POET


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Poet kein aktueller Kurs verfügbar
 
Bowwarrior:

POET

 
14.01.03 09:47

DGAP-News: POET Holdings Inc.  
14.01.2003 09:37:00


   
DGAP-News: POET Holdings Inc. deutsch
Poet: Strategische Allianz mit Dai Nippon Printing, Japan

Corporate-News übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Strategische Allianz von Poet Software mit Dai Nippon Printing in Japan Marktposition in Japan verstärkt / Katalogplattform für Japans größtes Druckunternehmen HAMBURG, TOKIO, den 14. Januar 2003: Poet Software und Dai Nippon Printing (DNP) schließen in Japan eine strategische Allianz zur Bereitstellung von Inhalten für elektronische Kataloge sowie von Outsourcing-Dienstleistungen. DNP setzt in seinen neuen ´B2B eCatalog Content and Outsourcing Services´ die Poet eSupplier Solutions ein. Damit erhält DNP eine leistungsstarke Schlüsselkomponente um Kataloge zu verwalten und seinen Kunden hoch skalierbare Dienstleistungen zu bieten. Das Hosting der neuen Katalogplattform übernimmt Ryoka Systems, Inc., Poets Distributor und technischer Partner in Japan. Dai Nippon Printing (DNP) ist Marktführer der japanischen Druckbranche und verzeichnet Jahresumsätze von über 10 Milliarden Euro (1.312 Milliarden Yen). Das vielfältige Angebot des Unternehmens reicht vom Drucken von Katalogen über die Datenverwaltung für Tausende von japanischen Produktionsunternehmen bis hin zu einem vollständigen Dienstleistungsangebot für die digitale Kommunikation. DNP spielt eine führende Rolle im japanischen B2B-Markt und gehörte dort zu den ersten Unternehmen, die E-Procurement-Technologie einsetzten. Poet Software ist der führende Anbieter von Kataloglösungen für den elektronischen Business-to-Business-Handel sowie den Bereich Supplier Relationship Management (SRM). Das Unternehmen verfügt über einen weltweiten Kundenstamm, zu dem die Deutsche Telekom AG, der Luft- und Raumfahrtkonzern EADS, die Mitsubishi Corporation sowie GE Global eXchange zählen. Gemeinsam mit Dai Nippon Printing wird Poet seine Marktposition noch verstärken und den japanischen Markt weiter erschließen. Automatisierung ressourcenintensiver Prozesse Mit Poets Lösung für Marktplatzbetreiber und Application Service Provider (ASP), eSupplierWeb, kann DNP besonders ressourcenintensive und zeitaufwendige Prozesse in der elektronischen Katalogverwaltung automatisieren. Das neue Dienstleistungsangebot von DNP richtet sich an Unternehmen, die gerade ein E- Procurement-System einführen. Diese können nun auf verlässliche Dienstleistungen zum Erstellen, Verwalten und Verteilen kundenspezifischer elektronischer Kataloge zurückgreifen. Erfahrung ausschlaggebend ´Wir haben uns für Poet entschieden, da das Unternehmen über langjährige Erfahrung und branchenspezifisches Fachwissen im Bereich Elektronische Kataloge verfügt´, so Mitsunori Nagacho, General Manager for Commercial Printing Operations bei DNP. ´Auch arbeitet Poet bereits erfolgreich mit Kunden in Japan zusammen. Daher war Poet für uns erste Wahl.´ ´Wir sind stolz darauf, Dai Nippon Printing bei der Implementierung eines hochentwickelten Dienstes zur Katalogerstellung und -verwaltung unterstützen zu können´, so Robert Helgerth, Senior Vice President und Geschäftsführer eSupplier Solutions bei Poet Software. ´DNP ist der einzige Global Content Partner von SAP in Japan. Mit dem Einsatz der Kataloglösungen von Poet ist das Unternehmen in der Lage seine Position durch ein entscheidendes Tool auszubauen. Wir freuen uns außerdem sehr über unsere gut funktionierende Partnerschaft mit Ryoka, durch die wir im japanischen Markt ein weiteres international bekanntes Unternehmen als Kunden gewinnen konnten.´

Kurzprofil Dai Nippon Printing Co., Ltd. Dai Nippon Printing (DNP) gehört mit jährlichen Umsätzen von 1.312 Milliarden Yen und 35.000 Mitarbeitern (Stand: März 2002) zu den weltweit größten Druckereiunternehmen. Die Geschäftsbereiche von DNP decken ein breites Spektrum ab, das u. a. den Druck von Publikationen, kommerziellen Druck, Smartcards, Geschäftsformulare, Netzwerke und elektronische Komponenten umfasst. Die Farbfilterentwicklung des Unternehmens basiert auf der Erfahrung im Bereich von Farbbeschichtungen, die ein grundlegender Bestandteil der Drucktechnologie ist, sowie auf Mikroprozess-Technologien wie Photolithographie oder Farbgebungstechnologie. Die von der DNP-Gruppe hergestellten elektronischen Komponenten erzielen weltweit einen gleichbleibend hohen Marktanteil. DNPs für LCD-Bildschirme hergestellte Farbfilter werden den Erwartungen zufolge über 40% des globalen Marktes gewinnen. Neben Farbfiltern bietet DNP noch weitere Komponenten für eine große Bandbreite von Bildschirmen an, beispielsweise Shadowmasks, TV-Projektionsbildschirme, organische Elektrolumineszenz-Displays sowie PDP-Backplates. Weitere Informationen zu DNP erhalten Sie unter www.dnp.co.jp.

Ende der Mitteilung, (c)DGAP 14.01.2003

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WKN: 928040; ISIN: US7304471094; Index: Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Hamburg, München, Hannover und Stuttgart
 
-red


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Taodon:

und endlich hamm wir die 90cent marke geknackt!!

 
14.01.03 11:45
aufi aufi Leute .....letzte chance fürn Paar  cent gewinn!!;)
wärn upgrade und worldcom nicht heute in meine Kellerwerte abteilung gekommen wär das glatt nen schöner Tag !!!Aber Lucent läuft auch ...was will man mehr !!
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schubby:

Poet .. BIG IN Japan

 
14.01.03 12:05
Jetzt noch schnell rein noch unter 1 Euro !!!
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schubby:

Poet Strong buy !

 
14.01.03 12:15
Poet meldet eine Kooperation mit dem japanischen Unternehmen Dai Nippon Printing, das zukünftig Poets Katalogplattform einsetzen wird. Die Aktie setzt auch heute den Höhenflug vor, nachdem die Aktie zum Pennystock mutiert war. Der Wert wird von der Nachricht auf 95 Cent katapultiert und hat sich damit seit Anfang Oktober 2002 mehr als verdoppelt.
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Bowwarrior:

der Trend in die richtige Richtung bleibt

 
14.01.03 12:39
sowohl charttechnisch als auch auf Unternehmensseite. Doch etwas Geduld muß man wohl auch mitbringen.
Bin erst bei 85 Cent rein, und bei meinen Kapitalmöglichkeiten sollte die Aktie gerne noch einmal 100% machen. Sonst ist zwar an sich toll Gewinne zu machen, aber mehr als ein nettes Abendessen käme nicht dabei rum.

Also, gut wenn sie schnell steigt, aber auch gut wenn ich noch mal Zeit zum Nachkaufen hätte. ...- steigt ja eh auf 3€, da kann ich ja bei 1,5€ auch noch mal rein......
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schubby:

strong buy !!

 
14.01.03 12:51
vwd DGAP-News: POET Holdings Inc. deutsch
Poet: Strategische Allianz mit Dai Nippon Printing, Japan

Corporate-News übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.


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Strategische Allianz von Poet Software mit Dai Nippon Printing in Japan Marktposition in Japan verstärkt / Katalogplattform für Japans größtes Druckunternehmen HAMBURG, TOKIO, den 14. Januar 2003: Poet Software und Dai Nippon Printing (DNP) schließen in Japan eine strategische Allianz zur Bereitstellung von Inhalten für elektronische Kataloge sowie von Outsourcing-Dienstleistungen. DNP setzt in seinen neuen 'B2B eCatalog Content and Outsourcing Services' die Poet eSupplier Solutions ein. Damit erhält DNP eine leistungsstarke Schlüsselkomponente um Kataloge zu verwalten und seinen Kunden hoch skalierbare Dienstleistungen zu bieten. Das Hosting der neuen Katalogplattform übernimmt Ryoka Systems, Inc., Poets Distributor und technischer Partner in Japan. Dai Nippon Printing (DNP) ist Marktführer der japanischen Druckbranche und verzeichnet Jahresumsätze von über 10 Milliarden Euro (1.312 Milliarden Yen). Das vielfältige Angebot des Unternehmens reicht vom Drucken von Katalogen über die Datenverwaltung für Tausende von japanischen Produktionsunternehmen bis hin zu einem vollständigen Dienstleistungsangebot für die digitale Kommunikation. DNP spielt eine führende Rolle im japanischen B2B-Markt und gehörte dort zu den ersten Unternehmen, die E-Procurement-Technologie einsetzten. Poet Software ist der führende Anbieter von Kataloglösungen für den elektronischen Business-to-Business-Handel sowie den Bereich Supplier Relationship Management (SRM). Das Unternehmen verfügt über einen weltweiten Kundenstamm, zu dem die Deutsche Telekom AG, der Luft- und Raumfahrtkonzern EADS, die Mitsubishi Corporation sowie GE Global eXchange zählen. Gemeinsam mit Dai Nippon Printing wird Poet seine Marktposition noch verstärken und den japanischen Markt weiter erschließen. Automatisierung ressourcenintensiver Prozesse Mit Poets Lösung für Marktplatzbetreiber und Application Service Provider (ASP), eSupplierWeb, kann DNP besonders ressourcenintensive und zeitaufwendige Prozesse in der elektronischen Katalogverwaltung automatisieren. Das neue Dienstleistungsangebot von DNP richtet sich an Unternehmen, die gerade ein E- Procurement-System einführen. Diese können nun auf verlässliche Dienstleistungen zum Erstellen, Verwalten und Verteilen kundenspezifischer elektronischer Kataloge zurückgreifen. Erfahrung ausschlaggebend 'Wir haben uns für Poet entschieden, da das Unternehmen über langjährige Erfahrung und branchenspezifisches Fachwissen im Bereich Elektronische Kataloge verfügt', so Mitsunori Nagacho, General Manager for Commercial Printing Operations bei DNP. 'Auch arbeitet Poet bereits erfolgreich mit Kunden in Japan zusammen. Daher war Poet für uns erste Wahl.' 'Wir sind stolz darauf, Dai Nippon Printing bei der Implementierung eines hochentwickelten Dienstes zur Katalogerstellung und -verwaltung unterstützen zu können', so Robert Helgerth, Senior Vice President und Geschäftsführer eSupplier Solutions bei Poet Software. 'DNP ist der einzige Global Content Partner von SAP in Japan. Mit dem Einsatz der Kataloglösungen von Poet ist das Unternehmen in der Lage seine Position durch ein entscheidendes Tool auszubauen. Wir freuen uns außerdem sehr über unsere gut funktionierende Partnerschaft mit Ryoka, durch die wir im japanischen Markt ein weiteres international bekanntes Unternehmen als Kunden gewinnen konnten.'

Kurzprofil Dai Nippon Printing Co., Ltd. Dai Nippon Printing (DNP) gehört mit jährlichen Umsätzen von 1.312 Milliarden Yen und 35.000 Mitarbeitern (Stand: März 2002) zu den weltweit größten Druckereiunternehmen. Die Geschäftsbereiche von DNP decken ein breites Spektrum ab, das u. a. den Druck von Publikationen, kommerziellen Druck, Smartcards, Geschäftsformulare, Netzwerke und elektronische Komponenten umfasst. Die Farbfilterentwicklung des Unternehmens basiert auf der Erfahrung im Bereich von Farbbeschichtungen, die ein grundlegender Bestandteil der Drucktechnologie ist, sowie auf Mikroprozess-Technologien wie Photolithographie oder Farbgebungstechnologie. Die von der DNP-Gruppe hergestellten elektronischen Komponenten erzielen weltweit einen gleichbleibend hohen Marktanteil. DNPs für LCD-Bildschirme hergestellte Farbfilter werden den Erwartungen zufolge über 40% des globalen Marktes gewinnen. Neben Farbfiltern bietet DNP noch weitere Komponenten für eine große Bandbreite von Bildschirmen an, beispielsweise Shadowmasks, TV-Projektionsbildschirme, organische Elektrolumineszenz-Displays sowie PDP-Backplates. Weitere Informationen zu DNP erhalten Sie unter www.dnp.co.jp.

Ende der Mitteilung, (c)DGAP 14.01.2003


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Taodon:

Bullpark -- carlson

 
14.01.03 18:50
was los leute ...schon auf den Bahamas!!!
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Spanier:

So Ihr Poet Freaks!

 
16.01.03 17:13

POET 908857chart4.consors.onvista.de/...&MA2=3&SCALE=1&MA1=4" style="max-width:560px" >

Ihr habt mich überzeuft, ist ja wirklich ein unglaublicher Chart,

denke hier ist in den nächsten Wochen ein Kurssprung drin!

Kauf 1000 zu 0,96

wenn der Kurs hält werde ich natürlich nachkaufen.

der Spanier

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mannomann:

An alle Poeten

 
16.01.03 18:59
Taodon

Es ist Zeit sich zurückzulehnen und zuzusehen. all is on the right way, würde der Japaner sagen. STRESS bis...?

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Taodon:

@Spanier

 
18.01.03 14:33
Na dann willkommen im Club der Gewinner !;)
nein Scherz ...aber das wird schon noch nett werden und Upgrade kommt auch noch !!!nur dauert das noch a bischel !!!
Gruß vom InselFreak
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Taodon:

zu Upgrade

 
18.01.03 14:38
Bidkurs bei 25cent !?!? Weiß da einer was oder war da nur einer nur zu blöd!?!
Taodon
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Taodon:

Immerhin ein Anfang!!

 
20.01.03 17:21
20.01.2003
Poet akkumulieren
sunday-market

Die Analysten von "sunday-market" empfehlen derzeit die Aktien von Poet Holdings (WKN 928040) zum Einstieg.

Nach über 100 Prozent Kursanstieg in den letzten Monaten und dem Bruch wichtiger Widerstände lohne es sich den Wert näher anzusehen. In den abgelaufenen neun Monaten 2002 habe Poet insgesamt einen Umsatz von 5,83 Millionen Dollar erzielt, was einem Rückgang zum Vergleichszeitraum um 21 Prozent entsprochen habe, aber immer noch deutlich höher sei als die des Konkurrenten Heiler Software. Das operative Ergebnis habe bei minus 9,73 Millionen Dollar gelegen.

Für das Geschäftsjahr 2003 erwarte "sunday-market" Umsatzerlöse in einer Bandbreite von 7,3 bis 7,8 Millionen Dollar. Deutlich reduzieren lassen sollten sich nach einer erfolgreichen Umstrukturierung die operativen Kosten und Aufwendungen der Gesellschaft.

Poet habe zum 30. September 02 noch liquide Mittel (Kassenbestand inklusive kurzfristige Anlagen) in Höhe von 13,36 Millionen Dollar ausgewiesen. Die gesamten Verbindlichkeiten inkl. Rückstellungen hätten lediglich bei 3,39 Millionen Dollar gelegen. Damit besitze Poet weiterhin ein gutes Liquiditätspolster.

Der Buchwert von Poet habe sich zum 30. September auf 1,22 Dollar pro Aktie belaufen. Die Nettoliquidität pro Aktie habe sich auf ca. 1,23 Dollar belaufen. Die Gesellschaft erwarte bei Erreichen des Breakeven noch über 8 bis 8,5 Millionen Dollar an liquiden Mitteln zu verfügen, was nach den Berechnungen von "sunday- market" plausibel erscheine.

Das Rating der Analysten von "sunday-market" für Poet lautet auf "akkumulieren". Der Stoppkurs sollte bei 0,78 Euro platziert werden.
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aida73:

Und nun??

 
20.01.03 17:23
seh die auch positiv (news) aber da muß was richtig gutes an den Start!!
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juliusamadeus:

Der Chart war bis Freitag TOP !!

 
20.01.03 17:29
allerdings scheint jetzt die Luft dünner zu werden.
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Taodon:

Aida

 
20.01.03 19:03
Also ich weiß ja nicht wies mit dir ist ...aber wenn die zum Monatsende nicht auf scharf auf die Euro Hürde zulaufen dann geh ich da Sicherheitshalber erstmal raus !!!!!
Antworten
aida73:

DITO

 
20.01.03 20:10
dann erst mal raus und beobachten.Die News entscheiden erstmal
Antworten
aida73:

Aber nicht nervös machen lassen

 
20.01.03 21:52
erst recht nicht von den Heiler-Fuzzys.Im Wallstreet.online geht ein Poet-Heiler Krieg los.Die bashen total sinnlos durch die Gegend.Es gibt keinen Grund sich von dieser S.. anstecken zu lassen.Poet kommt und dann sind die Heillander ruhig.Ab den Kopp und wech sind se.Ergo immer schön locker bleiben.Die kommen schon gekrochen wenn der 28.02 angesagt wird.Glaub mir!!

Gruß AIDA
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juliusamadeus:

wenn Euch das beruhigt aber nicht zu ernst n.

 
20.01.03 22:11
Heiler und Poet gehören eigentlich nicht so sehr ins selbe Segment:
Heiler= Standartsoftware
Poet= IT Software
Beide Akkumulieren allerdings haben Poet mehr Potenzial u. den besseren Chart

POET 912770www.happyyuppie.de/cgi-bin/de/...pl?typnr=3&isin=US7304471094" style="max-width:560px" >

POET 912770www.happyyuppie.de/cgi-bin/de/...pl?typnr=3&isin=DE0005429906" style="max-width:560px" >

Antworten
aida73:

was ist denn hier los?

 
22.01.03 12:17
Ich denke der kurs wird noch einmal gedrückt um billig reinzukommen.Aber die Verkäufe machen mich doch ein bischen nervös.
Antworten
Taodon:

aida

 
22.01.03 12:41
och weißt du ...ich lass die mal noch laufen ...unter 90 verkauf ich die nicht und hey .....spätestens beim Breakeven gehts weiter aufwärts und der ist ja fest vorgesehen für dieses Jahr !!! hakuuna matada sag ich da nur ........!! ausserdem ab ich zu 58 cent gekauft ....und soweit wird der kurs nicht wieder brökeln !!! aber nachkaufen würd ich auch nicht im moment ....der kurs wird sicher noch etwas gedrückt werden bis zur pressekonferenz ....soll heißen das die news nicht sooooo supi dupi sein sollen !! aber mal sehen !!!! Ich für meinen Teil setzte jetzt auf Upgrade 917594 ...da tut sich was .....hab schon 2mal nachgelegt!!!!
Antworten
Bowwarrior:

Chance zum Nachkaufen...

 
22.01.03 13:12
Diese Schwäche im Chart ist zu bedauern und evtl. sehen wir noch einmal Kurse um 0,75 (unabh. vom Chartbild). Aber ich denke das liegt in erster Linie an der Gesamt-Schwäche des Marktes. Womöglich wird es ein paar Wochen holprig, aber dann hoffe ich, dass positive Meldungen dem Kurs wieder in zügigen Schritten hoch treiben.
Ich halte und werde bei verfügbarer Liquidität bei 0,75-0,78 nachkaufen.
Zocken auf Sicht von ein paar Tagen scheint mir hier auch nicht das richtige Mittel zu sein. Mein Ziel für 07.03:   = 1,80€

Gruß,
BoW
Antworten
Bowwarrior:

Gehts villeicht noch ein bißchen schneller....

 
22.01.03 14:08
Noch hab ich dafür nicht ausreichend Cash. Verdammte Axt!!!
Antworten
aida73:

@Bowwarrior

 
22.01.03 16:34
ganz ruhig.Ich schwitze hier schon genug.Tiefer bitte nicht.Aber in Ehren,dass deine Überzeugung zu POET so stark ist.Meine auch.Eine Frage aber noch.Wie kommst du auf das Kz 1,80 bis 07.03.?Mir ist jetzt bloss der 28.01 bekannt,was ist in deinem Zeitraum?
Antworten
juliusamadeus:

ooh, ooh, eben auf 0,70€ runter o. T.

