hier zu warten. Nur Spezialwerkstätten, die sind teuer mit irren Stundensätzen. Gebraucht würde ich sonst einen kaufen.
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Nach Einschätzung des Autoanalysten Frank Biller von der LBBW hat Porsche Anfang des Jahres rund 6,5 Mrd. Euro aus dem Kredit für die Aufstockung auf über 50 Prozent bei VW benötigt.
Dieser Mensch hat überhaupt keine Ahnung! Wenn die LBBW noch mehr solcher Pfeifen beschäftigt, wundern mich die Milliardenverluste dieser Bank überhaupt nicht mehr.
Die Aufstockung hat Porsche brutto ca. 6.5 Mrd gekostet, klar, aber dagegen müssen die dafür aufgelösten Optionen gerechnet werden, also netto bleiben da vielleicht max. 3 Mrd Euro, eher weniger übrig. Porsche hat behauptet, die Aufstockung aus liquiden Mitteln bezahlt zu haben. Es besteht für mich keine Grund, daran zu zweifeln.
Wiedeking hat in auffälliger Weise immer wieder betont, die 75 % an VW werden nur bei wirtschaftlich passenden Rahmenbedingungen realisiert. Diese Bedingungen passen schon lange nicht mehr und falls die Kreditlinie nicht zu günstigen Konditionen prolongiert werden kann, dann hat man schon ein weiteres Hintertürchen, um davon zunächst mal Abstand zu nehmen.
Alles andere wäre Dummheit.
Frau Scheffler hat eine
Reihe von Böcken geschossen, was man Porsche nicht unterstellen kann:
- sie hat ein Übernahme-Angebot für ALLE Conti-Aktien gemacht
Dazu war sie - genau wie Porsche bei VW - auch verpflichtet. Allerdings hatte sie im Gegensatz zu Porsche Pech, denn es wurden ihr unerwarteterweise um die 90 % der Conti-Aktien angeboten, während es bei Porsche nur 0,1 % der VW-Aktien waren ...
Die Schefflers waren zu spät dran. Hätten sie den Deal früher angeleiert, wäre es sicher ähnlich wie bei Porsche gelaufen.
Das hieße dann doch, Porsche kann seine Kreditlinien drastisch zurückfahren, und hält trotzdem über 50 % der VW-Stämme, immerhin 150 Mio. Aktien mit einem Börsenwert (natürlich nur aktuell) von 30 Mrd und einem Buchwert von knapp 15 Mrd. Wenn sich das in einigen Wochen oder Monaten so bewahrheitet, dann muss die Porsche Aktie dramatisch steigen, jedenfalls nach allen Spielregeln der Mathematik und des gesunden Menschenverstandes.
Und trtzdem würden dann die VW-Aktien nicht wirklich dramatsich fallen. Zum einen droht in 14 Tagen ein VW-Rekordgewinn, und zum anderen wird der Markt immer noch spekulieren, dass Porsche zu einem späteren Zeitpunkt weiter aufstockt.
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