierbei darf man eines nicht vergessen: Die Regierung müsste den Betrug eingestehen. Ansonsten würden womöglich Jahre vergehen, bis der Supreme Court das so in letzter Instanz entscheidet.

Außerdem ist die Fannie von einer guten Zusammenarbeit mit der Regierung abhängig. Sie kann sich günstiger Kredite beschaffen als ihre Konkurrenz, erhält Steuervorteile, ihr Gewinn ist abhängig von den G-Fees und die Häusermarktpolitik kann ihr die Suppe gehörig versalzen.
Es ist wirklich ein Zusammenspiel, da der politische Wille einer sozialen und erschwinglichen Häuserfinanzierung nur über Fannie, Freddie und zum Teil auch Ginnie umgesetzt werden kann. Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass private Banken dies ebenso zuverlässig hinbekämen, wenn sie die gleichen Privilegien besäßen. Ein Blick in die Geschichte beweist, dass eine Vereinigung von Investementbanking und dem klassischen Banking unter einem Dach äußerst problematisch ist, da das Risikogeschäft des Investmentbanking die ganze Bank bedroht. Eine Trennung dieser Geschäftsfelder haben wir bis heute nicht hinbekommen. Und da soll nun auch noch der Häusermarkt mit dranhängen? Ich glaube, das ist keine gute Idee.

So schön deine Theorie auch ist: Ich glaube nicht, dass wir freiwillig Geld von der Regierung zurückbekommen. Und es sieht ganz danach aus, als ob alles auf einen Vergleich hinauslaufen wird. Mensch, das ist genau das, worauf ich schon so lange gewartet habe. Damit wäre ich mehr als zufrieden!
Antworten
Eumels:

"Entschädigung"

 
07.02.17 14:43
Aber werden dann nicht nur die Aktionäre „entschädigt“ die vor der Finanzkrise investiert waren?
Warum sollten die anderen die „entschädigt“ werden?
Antworten
Pink-Orange:

Da gibt es ja noch andere Gründe

 
07.02.17 14:50
...
die dafür sprechen, das die Warrants illegal sind, in den Verträgen steht ja, wenn eine Klausel einseitig verändert wird, wird der ganze Vertrag NULL und nichtig…..

...und da gibt es noch eine Klausel:

"In SPSPA are 2 paragraphs (6.7 and 6.11) which provide a quick way to completely unwind the conservatorship. The paragraphs say that if any part of the SPSPA is illegal, then the Treasury Secretary can write a notice to the FHFA Director ending the conservatorship and unwinding the entire conservatorship back to the point before the SPSPA was signed. All money sent to Treasury will be returned to FnF. Treasury returns the Senior Preferred Stock, and FnF returns the money Treasury fronted to them. FnF gets to keep all money over and above that money. All settlements by the TBTF banks that Treasury took gets sent to FnF because they were the bodies damaged by the toxic mortgages. Between the excess money sent to Treasury and the settlements, FnF are nearly completely recapitalized. Further recapitalization can occur over a 5 to 10 year period. At that point, their Government Charters can be swapped into private charters and they are free to proceed with business. "

HERA:

‘‘SEC. 1313A. FEDERAL HOUSING FINANCE OVERSIGHT BOARD.

‘‘(a) IN GENERAL.—There is established the Federal Housing Finance Oversight Board, which shall advise the Director with

respect to overall strategies and policies in carrying out the duties of the Director under this title.

‘‘(b) LIMITATIONS.—The Board may not exercise any executive authority, and the Director may not delegate to the Board any

of the functions, powers, or duties of the Director.

The Director may not delegate to the Board (or board members) powers or functions of the Director!

Antworten
jacky6:

@fully

2
07.02.17 14:51
Du bist wirklich gut informiert...
also normal läuft es so dass kurz vor den nächsten Crash/Rezession was ja 2017/18 kommen muss Fannie zum Höchstkurs auflaufen dürfte. Ich selber halte mehr Lehman commons als Fannie commons. Lehman war übrigens auch nie insolvent mit 15 mrd el was in einer 200 seitigen Studie Prof Ball 2016 nachgewiesen hat.

Denke es kommt wieder so: nach dem Crash 1929 gab es viele pleite Stammaktien und gerettete Firmen . Diese wurden kurz vor dem Crash 1938 hochgezogen und bankruptcy Stocks wurden erst 1937 wieder handelbar und käuflich gemacht um Kasse zu machen . Es kauften die gierigen...
Antworten
FullyDiluted:

Eumels

3
07.02.17 15:35
Wenn du dein Haus verkaufst mit allem, was sich darin befindet, für sagen wir mal 1 Millinen Euro, und es stellt sich heraus, dass der Käufer das Auto, das in der Garage war, für 2 Millionen Euro verkauft hat, weil es ein seltener Oldtimer war, dann hast du Pech gehabt und du hast keinen Anspruch auf Entschädigung oder dergleichen.
In diesem Beispiel, das zur Verdeutlichung des Sachverhalts dient, steht das Haus für die Aktie und der Oldtimer für die Entschädigung.

Analog zu deinen Bedenken argumentierten die Anwälte der Regierung vor Gericht, als sie angaben, dass die Kläger gar keinen Klaganspruch besäßen, weil sie die Aktien erst nach dem 3. amendment gekauft hätten. Ihnen sei also gar kein Schaden entstanden. Das Gericht sah das aber anders, wies die Klage dennoch aufgrund von HERA ab. Danach hat man nie wieder etwas von diesem Einwand gehört.
Gänzlich ausschließen will ich dieses Risiko für die meisten Aktionäre aber nicht. Auch wenn es gegen 0 geht.

Antworten
FullyDiluted:

DeVos gewählt

 
07.02.17 18:41
www.independent.co.uk/news/world/americas/...ate-a7567856.html
Qualifiziert scheint sie nicht zu sein. Gewählt wurde sie trotzdem.
Jetzt wächst die Hoffnung, dass Mnuchin auch durchkommt. Warten wir ab, ob es sich im Kurs widerspiegelt. Stand jetzt: 4,25$
Antworten
FullyDiluted:

dan66

 
07.02.17 20:35
Da hast du mit deinem Teilverkauf aber eine richtige Verkaufswelle ausgelöst...
Antworten
dan66:

Wollte ich eigentlich nicht...

 
07.02.17 20:41
Waren doch nur ein paar Stk.! Hoffentlich dreht es wieder nach Norden...
Antworten
bjkrug:

:-D

 
07.02.17 20:48
Antworten
Finanzadler:

Privatizing Fannie and Freddie Yields 3 Investment

3
07.02.17 21:47
www.thestreet.com/story/13982425/1/...=yahoo&cm_ven=YAHOO
Antworten
Finanzadler:

Fairholme's Big Win On Discovery

3
07.02.17 21:48
www.forbes.com/sites/richardepstein/2017/...ootix#7655529171bf
Antworten
dan66:

Bin gespannt, wie es heute weitergeht..

 
08.02.17 14:45
Antworten
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