 
22.01.03 17:30
Antworten
Taodon:

....shakka

 
24.01.03 22:16
Hat sich ja wieder gefangen die kleine kursschwäche ...ich deute das mal als gutes Omen.....!!! Wo verdammt ist Bullpark und warum sagt keine sau mal was zu Upgrade ...da tut sich doch was ....hmmm werden wir sehen ob da noch was kommt ...vervierzigfachen werden die soschnell ja sicher nicht aber so auf 20cent ziehen die bestimmt an in den nächsten wochen !!!  Jungs es ist doof hier soganz alleingelassen  
Antworten
aida73:

Taodon

 
25.01.03 09:50
Allein bist du nicht.Gut ich bin nicht in Upgrade aber in Poet. ziemlich groß.Ich mußte auch erstmal den Kursrutsch verdauen und natürlich ein wenig erleichter,dass die sich gefangen haben.Poet gibt mir Hoffnung für die nächste Woche,denn daran denken: es kommen Zahlen und die werden nicht schlecht aussehen.

mfg Aida
Antworten
Bowwarrior:

@aida73 und die übrigen Poeten

 
25.01.03 11:01
Spekulativ gesehen hatte evtl. die Einstufung des "sunday market" bzw. der empfohlende Stoppkurs von 0,78 mit dem Kurseinbruch zu tun, da wollte sich vielleicht wirklich noch mal jemand günstig eindecken. Andererseits sehen für mich die Umsätze und der Chartverlauf der letzten Wochen eher nach dem Engagement vieler "treuer gleichgesinnter" Kleinanleger aus. Und wenn man erstens schon annähernd hundert prozent gemacht hat, zweitens davon ausgeht, dass ein Irak-krieg kurzfristig fast alle Werte drückt, dann spricht es einfach für ein schlaues timing Gewinne mitzunehmen und entsprechend mehr nachzukaufen. Ich bin leider noch nicht so lange in POET investiert, als das ich davon ausgehen könnte, ein Verkauf und anschließender günstiger Neukauf würde sich in jedem Fall lohnen.
Zu den 1,80€ kann ich nur sagen, dass dies ein rein von mir gesehener Zielkurs ist. Denn lagen Buchwert und Liquidität zum 30.Sept. wie vom sunday market beschrieben, und die Entwicklung des Unternehmens ist weiter positiv, so dürfte auch ein Aktienkurs von 1,80€ gerechtfertigt sein. Charttechnisch gesehen würde ich sagen ist es wichtig, das ein Wert über 0,80 gefestigt und die 200 Tagelinie nicht dauerhaft unterschritten wird, aber dazu können versiertere Arivaner sicher mehr sagen.
Ich bleibe in Poet bis ich mind. 100% habe, und das bedeutet bis 1,70€ .....und zwei drei Jahre später vielleicht 17,-€ Schönes Ding!!!

Ja, schönes Wochenende auch noch.
Gruß,
BoW
Antworten
Taodon:

Aida

 
28.01.03 00:31
Na dann schaun wir mal was unser halbzeittermin morgen so mit sich bringt !?! bin gespannt  
Antworten
aida73:

ich erstmal

 
28.01.03 08:47
hab son blödes Gefühl
Antworten
Bowwarrior:

na denn...

 
28.01.03 11:21
DGAP-Ad hoc: POET Holdings Inc.  
28.01.2003 11:08:00


   
DGAP-Ad hoc: POET Holdings Inc. deutsch
Poet Holdings, Inc. halbiert Nettoverlust auf 1,1 Mio US-$ im 4. Quartal 2002

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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POET HOLDINGS, INC. HALBIERT NETTOVERLUST AUF 1,1 MIO US-$ IM 4. QUARTAL 2002. GERINGSTER VERLUST SEIT IPO. Hamburg, 28. Januar 2003: Poet Holdings, Inc. (Prime Standard, WKN 928040) veroeffentlichte heute die Ergebnisse des Quartals zum 31. Dezember 2002 (Q4 2002). Der Nettoverlust lag in Q4 2002 bei 1,1 Mio US-$. Im gleichen Vorjahresquartal (Q4 2001) verzeichnete die Gesellschaft einen Nettoverlust von 2,3 Mio US-$. Der operative Verlust lag in Q4 2002 mit 1,4 Mio US-$ um 43% unter dem operativen Verlust von 2,4 Mio US-$ in Q4 2001. Der Umsatz der Gesellschaft belief sich in Q4 2002 auf 1,6 Mio US-$. Dies entspricht einer Verringerung von 32% gegenueber dem Umsatz von 2,4 Mio US-$ in Q4 2001. Der Produktumsatz lag mit 1,0 Mio US-$ um 40% unter dem Produktumsatz von 1,6 Mio US-$ in Q4 2001. Gegenueber dem 3. Quartal 2002 stiegen die Produktumsaetze in Q4 2002 um 16%, waehrend die Gesamtumsaetze im Quartal zum 31. Dezember 2002 um 3% niedriger lagen als im Vorquartal. Die Produktumsaetze des Produktbereiches Poet eSupplier Solutions lagen in Q4 2002 mit 326.000 US-$ um 41% bzw. 224.000 US-$ niedriger als die Produktumsaetze von 550.000 US-$ in Q4 2001. Die Produktumsaetze der Datenbankproduktlinie FastObjects by Poet beliefen auf 636.000 US-$. Sie lagen damit um 425.000 US-$ bzw. 40% unter den FastObjects-Produktumsaetzen von 1.061.000 US-$ in Q4 2001. Die Gesellschaft senkte die operativen Kosten von 4,9 Mio US-$ in Q4 2001 um 38% bzw. 1,9 Mio US-$ auf 3,0 Mio US-$ in Q4 2002. Die Kosten für Vertrieb und Marketing beliefen sich in Q4 2002 auf 1,1 Mio US-$. Sie lagen damit um 1,3 Mio US-$ bzw. 55% unter den Kosten von 2,4 Mio US-$ in Q4 2001. Die Kostenreduzierung ist vor allem auf weniger Mitarbeiter im Bereich Vertrieb und Marketing und entsprechend verminderte Personalkosten zurueckzufuehren. Poet Holdings, Inc. bekraeftigt ihr Ziel, den Break-even auf Quartalsbasis in der zweiten Jahreshaelfte zu erreichen. Die Gesellschaft hatte per 31. Dezember 2002 liquide Mittel und kurzfristige Anlagen von 12,0 Mio US-$. Sie erwartet einen Bestand an liquiden Mitteln und kurzfristigen Anlagen von 8 bis 8,5 Mio US-$ bei Erreichen des Break-evens. Weitere Informationen inklusive der Bilanz und der GuV per 31. Dezember 2002 finden Sie in unserer heutigen Pressemitteilung (www.poet.de).

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 28.01.2003

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da wird man wohl weiter warten müssen. Schade, hatte besseres erwartet. Mal sehen wie der Kurs reagiert...
Antworten
Bowwarrior:

"gewaltiger" Umsatz...

 
28.01.03 11:26
halten und warten oder was??? 1000 Stk. Umsatz? Ist diese Nullreaktion jetzt gut oder schlecht, oder kommt der Paukenschlag noch????
Antworten
Taodon:

Boww

 
28.01.03 13:01
jetzt gehts erstmal runter .ist doch klarb ......aber sie es als chance dein Depot etwas mehr mit Poet aufzufüllen .....die schaffen den Breakeven spätestens im Dritten Quartal wenn es um und bei in den selben verbeserungsschritten dort weitergeht .....und dann gehn wir locker über 1 .....am ende des Jahres steht Poet auf Jeden so bei 3 Euro ....!! Ich sehs als long und werde unter 70 cent noch mal ein paar nachlegen !!!!!
so long
Antworten
Taodon:

ohh

 
28.01.03 13:21
und ich glaube das mit den 70 wird heute noch was !!!!!!
Antworten
juliusamadeus:

was`n das hier bei Euch?

 
28.01.03 13:28
habt Ihr Poetaktionäre etwas anderes erwartet?
Ist doch genau das Ergebnis was erwartet wurde!
Warum dieser Ausverkauf, verstehe ich nicht oder dachten die Poetaktion. das die 30Mio. Gewinn machen werden? Man gut, dass ich vorher raus bin.
Antworten
juliusamadeus:

schnell raus: Kz.0,55€ weil

 
28.01.03 13:36
-Poet zu wenig Personal hat um wachsen zu können. Aufträge werden z.T. Abgelehnt.
-Keine wirtschaftl. Besserung für dieses Segment derzeit gesehen wird
Antworten
Taodon:

Juli

 
28.01.03 15:24
da magst recht haben ....aber da komm ich nur mit einem Teil raus !!!stay tut ...ich sagte doch ich sehs als Long ....ich verschepper jetzt einen Teil und werd die Tage wieder billig einsteigen !!
Antworten
aida73:

Shit,ich hab heute

 
28.01.03 15:37
morgen schon son blödes Gefühl gehabt,nagut immer noch gut im Plus.Ich bin mir da einigermaßen sicher,dass war erstmal der Tiefskurs.Gut einige verkaufen.Vielleicht ist es schwachsinn aber ich habe bei 0,68 nachgelegt und nicht nur auf der gleichen Annhahme wie Du Taodon.Die kommen wieder!Weiter down glaube ich nicht.Es wird kein zockerteil werden aber auf lange Zeit, denke ich, ist das ein vernüftiges Investment.

Vielleicht zu otimistisch für einige aber...
mfg Aida
Antworten
Taodon:

Moin Aida!!!

 
28.01.03 15:42
joa .ich habs nun doch gelassen ......siehst ja ...da ist kaum noch verkaufsbereitschaft da ........nicht unter 70 cent !!! di kommen schon wieder und passt scho .....!!!hab leider keine knete mehr weil ich die Tage noch ein paar Tausend Upgrades nachgelegt habe !!! naja .....rüum heart kloar kimmen ......kommen wieder andere Zeiten bin ich mir sicher ..und als ich das letzte mal zuschnbell ausgestiegen bin nach nicht so guten news ist Netease.com von 9 auf 15 Euro gestiegen und ich hab dummgeguckt .....ich verlass mich da lieber auf den Instinkt!!
Antworten
aida73:

@ Taodon

 
28.01.03 15:52
gehe mal auf www.aida73.de und unter Börse/Ariva und schau dir das mal und sage deine Meinung dazu im Eintrag
Antworten
Taodon:

aimo...

 
28.01.03 16:06
also vom Aufbauhergelungen ...aber ich würde mehr infos schon auf deiner Seite zusammentragen !!!joa ...caly ist janz nett ...ich meine da kann man auch mal eben sein Taschengeld reinstecken und ne Mark fufzig bei verdienen !!!!!!
Antworten
Taodon:

aida ...

 
28.01.03 16:35
da fehlt nur noch upgrade in deiner Liste ....noch ists günstig !;)
Antworten
Taodon:

aida

 
28.01.03 16:38
also .......ich würd sagen da hat sich ein Feiner Widerstand gebildet !!!!!!!!
Antworten
aida73:

@ Taodon

 
28.01.03 16:43
Gebe mir die richtige Initiative für Upgrade.In der Watchlist isse ja aber mmmh..!
Antworten
Taodon:

aida

 
29.01.03 10:30
hast ne mail !
Antworten
aida73:

melde mich

 
29.01.03 10:46
muss zur Uni fleißig sein
Antworten
aida73:

man verdammt das ist doch

 
29.01.03 12:13
nur die Wiederholung von gestern.Hallo POOEETT komm reiß dich zusammen.
Antworten
aida73:

was haltet ihr davon?

 
29.01.03 17:09
Es kommt natürlich der Verdacht auf,dass Witte hier Schadensbegrenzung betreibt.Bin gespannt was für ein Deal er da abgeschlossen haben soll.
Antworten
Taodon:

Also

 
29.01.03 18:37
das mag gut sein ...hinterher ist es vorher nur ein klitzteKleiner Grossauftrag ...aber hey ..es rettete grade den Kurs die News ....und wenn Poet bekannt gibt wer es ist unwieviel bei rumkommt und es ein ordentlicher ist ..geht weiter aufwärts ...Poet ist sehr News anfällig ..!!!Gute neuigkeit überproportional hoch schlecht ziemlich tief runter !!
Antworten
aida73:

sind ja kaum postings hier

 
04.02.03 20:23
gut,dann ich wiedermal.Ich denke der Kurs leidet erstmal stark unter den letzten News.Unser geschätzter Herr Witte hat ja am besagten Tag gleich die Meldung rausgehauen,er habe einen neuen Deal am Laufen.Entweder, das war nur der Rettungsversuch in letzter Minute oder er hat wirklich was zu Vertrag vollbracht.Ich(wir) lassen uns da mal überraschen.Ein wenig Zeit bleibt ihm ja noch "auf die schnelle einen Deal aus der Kiste zu zaubern".Ich glaube da nicht so an seine letzte meldung.
Wenn von euch einer näheres weiss,lasset es mich wissen.Der Kurs erschreckt mich von Tag zu Tag mehr,man hätt ich bei ,94 bloß verkauft.Ich weiß,was gleich kommt;nicht zu lang warten,bei Kurs down sofort verkaufen aber Leute ich glaube an POET.

mfg AIDA
Antworten
aida73:

Na gut,dann wieder icke,ein aktuelles Interview

 
06.02.03 21:34
AnalystCorner: Poet Holdings - "Wir haben unsere Kosten in den Griff bekommen!"
Der Internetboom ist schon lange Geschichte - der Hype am Neuen Markt mittlerweile auch vorbei. Der Kursverlauf des einstigen „Highflyers“ Poet Holdings spricht Bände: Von seinem Hoch im Frühjahr 2000 hat der Titel bis heute 99% an Wert verloren. Noch zehrt die Gesellschaft von den damals eingesammelten liquiden Mitteln. CEO Jochen Witte ist überzeugt, dass sich das bald ändern wird. Poet hat die Gewinnzone fest im Blick.


Michael Schröder
5. Februar 2003



POET HOLDINGS
WKN 928040
Branche IT-Software (Telekommunikation und Internet)
Land USA
Kurs bei Besprechung 0,70 Euro
Datum 05.02.2003





Börsenkennzahlen
Unternehmen POET HOLDINGS
52 Wochen Hoch 1,53 Euro
52 Wochen Tief 0,42 Euro




Erwähnte Unternehmen
Name WKN Kauf Verk. News
POET HOLDINGS 928040


Die Poet Holdings Inc. ist ein Anbieter von Datenmanagement-Software und -Lösungen, mit denen Unternehmen komplexe Informationen gemeinsam nutzen, verwalten und bearbeiten können. Die Effektivität von Business-to-Business (B2B)-Prozessen und der Informationsaustausch über das Internet wird gefördert. Das Softwarehaus wurde 1991 in Hamburg gegründet. 1995 wurde der Firmensitz nach Kalifornien verlegt. Bislang verbrannte das Unternehmen viel Geld. Doch Poet hat kräftig an der Kostenschraube gedreht- in den USA wurde beispielsweise ein indirektes Vertriebsmodell eingeführt. Gründungsmitglied und Vorstandsvorsitzender Jochen Witte plant weiterhin, den Break-even auf Quartalsbasis im zweiten Halbjahr 2003 zu erreichen. AnalystCorner fragte nach!

AC: Herr Witte, im vierten Quartal 2002 ist der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zwar um 32% auf 1,6 Mio. USD zurückgegangen. Gleichzeitig hat sich der Nettoverlust jedoch auf 1,1 Mio. USD halbiert. Gegenüber dem Vorquartal konnten die Verluste sogar um 74% reduziert werden. Sie müssten eigentlich zufrieden sein, oder?

Witte: Das sind wir auch. Im vierten Quartal hatten wir das beste Ergebnis seit unserem Börsengang vor gut drei Jahren. Die Umstrukturierung und Neuordnung unseres USA-Geschäftes ist abgeschlossen. Wir erwarten weitere Ergebnisverbesserungen.

AC: Die Anleger haben die Zahlen indes nicht so positiv aufgenommen. Der Aktienkurs ist abgerutscht. Wo liegen die Gründe?

Witte: Wir hatten nach den Tiefsständen um 0,50 Euro im September/Oktober eine deutliche Erholung bis auf 0,90 Euro im Januar gesehen. Da sind Gewinnmitnahmen nur natürlich. Außerdem wirkt der Umsatzrückgang im Vergleich zum Vorjahresquartal auf den ersten Blick abschreckend. Allerdings ist in unserem Fall der sequentielle Vergleich mit dem dritten Quartal 2002 aussagekräftiger. Und da sind die Zahlen eindeutig: Umsatz stabilisiert bei Halbierung der Kosten. Wir sind auf einem guten Weg.

AC: Die gesamte Branche leidet unter der mangelnden Investitionsbereitschaft der Kunden. Inwieweit sind Sie betroffen?

Witte: Unser Geschäft gliedert sich in zwei Bereiche: Katalog-Management-Lösungen für die elektronische Beschaffung und Datenbankkomponenten für industrielle Anwendungen. Unser Datenbankgeschäft läuft stabil. Auf diesem Gebiet haben wir eine große Zahl von Bestandskunden, mit denen wir auch in schwierigen Zeiten gute Folgegeschäfte machen. In unserem Wachstumssegment Katalog-Management-Lösungen spüren wir indes eine gewisse Investitionsvorsicht. Allerdings gibt es in diesem Bereich auch Nachholbedarf.

AC: Können Sie uns das näher erklären?

Witte: Sicher. Viele Unternehmen haben in elektronische Beschaffungsplattformen investiert und benötigen nun elektronische Kataloglösungen um die Systeme mit einer größeren Anzahl von Lieferanten produktiv betreiben zu können. Außerdem ist das Hauptmotiv für den elektronischen Einkauf die Senkung von Prozess- und Verwaltungskosten. Und Kostensenkungen sind gerade in schwierigen Zeiten immer ein Thema. Wir sehen hier also vorsichtig optimistisch in die Zukunft.

AC: Wo haben Sie den Hebel angesetzt, um die Kosten und damit die Verluste weiter zu senken?

Witte: Wir haben unsere internationale Präsenz neu geordnet. Wir hatten zuvor den amerikanischen Markt mit einer großen Organisation von bis zu 40 Mitarbeitern direkt bedient. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten müssen wir uns auf unsere Wurzeln besinnen. Die liegen klar in Europa. Wir sind deshalb in den USA auf ein indirektes, Partnergestütztes Vertriebsmodell umgestiegen und haben demzufolge unsere Personal- und Verwaltungskosten deutlich senken können.

AC: Sind weitere Maßnahmen geplant?

Witte: Vorerst nicht. Wir haben unsere Umstrukturierung abgeschlossen und planen keine weiteren Anpassungen. Allerdings werden sich einige Maßnahmen erst im ersten und zweiten Quartal auswirken. Wir werden also auch im ersten Halbjahr 2003 noch sinkenden Gesamtkosten vorweisen können.

AC: Wie sehen Ihre Planvorgaben für das Gesamtjahr 2003 im Detail aus?

Witte: Wir rechnen mit Umsätzen von etwa 8 Mio. USD und einem Verlust von 2 bis 2,5 Mio. USD auf Jahresbasis. Für das vierte Quartal planen wir dann allerdings den Break-even.

AC: Was versprechen Sie sich von der Mitte Januar geschlossenen Allianz mit der japanischen Dai Nippon Printing?

Witte: Dai Nippon Printing (DNP) ist ein sehr renommiertes Unternehmen mit einer marktführenden Stellung im Print-Bereich. DNP ist für uns Widerverkäufer und Kunde. Wir erwarten durch die Partnerschaft eine weitere Stärkung unsere Position im japanischen Markt.

AC: Sind weitere Abschlüsse dieser Art geplant?

Witte: Wir sind mit mehreren sehr interessanten Partnern und potenziellen Kunden im Gespräch. Details über laufende Anbahnungen kann ich zu diesem Zeitpunkt aber leider nicht nennen.

AC: Wohin zieht es die Poet Holdings Inc. im Rahmen der Neuordnung der deutschen Aktienindizes?

