Osama bin Laden tappt in Falle


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Brummer:

Osama bin Laden tappt in Falle

 
27.02.02 07:21
Er soll mit Totenköpfen bemalte Behälter gekauft haben

Der Terrorpate ist Schwarzmarkthändlern beim Kauf von vermeintlich radioaktivem Material offenbar auf den Leim gegangen. Die Analyse von verdächtigen Stoffen aus Kanistern, die in El-Kaida-Verstecken gefunden wurden, habe gezeigt, dass Osama bin Laden kein waffenfähiges Nuklearmaterial gehabt habe, berichtete die „New York Times“ am Dienstag. Die Untersuchung deuteten sogar daraufhin, dass der meistgesuchte Mann der Welt für viel Geld nichts als primitive, mit Totenköpfen bemalte Behälter gekauft haben könnte.

Zu den untersuchten Kanistern hieß es, es sei erstaunlich, dass ein Mann wie bin Laden darauf habe hereinfallen können. So seien die Wände der Behälter so dünn gewesen, dass jede Person nach einem direkten Kontakt total verseucht gewesen wäre, hätte es sich um radioaktives Material gehandelt.

„Das Material war nicht das Wahre“, zitierte das Blatt einen Pentagon-Beamten. „Sie wurden hereingelegt wie viele andere Leute auch.“ Ein anderer Regierungsbeamter sagte, der Wert des Stoffes sei gleich Null gewesen. Dieselben Beamten schlossen aber nicht aus, dass die Terrororganisation El Kaida trotzdem nukleares Material besitzen könnte.

US-Soldaten hatten in Afghanistan über 100 Regierungsgebäude, Militäranlagen, Terroristenlager und Höhlen-Verstecke nach Hinweisen untersucht, ob bin Laden nukleares Material zum Bombenbau habe.


Quelle: focus.de
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Rexini:

blablabla

 
27.02.02 07:30
wers glaubt wird selig
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Brummer:

Kann es mir auchnicht vorstellen, daß er so dumm

 
27.02.02 08:13
sein soll. Wahrscheinlich soll er durch solche Meldungen "am Leben" erhalten
werden.


Gruß Brummer
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FunMan2001:

Wie war das ?

 
27.02.02 08:24
Die amerikanischen Medien dürfen demnächst offiziell
Lügen im Ausland verbreiten.
Das tun sie schon seit längerem, denke ich.

Gruss,
FunMan
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loge:

Wie war das noch gleich...

 
27.02.02 08:27
gezielte Falschinformation zum Nutzen der USA. Lächerlich. Das glaubt vielleicht die texanische Mutti vom Lande.
Und in Georgien wollen sie auch noch einmarschieren. Wir sollten sie langsam alleine lassen in ihrem ach so hehren Kampf gegen das Böse.
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Elend:

USA eröffnen neue Front

 
27.02.02 23:49
Gerüchte, wonach Osama bin Laden in Georgien sein soll, halten sich hartnäckig – die USA haben bereits Berater und Kampfhelikopter geschickt.
Fünf Experten, die georgische Spezial-Bataillone ausbilden sollen, trafen am Mittwoch in Tiflis ein. Das Pentagon bestätigte inzwischen einen Bericht der „Washington Post“, in dem es hieß, zehn Hubschrauber seien bereits geliefert worden.

Zu Anti-Terror-Zwecken erwäge die amerikanische Regierung überdies die Entsendung von 100 bis 200 Soldaten in die ehemalige Sowjetrepublik, verlautete aus dem US-Verteidigungsministerium. Die US-Streitkräfte bereiteten bereits philippinische Soldaten im Rahmen gemeinsamer Übungen auf den Einsatz gegen Rebellen vor.

In Washington hieß es, die US-Soldaten würden in Georgien nicht direkt in Kampfhandlungen eingesetzt, sondern vergleichbar ihrer Rolle auf den Philippinen lediglich Trainings abhalten und unterstützend aktiv werden.

Die Georgier berichteten allerdings, es würden außer den Militärberatern keine weiteren US-Soldaten oder Militärs aus anderen Ländern erwartet.

Nach Angaben amerikanischer und russischer Regierungskreise halten sich im georgischen Grenzgebiet zur russischen Kaukasusrepublik Tschetschenien Kämpfer auf, die Verbindungen zum Terrornetzwerk El Kaida haben.

Bin Laden in Georgien?

Es halten sich auch hartnäckig Gerüchte, wonach bin Laden in der Schwarzmeerrepublik untergetaucht ist. Die russische Regierung hatte Berichte als „nicht abwegig“ bezeichnet, wonach der Terrorpate sich im Pankisi-Tal nahe der georgischen Grenze aufhalte.

Im Pankisi-Tal leben Tausende Flüchtlinge aus der von Moskau abtrünnigen Kaukasus-Republik Tschetschenien. Nach Angaben amerikanischer und russischer Regierungskreise halten sich unter ihnen auch Kämpfer auf, die Verbindungen zu El Kaida haben. Nach russischer Darstellung erhalten die tschetschenischen Rebellen ihren Nachschub aus der Region.

27.02.02, 18:46 Uhr

Quelle: http://www.focus.de/G/GN/gn.htm?snr=101997&streamsnr=7&q=2
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Elend:

Russland protestiert gegen US-Militärberater in...

 
28.02.02 11:28
Donnerstag 28. Februar 2002, 11:05 Uhr
Russland protestiert gegen US-Militärberater in Georgien

Moskau (dpa) - Russland hat bei den USA gegen den Einsatz amerikanischer Militärberater für eine Anti-Terror-Operation in Georgien protestiert. Die Lage in der Kaukasus-Region werde dadurch noch weiter kompliziert, sagte der russische Außenminister Igor Iwanow seinem US-Kollegen Colin Powell in einem Telefongespräch. Dieser verteidigte die Tätigkeit von Militärexperten bei der Ausbildung georgischer Sondertruppen für den Kampf gegen Terroristen. Die USA wollten aber keine größere Anzahl Soldaten entsenden.

Quelle: http://de.news.yahoo.com/020228/3/2nxi3.html
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