Dankeschön! Ich habe mal ein bisschen herumgesucht und auf folgende Erklärung gestoßen in einem anderen Forum. Ich zitiere es einfach, vielleicht brauchen es auch andere Teilnehmer des Forums...
"Gleitende Durchscnitte sind Trendfolger, die eine bestimmte Zeitdatenreihe glätten. Hierbei gibt es bestimmte Berechnungsmethoden, die auch unterschiedlich bezeichnet werden.
Die von Dir oben genannten SMA (Simple Moving Average) und EMA (Exponential Moving Average) sind nur wenige von vielen Möglichkeiten.
Dabei werden beim SMA die Schlußkurse von Dir angegebener Zeitreihen addiert und durch die Anzahl der Schlußkurse dividiert.
Beim EMA hingegen werden sämtliche vorhandene Datenreihen berücksichtigt und den jüngeren Daten ein höheres Gewicht eingeräumt. (u.a. durch Multiplikation mit einem Exponenten)
Welchen Du verwendest, ist Dir überlassen. Profis wenden die unterschiedliche GDs situationbedingt an.
Noch ein kleiner Hinweis:
Da beim EMA den jüngeren Kursen höheres Gewicht eingeräumt wird, ist dieser GD sensibler und reagiert schneller. Die Auswahl der Zeitperiode ist auch Dir überlassen (es gibt keinen der besser funktioniert oder schlechter), zu bedenken ist höchstens, daß kürzere GD öfters Fehlsignale erzeugen als längere GD."