Witte: Wir haben die Zulassung zum Prime Standard bereits mit Wirkung zum 1. Januar 2003 erhalten. Als international ausgerichtetes Software-Unternehmen, das ohnehin den strengen Richtlinien der US-amerikanischen Börsenaufsicht unterliegt, bildet der Prime Standard für uns das passende Segment.

AC: Der Poet-Kurs hat die Tiefststände aus dem Oktober 2002 zwar hinter sich gelassen, zählt aber dennoch zu den Penny-Stocks. Warum sollte der Anleger die Aktie gerade jetzt kaufen?

Witte: Wir haben ein stabiles und profitables Datenbankgeschäft und hohe Wachstumschancen im Bereich elektronischer Kataloglösungen. Poet ist in diesem Bereich das einzige Unternehmen, das die ganze Bandbreite des Katalog-Managements abdeckt: vom Lieferanten über den Marktplatz bis zur Einkaufsorganisation. Wir haben unsere Kosten in den Griff bekommen und systematisch unsere Produkte verbessert. Wir können von dem langfristigen Trend zum elektronischen Handel überdurchschnittlich profitieren.

Das Gespräch führte Michael Schröder
Antworten
Taodon:

aida

 
07.02.03 17:15
jetzt noch den 75cent wiederstand knacken und wir schreiten wieder weiter !! Bin da Optimist ....solange Poet noch Knete hat ist alles in Butter!!

Upgrade.... hmmm ... meine paar Tausend üwrd ich nichtmal loswerden wenn ich wollte ...

Caly... och naja hab zu 9cent bekommen ...der jetztige Stand ist erträglich ....brauchen nur auf 10cent dann komm ich da ohne minus raus ...

Worldcom ....tja ...der wert ist Tot .... toter gehts garnicht ......aber zum Herbst hin glaube ich an eine Reinkarnation über die 20cent !!die packen das
Antworten
aida73:

@ Taodon

 
07.02.03 17:37
yes,unsere Geduld wird hoffentlich belohnt und POET is wake up!!!

Upgrade,hab ich auf der Liste aber bin ehrlich gesagt ein bischen pessimistisch
würde ich auch so handel,irgendwie ohne Verlust raus.Drücke die Daumen,die ist irgendwie ziemlich bewegungslos

caly,ich glaub da geht was,die HV next Week bringt Aufklärung und weitere Kaufregung,bin ich überzeugt

Worldcom gehe ich mit dir mit Worldcom=WC aber richtig die Gosse runter

mfg Aida

ps:mal wieder Zeit von dir gehört zu haben!!:-)  
Antworten
Taodon:

aida

 
07.02.03 17:47
joa ...kaum zeit ....muss bis mitte März den ganzen BZF I/II in meinen Kopfbekommen (Flugfunklizenz) damit ich hier als flugleiter anfangen kann !!! Naja als jemand der da vorher keine Ahnung von nichts hatte hat man natürlich ein Berg aufzuarbeiten !!!Aber wad mud dat Mud !!!! So und nu geh Icke mal meine Fußballjugend scheuchen
Antworten
Taodon:

aida

 
18.02.03 22:09
na was meinst du .... ich wette auf juli ...... dann dümpelt die vielleicht nicht mehr so und irgendwas tut sich dann wieder!!
Antworten
aida73:

ja irgendwas

 
19.02.03 08:43
Langsam aber sicher muss auch was kommen.Die nächsten Zahlen (glaub im März,April) werden Aufschluss geben und jetzt wurde wieder was verkündet;eine Zusammenarbeit mit einer anderen Firma.Ich suche das noch raus und stelle das hinein.

mfg
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aida73:

Kleinvieh macht auch Mist

 
19.02.03 08:56
FastObjects mit exklusivem Partner in Griechenland
EIGO KAIZEN übernimmt Distribution, Systemintegration und Support von FastObjects Datenbanken in Südosteuropa
HAMBURG, den 18. Februar 2003: Poet Software, Anbieter der Datenbanktechnologie FastObjects by Poet, und Eigo Kaizen SA, griechischer Lösungsanbieter im B2B-Bereich, haben eine Partnerschaft geschlossen. Die seit Anfang des Jahres gültige Vereinbarung bezieht sich auf den Exklusivvertrieb von FastObjects Datenbanken sowie auf die dazugehörigen Dienstleistungen. Eigo Kaizen wird im gesamten griechischen Markt FastObjects Datenbankkomponenten vertreiben und auch begleitende Support-, Consulting und Trainingsprogramme in seine Services mit aufnehmen. Für Poet Software bedeutet diese Partnerschaft, einen Schritt in den südosteuropäischen Markt zu machen, denn Eigo Kaizen wird FastObjects auch auf dem Balkan vertreiben.

Eigo Kaizen SA hat sich auf innovative Management und Technologie Lösungen spezialisiert. Zu den Kunden zählen in erster Linie mittelständische Unternehmen aus den unterschiedlichsten Marktsegmenten. Die FastObjects Datenbankmaschinen laufen bereits in zwei Testinstallationen.

FastObjects immer passend
"Eigo Kaizen ist ein äußerst zuverlässiger Lösungsanbieter, der seinen Kunden innovative und kosteneffiziente Business-Anwendungen bietet", so Jochen Witte, CEO von Poet Software. "Wir können uns keinen besseren Distributionspartner für Südosteuropa wünschen - und gemeinsam mit Eigo Kaizen werden wir unsere globale Präsenz weiter ausbauen können."

"FastObjects stellt für unterschiedliche Einsatzgebiete unterschiedliche Datenbankmaschinen zur Verfügung. Damit können wir unseren Kunden die Datenbankkomponente bieten, die genau für ihre Anwendung passt", so Dimitris Kalogeropoulos. Der President und CEO von Eigo Kaizen hat bereits während seiner wissenschaftlichen Arbeit in London mit den Datenbanken von Poet gearbeitet. "Wir sind von der FastObjects Technologie voll überzeugt, denn sie passt exakt zu unserer Vision von innovativen, zuverlässigen und leistungsfähigen Technologien."

Kurzprofil EIGO KAIZEN
Eigo Kaizen SA ist ein Lösungsanbieter im Bereich Geschäftsinnovation und -verbesserung. Das Unternehmen wurde 2001 von den Partnern einer unabhängigen Beraterfirma gegründet. Ihr Ziel ist es, innovative und kosteneffiziente Netzwerk basierte Geschäftsprozesse zu entwickeln. Außerdem bietet Eigo Kaizen seinen Kunden fachliche Kompetenz und Services in verschiedenen wissensintensiven Bereichen der verarbeitenden Industrie sowie im Dienstleistungssektor und der Gesundheitsindustrie.
Antworten
Taodon:

aida

 
24.02.03 13:38
hast noch n paar termine für poet !?!
Antworten
Taodon:

aida

 
26.02.03 18:49
was ich nie gedacht hätte .... bin raus ... und hab auch noch 4 euro minus gemacht ja sone scheiße ....hatte nen SL drin bei 62 cent ... aber naja .. brauche eh geld fürn Lehrgang !!!der Kurs wird sich ja soschnell nicht berappeln und ab April treiben wir 2 mal den Kurs hoch ....!!;)  
Antworten
aida73:

yes,dass werden wir.

 
26.02.03 19:39
mit den Terminen ist irgendwie lau bei POET.Wenn du was hörst,lass es wissen.Ich werde weiter schauen.Man, die müssen wieder was bringen.Die hatten doch was von einem Kunden erzählt und die Welt soll es bald erfahren.Habe ich den Termin verpasst oder kam da doch nichts? (wohl das Kind vorm ertrinken retten)
Antworten
meislo:

Poet der Sinkflug

 
27.02.03 17:50
Habe heute nochmals nachgekauft und werde es auch weiterhin tun immer mit kleinen Stückzahlen so um die 1000 Aktien. Ich glaube halt an die Aktie desweiteren bin ich in Articon 515503 investiert Mein durchschnittlicher Einstandskurs füt Poet liegt bei 77 cent und werde ihn weiter verbilligen

gruss meislo
Antworten
aida73:

@meislo

 
27.02.03 19:33
Dito,wenn es morgen wieder so aussieht gehe ich auch wieder weiter rein.Mir hat heut leider der Mut zum Nachkauf gefehlt:-((Wenn das morgen wieder so geht werde ich auf jeden Fall.Ich sehe POET weiter als sicheres Ding für die nächsten Wochen,Monate,Jahre.
Aschso und Articon???
mfg
Antworten
giffyd:

@all

 
28.02.03 08:56
Aber traurig isses trotzdem, von meinem Einstandskurs bin ich wieder weiter weg, dabei hatte nicht mehr soviel gefehlt.
Weiter verbilligen will ich aber nimmermehr, sonst gehört mir bald der ganze Laden... Kleiner Scherz...

Grüße
giffyd
Antworten
meislo:

Articon

 
28.02.03 14:33
Articon-Integralis - Pro und contra

Ein sanftes Ruhekissen ist die Aktie von Articon-Integralis [ Kurs/Chart ] sicherlich nicht. Vom Hoch bei über 150 Euro hat der Titel fast 99 Prozent an Wert verloren. Zwar deuten die am Donnerstag vorgelegten Zahlen für das vierte Quartal 2002 auf eine Stabilisierung im Geschäftsverlauf hin, der günstigen Bewertung des Unternehmens stehen aber auch ein paar Risiken gegenüber.

Von Oktober bis Dezember hat der Anbieter von IT-Sicherheitslösungen einen Umsatz von 55,2 Millionen Euro erzielt. Im Vergleich zum dritten Quartal 2002 ein Anstieg von neun Prozent, gegenüber dem Vorjahr (56,7 Millionen Euro) allerdings ein Rückgang von knapp drei Prozent.

Die Restrukturierung des Konzerns schlägt sich im Ergebnis positiv nieder. Auf Basis des EBITDA ist Articon-Integralis mit 1,2 Millionen Euro wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt. Im Vorjahr war inklusive einer Sonderaufwendung ein Verlust von 1,1 Millionen Euro angefallen.

Rote Zahlen gibt es dagegen weiter beim Betriebsergebnis, das sich aber auf -0,8 (Vorjahr: -3,4) Millionen Euro verbesserte. Unter dem Strich steht ein Nettoverlust von -1,8 (-6,0) Millionen Euro oder -0,17 Euro je Aktie.

Für das Gesamtjahr ergeben sich folgende Kennzahlen:

Articon-Integralis 2002 2001
Umsatz in Mio. € 210,5 220,2
EBITDA in Mio. € -4,7 -0,9
Betriebsergebnis in Mio. € -34,3 -9,4
Jahresüberschuss in Mio.€ -35,5 -11,6
Ergebnis je Aktie in € -3,45 -1,13

Der Vorstand geht davon aus, dass das Marktumfeld im ersten Halbjahr 2003 schwierig bleibt. Der Quartalsumsatz von Articon-Integralis soll aber über 50 Millionen Euro liegen. Die Führungsmannschaft will sich weiter auf die Optimierung der operativen Kosten konzentrieren. So soll die Rückkehr zur Profitabilität gelingen und auch ein positiver Cash-Flow erzielt werden.

Zwei Risiken, aber günstige Bewertung

Gerade die Finanzlage gibt Anlass zur Sorge. Die hohen Verluste der letzten Jahre haben die Eigenkapitalquote auf nur noch 29 Prozent gedrückt. Für ein Wachstumsunternehmen nicht gerade viel. Der Spielraum für einen Ausbau des Geschäfts ist damit eingeschränkt. Rückschläge im Geschäftsverlauf dürften ebenfalls kaum noch verkraftbar sein.

Ebenfalls beunruhigend ist der hohe Wettbewerbsdruck, der allgemein in der IT-Branche herrscht. Bei Articon-Integralis hat das im abgelaufenen Jahr zu einem Absinken der Bruttomarge (Umsatzerlöse abzüglich Herstellkosten in Prozent) auf 35,9 (Vorjahr: 38,3) Prozent geführt. Hält der Preisdruck an, dürften weitere Kürzungen bei den operativen Kosten nötig werden - verbunden mit außerordentlichen Aufwendungen.

Den Risiken steht allerdings eine extrem günstige Bewertung gegenüber. Beim aktuellen Kurs von 1,85 Euro liegt der Börsenwert des Sicherheitsspezialisten gerade einmal bei 19 Millionen Euro. Das entspricht weniger als 10 Prozent der zuletzt erzielten Umsätze. Schafft es der Vorstand, den Konzern nachhaltig profitabel zu machen, steht selbst einem Kursanstieg jenseits von 100 Prozent kaum etwas im Wege

gruss meislo

Heute gehts erstmals weiter bergab Bei beiden Aktien
Antworten
rapido:

@meislo

 
03.03.03 01:50
Hast Du eine Meinung zu Articon?
Für mich eine Perle.
Werde Anfang Mai bei unter 1,50 wieder einsteigen und verdienen...
Rrrrapido
Antworten
meislo:

Articon

 
03.03.03 14:04
@ rapido
Es ist vielleicht garnicht so dumm bis Anfang Mai zuwarten da der Abwärtstrend zur Zeit intakt ist.

Für mich ist Articon eine Turnaround-Wette . Sollte er gelingen stehen weit höhere Kurse zur Debatte Mein persönliches Kursziel liegt bei mind. 10 Euro bis Ende 2004 dazu ist aber ein nachhaltiger positiver Cashflow notwendig der von dem Unternehmen für 2003 angekündigt ist. Den neuesten Geschäftsbericht kannst Du auf der Homepage nachlesen

gruss meislo
Antworten
aida73:

Poet!!

 
03.03.03 15:43
Ist das eine technische Reaktion oder ist da was im Anmarsch?Ich denke das ist nur eine Korrektur des absolut unverständlichen Kursfalls.
Antworten
meislo:

Poet!!

 
03.03.03 16:07
Nur eine Gegenreaktion im ansonsten intakten Abwärtztrend

gruss meislo
Antworten
rapido:

@meislo

 
04.03.03 00:18
Hoffentlich nix falsch gemacht,bin gestern bei Articon bei 1,72 raus,
1,35 setze ich jetzt als Wiedereinstieg und dann verdoppeln,ist nicht so
unrealistisch-plus gibts in jedem Fall,nur nicht im Moment.
Hast Du eine Meinung zu November  --
jaja,abwärtstrend intakt,intakter gehts gar nicht,aber...
Oder gibts kein Aber???
Antworten
meislo:

@rapido

 
04.03.03 18:43
27.05.2002
November Zahlen abwarten
TradeCentre.de
 
Vorsichtigen Anlegern raten die Analysten von "TradeCentre.de" bei der November-Aktie (WKN 676290) die Zahlen abzuwarten

Im "TradeCentre"-Gespräch verrate Firmenlenker Wolf. M. Bertling, dass er in Kürze einen bedeutenden Kooperationsvertrag im Bereich der Tumorvakzinierung verkünden wolle. Neben diesem Deal könnten sich November-Aktionäre im laufenden Jahr auf weitere spannende Neuigkeiten freuen. Zum Beispiel wollen die Erlanger eine erste Substanz im Bereich der Immuntherapie in die klinische Phase bringen. Nach eigenen Angaben fänden diesbezüglich schon Verhandlungen mit einem großen Pharmaunternehmen statt, was die Zeit nach der zweiten klinischen Phase betreffe.

Zudem verspreche sich der Vorstandsvorsitzende vieles von dem Markteintritt der sogenannten identif Technologies. Hier können beispielsweise Markenuhren oder Sportartikel, CDs, Parfüm und Ersatzteile für die Autoindustrie mit DNA-Material fälschungssicher markiert werden, um Produktpiraten Einhalt zu gebieten.

Am morgigen Dienstag werde das Unternehmen Zahlen für das erste Quartal melden. Zuviel sollten Anleger bei den Zahlen des jungen Biotechnologieunternehmens nicht erwarten. Der Umsatz dürfte sich auf 0,8 Millionen belaufen. Der Verlust werde deutlich höher ausfallen als der Umsatz. Für das Gesamtjahr rechne man mit Erlösen von 4,2 Millionen Euro. Den Verlust pro Aktie würden die Analysten auf 80 Cent beziffern. Im letzten Jahr hätten die Erlanger 5,2 Millionen Euro für Forschung und Entwicklung ausgegeben. Laut Bertling sollen diese Aufwendungen in 2002 nicht wesentlich höher ausfallen. Der Firmenboss halte es nach wie vor für möglich im Jahr 2004 Break Even zu erreichen.

Durch die enge Zusammenarbeit mit Siemens sowie die spannende Produktpipeline verfüge die Aktie von November über eine große Fantasie. Vorsichtige Anleger sollten dennoch abwarten, wie der Markt auf die Zahlen reagiert, so die Analysten von "TradeCentre.de".



November ist genauso grau wie der November selbst. Schau Dir mal den Jahreschart an die Aktie kennt nur eine Richtung !! Die liquiden Mittel liegen bei 17 Mio und die Cash Burn Rate liegt bei 2 Mio In einem kürzlich erschienem Interview wurde der BreakEven nicht vor 2005 angekündigt . Der Finanzvorstand hat zum 28.2.2003 das Unternehmen verlassen was keine vertrauenserweckende Massnahme ist. Die Umsatzentwicklung ist auch nicht gerade das tolle vom Ei und bei den Tumorimpfstoffen befindet man sich in der präklinischen oder klinischen Phase d.h. auf Jahre kein Umsatz in diesem Bereich wenn überhaupt jemals mit den Tumormarkern Umsatz erziehlt werden kann da in diesem Bereich wiederum viele Unternehmen tätig sind Vor allem Amerikanische Unternehmen. Bei der Ident Technologie so scheint mir ist das Interesse der Industrie nicht so gewaltig wie erhofft. Insgesamt ist die schlechte Liquiditätslage sowie die Azssicht auf ein BreakEven in 2005 nicht gerade angetan für ein Investment Dies gilt fast ohne Ausnahme für die gesamte deutsche Biotechbranche mit Ausnahme von GPC Biotech

gruss meislo
Antworten
meislo:

Poet!!

 
05.03.03 15:20
Bricht der Kurzfristige Abwärtstrend heute ? Umsätze sind etas niedrig aber sollte Poet bei 65 cent schliessen dann wäre zumindest der seit dem 28.1.2003 gültige Abwärtstrend verletzt.

gruss meislo
Antworten
meislo:

poet

 
05.03.03 16:38
So schnell kanns gehen und alles wieder in bester Ordnung Abwärtstrend weiterhin in Takt
Antworten
meislo:

Poet

 
07.03.03 18:24
hab was zum Thema Katalogmanagement gefunden ...ist vielleicht interessant :o)
Es wurde am 06.02.2003 veröffentlicht

- Volltext -

Elektronische Produktkataloge: Lieferanten geraten in Zugzwang
von Volker Haßmann

Mit der zunehmenden Verbreitung von elektronischen Beschaffungsplattformen, E-Procurementsystemen sowie elektronischen Marktplätzen steigt auch die Bedeutung elektronischer Produktkataloge. Für Zuliefer- und Handelsunternehmen verschiedenster Branchen gewinnt dabei die Fähigkeit, ihre Produktinformationen abnehmenden Unternehmen in digitaler Form zur Verfügung stellen zu können, immer mehr an Wichtigkeit. Denn die wachsende Zahl der Unternehmen, die auf den elektronischen Einkauf setzen, werden künftig nur noch mit solchen Lieferanten zusammenarbeiten, die sich in ihr E-Procurement-System eingliedern.


Stichworte: E-Procurement, elektronische Beschaffung, elektronische Kataloge, E-Commerce, Weblinks, Literatur, Zusammenfassung.



Dieses Kapitel beantwortet die folgenden Fragen:

warum immer mehr Unternehmen auf elektronischen Einkauf setzen,
welche Katalog-Typen man unterscheiden kann,
welche Konsequenzen das für den Vertrieb hat,
welche Standards es für den Datenaustausch gibt.




