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Porsche: verblichener Ruhm ?


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Porsche Automob. 36,81 € +2,34%
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DAX 25.238,08 +0,87%
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EUinside:

hohesC: eu inside ..

 
15.07.09 11:17

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Kaoti:

Hallo Jungs und Mädels

 
15.07.09 11:17
Ich finde euch Alle einfach großartig.
Bei allem Ernst könnt ihr auch noch witzig sein.
"Humor ist, wenn man trotzdem lacht.!

Gruß
erstens kommt es anders, als man meistens denkt!
Antworten
EUinside:

@ baskan Sicher ;-)

 
15.07.09 11:17
Antworten
baskan:

@EUinside

 
15.07.09 11:20
:-) sieht sehr danach aus... gut so...

habe allerdings noch eine posi vom  letzten jahr, die ich mit 67€ gekauft hatte...
nun denn, ich hoffe auch da kommen wir in kürzester zeit hin! :-)

ist auf jeden fall interessant heute bei porsche...
allen viel spass hier heute..
Antworten
EUinside:

Kopf oder Zahl?

 
15.07.09 11:24

Ich bin für Zahl, und die steht auf 70 €

Porsche: verblichener Ruhm ? 6149828 ....der Kopf wird fallen bei Wulf!

Antworten
Kaoti:

Wulff kommt nach Stuttgart!

 
15.07.09 11:26
Volkswagen berief für den 23. Juli eine Sondersitzung des Aufsichtsrats ein.
Die Sitzung findet in Stuttgart statt, wie die Deutsche Presse-Agentur dpa am Mittwoch aus Konzernkreisen erfuhr

Sieht danach aus, dass er nach Stuttgart kommt. Leider umringt von BKA Leuten. Haben wohl Angst, die Jungs von der Politik. Dazu kommst noch die Bundesflugbereitschaft mit einem Heli. Ist ja auch zu weit, von H nach S.
Und dann die blöden Staus.
Das kostet den Steuerzahler wieder ein wenig.
Schade um die Gelder, hätte man der Arche spendieren können.
erstens kommt es anders, als man meistens denkt!
Antworten
Stuttgart_0711:

@ baskan 50 + / -

 
15.07.09 11:26
denke ich auch, wenn da nicht noch was dramatisches passiert. Obwohl das sonst eigentlich gar nicht meine Aktie ist, habe ich vorhin bei 46,48 sofort 2000 Stck. geordert und diese gegen einen SL unterhalb gesichert falls die Reaktion noch heftiger ausgefallen wäre
Antworten
EUinside:

Wulff weist Vorwurf zurück

 
15.07.09 11:56

11:50 15.07.09  Wulff weist Vorwurf der Intervention gegen Porsche-Kredite zurück  HANNOVER (Dow Jones)--Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) hat den Vorwurf zurückgewiesen, bei diversen Banken gegen Kredite für Porsche interveniert zu haben. Diese Behauptung von Porsches Betriebsratsvorsitzendem Uwe Hück sei nicht wahr, ließ Wulff seinen Sprecher am Mittwoch in Hannover verkünden.  Hück hatte Wulff in der Onlineausgabe des Nachrichtenmagazins "Focus" zuvor beschuldigt, Porsche bei der Suche nach Geldgebern schaden zu wollen, "damit VW uns billig einkaufen kann. Er will uns finanziell in die Enge treiben und spielt dabei mit den Arbeitsplätzen der Porsche-Beschäftigten".  Tatsache sei, dass die Stuttgarter Volkswagen übernehmen wollten und nicht umgekehrt, entgegnete Wulffs Sprecher.

