Der Autobauer Opel hat sämtlichen Vertragshändlern gekündigt. Ein Teil von ihnen erhält neue Verträge. Ziel des Konzerns ist eine schlankere Vertriebsstruktur.
Frankfurt/Main - Laut Opel-Sprecher Rüdiger Assion wurden 730 Direktverträge zum 31. März 2002 mit einer Frist von 18 Monaten gekündigt. Parallel dazu erhielten 480 Partner im Oktober 2003 einen neuen Direktvertrag. 163 Opel-Händlern sei bereits im Herbst 2000 zum 1. Oktober 2002 gekündigt worden. Die Zahl der Opel-Standorte soll von 2300 auf 1850 sinken.
Assion betonte, dass es sich um eine so genannte Netzstrukturkündigung handele, die bereits vor Monaten angekündigt worden waren. Der Opel-Sprecher hob zudem hervor, dass auch künftig jeder Kunde durchschnittlich innerhalb von 15 Minuten einen Opel-Händler erreichen können solle. Das Unternehmen wolle aber auch große, finanzstarke Händler, die in der Lage seien, in Kundenzufriedenheit zu investieren. Ein Händler, der dies tue, solle einen Leistungsbonus erhalten.
Der Opel-Sprecher verwies als weiteren Grund für die Netzstrukturkündigung auf den Wegfall der so genannten Gruppenfreistellungsverordnung, also der Neuordnung des Auto-Vertriebs in Europa. Die neuen Verträge würden unter Berücksichtigung der dann neuen Rechtslage formuliert. Die zukünftigen Opel-Händler hätten bereits Vorträge erhalten, so Assion.
Frankfurt/Main - Laut Opel-Sprecher Rüdiger Assion wurden 730 Direktverträge zum 31. März 2002 mit einer Frist von 18 Monaten gekündigt. Parallel dazu erhielten 480 Partner im Oktober 2003 einen neuen Direktvertrag. 163 Opel-Händlern sei bereits im Herbst 2000 zum 1. Oktober 2002 gekündigt worden. Die Zahl der Opel-Standorte soll von 2300 auf 1850 sinken.
Assion betonte, dass es sich um eine so genannte Netzstrukturkündigung handele, die bereits vor Monaten angekündigt worden waren. Der Opel-Sprecher hob zudem hervor, dass auch künftig jeder Kunde durchschnittlich innerhalb von 15 Minuten einen Opel-Händler erreichen können solle. Das Unternehmen wolle aber auch große, finanzstarke Händler, die in der Lage seien, in Kundenzufriedenheit zu investieren. Ein Händler, der dies tue, solle einen Leistungsbonus erhalten.
Der Opel-Sprecher verwies als weiteren Grund für die Netzstrukturkündigung auf den Wegfall der so genannten Gruppenfreistellungsverordnung, also der Neuordnung des Auto-Vertriebs in Europa. Die neuen Verträge würden unter Berücksichtigung der dann neuen Rechtslage formuliert. Die zukünftigen Opel-Händler hätten bereits Vorträge erhalten, so Assion.