Unternehmen setzen auf elektronischen Einkauf

Die Bedeutung elektronischer Produktkataloge steigt proportional zu der zunehmenden Verbreitung von elektronischen Beschaffungsplattformen, Procurementsystemen sowie elektronischen Marktplätzen. Electronic Procurement oder elektronische Beschaffung bezeichnet internetbasierte Systeme, die den Beschaffungsprozess eines Unternehmens oder einer Unternehmensgruppe unterstützen. Jedes Unternehmen hat Bedarf an so genannten direkten und indirekten Materialien. Direkte Materialien sind Produkte, welche direkt in die Produktion eingehen oder für den Vertrieb gedacht sind; indirekte Produkte werden für die Instandhaltung, die Wartung und den Betrieb von Maschinen sowie für den administrativen Bereich gebraucht (u.a. Papier, Büromöbel und PCs).

Auch wenn sich mittlerweile die ursprünglich all zu euphorischen Prognosen über die Ausbreitung solcher Internet-Marktplätze wieder reguliert haben, denken immer mehr Unternehmen daran, elektronische Beschaffungslösungen zu implementieren, weil durch effizientes E-Procurement letztlich deutliche Kosteneinsparpotenziale realisiert werden können. Bestellvorgänge über das Internet eröffnen vor allem die Möglichkeit einer hoher Prozesskosteneinsparung.

Procurementsysteme bringen in drei verschiedenen Bereichen Einsparungen:

Im Bereich der C- und zum Teil auch B-Materialien können durch den Einsatz eines einheitlichen Lieferantenkatalogs nach Meinung der Experten Einsparungen zwischen fünf und 50 Prozent der Kosten für die Beschaffung eingespart werden.
Die Transaktionskosten, das heißt die Kosten für die organisatorische Abwicklung einer Bestellung, werden verringert. Sowohl der Bestellprozess als auch die Prozesse der Bestellprüfung sowie der Kostenverrechnung können deutlich vereinfacht werden.
Die Suche und das Lokalisieren der Produkte sowie der Bestellprozess selbst werden durch E-Procurementsysteme deutlich verkürzt. Das führt zu messbaren Ablaufverbesserungen im Unternehmen.
Entsprechend der veränderten Kommunikations- und Transaktionsmöglichkeiten erwarten die einkaufenden Unternehmen von ihren bestehenden und künftigen Lieferanten die Bereitstellung des Produktangebotes in elektronischen Katalogen und die papierlose Abwicklung der Bestellung von Warenwirtschaft zu Warenwirtschaft. Lieferanten, die diese neuen Herausforderungen nicht bewältigen, laufen Gefahr, dass sie zunehmend durch Neulieferanten ersetzt werden, die ihrerseits E-Business-fähig sind und flexibler auf die neuen Bedürfnisse der Kundenunternehmen reagieren können. Denn die wachsende Zahl der Unternehmen, die auf den elektronischen Einkauf setzen, werden künftig nur noch mit solchen Lieferanten zusammenarbeiten, die sich in ihr E-Procurement-System eingliedern.



Umstellen auf elektronische Beschaffung: Das Beispiel Philips

Der niederländische Philips-Konzern, einer der größten Elektronikkonzerne der Welt, betreibt bereits ein E-Procurement-System. Das Unternehmen mit weltweit fast 240.000 Mitarbeitern in mehr als 60 Ländern gibt pro Jahr fast sieben Milliarden Euro allein für die so genannten nicht produktiven Güter für Maintenance, Repair und Operation (MRO) aus. Zu ihnen gehören Büromaterialien, vom Bleistift bis zum Schreibtisch, Betriebsmittel zur Gebäudereinigung und -instandhaltung, aber auch Dienstleistungen wie Geschäftsreisen, Unterbringung, Cateringservices und sogar die Bereitstellung von Büroräumen und -gebäuden. Gerade solche MRO-Güter eignen sich hervorragend dazu, elektronisch beschafft zu werden, denn sie sind relativ leicht standardisierbar, die Unterschiede zwischen den einzelnen Anbietern sind eher gering. Der Preis ist hier das zentrale Kriterium für die Kaufentscheidung.

Um die Kosten im Einkauf zu senken, hat Philips bereits 1998 mit der Installation eines Systems für die elektronische Beschaffung begonnen. Mit ihm lässt sich am Bildschirm ein Überblick über sämtliche Güter gewinnen, die von den zugelassenen Lieferanten angeboten werden. Ein Besteller, der etwa einen Projektor sucht, kann am Bildschirm aus etlichen Varianten wählen und sich für sein Wunsch-Exemplar entscheiden. Die Bestellung nimmt ihren Genehmigungsweg als E-Mail, vom Besteller über den Vorgesetzten hin zum Lieferanten. Das gilt auch für Standardbestellungen für Bleistifte oder Glühbirnen. Dadurch entfallen zum einen aufwändige Zwischenschritte wie das Suchen in vielen verschiedenen Papierkatalogen, das Ausfüllen von Bestellformularen oder langes Warten auf die Zustimmung. Zum anderen kann Philips die zugrundeliegenden Lieferantenverträge auf der Basis größerer Abnahmemengen gestalten und so höhere Rabatte nutzen.

Die elektronische Beschaffung ist jedoch nur dann effizient, wenn die Mitarbeiter jederzeit auf ein aktuelles Angebot zugreifen können. Dazu müssen die Produktkataloge der Lieferanten in elektronischer Form in den Beschaffungssystemen bereitgestellt, individuell überprüft und in die Systeme geladen werden. »E-Readiness«, also die Fähigkeit, sich auf die veränderten Bedingungen der elektronischen Beschaffung einzustellen, wird künftig zu einem ganz entscheidenden Auswahlkriterium für Lieferanten, die Philips beliefern wollen – und was heute für den niederländischen Elektronik-Riesen gilt, wird morgen sicherlich auch für andere Unternehmen zutreffen.

Philips unterstützt seine Lieferanten bei der Erstellung ihrer Kataloge mit einer Katalogmanagement-Software von Poet Software, einem der führenden Lösungsanbieter in diesem Bereich. Mit ihr kann ein Lieferant über das Internet auf das System zugreifen, direkt aus seinem betriebswirtschaftlichen EDV-System einen elektronischen Katalog erzeugen und im passenden Dateiformat per E-Mail an Philips schicken. Dort werden die Daten dann in das elektronische Beschaffungssystem eingelesen. Mit der Software überprüfen Einkäufer automatisch, ob die angelieferten Katalogdaten sowohl technisch als auch kaufmännisch einwandfrei sind. Das heißt für die technische Überprüfung, ob beispielsweise Daten und Formate korrekt sind, Syntaxregeln eingehalten und den Artikeln der richtige Preis und Bestellnummer zugeordnet sind. Doppelte Einträge werden gelöscht. Auf diese Weise sind die überprüften Kataloge dann in technischer Hinsicht zu mindestens 99 Prozent fehlerfrei.



Drei Katalog-Typen

Grundsätzlich wird zwischen drei verschiedenen Katalog-Typen unterschieden (siehe auch [3, S. 87 ff.]):

externe (Verkäufer-) Kataloge
interne (Einkäufer-) Kataloge
Neutrale (Dienstleister-) Kataloge

a. Interner (Einkäufer-) Katalog
Hier liegen die Daten im einkaufenden Unternehmen, das diese auch kontrolliert, verwaltet und gestaltet. Der Lieferant hat keinen eigenen Zugriff auf die Daten, sondern muss diese in einer für das Katalogmanagement geeigneten Form anliefern. Dazu definiert das einkaufende Unternehmen Standards, die vom verkaufenden einzuhalten sind. Außerdem ist zu berücksichtigen, dass die Kataloge verschiedener Lieferanten oft sehr unterschiedliche Strukturen haben. Daher muss das zugrundeliegende Katalog-System in der Lage sein, mit diesen unterschiedlichen Strukturen umzugehen und über entsprechende Import- und Integrationsintelligenz für Daten und spezielle Formate verfügen. Hier ist eine weitreichende Abstimmung mit den Lieferanten notwendig. Alle Daten, vor allem Preise, werden vom Katalogmanagement überwacht. Spontane Änderungen seitens des Lieferanten sind nicht möglich. Auch die Gestaltung, die eine Kaufentscheidung mit beeinflusst (zum Beispiel die Verwendung von Bildern) bleibt in der Hand des Einkaufs.

Grundsätzlich sieht Preißner [3, S. 88] zur Zeit die Tendenz der einkaufenden Unternehmen, die Zahl der Lieferanten mit Katalogeinführung stark zu beschränken. Wenn einzelne Lieferanten zum Beispiel nur für wenige Tausend Euro liefern, wenn die Konditionen bei den einzelnen Firmen höchst unterschiedlich sind oder wenn es bei dem einen oder anderen Lieferschwierigkeiten gibt, konzentriert man sich häufig – da es ohnehin um den Bereich der strategisch unwichtigen C-Artikel geht – auf einen oder zwei Lieferanten. Bei diesen werden dann entsprechende Konditionen ausgehandelt oder man sichert sich vertraglich gegenüber Lieferschwierigkeiten oder Sortimentswechseln ab.


b. Externer (Verkäufer-) Katalog
Externe Kataloge sind vergleichbar mit herkömmlichen Produktkatalogen innerhalb von Online-Shop-Systemen. Der Lieferant bietet dabei den Einkäufern und Mitarbeitern seiner Kunden einen Katalog, auf den diese mit Hilfe eines Webbrowsers zugreifen können. Im Gegensatz zu Shopping-Systemen erfolgt der Zugriff allerdings in personalisierter Form, das heißt für die unterschiedlichen Kunden sind Rahmenverträge, Sonderkonditionen und spezielle Einkaufsbedingungen im Katalog-System hinterlegt. Der Vorteil für den Lieferanten besteht beim externen Katalog darin, dass er Daten leichter einstellen und pflegen kann. Suchfunktionen sowie anspruchsvollere Darstellungsfunktionen wie Bilder, 3D-Ansichten oder Audiofiles können leichter eingebaut und erweitert werden.

Ein Nachteil der externen Kataloge: Eine automatische Vergleichsmöglichkeit fehlt – oder der Kunde muss sich vorher für einen Lieferanten entscheiden. Stellen zum Beispiel zehn Lieferanten eines Unternehmens jeweils einen Katalog ins Internet, bedeutet dies für die Mitarbeiter des bestellenden Unternehmens, dass sie die Produkte auch in jedem einzelnen Lieferantenkatalog suchen müssen. Dadurch wird die Produktsuche und anschließende Auswahl nicht nur erschwert, sondern auch viel Zeit gebunden. Außerdem erfolgt die Integration des externen Katalogs häufig nur mit einem Warenwirtschaftssystem des Lieferanten und nicht mit den Logistiklösungen der Käufer.


c. Neutraler Katalog
Der neutrale Katalog liegt gewissermaßen zwischen den beiden vorgestellten Systemen. Er ist ein Angebot eines unabhängigen Dritten, der Angebote mehrerer Lieferanten zu einem Katalog zusammenfasst und diesen im Internet bereit hält. Hier handelt es sich oft um Marktplatzbetreiber wie zum Beispiel Trimondo von Airplus, die zusätzlich zum Katalog auch weitere Dienstleistungen anbieten, etwa Brancheninformationen oder Versteigerungsmodule. Bei dieser Variante hat der Einkäufer Zugang zu einer ganzen Zahl von Anbietern gleichzeitig und damit eine größere Auswahl als bei externen oder internen Katalogen. Der Betreiber muss allerdings auch in der Lage sein, auf die Erfordernisse der Produkte und beteiligten Unternehmen einzugehen. Geeignet ist der neutrale Katalog, wenn Lieferant und Einkäufer wenig Know-how besitzen und nur eine lockere Geschäftsverbindung besteht. Über den Dienstleister kann man dann vor allem neue Kontakte herstellen.



Konsequenzen für den Vertrieb

Elektronische Beschaffung ist keine Technik, die nur im einkaufenden Unternehmen existiert. Sie ist vielmehr eine Schnittstelle zwischen Lieferanten und deren Kunden. Daraus folgt, dass sich der industrielle Verkauf viel stärker mit E-Procurement beschäftigen muss, als er das zur Zeit tut. Die Zeiten sind vorbei, in denen elektronische Beschaffung nur ein Spezialthema für Kongresse und Fachinformationen der Einkäuferorganisationen war. Der Vertrieb muss auf die E-Procurement-Konzepte seiner bestehenden und potenziellen Kunden reagieren. Gerade kleine und mittlere Lieferantenfirmen sollten sich heute weniger mit der Frage beschäftigen, ob Ihnen das Internet Wettbewerbsvorteile bringt, sondern wie sie das Internet profitabel für sich einsetzen können. Das hat folgende Konsequenzen:


1. Technisches Know-how
Der Vertrieb hat auf Einkäuferseite künftig neben den Entscheidern und Beeinflussern auch mit einem Online- oder IT-Fachmann zu tun, der sich um die elektronische Zusammenarbeit kümmert. Auch wenn der Verkäufer nicht notwendigerweise zum EDV-Experten mutieren muss, so sollte er sich doch entsprechende Kenntnisse über den elektronischen Produktaustausch aneignen, zum Beispiel über eingesetzte Übertragungswege, benutzte Datenformate/-standards, Datenpflege etc. Gleichzeitig wird der Verkäufer künftig enger mit den eigenen EDV-Fachleuten arbeiten, die im E-Procurement aus einem Sales Center nicht mehr wegzudenken sind. Diese Teams zu steuern, ist vor allem auch eine neue Herausforderung für das Vertriebsmanagement.


2. Organisatorische Herausforderungen
Der Verkauf über elektronische Bestellwege gewinnt eine neue Dimension, da die E-Procurement-Funktionen im einkaufenden Unternehmen erfahrungsgemäß häufig auf einer höheren Managementebene, manchmal sogar der Geschäftsleitungs- oder Vorstandsebene angesiedelt sind. Immerhin wurden erhebliche Investitionen in die technische Infrastruktur getätigt. Wer sich vergleichsweise eng und langfristig an einen oder mehrere Lieferanten bindet, will auch Liefersicherheit und letztlich günstigere Preise. Das liefernde Unternehmen muss deshalb Kompetenzträger ins Rennen schicken, die auch auf dieser Ebene verhandeln und entscheiden können. Es ist ein erheblicher Unterschied, ob man eine strategische Beziehung verhandelt oder ob man »nur« einen Auftrag abschließt. Gleichzeitig wird die Vertriebsorganisation zentralisierter. Den Kundenkontakt haben im E-Procurement nicht mehr regionale Verkaufsverantwortliche, sondern Sales-Teams oder Sales Manager, die direkten Zugriff auf das benötigte Know-how aus EDV- und Produktmanagement haben.


3. Den ganzen Verkaufsprozess einbeziehen
Elektronischer Verkauf ist nicht nur eine Frage von Katalogsoftware, mit deren Hilfe der Kunde Waren elektronisch bestellen kann. Auch die Verkaufsphasen vor und nach der Bestellung müssen abgedeckt werden. So wird der Vertrieb künftig Vertragsbedingungen elektronisch aushandeln, Aufträge mittels einer digitalen Signatur erteilen, den Auftrags-, Liefer- und Zahlungsstand verfolgen und die Kundenzufriedenheit elektronisch erfassen.


4. Auswertung von Kundendaten
Wer seine Produkte über elektronische Kataloge vertreibt, bekommt automatisch eine Fülle von Informationen über das Verhalten der Nutzer. Entsprechend kann das eigene Katalogangebot optimiert werden. Was in Internet-Shops, die den Endkonsumenten als Kunden haben, schon lange praktiziert wird, ist im industriellen Vertrieb noch weitgehend Neuland: die systematische Auswertung der Nutzungsdaten zum Beispiel: Wie fand der Käufer zum Produkt? Mit welchen Wettbewerbern hat er es verglichen? Warum wird eine Produktsuche abgebrochen? Was wird wann und in welchen Mengen bestellt? Der Katalog wird so zur wichtigsten Informationsquelle der Vertriebsleitung.


5. Trend zum Vollsortiment
Beim E-Procurement im C-Teile-Bereich entscheidet der Käufer, welches Sortiment angeboten werden muss. Erfüllt der Lieferant den gewünschten Bedarf nicht, wird er aussortiert. Oft arbeitet das einkaufende Unternehmen hier nur noch mit einem oder zumindest ganz wenigen Lieferanten. Der Vertrieb muss deshalb ein tendenziell größeres Sortiment abdecken – eine Entscheidung, die er je nach Abnehmer treffen muss. Er nimmt die gewünschten Ergänzungen als Handelsware in das eigene Sortiment auf oder er ergänzt das Angebot jeweils flexibel im Verbund mit anderen Anbietern.


6. Internationale Lieferfähigkeit
E-Procurement wird im einkaufenden Unternehmen immer möglichst einheitlich, konzernweit eingeführt. Der Lieferant muss daher alle Firmenstandorte bedienen können. Hier muss man entweder geeignete Logistikkonzepte umsetzen oder der Lieferant kooperiert mit Anbietern, die an diesen Standorten vertreten sind. Hier ist ein hohes Maß an kooperativem Denken im Vertrieb gefragt.



Fallbeispiel: Bardusch GmbH & Co.

Die Ettlinger Bardusch GmbH & Co. hat sich auf den Trend zur elektronischen Beschaffung eingestellt. Der badische Textilhersteller stattet Unternehmen mit Berufs- und Schutzkleidung aus und vertreibt dazu Hilfsartikel und Serviceleistungen rund um das Thema Textilien wie zum Beispiel Miettextilien, Waschen und Pflegen. Bardusch gehört zu den führenden Anbietern dieser Branche und beliefert weltweit mehr als 60.000 Kunden, darunter auch General Motors, Siemens, BASF oder Merck. In enger Zusammenarbeit mit GM und anderen führenden Automobilherstellern liefert Bardusch dem geplanten elektronischen Marktplatz dieser Branche elektronische Produktkataloge.

Um auf dieser E-Commerce-Plattform dabei zu sein, musste Bardusch seine Produkte in elektronischer Form anbieten. Da GM und auch die anderen Automobilhersteller jeweils besondere Anforderungen hinsichtlich Rahmenverträgen, Produktsortiment, Artikel-Nummerierung oder -Beschreibung haben, mussten die Kataloge entsprechend flexibel auf die unterschiedlichen Kundenwünsche angepasst werden. Dazu müssen die Katalogdaten in das jeweilige Format, das die Bestellsysteme der Kunden weiterverarbeiten können, konvertiert werden. Zum Beispiel sollen auf Kundenseite nur autorisierte Mitarbeiter die Produkte auswählen und bestellen dürfen, die für ihre Tätigkeit notwendig sind.

Die Katalogdaten werden mit einer speziellen Software der Poet Software GmbH, einem Spezialisten für elektronisches Katalogmanagement, automatisch aufbereitet. Zunächst wurde aus den Daten des SAP R/3-Systems ein Masterkatalog erstellt, der dann von der Katalogsoftware verwaltet wird. Auf der Basis dieses Masterkatalogs entstehen dann individuelle Kataloge für die bereits im E-Procurement tätigen Bardusch-Kunden. Die Teilnahme an dem elektronischen Marktplatz bietet Bardusch auch gute Chancen, das Geschäft auszuweiten und jene Kunden zu gewinnen, die ebenfalls das Portal von GM nutzen.

So hat zum Beispiel auch Siemens bereits angekündigt, dass der klassische Einkauf mittelfristig eingestellt werden soll. Dort erwartet man ebenfalls elektronische Kataloge und den Vertrieb über das Internet, in den Bardusch dann einbezogen wird. Lediglich das badische Unternehmen und zwei Mitbewerber sollen dann deutschlandweit noch persönliche Schutzausrüstung liefern. Im GM-Portal ist Bardusch einer von nur noch zehn deutschen Lieferanten. Der Einstieg ins elektronische Katalogmanagement führt auch automatisch zu einer engeren und langfristigeren Kunden-Lieferantenbeziehung, weil die Systeme zur Bestell- und Auftragsabwicklung miteinander gekoppelt sind.



Standards für den Datenaustausch

Immer mehr elektronische Marktplätze und E-Procurementsysteme sind in jüngster Zeit entstanden – und damit ist es praktisch unmöglich geworden, verbindliche Standards für elektronische Kataloge zu etablieren. Die Folge: Lieferanten, die im E-Commerce Fuß fassen wollen, sehen sich mit einer Menge technischer Probleme konfrontiert. Online-Einkäufer verlangen nach Katalogen, die maßgeschneidert auf ihre E-Procurementsysteme passen. Marktplatzbetreiber verlangen von Lieferanten, sich ihren Ansprüchen an die Technologie anzupassen.

