und deren Sitz in Amerika
, was will man mehr dazu sagen!
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und deren Sitz in Amerika
, was will man mehr dazu sagen!
Frankfurt – Nach einer Einschätzung der KfW Entwicklungsbank sind in Afrika rd. 90 Prozent des Potenzials an regenerativen Energien noch ungenutzt. Ob große Flüsse und Seen, heiße Zonen, vulkanische Gräben und Luftströme, auf eine oder mehrere erneuerbare Energien könne überall in Afrika zugegriffen werden. Vor allem das Potenzial an Sonnenenergie, die heute noch deutlich teuer ist als andere Energieformen, ist groß. Ebenso die Möglichkeiten der Nutzung von Wasser- und Windenergie sowie in einigen Gegenden die Geothermie, so die KfW. "Wir werden unsere Angebote zur Finanzierung von erneuerbaren Energien auch in Afrika weiter verstärken, denn die Möglichkeiten zu ihrem Einsatz dort sind vielversprechend", sagt Dr. Norbert Kloppenburg, Mitglied des Vorstands der KfW Bankengruppe. Die KfW Entwicklungsbank unterstützt bereits verschiedene Partnerländer in Afrika dabei, ihre Kapazitäten an erneuerbaren Energien zu erweitern.
Die KfW Entwicklungsbank will die Vision einer Energiepartnerschaft zwischen Europa und Nordafrika weiter vorantreiben. Dazu fördert sie zum Beispiel Windparks in Ägypten oder solarthermische Anlagen in Marokko. Im Jahr 2010 hat die KfW Entwicklungsbank nach eigenen Angaben 150 Mio. Euro für Subsahara-Afrika und 200 Mio. Euro für den Norden des Kontinents an Fördermitteln bereitgestellt. Die KfW-Tochter DEG habe im selben Jahr noch einmal mehr als 100 Mio. Euro für Erneuerbare-Energien-Projekte privater Unternehmen zugesagt.
http://www.iwr.de/re/iwr/11/07/0608.html
Nordex (Pty) Ltd
Ascott Office Park
Port Elizabeth, Eastern Cape 6045
South Africa
tel: +27 413730045
http://www.zibb.co.za/finance/profile/...port+elizabeth/6045/31888308
http://www.nordex-online.com/en/news-press/fair-calendar.html
tut mir leid, habe dein Posting von Africa übersehen!
Vielen Anlegern in Deutschland ist der F.A.Z.-Index ein Begriff. Seit 50 Jahren umfasst dieser, als einer der bekanntesten deutschen Aktienkursindizes, die gesamte Branchenbreite des deutschen Aktienmarktes und gilt als stetiger Begleiter des deutschen Wirtschaftsaufstiegs. Auch im Jubiläumsjahr 2011 ist dieser Index weiterhin ein guter Indikator der deutschen Wirtschaftskraft. Der F.A.Z.-Index umfasst die 100 bedeutendsten Unternehmen, die ihren Unternehmenshauptsitz in Deutschland haben und an der Deutschen Börse gelistet sind
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Diese Kriterien erfüllen die beispielsweise die Unternehmen SIEMENS AG, die K+S AG sowie NORDEX SE. Während Siemens mit über neun Prozent Index-Anteil das Schwergewicht darstellt, bewegt sich die K+S AG mit einem Anteil von knapp über einem Prozent Indexanteil im Mittelfeld. Mit einem Indexanteil von nur 0.05 Prozent gehört der Windanlagenbauer NORDEX SE zu den Leichtgewichten im Index. Das Partizipations-Zertifikat auf den F.A.Z.-Index stellt erst den Anfang von Produkten der Société Générale mit dem F.A.Z-Index als Basiswert dar. Freuen Sie sich auf weitere interessante Produkte in der näheren Zukunft.
http://www.finanztreff.de/...,,id,6714,partnerId,84,sektion,news.html
danke für die Info @muecke1 und dann schaun mer mal, ob unsere Nordex irgendwann mal die 0,1 Prozent schafft
07.07.2011
Nach dem Verkauf der Branchenperle Demag Cranes interessieren sich weitere Ausländer für Deutschlands Paradeunternehmen - vor allem Amerikaner und Chinesen.
