PESSIMISTEN AN DIE MACHT - DIE WELT DEM VERDERBEN
Also meine Ansichten zum Pessimismus:
Ich hab diese Einstellung schon lange Zeit und komme allgemein gesehen besser klar.
Gut, du hoffst, dass morgen die Kurse wieder steigen, du hoffst, das die Futures im Plus liegen, du hoffst, dass wenn es heute nicht nach oben geht, dass es dann eben morgen nach oben geht. Du siehst alles positiv, für dich beginnt der Tag freudig. Ich hab das ja jetzt nur auf die Börse bezogen, das geht vielleicht nicht wirklich. Es ist eine Lebenseinstellung! Es ist übertragbar auf das Leben, auf deine Mitmenschen, auf die Welt!
Ja, vielleicht stimmen ja irgendwann meine Hoffnungen mal, vielleicht tritt das Positive ja wirklich mal ein. Aber für eine Lebenseinstellung reicht das nicht. Wenn es da nämlich mal nicht eintritt, oder nie eintritt, kannst du ganz böse verletzt werden und in ein ganz schönes Tief gezogen werden. Du bist enttäuscht von der Welt und deinem Leben.
Ich hasse es immer und immer wieder enttäuscht zu werden. Immer geht man mit gutem Glauben und Optimissmus auf die Menschen zu und dann wird man doch nur eines Besseren belehrt. Warum sollte ich hoffen, gerade in dieser Zeit? Wo noch der Letzte zum Pessimisten tendiert. Was hab ich denn vom hoffen?
Bin ich allerdings von Grund her auf Pessimismus eingestellt, haut mich so leicht nichts vom Hocker! Ich sehe es gefasst, wenn die Börse seit fast einem Jahr kontinuierlich immer weiter fällt. Ich sehe es gefasst, wenn wir heute an die 10% verlieren. Ich sehe es gefasst wenn ich enttäuscht, oder verletzt werde, oder ich lass es erst gar nicht so weit kommen.
Denn ich als Pessimist, bin immer auf das Negativste eingestellt, rechne mit den schlechten Seiten eines Menschen, weiß, dass die Welt nicht gut ist! Hier greift wieder der Satz:"Was uns nicht umbringt, macht uns nur härter!". Ich hab mein Tief schon durch, nicht bei den Aktien, da kann es immer schlechter kommen, bis wir nicht auf NULL sind! Und daraus habe ich gelernt, für mein Leben!
Ich bin vorsichtiger geworden und schaue jetzt zweimal hin. Ich weiß, dass ich immer wieder enttäuscht werde und rechne damit. Es ist somit nichts Schlimmes für mich mehr. Das funktioniert aber nur so lange, wie die Realität meinen Pessimismus nicht unterwandert, d.h. dass die Realität schlimmer aussieht, als meine pessimistischen Ansichten. Denn was, womit man nicht rechnet kann einen voll vom Hocker hauen. Deswegen habe ich meinen Pessimismus meinem Leben angepasst!
Außerdem habe ich viel mehr Freudenmomente als andere. Denn was andere in ihrem Optimismus einfach erwarten, löst bei mir emense überschwängliche Freude aus. Da ja doch nicht immer ALLES schlecht ist, gehe ich mit einem "freudigeren Endergebnis" durchs Leben!
Vielleicht noch ein paar Worte zur Überschrift.
Pessimisten gehen immer von Negativem aus, sie sind somit nicht fortschrittlich, haben keine Motivation, weil sie es ja sowieso nicht schaffen, sind konservativ.
Stellt euch solche Leute in der Politik, in der Forschung und in sonstigen höheren und bedeutenden Ämtern vor und ihr versteht vielleicht, was ich mit meiner Überschrift meine! Wenn solche Leute die Macht hätten, könnten wir uns echt einbuddeln.
Gut, ich hab das Glück, dass zu meinem Pessimismus auch noch ein starker Kämpfergeist hinzukommt. Obwohl "es schlecht wird" und ich "es nicht schaffen werde", kämpfe ich drum, egal, worum´s geht. Das bringt Motivation und mich noch mal ganz nach oben- is ja schizophren, dass hätte nur ein Optimist sagen können! :-D
Ich hoffe, ich habe euch nicht gelangweilt, da dieser Beitrag ja nicht wirklich viel mit Börse zu tun hat.