Über Online-Kataloge präsentieren Anbieter ihre Waren und Dienstleistungen; Käufer suchen nach geeigneten Artikeln, bewerten sie und geben schließlich eine Bestellung über ein E-Procurement-System auf. Soweit die Theorie. Doch, was so einfach und logisch klingt, erfordert viel Detailarbeit. Lieferanten müssen ihre Kataloge so aufbereiten, dass sie für den Einkauf via Web taugen. Im Gegensatz zu Warenlisten in Onlineshops, wo der Surfer per Browser Artikel ordert, stellen E-Procurement-Kataloge weit höhere Anforderungen: Kaufaufträge müssen sich automatisch in die Warenwirtschaft sowohl des kaufenden als auch des anbietenden Unternehmens eintragen lassen. Wie schon beim Electronic Data Interchange (EDI) lautet die erste Fleißaufgabe der beteiligten Geschäftspartner: Eindeutige Formate für den Datenaustausch verabreden.

Dabei müssen Firmen das Rad nicht jedesmal neu erfinden, sondern können ihre E-Procurementsysteme mit Hilfe etablierter Standards zum Laufen bringen. Dazu zählt beispielsweise BMEcat, ein vom Bundesverband Materialwirtschaft Einkauf und Logistik (BME) definiertes Datenaustauschformat. BMEcat ermöglicht einen standardisierten Austausch digitaler Produktkataloge zwischen liefernden und einkaufenden Unternehmen. Der Standard definiert das Format und die Strukturen von Katalogfiles. Katalogdaten im BMEcat-Format sind in XML kodiert. XML ist eine beschreibende Sprache, die das strukturierte Ablegen von Daten ermöglicht und im E-Business weitestgehend etabliert ist. Um es einfach auszudrücken, stelle man sich einen klassischen Papierkatalog vor. Auf der ersten Seite wird das Layout festgelegt. Hierbei werden beispielsweise Produktdaten wie Maße, Gewichte, Einheiten oder Drücke festgelegt. Natürlich gibt es noch eine Unterscheidung in Muss- und Kannfelder, denn nicht jedes Produkt benötigt eine Angabe über Druck, aber alle Produkte haben einen Preis oder eine Bestelleinheit.

Der BMEcat-Standard hat sich bereits als Industriestandard etabliert. Bei gängigen E-Procurementsystemen beispielsweise lassen sich digitale Kataloge im BMEcat-Format problemlos importieren. In der Praxis muss ein Lieferant seine in welcher Form auch immer gespeicherten Artikeldaten beispielsweise in BMEcat überführen und sie seinen Kunden oder einem Marktplatzbetreiber zur Verfügung stellen. Beim Umwandeln sowie Aufbereiten der internen Produktdaten helfen spezielle Katalogsysteme der diversen Softwareanbieter. Sie bieten Funktionen zum Import unterschiedlicher Datenformate aus den Warenwirtschaftssystemen, Datenbanken oder simplen Dateien und wandeln sie in das gewünschte Zielformat um. Darüber hinaus kann der Anwender über die Inhalteverwaltung dieser Tools Einträge bearbeiten.

Auch Online, wie in der herkömmlichen Geschäftswelt, haben Käufer und Verkäufer die Wahl: zwischen Angeboten für jeden und Exklusivität, zwischen Standard und maßgeschneidert, zwischen Quantität und Qualität. Will der Vertrieb jedem Einkäufer das für ihn passende Angebot unterbreiten, so muss er jedem einzelnen die Informationen, die er benötigt, in seinem bevorzugten Datenformat geben. B2B E-Commerce ist nur dann möglich, wenn Lieferanten, Einkäufer und Marktplatzbetreiber reibungslos große Mengen an Informationen austauschen können, besonders in Form von elektronischen Katalogen.

Anbieter von Kataloglösungen und E-Procurement-Tools

CaContent GmbH, www.cacontent.com
E-pro solutions GmbH, www.e-pro.de
ITB GmbH, www.itb-web.de
JCatalog Software AG, www.jcatalog.de
Poet Software AG, www.poet.de
Commerce One GmbH, www.comerceone.de
Heiler Software AG, www.heiler.com




E-Procurement-Know-how

www.bme.de, www.bmecat.org: Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME)
www.katalogmanager.de: Website für E-Procurement und Katalogmanagement
www.pwc-mcs.de/misc/getattach.asp?id=613: Wegweiser Katalogmanagement der PricewaterhouseCooper Unternehmensberatung




Anforderungen an ein Katalogsystem im Electronic Procurement:

Der Katalog ist das Herzstück eines elektronischen Beschaffungssystems. Auf dieser Plattform bewegt sich der Benutzer, hier werden Produkte, Dienstleistungen und Informationen präsentiert, hier wird gesucht, gefunden, bewertet und bestellt. Ein Procurementsystem kann nur effizient arbeiten, wenn das eingesetzte Katalogsystem einige grundlegende Anforderungen erfüllt. Dazu gehören beispielsweise:

Verwaltung komplexer und vielstufiger Produkthierarchien und Produktkategorien
detaillierte und multimediale Darstellung von Produkten (Bilder, Zeichnungen, detaillierte Texte)
Multi-Lieferantenfähigkeit und Verwaltung sowohl lieferanten- als auch kundenspezifischer Produkt- und Artikelnummern
schnelle und unkomplizierte Suche nach Produkten
umfangreiche Importmöglichkeiten zur Vereinheitlichung unterschiedlicher Datenstrukturen der Lieferanten und Integrationsschnittstellen für die Verarbeitung
unterschiedlichste Ausgabeformate und hochgradige Skalierbarkeit
Katalog mit redaktioneller Aktualisierung




[1] Arndt, Tobias: Erfolgreich auf B2B-Marktplätzen - Effizienz und Produktivität in E-Procurement und Sales, Bonn 2002

[2] Hentrich, Johannes: B2B-Katalogmanagement - E-Procurement und Sales mit XML, Bonn 2001

[3] Preißner, Andreas: Electronic Procurement in der Praxis, München 2002

[4] Schubert, Petra; Wölfle, Ralf; Dettling, Walter (Hrsg.): Procurement im E- Business. Einkaufs- und Verkaufsprozesse elektronisch optimieren, München 2002

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aida73:

Poet Wieder gute News

 
13.03.03 13:39
DGAP-News: POET Holdings Inc.  deutsch

Poet Holdings, Inc. auch mit indirektem Vertrieb erfolgreich

Corporate-News übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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POET AUCH MIT INDIREKTEM VERTRIEB ERFOLGREICH Barmer Ersatzkasse als Neukunde gewonnen / Partner realisieren umfangreiche E- Procurement- und Katalogplattformen bei CPGmarket.com, Dai Nippon Printing, Eutilia N.V., Guilbert, Michelin und T-Einkauf Hamburg, 13. März 2003: Poet Software, Anbieter von Kataloglösungen für das Supplier Relationship Management (SRM) und den elektronischen Handel zwischen Unternehmen, setzt mit wachsender Marktakzeptanz zunehmend auf ein indirektes Vertriebsmodell. Seit der zweiten Hälfte des letzten Jahres setzt das Unternehmen im europäischen und außer-europäischen Ausland konsequent auf den Vertrieb durch Partner und eine enge Zusammenarbeit mit Anbietern von komplementären Produkten und Dienstleistungen. Mit dem neuen Modell konnte Poet in den ersten sechs Monaten seit Einführung äußerst positive Ergebnisse vorweisen. Jüngster Poet-Kunde ist seit März dieses Jahres die Barmer Ersatzkasse, für die Poet-Vertriebspartner und Telekom-Tochter T-Systems International GmbH eine umfassende E-Procurement- und Katalogplattform implementiert. Auch die T- Einkauf, Beschaffungsdienstleister und Tochter der Deutsche Telekom AG, konnte bereits im dritten Quartal des vergangenen Jahres als Kunde gewonnen werden. Poet-Partner itelligence AG betreut mit dem paneuropäischen Marktplatz der Energieversorger Eutilia N.V. seit Q3 2002 das derzeit größte Katalogmanagement- Projekts Europas und stellt damit umfangreiche Katalog-Plattformen für die Eutilia-Gründungsmitglieder Vatenfall (S), Enel (I) und neun weitere europäische Energieversorger zur Verfügung. Gewonnen wurde dieses Projekt über die Zusammenarbeit mit Accenture Europe. Über Accenture Europe kam auch die Geschäftsverbindung zu CPGmarket.com zustande, dem Marktplatz der europäischen Konsumgüterindustrie (Danone, Nestlé, Henkel, SAPmarkets). Poet Software stellt in diesem Umfeld seit November 2002 die Katalogplattformen für den Konzerneinkauf des Nestlé-Konzerns (Alete, Buitoni, Maggi, Nescafé u.a.). Das Partner-Unternehmen Avisium (F) gewann außerdem die Kunden Guilbert (niceday), und Michelin (F). Auch Poet-Partner Ryoka Systems in Japan konnte seinen Kundenkreis im Januar dieses Jahres um Dai Nippon Printing, die größte japanischen Druckerei und Marktführer im Bereich der Katalogerstellung, erweitern. Dai Nippon Printing wird in Zukunft auch selbst als Partner agieren und auf einer eigenen Katalogplattform Katalog-Services im ASP-Modus anbieten. ´Wir blicken auf ein erfolgreiches Halbjahr zurück´, so Jochen Witte, Vorstandsvorsitzender von Poet Software. ´Die Entscheidung, bei der Vermarktung und dem Vertrieb unserer Katalogplattformen verstärkt auf Partner zu setzen, hat sich ausgezahlt. Wir konnten in den letzten sechs Monaten wertvolle neue Geschäftskontakte knüpfen und durch die enge Kooperation mit Anbietern von komplementären Produkten und Dienstleistungen sinnvolle Synergien schaffen. Das werden wir weiter ausbauen.´ Weitere Informationen: Poet Holdings, Inc. / Email: investor@poet.de / Tel. 040- 60990-0

Ende der Mitteilung, (c)DGAP 13.03.2003

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WKN: 928040; ISIN: US7304471094; Index: Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart

Autor: import DGAP.DE (© DGAP),12:37 13.03.2003
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aida73:

Poet

 
13.03.03 13:47
Also es kamen mehrere positive News.Vor einiger Zeit hätte eine von den News ausgereicht und die Aktie gewinnt.Aber ich denke,die Menschen trauen sich nicht so lange die Welt noch diese Angst vor einen möglihen Krieg hat!Wenn da unten endlich ruhe wäre!!! No War!!!!!!!!
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aida73:

Und wieder eine

 
13.03.03 14:12
 
Die Poet Software, ein Anbieter von Kataloglösungen für das Supplier Relationship Management (SRM) und den elektronischen Handel zwischen Unternehmen, setzt seit der zweiten Jahreshälfte 2002 zunehmend auf ein indirektes Vertriebsmodell mittels Partner im Ausland. Mit dieser Strategie wurden bisher äußerst positive Ergebnisse erzielt, deshalb soll sie weiter ausgebaut werden.

Im März konnte die Barmer Ersatzkasse als Kunde gewonnen werden, für die derPoet-Vertriebspartner und Telekom-Tochter T-Systems International GmbH eineE-Procurement- und Katalogplattform implementiert. Auch der Beschaffungs-Dienstleister T-Einkauf, der Energieversorger Eutilia N.V., die CPGmarket.com, Guilbert und Michelin wurden Kunde von Poet. In Japan wurde der Kundenkreis um Dai Nippon Printing, die größte japanische Druckerei und Marktführer im Bereich der Katalogerstellung, erweitert.

Die Aktien fielen bisher um 3,33 Prozent und notieren aktuell bei 0,58 Euro.

Wertpapiere des Artikels:
POET HLDGS INC. A DL-,01


Autor: (© wallstreet:online AG / SmartHouse Media GmbH),13:48 13.03.2003

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aida73:

sollten nicht gestern Bilanzzahlen kommen?

 
01.04.03 11:46
Warum verzögert sich das?Weiß jemand bescheid?
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meislo:

Fast Objects

 
03.04.03 12:59
Poet erschließt mit FastObjects den Markt für Konsumgüter
FastObjects in Philips Pronto++ Software & Systems Plattform integriert
HAMBURG, den 3. April 2003: Poets Datenbanktechnologie FastObjects ist in der neuartigen Plattform für Multimediageräte von Philips integriert. Damit ist Philips in der Lage, digitale Audio- und Video-Geräte der nächsten Generation zu entwerfen, die extrem einfach und bequem zu bedienen sein werden. Diese Geräte spielen eine zentrale Rolle in der ‘Vernetztes-Heim-Strategie‘ von Philips. Die neue ‘Pronto++ Software & Systems Plattform‘ nutzt FastObjects als Speichertechnologie für eine neue Art von Multimediageräten, mit der alle elektronischen Geräte in einem vernetzten Heim gesteuert werden können.

iPronto Tsi 6400 ist ein drahtloses, tragbares Gerät, das Anwendern Zugang zum Internet, eine elektronische Programmsteuerung ("EPG") und eine auf individuelle Bedürfnisse zugeschnittene Fernbedienung für Audio- und Video-Geräte bietet. Mit Hilfe der FastObjects-Datenbanktechnologie stehen auf Knopfdruck umfassende Hintergrundinformationen über Sender, Programme und Schauspieler zur Verfügung.

Mit Philips entscheidet sich ein weiteres Unternehmen aus der Konsumgüterindustrie für den Einsatz von FastObjects in Anwendungen für Endverbraucher. Auch Simple Devices und Ericsson setzen die Datenbanktechnologie von Poet bereits ein. Die Philips-Plattform läuft auf Basis der "Intent Java Technology Edition" und ist seit Januar dieses Jahres erhältlich. Philips sieht das entscheidende Argument für den Einsatz von FastObjects in deren modularer Architektur. Mit ihrer Hilfe können Datenbankanforderungen und Systemressourcen optimal ausbalanciert werden. Ein kompakter Datenbankkern, flexible Handhabung und hohe Datensicherheit sprachen ebenfalls für Poet
Antworten
Bowwarrior:

@aida73@meislo

 
03.04.03 13:10
Die Bilanzen über 2002, bzw. der Rechenschaftsbericht ist seit Ende März auf der Poet-Homepage als PDF einzusehen (www.poet.com/de/..._Investoren_QuartalsGeschaeftsberichte.asp)

Danke für die News meislo!

Aktie scheint über 50 Cent einen Boden gefunden zu haben, evtl. sammel ich mir noch ein paar Stückchen...

Gruß
BoW
Antworten
Bowwarrior:

Zahlen für das erste Quartal kommen erst Ende

 
03.04.03 13:12
April raus.
Antworten
meislo:

@Bowwarior

 
03.04.03 14:55
Mit dem einsammeln würde ich noch etwas warten wenn die Zahlen Ende April auch so schlecht ausfallen wie bei Intershop geht es nochmal kräftig bergab!

Intershop hält an Ebitda-Ziel für 2003 fest  

 
Deutlicher operativer Verlust im ersten Quartal – Ebitda soll im Gesamtjahr trotzdem ausgeglichen sein – Verbesserung in den Folgequartalen nach verschobenen Aufträgen erwartet.

Intershop muss auf dem Weg, 2003 ein ausgeglichenes Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) zu erreichen, im ersten Quartal 2003 deutliche Verluste einstecken. Das Unternehmen erwartet für das abgelaufene Quartal einen Umsatz von 6 bis 7 Mio. Euro und einen Ebitda-Verlust in gleicher Höhe.

Die Lizenzumsätze bleiben hinter den Erwartungen zurück, nachdem Kunden weiterhin ihre IT-Investitionen aufgeschoben haben. Angesichts der weiterhin schwachen Konjunktur sehen Experten es als fraglich an, ob es hier zu einer schnellen Erholung kommen kann. Intershop-Chef Stephan Schambach erwartet allerdings, dass die verschobenen Aufträge in den Folgemonaten realisiert werden können. Der Rückgang des Umsatzes, den Intershop gegenüber dem vierten Quartal 2002 verzeichnen muss, ist drastisch: Damals wurden noch 12 Mio. Euro Umsatz ausgewiesen, das Ebitda war mit einem Gewinn von 0,1 Mio. Euro leicht schwarz gefärbt.

Die Umsatzschätzung zeigt auch, dass Intershop beiden Kostensenkungen wie geplant vorangekommen sein muss. Geplant war, die Kosten im laufenden Quartal um mehr als 3 Mio. Euro auf 13 Mio. Euro zu senken. Dem gegenüber sollten im ersten Quartal 2003 einmalige Restrukturierungsaufwendungen von 1,5 Mio. Euro stehen. Schambach bestätigt dies: Man habe die Kostensenkungsmaßnahmen wie im Januar bekannt gegeben implementiert, heißt es.

Vom Ziel, im Gesamtjahr ein ausgeglichenes Ebitda zu erzielen, rückt das Software-Unternehmen allerdings trotz der roten Zahlen im ersten Quartal nicht ab. Dies bestätigt Intershop-Sprecher Klaus Gründel auf Nachfrage von www.4investors.de. In den Folgequartalen sollen entsprechende Ebitda-Gewinne den Verlust des ersten Quartals ausgleichen. Wie sich der Verlust im ersten Quartal auf die Gesamtfinanzierung von Intershop bis zum geplanten Breakeven auswirkt, wollte das Unternehmen allerdings nicht kommentieren. Per 31.12.2002 standen dem Unternehmen liquide Mittel von 22,5 Mio. Euro zur Verfügung.

gruss meislo
Antworten
aida73:

Poet geht wieder

 
04.04.03 18:33
schaut euch mal die Orderbücher an.
Ich denke die erholen sich wieder und die angepriesenden Kz sehen wir bald

Antworten
meislo:

Erster Kunde für neue Software X-Solution

 
08.04.03 19:51
_procure 2003: Launch der Poet X-Solutions
Poet größter Aussteller auf der Fachmesse für elektronische Beschaffung und Lieferanten-Management / Im Catalog Center zeigen Poet-Kunden die Praxis
HAMBURG, den 08. April 2003: Poet Software, Anbieter von Kataloglösungen für das Supplier Relationship Management (SRM) und den elektronischen Handel zwischen Unternehmen, bringt auf der diesjährigen e_procure offiziell die nächste Generation seiner Kataloglösungen auf den Markt: Die Poet X-Solutions. Gleichzeitig präsentiert das Unternehmen den ersten Kunden dieser Lösung mit umfassenden Funktionalitäten für das Produktdatenmanagement und die Nutzung von elektronischen Katalogen. Die Poet X-Solutions sind eine Katalogplattform für die internetbasierte Zusammenarbeit zwischen einkaufenden Unternehmen und Lieferanten auf virtuellen Beschaffungsportalen und elektronischen Marktplätzen.

Beschaffungsoptimierung in der Praxis
Mit einem 60qm-Stand (Halle 12, Stand 313) ist Poet Software in diesem Jahr der größte Aussteller auf der Nürnberger Fachmesse. Gut die Hälfte davon nimmt das Poet Catalog Center in Anspruch. Hier können sich die Messebesucher von ausgewählten Poet-Kunden zeigen lassen, wie mit den Kataloglösungen von Poet die elektronische Beschaffung optimiert wird. So zeigen beispielsweise die Springer-Tochter ims Internationaler Medien Service und Kaiser + Kraft ihr gesamtes Produktportfolio, elektronisch katalogisiert. Bei ims können Kunden über ein internetbasiertes Katalogmanagement-System auf über eine Million in- und ausländische Publikationen zugreifen. Kaiser + Kraft bietet über 100 individuelle elektronische Kunden-Kataloge in fünf verschiedenen Sprachen und den jeweiligen Landeswährungen.
Antworten
aida73:

ich sag doch

 
09.04.03 11:36
die kommen wieder.Denkt an die gesetzten Kz.Die kommen.(wird auch Zeit)
Antworten
Dope4you:

Wo ist den der Poetfanclub wenn was geht???

 
09.04.03 13:45
20% und kein Schwein JUBELT?!?! Hab zwar nur 1500 Stück aber jetzt ist doch auch mal Zeit zum FREUEN, oder?!!
Poet der Tagesgewinner???
Ob die 80 Noch fallen Heute??