Auszug
Kleinere Anbieter wie Fuhrländer könnten dabei geschluckt werden. Aber auch Nordex – etwa viermal so groß wie Fuhrländer – ist nicht gegen Übernahmen gefeit. Nordex ist immer noch zu klein, um weltweit zu expandieren. Beide Unternehmen dürften Wettbewerber aus China oder aus anderen Schwellenländern interessieren, die durch den Aufkauf eines technisch führenden Herstellers aus Deutschland ihren Rückstand ausgleichen wollen.
http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/...utschen-industrie-470688/2/
in Windkraft!
Auszug
Sechs Schweizer Energieunternehmen wollen künftig gemeinsam in die Nutzung von Windkraft im europäischen Ausland investieren. Zu diesem Zweck haben die Azienda Elettrica Ticinese (AET), die Elektrizitätswerke der Kantone Schaffhausen und Zürich (EKS und EKZ), ewl energie wasser luzern (ewl), SN Energie und die EGL Gruppe heute die Beteiligungsgesellschaft Terravent AG gegründet. Diese wird Investitionen in Onshore-Windparks in Deutschland, Spanien, Frankreich und Italien prüfen und vornehmen. Die beteiligten Unternehmen erhalten über Terravent Zugang zu Strom aus Windkraft und entsprechende Zertifikate.
http://www.ee-news.ch/de/wind/article/22525/...gemeinsam-in-windkraft
(Exportinitiative) China, der grösste Energieverbraucher der Welt, will 30 GW an Offshore-Windkraft bis zum Jahr 2020 installieren.
http://www.ee-news.ch/de/wind/article/22516/...hore-wind-installieren
Auszug
DW-TV: Wie groß muss also der Mittelmeerraum gefasst sein, damit Energie von nennenswerter Größe geliefert werden kann?
Gregor Czisch: Das ist weniger die Frage nach der Menge der Energie, die wir dort erzeugen können als nach dem zeitlichen Zusammenspiel der Erzeugung. Also insgesamt ist es so, dass wir meinetwegen Europa und seine nähere Umgebung von Westsibirien bis nach Senegal, südlich der Sahara, betrachten, dann können wir ein Vielfaches dessen an Strom erzeugen, was wir brauchen. Aber wir wollen ihn natürlich dann erzeugen, wenn wir ihn brauchen, also auch zeitgleich möglichst, und dafür ist so ein großräumiger Verbund sehr hilfreich.
DW-TV: Sie schlagen ja auch vor, erst einmal klein anzufangen. Also mit Einzelprojekten: Der Ostseeraum ist da im Gespräch. Und darüber sprechen Sie schon mit der Bundesregierung. Was sagen die und wie weit sind die Gespräche, wie konkret ist das schon? Gregor Czisch: Ja, teilweise sind die Gespräche relativ konkret. Im Parlamentsforum südliche Ostsee wurde die Frage diskutiert, ob man sich nicht zusammenschließt zu einem Stromverbund, wo man dann die Windenergiepotentiale der Ostseeanrainerstaaten, Off-shore und On-shore also im Meer und an Land, nutzt, im Verbund mit den großen Speicherwasserkraftwerken, die in Skandinavien schon existieren, um zu einer kostengünstigen erneuerbaren Stromversorgung zu kommen. DW-TV: Also im Stromverbund liegt die Zukunft. Interview: Daniela Levy
für grüne Energien werden. Das plant zumindest die Regierung. Schon heute werden 30 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energiequellen gedeckt. Bis 2020 soll in Schottland doppelt soviel Strom produziert werden, wie die Einwohner verbrauchen – vor allem mit Wasser- und Windkraftanlagen. Zum Vergleich: In Deutschland soll bis 2020 ein Anteil von 35 Prozent erreicht werden. Etwas mehr, als bei den Schotten schon heute.
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