zu "befürchten" gibt. Dass die Verhandlungen irgendwann einmal beginnen werden, war doch immer klar. Insoweit: im Westen nichts Neues.
Ich habe auch keine Angst vor den Prozessen; nach wie vor gehe ich davon aus, dass alle Kläger samt und sonder abgebürstet und frisch gebügelt abgefertigt werden.
Im übrigen machen ich mich darauf gefasst, dass die Prozesse meine Haltezeit überdauern werden. Alleine bis alle ersten Instanzen durch sind, wird es viele (!) Monate dauern. Dann wird erst einmal dauern, bis die nächsten Instanzen beginnen. Das wird so weitergehen, bis sämtliche Klagen beim BHG durch sind. Von dort aus geht es dann wieder zu den Oberlandesgerichten. Da capo al fine.
Insgesamt Stoffe für JAHRE - wenn nicht JAHRZEHNTE.
Fest steht: die Kläger wollen Geld herausquetschen und das möglichst schnell.
Die Beklagten sind da in der besseren Position, weil sie es nicht eilig haben und die natürliche Trägheit der Gerichte in ihrem Sinne ist. Außerdem dürften VW und Porsche an Strategien feilen, wie man die SE "entbeinen" kann.
Irgendwann dürften die Kläger so weichgekocht sein, dass sie froh sein werden, einen Vergleich schließen zu können. Ob VW dann überhaupt noch will, ist die Frage.