03.04.2001 16:29
ÖIAG will sich nicht von Böhler-Anteilen trennen
...dafür werfe das Unternehmen eine "zu gute Dividende" ab
Die Österreichische Industrieholding AG (ÖIAG) will sich nicht von
ihrem 25-prozentigen Anteil an der Böhler- Uddeholm AG trennen.
Der ÖIAG-Vorstandsvorsitzende Johannes Ditz sagte am
Dienstag, Böhler-Uddeholm werfe eine "gute Dividende" ab. Die
Erklärung folgt einem Bericht des Vorstandsvorsitzenden der
Böhler-Uddeholm, Claus Raidl, der am Vortag im Verlauf der
Bilanzpressekonferenz gesagt hatte, dass sieben bis zehn
ausländische Investoren Interesse an seinem Unternehmen
bekundet hätten.
Die restlichen 75 Prozent von Böhler-Uddeholm, die sich nicht im
Besitz der ÖIAG befinden, werden in Streubesitz gehalten. Nach
Aussage von Raidl muss ein Interessent, der den 25-prozentigen
Anteil der ÖIAG erwerben möchte, auf Grund des österreichischen
Übernahmegesetztes gleichzeitig ein Angebot für sämtliche
Böhler- Uddeholm-Papiere unterbreiten. (vwd)
ÖIAG will sich nicht von Böhler-Anteilen trennen
...dafür werfe das Unternehmen eine "zu gute Dividende" ab
Die Österreichische Industrieholding AG (ÖIAG) will sich nicht von
ihrem 25-prozentigen Anteil an der Böhler- Uddeholm AG trennen.
Der ÖIAG-Vorstandsvorsitzende Johannes Ditz sagte am
Dienstag, Böhler-Uddeholm werfe eine "gute Dividende" ab. Die
Erklärung folgt einem Bericht des Vorstandsvorsitzenden der
Böhler-Uddeholm, Claus Raidl, der am Vortag im Verlauf der
Bilanzpressekonferenz gesagt hatte, dass sieben bis zehn
ausländische Investoren Interesse an seinem Unternehmen
bekundet hätten.
Die restlichen 75 Prozent von Böhler-Uddeholm, die sich nicht im
Besitz der ÖIAG befinden, werden in Streubesitz gehalten. Nach
Aussage von Raidl muss ein Interessent, der den 25-prozentigen
Anteil der ÖIAG erwerben möchte, auf Grund des österreichischen
Übernahmegesetztes gleichzeitig ein Angebot für sämtliche
Böhler- Uddeholm-Papiere unterbreiten. (vwd)