Dope4poet  

POET 1001143

     
Antworten
aida73:

Nich Freuen...

 
09.04.03 13:58
hab schon Frchen gezogen vom Kreis laufen voller Freude.Ne mal im Ernst,mit dem Freuen ist vorsicht geboten.Ich bin da skeptisch.Vor ein paar Tagen habe ich zwar gesagt die kommt wieder.Ich bin auch davon überzeugt jetzt geht die auch da hin wo sie hingehört (Kz 1,40-1,60).Bei den News kann die nur nach oben aber in den letzten Wochen war da ne dicke Bremse (Irak).Jetzt?ja jetzt wird sie auch gehen.Witte ist auf dem richtigen Weg und wird uns alle glücklich machen.
Antworten
Bowwarrior:

Jaaa es geht wieder los!!!

 
09.04.03 14:29
Kann leider mit meinen Stückzahlen auch keine Reichtümer erzielen, aber vielleicht in Urlaub fahren.
Freuen wir uns also gemeinsam für heute und sehen zu wie es weitergeht!

Grüß Euch
BoW
Antworten
aida73:

Handelsblatt 09.04.2003

 
09.04.03 16:02


Bei rund 50 Titeln liegt Börsenwert unter den Barmitteln
Volle Firmenkasse bietet gute Chancen

Von Christian Schnell

Es klingt kurios: Rund 50 Unternehmen, die in der Boomphase des Neuen Marktes den Gang an die Börse antraten und anschließend mit den eingenommen Millionen sorgsam umgingen, verfügen inzwischen über einen Cash-Bestand je Aktie, der über ihrem aktuellen Börsenkurs liegt. In der Theorie heißt das: Würden solche Cash-Werte aufgelöst, bekäme der Aktionär mehr ausbezahlt als er im Moment für die Aktie bezahlt.

FRANKFURT/M. Nun hat es zwar in den letzten Jahren schon Fälle gegeben, in denen Unternehmen liquidiert und die Barmittel anschließend verteilt wurden. Beispiele waren Trius oder Mediantis. In der Regel ist ein solches Vorgehen jedoch unwahrscheinlich. Auch sagt ein hoher Cash-Bestand nur wenig über die Qualität einer Aktie aus.

„Anleger sollten deshalb lieber nach Werten suchen, deren Cash-Bestand hoch ist und deren Prognosen für 2003 ein weiteres Anwachsen versprechen“, sagt Markus Moser von GBC Research. Gerade jetzt sei die richtige Zeit dafür: Die meisten Unternehmen haben ihre Zahlen für 2002 vorgelegt und sich dabei auch über das laufende Jahr geäußert. Als besonders drastisch unterbewertet stellt sich dabei die Aktie von Poet Holdings dar. Der US-Software- Hersteller mit deutschen Wurzeln schreibt zwar weiterhin Verluste, hat jedoch mit seinen Zahlen für 2002 und speziell für das vierte Quartal die Erwartungen der Analysten übertroffen. Im laufenden Jahr sollen nun – erstmals seit dem Börsengang im November 1999 – schwarze Zahlen geschrieben werden. Diese sind auf Grund der schwachen Konjunktur und des anfälligen Geschäfts bei Software-Applikationen für den elektronischen Handel allerdings mit einem gewissen Vorbehalt zu genießen. Die Aktie ist daher nur für spekulative Anleger geeignet.

Quelle:
www.handelsblatt.com/hbiwwwangebot/fn/.../0/depot/0/index.html

Antworten
Nietes:

1Q-Zahlen

 
15.04.03 14:21
22. April  Pressemeldung über die Ergebnisse per 31. März 2003
Antworten
aida73:

Poet + 18,18% auf XETRA!!! o. T.

 
16.04.03 16:53
Antworten
Bowwarrior:

Setze Erwartung in Bruch der 80 Cent Marke,

 
17.04.03 10:26
da mir hier eine Charttechnische Hürde zu sein scheint: An diesen Zwischentiefs vom Mai bzw Juni letzten Jahres sowie am Hoch im Oktober ist der Kurs wohl jeweils einer Barriere erlegen. Beim Bruch dieser Hürde im Dez. wurde die 80 Cent Marke im Anschluss erfolgreich(aus unserer Sicht) verteidigt, und der Kurs stieg auf fast 98 Cent. Die zu erwarten gewesene Korrektur fiel leider etwas heftig aus. Nichts desto trotz ist der mittelfristige Aufwärtstrend der Ende Sep.-Anfang Okt. begann noch intakt. Der auf Jahressicht gesehene Abwärtstrend würde dann mit erneuten Erreichen von 95-98 Cent gebrochen werden. 1,00€ plus X erscheint mir ein aus charttechnischer wie psychologischer Sicht eine wichtige Marke zu sein, so dass im Anschluss Luft nach oben wäre.
Stelle mir jetzt drei Szenarien vor:

1. Hoffnung auf gute Quartalszahlen treibt den Kurs noch heute auf 79-81 Cent.
2. Die Zahlen fallen positiv aus: Mit Brechen der Charttechnischen Hürden 3 Monatsziel = 1,15 €
3. Zahlen unter oder im Rahmen der Erwartungen: Seitwärtsbewegung des Kurses, sprich zwischen 55 und 75 Cent.

Erwartung ist leider nicht Wissen.

Jetzt schon einmal schöne Ostern und hoffentlich viel Spaß mit den Zahlen unseres "Dichters" am 22.

Gruß
BoW

P.S.: Entschuldigt, dass ich hier keinen Chart einfügen kann.
Antworten
aida73:

hi Bow

 
17.04.03 11:19
Deine Aussagen bzw Erwartungen decken sich zum Teil mit meinen.
zu 1. das wird nicht passieren,da die Q-Zahlen denke ich zwar besser als letztes Q ausfallen aber noch nicht der Durchbruch sein werden
zu 2. dito 1.
zu 3. es werden bessere Zahlen erwartet als sie nach her stehen werden.
Ich erwarte einen Anstieg im sep/Okt.Bis dahin wird es einen Seitwärtstrend gebe der sich so wie von dir erähnt zwischen 55-75 cent bewegen wird.Der punkt 1./2. von dir wäre wünschenswert und trifft auch hoffentlich ein.Unsere Geduld muss und wird auch belohnt werden und die Heiler-Leute werden sich noch ärgern. ich hoffe die Zahlen reichen für den Ausbruch nach oben aus!!

Frohe Ostern und bis zum 22. (bin gespannt,habe trotz alledem ein richtig gutes Gefühl)

Antworten
Bowwarrior:

News für interessierte Poet-Aktionäre:

 
05.05.03 09:35
guide2media und Poet legen Grundstein für enge Kooperation in X-Channel-Publishing- und E-Procurement-Projekten
Poet Software vereinbart Zusammenarbeit mit guide2media / Reaktion auf verstärkte Nachfrage nach Integration von Database Publishing und E-Procurement
HAMBURG, den 5. Mai 2003: Poet Software, Anbieter von Kataloglösungen für das Supplier Relationship Management (SRM) und den elektronischen Handel zwischen Unternehmen, und der X-Channel-Publishing-Spezialist guide2media Deutschland, mit Sitz in Bobingen bei München, haben eine enge Zusammenarbeit vereinbart. Ziel der Kooperation ist es, die Kernkompetenzen beider Unternehmen in Database-Publishing- und E-Procurement-Projekten zu bündeln.

X-Channel-Lösung für E-Procurement
guide2media bringt seine einzigartige, voll integrierte X-Channel-Lösung für Print, CD-ROM und Online zur automatischen Erstellung und Pflege komplexer Katalogsysteme in die Allianz ein, die sich mit den Kataloglösungen und dem Know-how von Poet Software nahtlos in jede
E-Procurement-Landschaft einbinden lässt. Dadurch sind beide Unternehmen in der Lage, ihren Kunden künftig das gesamte Leistungsspektrum von der medienübergreifenden Katalogerstellung bis hin zu deren Integration in E-Procurement-Applikationen anzubieten.

Ideale Ergänzung von Poet und guide2media

"Wir freuen uns, dass wir mit Poet einen der führenden Spezialisten im elektronischen Handel als Partner gewinnen konnten", so Dieter Kaltner, Geschäftsführer von guide2media Deutschland. "Poet verfügt über exzellentes Know-how in der Integration von Katalogen in E-Business-Applikationen. Mit unserer bewährten X-Channel-Lösung und unserer jahrzehntelangen Erfahrung in der grafischen Industrie können wir das Leistungsportfolio von Poet vor allem im Hinblick auf Print- und CD-ROM-Publikationen in idealer Weise ergänzen. Damit sind wir in der Lage, unseren Kunden neben der Implementierung einer effizienten Database-Publishing-Lösung auch die perfekten Voraussetzungen für erfolgreiches E-Procurement anzubieten - und das bei überschaubaren, klar kalkulierbaren Kosten."

guide2media im Poet Catalog Center auf der e_procure
guide2media Deutschland wird auf der diesjährigen Fachmesse für elektronische Beschaffung und Lieferanten-Management "e_procure", vom 05. bis 07. Mai in Nürnberg als Partner von Poet Software vertreten sein. Im Catalog Center am Poet-Stand 313 in Halle 12 präsentiert das Unternehmen sein X-Channel-Publishing-Konzept. Poet stellt unter dem Motto "The fastest way from B to B" die neue Generation seiner Kataloglösung vor: Die Poet X-Solutions.



Wird den Kurs wohl nicht großartig bewegen aber man möchte ja auf dem laufenden bleiben.
Gruß
BoW
Antworten
Bowwarrior:

Warten und irgendwann ernten

 
07.05.03 16:46
07.05.2003
POET akkumulieren
GBC-Research
 
Die Analysten von GBC-Research stufen die Aktie von POET (ISIN US7304471094/ WKN 928040) mit dem Rating "akkumulieren" ein.

Die von POET präsentierten Umsatzerlöse für das erste Quartal 2003 seien erfreulich gewesen. Im ersten Quartal diesen Jahres seien Umsatzerlöse in Höhe von 1,9 Mio. USD erzielt worden. Damit hätten diese um 15,7 Prozent über dem Vorquartal (1,64 Mio. USD) gelegen. 86% der Gesamtumsätze seien in Europa erwirtschaftet worden, 14,5% in den restlichen Märkten. Wie von den Analysten erwartet, scheine das 4. Quartal des letzten Jahres tatsächlich den Boden der Umsatzentwicklung markiert zu haben.

POET habe mit den Zahlen des 1. Quartals 2003 erfreulich Zahlen vorgelegt und gezeigt, dass das Unternehmen auf dem richtigen Weg in die Profitabilität sei und hart an diesem Ziel arbeite. Im abgelaufenen Quartal habe der operative Verlust erneut gesenkt und der Cashverbrauch eingeschränkt werden können.

Zum 31.März 2003 habe die Gesellschaft noch liquide Mittel in Höhe von 10,88 Mio. USD aufgewiesen. Die gesamten Verbindlichkeiten inkl. Rückstellungen hätten bei nur 2,54 Mio. USD gelegen. Damit präsentiere POET eine sehr solide Bilanz und der Gesellschaft stehe ein gutes Liquiditätspolster zur Verfügung.

Der Buchwert von POET habe sich zum 31.März 2003 auf 11,84 Mio. USD belaufen, was in Euro gerechnet einem Buchwert pro Aktie von 0,97 Euro entspreche. Der aktuelle Kurs der POET-Aktie liege mit 0,68 Euro noch immer signifikant unter seiner Substanz. Gelinge es POET über die nächsten Quartale die gesteckten Ziele zu erreichen und im 4. Quartal 2003 auf Cash-Flow Basis profitabel zu werden, so sollte die Aktie interessante Kurssteigerungen aufweisen.

Die Analysten von GBC-Research behalten nach den erfreulichen Zahlen des ersten Quartals ihr Rating "akkumulieren" für die POET-Aktie bei.



Dies als Zwischen-Info
Gruß
BoW
Antworten
meislo:

e-mail an Poet VIEL SPASS BEIM LESEN

 
08.05.03 20:37
Hab mal diese mail an Poet geschickt
Mal sehen ob ich Antwort bekomme


Hallo Herr Helgerth



Da ich Aktionär von Poet bin wandere ich per Internet öfter über die Homepage von Poet

Nun muss ich feststellen, dass die E-News schon seit mehreren Wochen nicht mehr aktualisiert wurden.

Das finde ich eigentlich schade da man hier auch ein paar interessante News aufschnappen konnte.

Zum Beispiel denke ich an News von der Cebit in punto Resonanz auf Ihr neues Produkt X-Solutions. Aber in der Zwischenzeit gab es ja auch noch andere Messen (Berlin und Nürnberg) oder Ihr Event mit Itelligence . Mich würde interessieren wie dies beim Kunden oder möglichen Kunden angekommen ist.



Mit freundlichen Grüßen





gruss meislo

#146 von meislo    08.05.03 20:05:58  Beitrag Nr.: 9.395.740   9395740
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Mein Gott das ging aber schnell!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Hier die Antwort


hallo herr meis,

da müssen wir schnell für abhilfe sorgen. die e-news werden gerade upgedated.

e-procure in nürnberg ist gestern zuende gegangen und war ein großer erfolg für poet:

- größter aussteller mit viel sichtbarkeit
- >100 neue leads generiert
- sehr gutes publikum, da fokussierte veranstaltung
- exzellentes feedback für unser neues produkt X-solutions
- ankündigung von IBM als erster kunde der X-solutions

nachdem herr raizner, vorsitzender der GF IBM deutschland, poet in seiner keynote mehrfach als wichtigen partner erwähnt hatte, konnte nicht mehr viel schiefgehen

ich hoffe das gibt ihnen einen ersten eindruck. e-news folgen asap

danke für ihr feedback

mit freudlichen grüßen


Poet Software
Robert Helgerth
General Manager
SVP eSupplierSolutions

Süskindstr. 4
81929 München
Tel. +49-89-96 10 98-430
Fax +49-89-96 10 98-453
robert.helgerth@poet.de
Antworten
Dope4you:

HILFE

 
16.05.03 09:30
Was ist da LOS??? Meine Poet steigen. Hab ich was Falsch gemacht???
Ich sehe jetzt schon 75 Cent ist mein PC kaputt oder hab ich nen Poetvirus??

Wer weiß was? Vorgestern schon ein Sprung von 20 % Heute scheint es wieder nach Oben zu gehen.

Dope4poet    
POET 1033724

     
Antworten
Bowwarrior:

Neue Kontakte gut angekommen?

 
16.05.03 09:45
Wenn man die Antwort auf meislo`s email liest, sind POET`s x-solutions ja ganz gut angekommen. Vorgestern sind ~ 68.000 Stücke gehandelt worden, was deutlich über dem Wert der üblichen Transaktionen liegt. Das hat auch den Kurs nach oben bewegt.
Evtl. beginnen neben den Kleinanlegern nun auch größere "Interessenten" sich mit dem Unternehmen zu beschäftigen. Wünschenwert wäre es.
Persönlich sehe ich weiterhin die Notwendigkeit des Überwindens der 80 Cent Marke.

Schönen Tag
Gruß
BoW
Antworten
meislo:

ss

 
27.05.03 18:07
An alle Poetaktionäre und die es noch werden wollen

Ein paar interessante Informationen findet Ihr hier



www.esuppliersolutions.com/de/pdf/Procurement_Dossier_2003.pdf

gruss meislo

#184 von meislo    26.05.03 16:47:32  Beitrag Nr.: 9.561.605   9561605
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FastObjects in digitaler Medien-Technologie integriert
Britische Technologieschmiede Quantel nutzt Poets Datenbank
FastObjects t7 für Video- und Audiobearbeitung
HAMBURG, den 29. April.2003: Das britische Unternehmen Quantel hat sich für die Datenbanktechnologie FastObjects by Poet entschieden. In der neuen iQ-Plattform für modernste, netzwerkübergreifende Schaffung von Inhalten setzt Quantel zur Speicherung der komplexen Daten für die Video- und Audiobearbeitung Poets Datenbankmaschine FastObjects t7 ein. Quantel zählt zu den Vorreitern bei der Entwicklung digitaler Technologie und hat mit der "Paintbox" das Grafikdesign-Tool entwickelt, das seit seiner Markteinführung 1981 bis heute von den meisten Broadcastern weltweit - unter ihnen viele Hollywood-Produktionsfirmen - am liebsten eingesetzt wird. Diese langjährige Erfahrung nutzt das Unternehmen heute, um weitere, neue kreative Tools für seine Kunden zu schaffen. Die Produktpalette deckt sämtliche Bereiche des neuen digitalen Zeitalters ab: Fernsehen, Breitband-Internet, DVD und E-Kino.

Dichtes Netz aus Daten
Die Video- und Audiobearbeitung stellt einen überaus komplexen Prozess dar, bei dem sich bisweilen mehrere Millionen Objekte gleichzeitig im Arbeitsspeicher befinden müssen. Damit dem Kunden zu keinem Zeitpunkt Arbeit verloren geht, muss dieses dichte Netz aus Daten in einer Datenbank gespeichert werden, die sich durch Schnelligkeit und Sicherheit auszeichnet. "Für unsere Anwendungen war eine Technik erforderlich, die unter der Bezeichnung "Memory Blasting" bekannt ist. Damit kann das Objektnetz überaus effektiv aus dem Arbeitsspeicher auf einen Datenträger geschrieben werden. Unsere Evaluierung bestätigte, dass die Poet-Objektdatenbank diesen hohen Performance-Anforderungen absolut gewachsen ist", begründet George Catlow, Group Leader bei Quantel die Entscheidung für FastObjects.

Software wächst mit Anforderungen
Mit Poets Weiterentwicklung des Datenbankschemas erhalten die Programmierer außerdem die Möglichkeit, die Verbindungen der Objekte untereinander zu ändern, dabei aber die Vorversion der Datenbank kompatibel zu halten. "Für uns ist es ein gewaltiger Vorteil, dass Software mit den Anforderungen wachsen kann, aber gleichzeitig mit den vorhandenen Datenbanken der Kunden kompatibel bleibt", so George Catlow.

#185 von meislo    26.05.03 17:11:10  Beitrag Nr.: 9.562.081   9562081
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www.fastobjects.com/de/enews/index.html

gruss meislo

#186 von meislo    26.05.03 17:51:39  Beitrag Nr.: 9.562.511   9562511
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Montag, 26.05.03
e_procure-online Newsletter Nr. 72


Heute lesen Sie:
1. e_procure 2003: Umfrage bestätigt Messekonzept
2. Studie: Gute Aussichten für E-Procurement im Gesundheitswesen 3. Studie: Großer Nachholbedarf bei eReadiness der Lieferanten 4. Märkte: Deutsche Post startet konzernweites Einkaufsportal 5. Märkte: SPLS und ACG schließen Kooperationsvertrag



++++++++++++
1. e_procure 2003: Umfrage bestätigt Messekonzept

Trotz einer leicht rückläufigen Ausstellerzahl gab es für die Besucher der e_procure 2003 keinen Grund zur Klage. Das bestätigt die Besucherbefragung eines unabhängigen Marktforschungs-instituts. Demnach waren 93 Prozent der Fachbesucher mit dem Angebot und 99 Prozent mit Organisation und Service der Fachmesse sehr zufrieden oder zufrieden. Ein besonderes Lob erhielten die Aussteller von den Fachbesuchern - 99 Prozent waren mit den Informations- und Kontaktmöglichkeiten auf den Messeständen sehr zufrieden oder zufrieden. Die Besucher kamen überwiegend aus den Abteilungen Einkauf (42 Prozent), Informations- und Kommunikationstechnik (21 Prozent), Vertrieb (18 Prozent) sowie Materialwirtschaft und Logistik (8 Prozent). 63 Prozent der Fachbesucher sind in leitenden Positionen tätig, davon 19 Prozent in der Geschäfts- und Unternehmensleitung.

