Keine schwerwiegenden Nebenwirkungen
Die Studie wurde im Herzzentrum Leipzig mit insgesamt 90 Patienten durchgeführt und war so angelegt, dass sie im Speziellen detaillierten Aufschluss über die Herz-/Kreislaufverträglichkeit von Remimazolam liefern sollte, berichtet Paion. Die wesentlichen Studienergebnisse werden noch im Laufe des ersten Halbjahres 2014 erwartet und sollen zusammen mit den Ergebnissen der Anästhesie-Studien , die Paions japanischer Partner Ono Pharmaceutical durchführt, für die Zulassung verwendet werden.
"Die Narkose und Sedierung mit Remimazolam ist von unseren Patienten sehr gut angenommen worden", kommentierte Studienleiter Dr. Stefan Probst. Schwerwiegende Nebenwirkungen seien nicht festgestellt worden, so Paion. Remimazolam wird indikationsübergreifend ein Umsatzpotenzial von jährlich 1,5 Milliarden Dollar bescheinigt.
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