VW sollte   ;-)  durch einen Gewinnabführungs- und Beherrschungsvertrag in die Kasse der Wolfsburger greifen und den Kauf dadurch letztlich finanzieren. Zudem habe sich Wulff Ende März erfolgreich für einen Kredit von 700 Mio EUR von VW an den klammen Großaktionär Porsche eingesetzt. In das Bemühen des Sportwagenbauers um einen Milliardenkredit der Staatsbank KfW habe "sich der Ministerpräsident zu keinem Zeitpunkt eingeschaltet".   Webseite: www.stk.niedersachsen.de

Antworten
huanah:

Wird Wulff jetzt der zahnlose Tiger

 
15.07.09 12:56
Sollten sowohl der Scheich einsteigen als auch eine Kapitalerhöhung der Familienmitglieder durchgeführt werden, könnte das Szenario wahr werden, dass die SE die Optionen bedient. Ob Wullfs Busenfreundin Merkel in der nächsten Legislaturperiode das VW-Gesetz in einer CDU-FDP Koalition weiter stützen kann, halte ich für sehr fragwürdig.
Antworten
fuzzi08:

was Wulff verbreiten lässt, ist

 
15.07.09 13:44
nMM hanebüchener Mist, den man nicht ernst nehmen kann:
"...Tatsache sei, dass die Stuttgarter Volkswagen übernehmen wollten und nicht
umgekehrt, entgegnete Wulffs Sprecher."
Gewiss, gewiss, wollte Porsche VW übernehmen, das bestreitet keiner. Aber daraus
den Pseudo-Schluss zu ziehen, dass VW Porsche NICHT ebenso gerne übernommen
hätte, ist typische Politiker-Rabulistik.

"...Zudem habe sich Wulff Ende März erfolgreich für einen Kredit von 700 Mio EUR von
VW an den klammen Großaktionär Porsche eingesetzt..."
Da kann ich nur lachen.
Wieder so ein Stück Rabulistik. Der 700 Mio.-Kredit war ein vergifteter Bauer und sollte
nur dazu dienen, Porsche mit eng gesetztem Rückzahlungsultimatum unter Druck zu
setzen. Ohne diesen vergifteten Bauern hätte das nicht funktioniert.

Meine Frage an Herrn Wulff: für wie dumm halten Sie die Süddeutschen?
Zur Erinnerung: Gottlieb Daimler und Ferdinand Porsche wirkten in Stuttgart, nicht in
Wolfsburg und auch nicht in Hannover. Ohne sie und den Fleiß der Schwaben, von deren
Knete sie letztlich leben (Länderfinanzausgleich) könnten Sie Ihre flotten Sprüche glatt
bleiben lassen, weil Sie nämlich keine VW-Aktien hätten (die IHNEN sowieso nicht gehö-
ren, obwohl Sie sich gerne so aufführen).
Antworten
EUinside:

Porsche-Arbeitnehmer für externen Investors

 
15.07.09 14:52
14:15 15.07.09
Die Belegschaftsvertreter wollten "bis zum Äußersten" dafür kämpfen, kündigte der Betriebsratsvorsitzende Uwe Hück am Mittwoch bei Betriebsversammlungen in Weissach und Zuffenhausen an.
Antworten
hollewutz:

nur schade, das die das nicht zu entscheiden haben

 
15.07.09 14:58
aber Träume und Wünsche darf man zumindest haben. Da hat das Hündchen UH ja schön die Werbetrommel gerührt!
2009 wird ein Gewinnerjahr!

hollewutz
Antworten
baskan:

was wenn..

 
15.07.09 15:19
barrak obamaland anfängt zu handeln!? ist ein rücksetzer zu erwarten!? jetzt kurz vorher raus und dann günstig wieder einsteigen?! oder ist das zu riskant!? aj jaj jaj... habe glücklicherweise mein SL gelöscht gehabt sonst wären die aktien bereits weg..
Antworten
hohesC:

NTV

 
15.07.09 16:41

Porsche scheff gibt auf ...Nachfolger gesucht mit VW erfahrung ...

WK tritt ab ..... weiß jemand mehr .... was an der meldung dran ist ...

Antworten
hohesC:

mal sehen wie der kurs reagiert

 
15.07.09 16:43
Antworten
hollewutz:

oh oh, nun wird es richtig spannend,

 
15.07.09 16:47
da ist dann wohl doch nicht alles so klasse mit WW gelaufen, wie immer vermutet!