Die Aussteller freuten sich insbesondere über die Entscheider auf der Fachmesse, wie beispielsweise Heiler Software: "Unsere Erwartungen haben sich absolut erfüllt. Wir haben hier auf der Messe qualitativ hochwertiges Publikum getroffen, das sich mit dem Thema E-Procurement schon im Vorfeld intensiv auseinandergesetzt hat. Hier auf der e_procure werden sehr gute Leads gemacht und das, was dabei rauskommt, also der ROI, ist besser messbar." Auch Poet Software zog eine zufriedene Bilanz. "Die e_procure ist ein gutes Forum, um Socializing und Networking zu machen, wie es neudeutsch so schön heißt. Denn hier trifft man die Branche!" Insgesamt stand für mehr als jeden zweiten Aussteller bereits während der Messe fest, dass sie auf der e_procure 2004 wieder mit dabei sind.
www.e-procure.de

#187 von meislo    26.05.03 19:42:32  Beitrag Nr.: 9.564.032   9564032
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Interviews mit CEO WITTE abhörbar vom 23.4.2003 unter



www.poet.com/de/...Investoren_Finanznachrichten_Interviews.asp


gruss meislo

#188 von boardpatrol1    27.05.03 16:52:32  Beitrag Nr.: 9.575.569   9575569
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e_procure 2003: Poet startet durch
Die e_procure wies auch in diesem Jahr stabile Besucherzahlen aus. Als größter Aussteller zieht die Hamburger Poet Software nach dem Messeauftritt eine rundum positive Bilanz.
HAMBURG, den 27. Mai 2003: Die Nürnberger Fachmesse für elektronische Beschaffung und Lieferantenmanagement (5. bis 7. Mai 2003) fand in diesem Jahr zum dritten Mal statt, und sie ist weiter erfolgreich. "Bei knapp 3.000 Besuchern, ebenso viele wie im Vorjahr, kann die e_procure auf solide und stabile Aussteller- und Besucherzahlen blicken", erklärt Walter Hufnagel, Mitglied der Geschäftsleitung bei der NürnbergMesse. Zudem ist die Messe "kein schillerndes Massen-Event", sondern eine auf Beschaffungs- und Lieferantenmanagement zugeschnittene Spezialmesse.
Das Fachangebot der Aussteller reichte dabei von Software und Dienstleistungen für Internet gestützte Einkaufsprozesse über das Management der Lieferantenbeziehungen bis hin zur Integration von Einkaufs- und Logistikprozessen. Traditionell stark vertreten waren die Hersteller elektronischer Kataloge, darunter auch Poet Software. Der Hamburger Anbieter von Kataloglösungen für das Supplier Relationship Management (SRM) und den elektronischen Handel zwischen Unternehmen (B2B-E-Commerce) glänzte als größter Aussteller mit einem 60 qm-Stand, der sich eines regen Besucherandrangs erfreute. Jochen Witte, President und Chief Executive Officer (CEO) von Poet Software, sah die eigenen Erwartungen übertroffen und zog ein rundum positives Fazit ob des erfolgreichen Messeauftritts. Der 1993 gegründete Hamburger Software-Anbieter segelt nach seiner Neustrukturierung im letzten Jahr auf einer Erfolgswelle nach oben. In nackten Zahlen: Im ersten Quartal 2003 konnte der Anbieter von B2B-Kataloglösungen gegenüber dem Schlussquartal 2002 ein Umsatzplus von 16 Prozent auf jetzt 1,9 Millionen US-Dollar erwirtschaften. Noch besser sah es bei den Produktumsätzen aus. Diese schossen gegenüber dem Vorquartal um 27 Prozent auf 1,2 Millionen US-Dollar nach oben. Zudem erweist sich das seit der zweiten Hälfte des letzten Jahres eingeführte indirekte Vertriebsmodell als äußerst erfolgreich. Aufbruchsstimmung also? "Ja sicher", sagt Witte, "denn IT-Spezialthemen wie E-Procurement haben eine stabile Basis." So suchen Unternehmen weiter nach Einsparpotenzialen und sehen diese vor allem in einer Senkung der Einkaufskosten über das Internet.

Erfolgsfaktor Online-Kataloge
Online-Kataloge sind für alle, die auf einer elektronischen Beschaffungsplattform agieren, egal ob öffentlich oder privat, ein entscheidender Erfolgsfaktor. Dies wird unter anderem durch die von der PricewaterhouseCoopers Unternehmensberatung GmbH durchgeführte Untersuchung "Wegweiser Katalogmanagement" untermauert. So kommen die Autoren der Studie zu dem Schluss, dass die Bereitstellung und Auswahl von Produkten in Katalogen "ein oft - in Bezug auf Zeitaufwand und Kosten - unterschätzter Baustein im Beschaffungsprozess ist", dessen Bedeutung oft verkannt wird. Durch elektronische Kataloge werden nicht nur alle Informationen zu Produkten und Dienstleistungen zentral bereitgehalten, sondern standardisierte Produkte wie Büromaterial oder Computerhardware und sogar Dienstleistungen (Fenster-/Gebäudereinigung oder PC-Support) werden wesentlich effektiver und kostengünstiger beschafft als über gedruckte Kataloge.

Mit X-Solutions in die Zukunft
Poet weiß um die zentrale Rolle von Online-Katalogen im Beschaffungsprozess und hat deshalb zur Messe mit den Poet-X-Solutions eine neue Generation seiner Kataloglösungen auf den Markt gebracht. Dabei trägt die neue Produktgeneration der Entwicklung Rechnung, dass Katalogplattformen zunehmend in einem Enterprise-Umfeld eingesetzt werden. Vor allem für multinationale Konzerne, die eine historisch gewachsene und damit heterogene Systemlandschaft haben, profitieren von der Flexibilität, Skalierbarkeit, Nutzerfreundlichkeit sowie dem Workflow-Modul der neuen Lösung. Unternehmensübergreifende Arbeitsprozesse werden so optimal unterstützt und die Akteure der Wertschöpfungskette in einer einheitlichen, voll integrierten Katalogplattform zusammengebracht. B2B-Integration ist also nicht länger Vision, sondern schon jetzt Realität.
Mit IBM Deutschland hat Poet auf Lieferantenseite bereits den ersten Kunden für die X-Solutions gewonnen. Robert Helgerth, Geschäftsführer von Poet und verantwortlich für das Geschäftsfeld X-Solutions ist "stolz darauf, dass sich IBM für unser neues Produkt entschieden hat. Dies zeigt uns, dass wir ein hervorragendes und zukunftsfähiges Produkt auf den Markt gebracht haben." Und wie es weitergeht, weiß er auch schon. "Wir starten jetzt durch, denn für die Zukunft sind wir gut aufgestellt." Da ist sich Helgerth ganz sicher.




Weitere Informationen:
Poet Software GmbH
Barbara Witte / Berit Huyke
Wiesenkamp 22 b
D-22359 Hamburg
Tel.: 040 - 60 99 0 - 0
Fax: 040 - 60 99 0 - 113
presse@poet.de
Kurzprofil Poet Software
Produktinformationen
Antworten
Bowwarrior:

Poet über 0,80

 
11.06.03 16:50
Jetzt sollte der Schlusskurs so getaxt werden.
Antworten
Dope4you:

0,87 ich freu mich

 
11.06.03 16:54
 

POET 1059001
Rechtschreib fehler sind beabsichtigt
um den leser zu erheitern.
     
Antworten
Dope4you:

Warum die Steigerung

 
11.06.03 17:05
Hohe Umsätze und +20% was ist da LOS??? Weiß jemand warum?  

POET 1059028
Rechtschreib fehler sind beabsichtigt
um den leser zu erheitern.
     
Antworten
meislo:

Poet

 
11.06.03 19:49
211 von meislo    10.06.03 18:37:19  Beitrag Nr.: 9.709.750   9709750
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Ist zwar nicht eine Gewähr für steigende Kurse aber trotzdem mal erwähnenswert

www.happyyuppie.com/cgi-bin/de/search.pl?string=928040


Hier hat eine Markteinschätzung gedreht!
Nachdem das System über drei Monate ein mittelfristiges Verkaufssignal generierte, hat es in der letzten Woche auf halten gedreht und heute auf akkumulieren !!!




Da bin ich aber mal gespannt aber insgesamt bin ich auch der Meinung das sich ein Trendwechsel anbahnt

gruss lothar

#212 von meislo    11.06.03 16:13:51  Beitrag Nr.: 9.719.752   9719752
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Keiner mehr da??????? Es geht los!!!!!! Habe es gestern noch angedeutet!!!!!!!!!!!!

gruss meislo

#213 von meislo    11.06.03 18:49:05  Beitrag Nr.: 9.721.599   9721599
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Information von moneymaker07

Danke moneymaker07
gruss meislo


Poet: Wende in greifbarer Nähe

In der vergangenen Woche wurde der „Neue Markt“ endgültig dichtgemacht. Zuletzt notierte lediglich noch eine einzige Aktie in dem vielgescholtenen Segment. In der Spitze waren es rund 350 Titel. Dazu zählte zum Beispiel Poet Holdings (US7304471094/ WKN 928 040). Wie verrückt die Börse und ihre Marktteilnehmer in der damaligen Euphorie gespielt haben, lässt sich bei der Softwareschmiede ausgezeichnet belegen. Der Kurs explodierte von ungefähr zehn Euro um sage und schreibe gut 2000 Prozent auf 200 Euro. Investoren konnte die Aktie gar nicht teuer genug sein und hievten den Börsenwert des Unternehmens auf atemberaubende zwei Milliarden Euro für einen Umsatz von zwölf und einen Verlust von gut zehn Millionen Dollar im Jahr 2000. Während sich in den letzten Jahren die Verluste noch bis unters Dach stapelten, strebt Firmenboss Jochen Witte im vierten Quartal des laufenden Jahres einen positiven Cashflow und schwarze Zahlen an. Wie uns der CEO im Hintergrundgespräch erläutert, dürfte sich der Umsatz im Gesamtjahr auf über acht Millionen Dollar belaufen. Den Konzernverlust beziffert der Mitbegründer des Unternehmens auf „weniger als zwei Millionen Dollar“. Schon die Zahlen für das erste Quartal deuten auf eine Wende beim Ertrag hin. Der Anbieter von B2B Kataloginfrastrukturlösungen setzte in der Zeit von Januar bis März 1,9 Millionen Dollar um – ein Plus von 16 Prozent gegenüber dem direkten Quartal zuvor. Der operative Verluste reduzierte sich im selben Vergleichszeitraum um 30 Prozent auf eine Million Dollar. Extrem verbessert hat sich auch der Nettoverlust und landete per Ende März bei 572.000 Dollar. Laut Witte verläuft das zweite Quartal voll nach Plan. Dem Vernehmen nach dürfte sich der Nettoverlust von Quartal zu Quartal verbessern, um schließlich in der Schlussperiode den break-even zu erreichen. Für das kommende Jahr rechnet der CEO sodann mit nachhaltigen Gewinnen. Per Ende März schlummerten in der Firmenkasse liquide Mittel in Höhe von knapp elf Millionen Dollar. Zum Jahresende erwartet Witte einen Barbestand von ungefähr 8,5 Millionen Dollar. Vieles verspricht sich der Firmenlenker von der neuen Produktgeneration Poet X-Solutions. Mit IBM Deutschland hat das Unternehmen schon einen ersten namhaften Kunden gewonnen. Nach eigenen Angaben finden momentan mit einer ganzen Reihe von Unternehmen Verhandlungen statt hinsichtlich neuer Kunden für das Produkt, gibt Witte zu Protokoll. Bilanziell ist das Unternehmen kerngesund. Der Buchwert lag per Ende März bei rund zwölf Millionen Dollar. Das Eigenkapital besteht fast komplett aus liquiden Mitteln. Die gesamte Passivseite beträgt nur 2,5 Millionen Dollar. Bankschulden sind Fehlanzeige. Poet erwirtschaftet fast 90 Prozent der Einnahmen in Europa. Die Bücher werden jedoch in US-Dollar geführt. Witte plant daher mittelfristig eine Umstellung des Reportings. Voraussichtlich der erste Quartalsbericht im kommenden Jahr könnte in Euro erscheinen. Auf aktuellem Kursniveau notiert die Aktie unter Cash. Bislang hat das Papier die Rallye an den Märkten kaum nachvollzogen. Der Titel ist eine erstklassige Turnaround-Spekulation. Limitiert, im kleinen Depotumfang, ist die Aktie für risikobereite Anleger ein Kauf.

Quelle: Tradecenter

 

Hier der Link

www.poet.com/de/pdf/tradecentre_09_06.2003.pdf

gruss meislo
Antworten
meislo:

POet kurz vor Ausbruch

 
19.06.03 15:35
Poet kurz vor Ausbruch!! Siehe Intershop die heute unter hohen Umsätzen ausbrechen
Dies steht für Poet auch an Werte uber ein Euro könnenn schnell erreicht werden

Bei Kursen über 85 cent sollte der Ausbruch beginnen und Kurse bis 1,50 Euro problemlos mitsichbringen

gruss meislo
Antworten
Bowwarrior:

Jepp!

 
19.06.03 15:55
Freu mich drauf!!!  
Antworten
Bowwarrior:

1,1,1,1,1,1,1

 
20.06.03 11:38
Na, solln wir bald den "€" sehen???
Antworten
soros:

Das Ding geht ab!

 
20.06.03 11:46
Kommt von 200 Euro!

Am 22.07.03 gibt es eine Pressemitteilung und die wird wohl Stimmung machen. Am 30.07.03 Hauptversammlung? Bis dahin wird der Kurs weiterhin stetig steigen. Die Großinvestoren bekommen langsam pippi in den Augen, das sie noch nicht investiert sind und bald wirds dynamischer an den Börsen.




Mittwoch, 23.04.03, 14:15


FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Software-Anbieter Poet  will nach der Restrukturierung und einer langen Durststrecke wieder auf den Wachstumspfad zurückkehren. "Wir rechnen bei einer vernünftigen Marktentwicklung in den nächsten 2 bis 3 Jahren mit Wachstumsraten bei Umsatz und Ergebnis von 30 Prozent", sagte Vorstandschef Jochen Witte der Wirtschaftsnachrichtenagentur dpa-AFX am Mittwoch in Frankfurt.

Für das bereits profitable Datenbankgeschäft plant Witte dabei mit einem Plus von 10 Prozent, während der Digitalkatalogbereich jährlich um 50 Prozent zulegen soll. Die angepeilte EBIT-Marge liege bei 20 Prozent.

Unter dessen bekräftigte Witte die Gesamtjahresprognose, wonach ein Umsatz von 8 bis 8,5 Millionen US-Dollar und ein positiver Cash-Flow im vierten Quartal 2003 erwirtschaftet werden soll. "Spätestens im ersten Quartal 2004 werden wir dann auch ein positives Nettoergebnis erzielen", sagte Witte. Bis dahin will der Manager noch mindestens 8,5 Millionen US-Dollar liquide Mittel in der Kasse haben. Zum 31. März lag der Barbestand noch bei 10,877 Millionen US-Dollar.

NEUES SOFTWARE-PRODUKT SOLL WACHSTUM SICHERN

In der Vergangenheit hatte Poet mit drastischen Umsatzeinbrüchen im Lizenzgeschäft und hohen Verlusten zu kämpfen. Lagen die Lizenzeinnahmen 2000 noch bei 9,114 Millionen Dollar brachen sie bis 2002 um mehr als die Hälfte auf 4,421 Millionen Dollar ein. Damit solle nun Schluss sein, sagte Witte. "Mit unsere neuen Digitalkatalog-Software werden wir wieder wachsen. Der offizielle Verkaufsstart ist für Juli geplant."

Besonders das einst als Wachstumstreiber angesehene US-Geschäft verhagelte Poet gehörig die Bilanz. "Wir werden uns in Zukunft auf Europa konzentrieren. Hier wollen wir 80 Prozent unserer Erlöse erzielen", sagte Witte, der zugleich Fehler in der US-Strategie einräumt. Im Jahr 2001 teilten sich die Umsätze noch fast paritätisch auf die USA und Europa auf.

'LIQUIDATION KEIN THEMA'

Derzeit weist Poet mit seinen rund 10,9 Millionen Aktien einen Marktwert von rund 8,2 Millionen Euro auf und damit in etwa genau soviel wie das Unternehmen bei Erreichen der Gewinnschwelle noch Bar in der Kasse haben will. Das operative Geschäft wird vom Kapitalmarkt also mit einem symbolischen Euro bewertet. "Eine Sonderausschüttung oder eine Liquidation sind für uns kein Thema", wehrte Witte Spekulationen über die Verwendung der Barreserven ab.

Interessant scheint allerdings Poets Aktionärsstruktur: 30 Prozent der Anteile halten das Management und Venture-Capital-Gesellschaften, der Streubesitz (Free-Float) liegt bei 70 Prozent. Seit Anfang April legte der Poet-Kurs bereits um mehr als ein Drittel auf aktuell 0,75 Euro zu./yh/sh/zb



Antworten
meislo:

Poet NEWS

 
25.06.03 15:56
ppliersolutions.com/de/enews/index.html

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0.  INHALT
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1.      EDITORIAL von Robert Helgerth
        Der Mittelstand holt auf

2.      NEUES VON POET
        Die neue Philosophie: Zusammenarbeit (White Paper)
        X-Channel-Publishing von Katalogen
        Indirekter Vertrieb erfolgreich

3.      POET@WORK
        bei Guilbert und Linde

4.      IM GESPRAECH: Carsten Hochmuth, OSC Consulting GmbH
        E-Procurement für den Mittelstand

5.      AUFGELESEN
        IDC: Der Mittelstand als Wachstumsmotor
        BME: Marktplatznutzung steigt


6.      VERANSTALTUNGEN

7.      LESE-TIPP
        eBusiness Jahrbuch der deutschen Wirtschaft



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1.  EDITORIAL
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Liebe Leserin, lieber Leser,

der Mittelstand wird zum "eBusiness-Motor" in Deutschland. Dies ist eine der moeglichen Schlussfolgerungen, die wir dem juengsten eBusiness-Konjunkturbarometer entnehmen duerfen. Nicht nur das Marktforschungsunternehmen IDC, sondern auch das eBusiness-Jahrbuch der deutschen Wirtschaft zeichnet ein vorsichtig optimistisches Bild: Die

Innovations- und Investitionsbereitschaft der Unternehmen wird wachsen - und insbesondere der Mittelstand wird aufholen. E-Procurement ist laengst nicht mehr nur ein Thema für die ganz Großen. Immer mehr Spezial-Anbieter wenden sich deshalb mit Bestellsystemen, die sich direkt und ohne "Großinvestitionen" in das ERP-System integrieren lassen, gezielt an den Mittelstand - so etwa die Luebecker OSC GmbH mt ihrem "SmartBuyer". Sicher ist allerdings: E-Business ist mehr als der Online-Kauf und -Verkauf von Waren. Wenn der "eBusiness-Motor" auf Touren kommen soll, muessen alle Gruppen in der Supply Chain optimal zusammenarbeiten, und zwar vom mittelstaendischen Zulieferunternehmen über den Procurement-Dienstleister bis hin zum Konzerneinkauf. Diese Philosophie liegt auch der neuen Generation unsererer Katalogloesungen, Poet X-Solutions, zugrunde. Unser aktuelles White Paper macht Sie mit diesem neuen Ansatz vertraut - hier in dieser Ausgabe der E-News. Ueber Ihr Feedback freut sich

Ihr Robert Helgerth
Senior Vice President Poet Software


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2.  NEUES VON POET
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Die neue Philosophie: Zusammenarbeit ist gefragt.

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Mit den Poet X-Solutions®  hat Poet die neue Generation seiner Katalogloesungen vorgestellt. Ein aktuelles White Paper gibt einen Ueberblick ueber die Philosophie der Loesung: Alle Produkte sind miteinander kombinierbar, lassen sich vernetzen und bieten komfortable Moeglichkeiten zum Austausch von Daten ueber Abteilungs- und Unternehmensgrenzen hinweg (Poet X-Company Technology®).

Hier koennen Sie das White Paper herunterladen: www.esuppliersolutions.com/de/pdf/WP_X-Company_Technology.pdf



e_procure: Poet startet durch

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Die e_procure wies auch in diesem Jahr stabile Besucherzahlen aus. Als groeßter Aussteller zieht Poet Software nach dem Messeauftritt eine rundum positive Bilanz.

