Rohstoffe
Der Ölpreis hat den Zenit noch nicht erreicht
Von Sandra Ebner
An den Ölterminmärkten geht es dynamisch zu
24. August 2006
Pünktlich zum Hochsommer scheint die Nervosität am Ölmarkt auch in diesem Jahr wieder ihren Höhepunkt zu erreichen, und das, obwohl die Hurrikan-Saison in den Vereinigten Staaten die Fördereinrichtungen im Golf von Mexiko bisher verschont hat. Fast schon täglich ziehen Nachrichten über mögliche Produktionsausfälle erneute Preisschübe mit sich. Angeführt wird die Liste solcher Meldungen von Produktionsausfällen, die auf Anschläge nigerianischer Rebellen zurückzuführen sind. Das Volumen hier beläuft sich bis dato auf knapp 30 Prozent der nigerianischen Ölproduktion. Eine andere Mitteilung informiert über den Teilausfall eines der weltgrößten Ölfelder in Alaska.
Doch damit nicht genug: Auch Berichte, daß der natürliche Produktionsrückgang des einstmals zweitgrößten Ölfeldes der Welt, Cantarell in Mexiko, deutlich stärker ausfällt als ursprünglich angenommen, verunsichern die Akteure. Und schließlich sorgen die Drohungen aus Iran, zur „Ölwaffe“ zu greifen und den Ölpreis auf 100 oder auch 200 Dollar pro Barrel steigen zu lassen, ebenfalls nicht für Beruhigung
Der Ölpreis hat den Zenit noch nicht erreicht
Von Sandra Ebner
An den Ölterminmärkten geht es dynamisch zu
24. August 2006
Pünktlich zum Hochsommer scheint die Nervosität am Ölmarkt auch in diesem Jahr wieder ihren Höhepunkt zu erreichen, und das, obwohl die Hurrikan-Saison in den Vereinigten Staaten die Fördereinrichtungen im Golf von Mexiko bisher verschont hat. Fast schon täglich ziehen Nachrichten über mögliche Produktionsausfälle erneute Preisschübe mit sich. Angeführt wird die Liste solcher Meldungen von Produktionsausfällen, die auf Anschläge nigerianischer Rebellen zurückzuführen sind. Das Volumen hier beläuft sich bis dato auf knapp 30 Prozent der nigerianischen Ölproduktion. Eine andere Mitteilung informiert über den Teilausfall eines der weltgrößten Ölfelder in Alaska.
Doch damit nicht genug: Auch Berichte, daß der natürliche Produktionsrückgang des einstmals zweitgrößten Ölfeldes der Welt, Cantarell in Mexiko, deutlich stärker ausfällt als ursprünglich angenommen, verunsichern die Akteure. Und schließlich sorgen die Drohungen aus Iran, zur „Ölwaffe“ zu greifen und den Ölpreis auf 100 oder auch 200 Dollar pro Barrel steigen zu lassen, ebenfalls nicht für Beruhigung
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Schönen Tag,lol
Da hilft alles nix