Patznjeschniki
Also meine Ansichten zum Pessimismus:
Ich hab diese Einstellung schon lange Zeit und komme allgemein gesehen besser klar.
Gut, du hoffst, dass morgen die Kurse wieder steigen, du hoffst, das die Futures im Plus liegen, du hoffst, dass wenn es heute nicht nach oben geht, dass es dann eben morgen nach oben geht. Du siehst alles positiv, für dich beginnt der Tag freudig. Ich hab das ja jetzt nur auf die Börse bezogen, das geht vielleicht nicht wirklich. Es ist eine Lebenseinstellung! Es ist übertragbar auf das Leben, auf deine Mitmenschen, auf die Welt!
Ja, vielleicht stimmen ja irgendwann meine Hoffnungen mal, vielleicht tritt das Positive ja wirklich mal ein. Aber für eine Lebenseinstellung reicht das nicht. Wenn es da nämlich mal nicht eintritt, oder nie eintritt, kannst du ganz böse verletzt werden und in ein ganz schönes Tief gezogen werden. Du bist enttäuscht von der Welt und deinem Leben.
Ich hasse es immer und immer wieder enttäuscht zu werden. Immer geht man mit gutem Glauben und Optimissmus auf die Menschen zu und dann wird man doch nur eines Besseren belehrt. Warum sollte ich hoffen, gerade in dieser Zeit? Wo noch der Letzte zum Pessimisten tendiert. Was hab ich denn vom hoffen?
Bin ich allerdings von Grund her auf Pessimismus eingestellt, haut mich so leicht nichts vom Hocker! Ich sehe es gefasst, wenn die Börse seit fast einem Jahr kontinuierlich immer weiter fällt. Ich sehe es gefasst, wenn wir heute an die 10% verlieren. Ich sehe es gefasst wenn ich enttäuscht, oder verletzt werde, oder ich lass es erst gar nicht so weit kommen.
Denn ich als Pessimist, bin immer auf das Negativste eingestellt, rechne mit den schlechten Seiten eines Menschen, weiß, dass die Welt nicht gut ist! Hier greift wieder der Satz:"Was uns nicht umbringt, macht uns nur härter!". Ich hab mein Tief schon durch, nicht bei den Aktien, da kann es immer schlechter kommen, bis wir nicht auf NULL sind! Und daraus habe ich gelernt, für mein Leben!
Ich bin vorsichtiger geworden und schaue jetzt zweimal hin. Ich weiß, dass ich immer wieder enttäuscht werde und rechne damit. Es ist somit nichts Schlimmes für mich mehr. Das funktioniert aber nur so lange, wie die Realität meinen Pessimismus nicht unterwandert, d.h. dass die Realität schlimmer aussieht, als meine pessimistischen Ansichten. Denn was, womit man nicht rechnet kann einen voll vom Hocker hauen. Deswegen habe ich meinen Pessimismus meinem Leben angepasst!
Außerdem habe ich viel mehr Freudenmomente als andere. Denn was andere in ihrem Optimismus einfach erwarten, löst bei mir emense überschwängliche Freude aus. Da ja doch nicht immer ALLES schlecht ist, gehe ich mit einem "freudigeren Endergebnis" durchs Leben!
Vielleicht noch ein paar Worte zur Überschrift.
Pessimisten gehen immer von Negativem aus, sie sind somit nicht fortschrittlich, haben keine Motivation, weil sie es ja sowieso nicht schaffen, sind konservativ.
Stellt euch solche Leute in der Politik, in der Forschung und in sonstigen höheren und bedeutenden Ämtern vor und ihr versteht vielleicht, was ich mit meiner Überschrift meine! Wenn solche Leute die Macht hätten, könnten wir uns echt einbuddeln.
Gut, ich hab das Glück, dass zu meinem Pessimismus auch noch ein starker Kämpfergeist hinzukommt. Obwohl "es schlecht wird" und ich "es nicht schaffen werde", kämpfe ich drum, egal, worum´s geht. Das bringt Motivation und mich noch mal ganz nach oben- is ja schizophren, dass hätte nur ein Optimist sagen können! :-D
Ich hoffe, ich habe euch nicht gelangweilt, da dieser Beitrag ja nicht wirklich viel mit Börse zu tun hat.
Patznjeschniki