Dnke den HH werden sie dann gleich mit entsorgen. Auf jedenfall nichts für schwache Nerven

Porsche fällt, VW VZ steigen!
2009 wird ein Gewinnerjahr!

hollewutz
Antworten
hollewutz:

nun wieder Dementi auf NTV

 
15.07.09 16:50
ja wissen die noch was sie wollen? Sollten diese Schlacht nun entlich gemeinschaftlich zuende bringen.
Da würde ich gerne mal Morgen auf der AUdi Feier sein!
2009 wird ein Gewinnerjahr!

hollewutz
Antworten
hohesC:

naja

 
15.07.09 16:52

wer weiß ob das nicht vieleicht ne fehlmeldung ist ... wurde lediglich unten eingeblendet ...

aber ... .selbst wenn es stimmt werden für die optionen immerhin über 4Mrd. bezahlt ... porsche ist dann meiner meinung nach immer noch nicht überbewertet ... allerdings wir der 23. dann als schwarzer tag in die geschichte der porsche fan´s eingehen ... als untermarke von vw wir der kult porsche ...vorbei sein ... :(

der kurs reagiert bisher nicht auffällig... vermutlich ist die nachricht noch zu frisch

 

Antworten
hohesC:

oh ha ...

 
15.07.09 16:54

naja die jungs die die meldungen am monitor reinklopfen können sich ja mal vertippen ....

um ehrlich zu sein ... würde es mich auch wundern wen wk nach der langen zeit einfach so wortlos aufgeben würde ohne eine erklärung ab zu geben ...

 

Antworten
Pressekodex:

Wirtschaftswoche feuert Wiedeking

 
15.07.09 17:18
Porsche-Sprecher: Wiedeking ist im Amt

Stuttgart (dpa) - Der Sportwagenbauer Porsche hat Meldungen als falsch und konstruiert zurückgewiesen, dass Vorstandschef Wendelin Wiedeking das Unternehmen verlässt. «Das ist falsch und das ist Mobbing», sagte ein Sprecher in Stuttgart. «Wiedeking ist im Amt.» Die «WirtschaftsWoche» hatte berichtet der Manager würde das Unternehmen verlassen. Schon in Kürze werde über den Nachfolger entschieden.
Antworten
Phili1988:

WW gibt auf.....

 
15.07.09 17:19
Wahnsinn wer dieses Ei wieder gelgt hat.....

War heute morgen noch auf der Porsche Betriebsversammlung da hörte sich das in der Rede von WW  bei weitem anders an.... Warten wirs ab
Antworten
Stuttgart_0711:

..Puls 150

 
15.07.09 17:22
...also ich weiß nicht, ist so ein Gerücht erst mal gestreut......wie im Sandkasten, wenn man jemanden lange genug mit Dreck bewirft bleibt immer was hängen. Malakka, was für eine Bande...
Antworten
hohesC:

klare Antwort

 
15.07.09 17:26

die 50 ist soeben durch :)

ich denke das wir kleinaktionäre auf den kurs sowieso keine auswirkung haben und die meisten die meldung auch nicht mit bekommen .... die großen warten ab weil sie das hin und her am heutigem tag schon gewohnt sind ...

Antworten
fuzzi08:

ich gehe davon aus

 
15.07.09 17:33
dass die Irrmeldungen zu WW absichtlich lanciert worden sind und von einem Groß-
aktionär von VW stammen. Wer das ist, weiß jeder.
Klar ist: wenn WWs Bombe zündet, ist die Sperrminorität von NDS nur noch die Hälfte
Wert, alldieweilen sich dann gleich drei Großaktinäre mit ihren Sperrminoritäten mit-
einander balgen. Vorbei ist es dann mit der Kraft & Herrlichkeit von Gernegroß und
Möchtegern-Unternehmer Wulff. Dass er seine Pfründe mit Zähnen und Klauen ver-
bissen verteidigt, weiß man. Aber offenbar wird er bei der Wahl der Mittel immer
unverschämter.
Antworten
börsenfurz1:

Porsche-Chef Wiedeking fühlt sich weggemobbt

 
15.07.09 17:42
Rücktritts-Gerüchte
Porsche-Chef Wiedeking fühlt sich weggemobbt
(15)
15. Juli 2009, 17:07 Uhr


Der Autobauer Porsche weist einen Bericht zurück, dem zufolge der Chef Wendelin Wiedeking das Unternehmen verlässt. Ein Sprecher des Sportwagen-Herstellers spricht von Mobbing. Wegen der Finanznot liegen bei Porsche die Nerven blank. Eigentümer und Top-Manager kämpfen immer heftiger um die Macht.


