Bedürfnis nach Köpiiesierung und poetisch sanftem Tasten nach dem pfirsichduftigem Hauch vergangener Glut, die das Herz noch rührte und den Willen stählte? Empfindsam geworden im Anblick durch Nebelschleier der durch Entfernung milchig gewordenen Bilder eines kommenden Festes, das kein Fest sein kann? Stumm und mit betränten Wangen hilflos im Schein der gleißenden Spiegelungen einer Welt, die Gott nicht hätte besser erfinden und der Teufel nicht hätte schlechter gestalten können?
Wo sind sie geblieben, die unbeschwerten und schamhaften Versuche, das zu verstehen, was wir heute am liebsten vergessen und ertränken? Wann haben wir zuletzt Schamhaftigkeit erlebt, das zarte Erröten der Unschuldigen?
Damned, und "Wetten Daß" muß man auch schon wieder ertragen ...