Mehr dazu hier: www.esuppliersolutions.com/de/Pressemeldungen/20030528.html



X-Channel Publishing
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Poet Software und der X-Channel-Publishing-Spezialist guide2media Deutschland, mit Sitz in Bobingen bei Muenchen, haben eine enge Zusammenarbeit vereinbart. Ziel der Kooperation ist es, die Kernkompetenzen beider Unternehmen in Database-Publishing- und E-Procurement-Projekten zu buendeln.

Mehr dazu auch unter: www.esuppliersolutions.com/de/Pressemeldungen/20030505.html


Poet auch mit indirektem Vertrieb erfolgreich

Poet Software setzt mit wachsender Marktakzeptanz zunehmend auf ein indirektes Vertriebsmodell. Seit der zweiten Haelfte des letzten Jahres setzt das Unternehmen im europaeischen und außereuropaeischen Ausland konsequent auf den Vertrieb durch Partner und eine enge Zusammenarbeit mit Anbietern von komplementaeren Produkten und Dienstleistungen. Mit dem neuen Modell konnte Poet in den ersten sechs Monaten seit Einführung aeußerst positive Ergebnisse vorweisen. Juengster Poet-Kunde ist seit Maerz dieses Jahres die Barmer Ersatzkasse, fuer die Poet-Vertriebspartner und Telekom-Tochter T-Systems International GmbH eine umfassende E-Procurement- und Katalogplattform implementiert. Auch die T-Einkauf, Beschaffungsdienstleister und Tochter der Deutsche Telekom AG, konnte bereits im dritten Quartal des vergangenen Jahres als Kunde gewonnen werden.

Mehr dazu auch unter: www.esuppliersolutions.com/de/Pressemeldungen/20030313.html


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POET@WORK
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Guilbert erzeugt elektronische Kataloge mit Poet

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Poet Software hat einen weiteren namhaften europaeischen Kunden gewonnen: den franzoesischen Spezialisten und europaeischen Marktfuehrer fuer Bueroversorgung Guilbert. Elektronische Kataloge mit mehr als 10.000 Produkten für zur Zeit 13 Webshops in neun Laendern werden kuenftig mit Poets Katalogplattform erstellt. Allein in Deutschland werden individuelle Kataloge für rund 60 Großkunden produziert und gepflegt. Der Vertrag wurde ueber Poets franzoesischen Distributor Avisium/Hubwoo abgeschlossen, der die Konzernzentrale von Guilbert in Paris betreut.

Mehr dazu unter: www.esuppliersolutions.com/de/Pressemeldungen/20030603.html



Linde Gas: Bestellen - Wie es dem Kunden gefaellt

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Fuer Zulieferunternehmen ist die Erstellung von digitalen Katalogen mit viel Aufwand verbunden. Deshalb beauftragte Linde Gas die Unternehmensberatung Accenture damit, ein Anforderungsprofil für eine geeignete Software zu erstellen und den Anbietermarkt daraufhin zu untersuchen. Die Wahl fiel auf eine Internetbasierte Katalogplattform von Poet: »Mit der Poet-Loesung koennen wir unser Angebot auf die eProcurement-Systeme der Kunden abstimmen und digitale Produktkataloge im jeweils geforderten Format kosteneffizient liefern«, so Paolo Kirchpfening, Referent für E-Business im Geschäftsberich Linde Gas bei der Linde AG. Fuer Poet sprach außerdem, dass die Software mandantenfaehig ist und laenderspezifische eKataloge für europaeische Kunden erzeugen kann.


Anwenderbericht (PDF) hier herunterladen: www.esuppliersolutions.com/de/pdf/SucessStoryLindeGas.pdf


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4.  IM GESPRAECH
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Carsten Hochmuth, OSC GmbH, Luebeck:
"Mittelstand: Der direkte Weg zum E-Procurement"

Der Mittelstand beginnt sich zunehmend für E-Procurement zu interessieren, weil erkannt wird, dass innerbetriebliche Prozesse mittlerweile gut strukturiert und effizient durch den Einsatz von ERP-Systemen abgebildet werden konnten, Geschaeftsprozesse über die Unternehmensgrenzen hinaus jedoch durch den Einsatz geeigneter Software noch ein hohes Optimierungspotential bieten. Die Eingangsvoraussetzungen zum E-Procurement bringen nach der letzten "IT-Budget" Studie der InformationWeek derzeit mehr als 50 Prozent aller mittelstaendischen Unternehmen mit, denn dort wo ein ERP-System implementiert wurde, ist der Weg zum E-Procurement nicht mehr weit.

Anders als bei der Einfuehrung eines ERP-Systems liegt der Schwerpunkt im E-Procurement nicht auf der Neustrukturierung unternehmensinterner Arbeitsprozesse, sondern eher im Aufbau eines unternehmensuebergreifenden Netzwerkes aus Partnern bzw. der Anbindung von Zulieferunternehmen. Vergleicht man vor diesem Hintergrund die Einfuehrung eines ERP-Systems wie etwa SAP R/3 mit der Implementierung einer E-Procurementloesung, so wird diese zum überschaubaren Projekt - besonders dann, wenn "mittelstandskompatible" Loesungen zum Einsatz kommen.

Mittlerweile koennen viele Zulieferunternehmen standardisierte elektronische Produktkataloge zur Verfuegung stellen. Diese Kataloge kann man direkt nutzen - z.B. über die SAP Katalogschnittstelle OCI (Open Catalog Interface), die aktuell in der Version 3.0 vorliegt. OCI sorgt dafuer, dass ein Einkaeufer direkt aus einer R/3-Transaktion in einen elektronischen Katalog springen, dort Produkte auswaehlen und dann ueber einen Warenkorb an das SAP-System uebergeben kann. Er braucht dazu nur das SAPGUI und eine Catalog-Engine, die elektronische Kataloge lesen und verarbeiten kann. Im einfachsten Fall ist es deshalb nicht notwendig, ein E-Procurementsystem zu implementieren. Wo bereits ein R/3-System vorhanden ist, kann direkt aus dem R/3 auf Einkaufskataloge zugegriffen werden. Zusaetzliche Lizenzen,
Hard- und Softwaresysteme entfallen - was es braucht, ist lediglich das Know-how, um OCI als Katalogschnittstelle direkt in das ERP-System einzubinden. Bei unseren Kunden realisieren wir einen solchen E-Procurement-Zugang entweder komplett in R/3 (ab Release 4.0B) oder aber browserbasiert und komfortabel mit dem "SmartBuyer", einem E-Procurementsystem zum schnellen und kostenguenstigen Einstieg auf Basis des Internet Transaction Server der SAP. In diesem Fall wird die webfaehige E-Procurementanwendung direkt an das vorhandene SAP-System angebunden. Der Aufwand für beide Faelle betraegt in der Regel wenige Manntage - eine Groeßenordnung, die für mittelstaendische Unternehmen die zuegige Amortisation erwarten laesst.

Dipl.-Kfm. Carsten Hochmuth,
Bereichsleiter E-Business, Produktmanager "SmartBuyer" www.osc-gmbh.de


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5.  AUFGELESEN
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IDC: Mittelstand als Wachstumsmotor ?

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IDC schaetzt, dass der westeuropaeische IT-Markt bis 2007 auf ein Gesamtvolumen von 286,9 Milliarden Dollar wachsen wird - mit einer jaehrlichen Wachstumsrate von circa 5,6 Prozent. Da viele IT-Unternehmen derzeit noch sehr vorsichtig investieren, faellt die Rate zunaechst allerdings geringer aus. Nach Einschaetzung des Marktforschungsunternehmens werden kleine und mittelstaendische Unternehmen innerhalb der naechsten fuenf Jahren den groeßten Teil des westeuropaeischen IT-Geschaefts ausmachen. Ihr Anteil am Kuchen wird im Jahresmittel 52,7 Prozent betragen. Einer der Gruende: Vor allem Unternehmen innerhalb der Wertschoepfungskette großer Konzerne seien gezwungen, sich moderne IT-Loesungen zuzulegen.

Quelle: www.idc.com/getdoc.jhtml?containerId=pr2003_06_09_124122




BME-Studie: Marktplatznutzung steigt

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Etwa 47 Prozent der deutschen Industrieunternehmen nutzen derzeit elektronische Marktplaetze für ihren Einkauf, und weitere 16 Prozent planen dies in naechster Zukunft. Vorreiter ist die chemische Industrie. Dies ergab eine aktuelle Studie des BME und der European Business School unter BME-Mitgliedern. Nur 20 bis 30 Prozent der Befragten sind allerdings mit den Diensten elektronischer Marktplaetze zufrieden. Eine weitere Verbesserung des Dienstangebotes, zum Beispiel für die Bestellabwicklung oder das Katalogmanagement, könne zusaetzliche Nutzer erschließen beziehungsweise die Nutzerfreundlichkeit steigern.

Quelle: www.bme.de


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6.  Veranstaltungen
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Infotag T-Systems: Katalogloesungen für Ihr Unternehmen

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Unter dem Motto "Produktdaten intelligent verwalten - Online-Kataloge bereitstellen - Katalogloesung mieten" veranstaltet die T-Systems International GmbH eine Staffel von Informationstagen für Zulieferunternehmen, die elektronische Produktkataloge bereitstellen wollen. Im Fokus: die ASP-Katalogplattform "NetCatalog", die eine komfortable Self-Service-Umgebung für die Aufbereitung und Pflege von Online-Katalogen bietet.

nächster Termin:   09. Juli 2003  
                                         
Zeit:              10:00 Uhr (Check-In ab 09:30 Uhr)

                  bis ca. 16:00 Uhr      
                                 
Wo:                Zentrale Deutsche Telekom AG  
                  Friedrich Ebert Allee 140, Raum A.0.03

                  53113 Bonn                                            



Agenda: www.esuppliersolutions.com/de/enews/Agenda.pdf
Faxanmeldung: www.esuppliersolutions.com/de/enews/Faxantwort.pdf



BME-Forum "Beschaffung"

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"Einkaufsprozesse effizienter gestalten" - dies ist das Thema der naechsten BME-Foren in Stuttgart und Leverkusen. Unter der Schirmherrschaft der DaimlerChrysler AG bzw. der Bayer AG koennen die Teilnehmer mit Experten aus der Praxis über aktuelle Trends aus den Bereichen E-Sourcing, E-Procurement und Lieferantenmanagement diskutieren. Parallel zum Forum findet am Nachmittag ein Workshop "Katalogmanagement - Prozesse, Technik und Kosten" in Zusammenarbeit mit Poet Software statt.

Termine:
25. Juni 2003, Mercedes Forum Stuttgart, 9.00 - 17.00 Uhr
15. Juli 2003, BayKomm (Bayer AG), 9.00 - 17.00 Uhr

Mehr dazu unter: www.bme.de

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7.  Lese-Tipp
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eBusiness-Jahrbuch der deutschen Wirtschaft 2003

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Puenktlich zur e_procure veroeffentlichte die Berliner Wegweiser GmbH in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut und unter Schirmherrschaft des Bundesverbandes der Industrie e.V. das neue eBusiness-Jahrbuch. Das Jahrbuch gibt einen Überblick über das aktuelle "eBusiness-Konjunkturbarometer" und bietet eine umfassende Marktuebersicht ueber die wichtigsten IT- und Software-Anbieter.

Als Abonnent der Poet-eNews koennen Sie bei uns ein kostenloses Exemplar des Jahrbuches anfordern: info@poet.de .
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Copyright 2003, Poet Software

Poet Software GmbH
Wiesenkamp 22 b, 22359 Hamburg / Germany





gruss meislo
Antworten
welterklaerer:

Poet - warum steigen die Umsätze?

 
09.07.03 15:47
nach dem kurssprung gestern sind heute schon wieder über 20000 stk. gehandelt worden. gibts irgendeinen grund? weiß jemand was?
Antworten
Nietes:

moin

 
14.07.03 11:18
na , kommt poet heute noch über 1.00 ?
bei steigenden umsätzen
Antworten
soros:

Morgen ja!

 
21.07.03 12:31
22.07.03 Pressetermin: Zahlen!
Heute wird sich eingedeckt.
Antworten
Bowwarrior:

Hey Jungs!

 
15.10.03 15:31
Seid Ihr eigentlich noch dabei???

1,90 EUR
Antworten
Bowwarrior:

Hier die News:

 
15.10.03 15:39
Versant Renews Agreement with IBM

FREMONT, Calif., Oct 15, 2003 /PRNewswire-FirstCall via COMTEX/ -- Versant Corporation (Nasdaq: VSNT), an industry leader in enterprise-level systems involving real-time and object data, today announced that it has signed an extension to its contract with International Business Machines Corporation (IBM) to provide professional services to IBM customers. The services are targeted at providing architectural and consulting services for implementations based on the IBM WebSphere platform. Versant was originally awarded this contract in 2000. Since that time, Versant has created a dedicated practice to service this contract. Revenues from this practice grew approximately 90% in the first nine months of 2003 over the same period in 2002. This component of Versant's overall services portfolio has become a multi-million dollar revenue business for the company in 2003.

"We are delighted that IBM has chosen us again as a strategic partner in delivering mission-critical solutions for their customers," said Nick Ordon, president and chief executive officer of Versant. "We expect this area to continue to be an important contributor to Versant's revenues and strategic position."

The contract has been renewed from August 28, 2003 to September 1, 2004 and enables IBM to engage Versant architects and developers to provide professional services for large Java and J2EE projects being delivered on the IBM WebSphere platform.

About Versant Corporation

Versant Corporation has led the industry in highly scalable, reliable object management and real-time solutions for complex enterprise-level systems since its founding in 1988. The company's Object Database Management System (ODBMS) serves as the core database for fraud detection, yield management, real-time data collection and analysis, operation support systems (OSS) and other large-scale applications in the telecommunications, financial services, transportation and defense industries. Versant manages data for mission- critical systems in use by British Airways, US Government, Financial Times, and other leading Global 1000 companies. Versant has recently broadened its product line to offer real-time solutions for manufacturing, security and logistics. For more information, call 510-789-1500 or visit www.versant.com.

Forward Looking Statements Involve Risks and Uncertainties

This press release may contain "forward-looking" statements as that term is defined in the Private Securities Litigation Reform Act of 1995, including statements about Versant's business relationship with IBM and revenues that may be derived in the future from Versant's WebSphere consulting practice pursuant to its agreement with IBM. Investors are cautioned that any such forward-looking statements are not guarantees of Versant's future performance and that these statements involve risks and uncertainties that may cause Versant's actual results to differ materially from those expressed or implied by such forward-looking statements. These factors include, but are not limited to, the demand for Versant's professional services, the impact of competitive professional services, current market conditions, IBM's continued success and the continued business relationship with Versant and IBM or its WebSphere-related revenues. Consequently, there can be no assurance regarding the amount of revenues, if any, that Versant will derive from its IBM WebSphere consulting practice in the future. These and other related risks are described in more detail in the Company's filings with the Securities and Exchange Commission, including the Company's most recent Reports on Form 10-K and 10-Q made with the Securities and Exchange Commission. The forward- looking statements included in this press release are made only as of the date of this press release, and the Company has no obligation to publicly update these forward-looking statements to reflect subsequent events or circumstances.

NOTE: Versant and Versant ODBMS are either registered trademarks or trademarks of Versant Corporation in the United States and/or other countries. All other products are a registered trademark or trademark of their respective company in the United States and/or other countries.

SOURCE Versant Corporation

media, Julie O'Grady of O'Grady Communications, LLC,
+1-415-269-1663, or julie@ogradycommunications.com, for Versant; or IR
Contact, Scott Liolios of Liolios Group, Inc., +1-949-574-3860, or
scott@liolios.com, for Versant

www.versant.com
Antworten
Bowwarrior:

Sollte ein Puffer gegen

 
12.02.04 15:27
eine zu starke Kurskorrektur bei Poet nach unten sein:



 
Versant Receives New Orders From Major Medical Manufacturer



       Versant Gets Orders Worth Over $1.1 Million for New Real-Time
                Application for Implantable Cardiac Devices
FREMONT, Calif., Feb. 12 /PRNewswire-FirstCall/ -- Versant Corporation(NASDAQ-SMALL:VSNT) (Nasdaq: VSNT), an industry leader in data management and integration for the real-time enterprise, today announced that it has received new orders and signed purchase contracts with an international medical company that designs, manufactures, and distributes, innovative medical devices. The orders are for VDS, Versant's flagship object database technology, to be used as part of a "programming" station that will enable powerful and individualized programming of the implantable cardiac devices. The orders are for over $1,100,000 with the majority of the orders being immediate license revenues.

"Versant continues to build and grow a business that provides strategic object technology for the real-time enterprise," said Nick Ordon, president and chief executive officer of Versant. "These orders represent our continued success in the medical industry and demonstrate Versant's strength in the area of specialized data management that is used for mission-critical systems where relational data management can not deliver the real-time performance and flexibility."

"This is a significant new win for Versant. Versant anticipates that over 30,000 units will be shipped, by this customer, using Versant's VDS technology over the next several years," said Charles Wuischpard, Vice President of North American and Asian Field Operations of Versant. "The combination of data complexity and high performance makes this an ideal application for Versant technology. This is a trend that we see in multiple applications and industries where Versant is the foundation for accurate real-time decision making systems, critical in these life-saving devices."

About Versant Corporation(NASDAQ-SMALL:VSNT)

Versant Corporation(NASDAQ-SMALL:VSNT) is an industry leader in data management and integration software for the real-time enterprise. Using Versant's solutions, customers cut hardware costs, speed and simplify development, significantly reduce administration costs and deliver products with a huge competitive edge. Versant's solutions are deployed in a wide array of industries including telecommunications, financial services, transportation, manufacturing, and defense. With over 5,000 installations, Versant has been a highly reliable partner for over 14 years for Global 2000 companies such as British Airways, US Government, Financial Times, Tyco International, IBM, and MCI. Versant has signed a definitive agreement to merge with Poet Holdings, Inc., (Prime Standard, ISIN: US7304471094), a public company listed on the Frankfurt Stock Exchange. For more information, call 510-789-1500 or visit www.versant.com.

Forward-Looking Statements Involve Risks and Uncertainties

This press release may contain "forward-looking" statements as that term is defined in the Private Securities Litigation Reform Act of 1995, including statements about Versant's business relationship with a new customer and the impact this may have on Versant's performance. Investors are cautioned that any such forward-looking statements are not guarantees of future performance and involve risks and uncertainties. Actual events or results may differ materially from those discussed in the forward-looking statements as a result of various factors. These statements involve risks and uncertainties that may cause Versant's actual results to differ materially from those expressed or implied by such forward-looking statements, including Versant's continued relationship with the customer, the use of Versant software in their products and solutions and the uncertainty of the success of the customers application. These and other related risks are described in more detail in the Company's filings with the Securities and Exchange Commission, including the Company's most recent Reports on Form 10-K and 10-Q made with the Securities and Exchange Commission. The forward-looking statements included in this press release are made only as of the date of this press release, and the Company has no obligation to publicly update these forward-looking statements to reflect subsequent events or circumstances.

NOTE: Versant and VDS are either registered trademarks or trademarks of Versant Corporation(NASDAQ-SMALL:VSNT) in the United States and/or other countries.

SOURCE  Versant Corporation(NASDAQ-SMALL:VSNT)
          §
   -0-                             02/12/2004
   /CONTACT:  Julie O'Grady of O'Grady Communications, LLC, +1-415-269-1663,
or julie@ogradycommunications.com, for Versant Corporation(NASDAQ-SMALL:VSNT)
          §; or IR, Scott
Liolios of Liolios Group, Inc., +1-949-574-3860, or scott@liolios.com, for
Versant Corporation(NASDAQ-SMALL:VSNT)
          §/
   /Web site:  www.versant.com /
   (VSNT)

CO:  Versant Corporation(NASDAQ-SMALL:VSNT)
          §
ST:  California
IN:  CPR STW MTC HEA
SU:

ND-MW
-- SFTH016 --
4252 02/12/200408:30 ESTwww.prnewswire.com




Soll mal schön weiterlaufen...
Gruß
Bow
 
Antworten
augenauf:

...kann keine Infos finden

 
23.02.04 18:55
Hallo,
habt Ihr Infos?
Oder habt Ihr keine Poet Aktien mehr?
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