Täglich hört man Schwanengesänge auf Verbrennungsmotoren, denen Dino-Status zuerkannt wird. Tesla & Co. sind die neuen goldenen Kälber, um die getanzt wird.
Einmal davon abgesehen, dass die Pioniere in der Geschichte nicht selten Opfer der Lawine, die sie einst lostraten wurden, mache ich jede Wette, dass die deutschen Automobilbauer früher oder später das Zepter übernehmen und dem Markt zeigen werden, wo's elektrisch lang geht.
So weit so gut. Aufhorchen lässt inmitten des ganzen Elektrogedöns' eine Meldung (WELT.de), wonach den Verbrennungsmotoren eine Revolution ins Haus steht. Und das -man glaubt es kaum- durch eine deutsche Firma: die in Dresden beheimatete SUNFIRE GmbH.
Mit Mitteln aus einem Förderprogramm des Bundeswirtschaftsministeriums wurde ein Kraftstoff entwickelt, der aus Wasser und CO2 gewonnen wird, also klimaneutral ist. Überdies können damit sämtliche weiteren Produkte hergestellt werden, für die man bisher Erdöl als Ausgangsmaterial benötigt.
Wie es heißt, soll die Produktion des neuen Kraftstoffs bis in zwei Jahren beginnen können.
Die Frage, die sich mir aufdrängt: können sich die Erfinder und Hersteller gegen die Milliarden stemmen, die ausgegeben werden, um der neuen Technik ein schnelles Ende zu bereiten?
Zu bedenken ist, dass Reichtum und Macht nicht weniger Länder der Erde (Russland, USA, arabische und südamerikanische) auf ihren Erdöl/Erdgas-Vorkommen begründet ist. Werden diese Länder tatenlos zusehen, wie ihnen ein Newcomer ihre Pfründe wegnimmt? Es spräche gegen jede Erfahrung in der Geschichte der Menschheit. Kriege wurden schon wegen wesentlich weniger begonnen.
Andererseits: wäre jedes Land der Welt imstand, seinen Kraftstoffbedarf selbst zu decken, wäre
die Macht der Erdölmagnaten gebrochen und -da bin ich mir sicher- die Welt würde um einiges friedlicher.
Link zum Artikel:
www.welt.de/wirtschaft/article164990141/...eger.html#Comments
Einmal davon abgesehen, dass die Pioniere in der Geschichte nicht selten Opfer der Lawine, die sie einst lostraten wurden, mache ich jede Wette, dass die deutschen Automobilbauer früher oder später das Zepter übernehmen und dem Markt zeigen werden, wo's elektrisch lang geht.
So weit so gut. Aufhorchen lässt inmitten des ganzen Elektrogedöns' eine Meldung (WELT.de), wonach den Verbrennungsmotoren eine Revolution ins Haus steht. Und das -man glaubt es kaum- durch eine deutsche Firma: die in Dresden beheimatete SUNFIRE GmbH.
Mit Mitteln aus einem Förderprogramm des Bundeswirtschaftsministeriums wurde ein Kraftstoff entwickelt, der aus Wasser und CO2 gewonnen wird, also klimaneutral ist. Überdies können damit sämtliche weiteren Produkte hergestellt werden, für die man bisher Erdöl als Ausgangsmaterial benötigt.
Wie es heißt, soll die Produktion des neuen Kraftstoffs bis in zwei Jahren beginnen können.
Die Frage, die sich mir aufdrängt: können sich die Erfinder und Hersteller gegen die Milliarden stemmen, die ausgegeben werden, um der neuen Technik ein schnelles Ende zu bereiten?
Zu bedenken ist, dass Reichtum und Macht nicht weniger Länder der Erde (Russland, USA, arabische und südamerikanische) auf ihren Erdöl/Erdgas-Vorkommen begründet ist. Werden diese Länder tatenlos zusehen, wie ihnen ein Newcomer ihre Pfründe wegnimmt? Es spräche gegen jede Erfahrung in der Geschichte der Menschheit. Kriege wurden schon wegen wesentlich weniger begonnen.
Andererseits: wäre jedes Land der Welt imstand, seinen Kraftstoffbedarf selbst zu decken, wäre
die Macht der Erdölmagnaten gebrochen und -da bin ich mir sicher- die Welt würde um einiges friedlicher.
Link zum Artikel:
www.welt.de/wirtschaft/article164990141/...eger.html#Comments