Die FHFA - also der Watt - will mit Fannie und allen Aktionären zusammenarbeiten, um den Strategieplan(erhalten, reduzieren, aufbauen) umzusetzen.
Das bedeutet, dass der Ackman und der Berkowitz nebst der Regierung nun ein Mitspracherecht haben und gehört werden.
Der Sanji und der Fully übrigens auch. (Vielleicht ruft der Mel ja schon morgen an hehe)
Der Warren Buffett beispielsweise leider nicht. (-;
Das gefällt mir sehr gut; dem Warren und Konsorten eher weniger...
Vielleicht haben wir ja Glück und es steigt noch einer dick ein.
"FHFA looks forward to working with the Enterprises and all stakeholders to achieve the objectives detailed in this Strategic Plan."
www.fhfa.gov/AboutUs/Reports/...StrategicPlan05132014Final.pdf
letzter Satz
Außerdem kann der Ackman denen mal klarmachen, wie eine Win-win-Situation geschaffen werden kann.
Meiner Meinung nach geht die Entwicklung in allen Belangen in die richtige Richtung:
FHFA, Abwicklungspläne, Richterin Sweeney, Öffentliche Meinung zu den Twins, Medien, Häusermarkt und Politiker, die zunehmend von den Rechten der Aktionäre reden.
Und zu guter Letzt:
Vor Gericht werden wir irgendwann gewinnen. Wer annimmt, die Regierung könne einfach über 210 Milliarden Dollar einheimsen, weil sie es bei Zeiten so beschlossen hat, der wird im Himmel selig.
Zinsen, Risikozuschlag, fertig!
Eigentlich können sie die Firmen auch abwickeln. Da bleibt genug übrig. Und je länger es dauert, desto mehr wird es.
Gruß, Fully in der Nacht 