Foto: picture-alliance/ dpa/dpa

Fühlt sich gemobbt: Porsche-Chef Wendelin Wiedeking lässt Gerüchte über seinen Rücktritt dementieren

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Der Sportwagenhersteller Porsche hat einen Bericht dementiert, dem nach der Vorstandsvorsitzende Wendelin Wiedeking das Unternehmen verlässt. Wiedeking bleibe Vorstandsvorsitzender, sagte ein Sprecher in Stuttgart. Zuvor hatte die „Wirtschaftswoche“ ohne Angaben von Quellen berichtet, dass Wiedeking das Unternehmen verlassen werde.

Schon in Kürze solle über einen Nachfolger entschieden werden, hieß es in dem Bericht. Als kommissarischer Nachfolger solle ein Konzernmanager gewonnen werden, der sowohl bei Porsche als auch bei Volkswagen Führungsaufgaben innehatte.

„Das ist falsch und das ist Mobbing“, sagte ein Porsche-Sprecher, und er betonte: „Das ist ein ganz hartes Dementi. Hier wird ein Medienkrieg geführt.“

Hintergrund: Zwischen Porsche und Volkswagen tobt derzeit ein erbitterter Machtkampf. Porsche ist mit 51 Prozent größter VW-Aktionär. Beim Versuch, den sehr viel größeren Wolfsburger Konzern zu übernehmen, hat sich Porsche allerdings verhoben. Um den Schuldenberg von mindestens neun Milliarden Euro zu bewältigen, sucht Porsche nach Investoren. Einen Einstieg von VW lehnt Porsche allerdings ab.

Der hoch verschuldete VW-Großaktionär arbeitet mit Hochdruck an einer Teilentschuldung mit Hilfe der Eigentümerfamilien. Verhandelt werde über eine Kapitalerhöhung in Höhe von bis zu fünf Milliarden Euro, die mit Hilfe der Familien Porsche und Piëch realisiert werden soll, berichtete die Deutsche Presse-Agentur (dpa).

Die Pläne, mit Geld aus dem Emirat Katar Milliarden in die Kassen des Stuttgarter Sportwagenbauers zu spülen, gehen auf den Porsche-Chef Wiedeking zurück. Dieser Einstieg der Scheichs ist umstritten. Unter anderem hatte sich Miteigentümer und VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch gegen einen solchen Schritt ausgesprochen.
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Scheichs bieten sieben Milliarden für Porsche
Bei Porsche stehen zwei Angebote zur Debatte
Die Autobranche schöpft wieder Hoffnung
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Der Schuldenberg von Porsche soll inzwischen sogar von neun auf rund zehn Milliarden Euro gestiegen sein. Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück nahm die Familien in die Pflicht und forderte vehement finanzielle Hilfe ein.

Auf dem Tisch liegt zudem immer noch der VW-Plan: Volkswagen will knapp die Hälfte der Porsche AG übernehmen, in der das Autogeschäft gebündelt ist. Der Sportwagenbauer würde dann als zehnte Marke in den Konzern integriert werden. Dies aber will Porsche-Chef Wiedeking mit allen Mitteln verhindern.

VW berief für den 23. Juli eine Sondersitzung des Aufsichtsrats ein. Am selben Tag ist auch eine außerordentliche Aufsichtsratssitzung von Porsche geplant.

In Konzernkreisen hieß es laut dpa, es werde mit einer Grundsatzentscheidung der Familien vor den Aufsichtsratssitzungen gerechnet. „Bild.de“ berichtete, der Porsche-Aufsichtsrat werde dann lediglich über das Angebot des Emirats abstimmen. Ein Porsche-Sprecher wollte den Bericht nicht kommentieren.
Themen
Porsche Volkswagen Integrierter Konzern Übernahme Fusion Wolfsburg Stuttgart

Porsche hatte sich bei der geplanten Übernahme von VW verhoben und sucht händeringend neue Geldquellen. Der Sportwagenbauer besitzt knapp 51 Prozent der Anteile an Europas größtem Autobauer und hält mithilfe der Banken Aktienoptionen über bis zu 24 Prozent weiterer Anteile.
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