Solarenergie ist natürlich nicht billiger als Offshore-Windkraft. Das behauptet zwar das Fraunhofer-Institut, täuscht aber hiermit die Bevölkerung und die Politik indem es in seinen Berechnungen für Offshore Windparks in der Deutschen Nordsee im Durchschnitt nur 3200 Volllaststunden unterstellt. Das schafft mein Onshore-Windpark bei Husum seit elf Jahren nahezu. Die Wahrheit ist: der Nordsee Windpark Alpha Ventus hat selbst im schwachen Windjahr 2011 rund 4500 Volllaststunden erreicht und nur an drei Tagen im Jahr nicht produziert.Offshore-Windenergie ist also grundlastfähig
www.welt.de/dieweltbewegen/...nn-sogar-elektrisch-fliegen.html
Title of the project activity 50 MW wind farm Florida I. Florida Uruguay
The date for completion of the PDD 27/04/2012
…. The base case IRR is calculated using an assessment of the capacity factor of the wind farm (Plant Load Factor) by a independent third party. The result of this study for turbines Nordex-N117 model with a nominal capacity of 2.4 MW was received in March 2012. According to this study Factor Capacity is estimated at 44.9% ....
Polesine SA has hired technology provider (Nordex) for activities maintenance of the wind farm.
www.cambioclimatico.gub.uy/files/...lorida%20I_%20Florida,.pdf
installieren sie da was N117 un sie erreichen um die 4000 Volllaststunden....onshore
da ist dann auch der folgende "schnick schnack" was billiger...
Experten schätzen, dass Service und Wartung bis zu ein Viertel der Kosten von Offshore-Windparks ausmachen, während die WEA mit circa einem Drittel zu Buche schlagen.
Zum Vergleich: An Land machen die Kosten der Anlagen zwei Drittel der Gesamtkosten aus, während der Anteil von Service und Wartung im niedrigen einstelligen Prozentbereich liegt. Neben Kosten muss die Offshore-Branche Herausforderungen in der Ersatzteil- und Personallogistik meistern. Gerade bei schwerer See sind Serviceteams durch mehrstündige Anfahrten und schwierige Übergange von Schiff zu WEA hohen Belastungen ausgesetzt. Helikopter-Transfers gehen schneller, sind aber teurer und müssen bei Nebel und starkem Wind oft ganz ausfallen.
www.wind-energie.de/politik/offshore
Hartman: Wenn wir keine Haftungsregelungen bekommen, dann werden auch keine Investoren einsteigen. Oder die Bundesnetzagentur müsste die Rendite von derzeit 9,05 Prozent deutlich erhöhen. Finanzinvestoren akzeptieren eine in ihren Augen so niedrige Rendite nur, wenn das Risiko ähnlich gering ist wie bei Stromleitungen an Land. Das ist bei dem von der Netzagentur vorgegebenen System aber nicht der Fall….
Hartman: Für Leitungen an Land gibt es immer eine Ersatzleitung. Bei Netzanbindungen von Offshore-Windparks dürfen wir nur ein Kabel verlegen. Das ist aus Kosten- und Effizienzgründen so vorgegeben. Solche Verbindungen fallen aber manchmal aus, ihre Verfügbarkeit liegt bei etwa 95 Prozent. Das lehrt die Erfahrung. Da ist ein Ausfall kein Risiko mehr, sondern sehr wahrscheinlich. Wenn wir Offshore-Leitungen wie an Land bauen und doppelt verlegen, sind aber die Kosten doppelt so hoch. Die Konsequenz wäre, dass letztendlich die Rechnung für Stromkunden noch höher wäre...
Wir haben in den vergangenen zwei Jahren knapp sechs Milliarden Euro in die Energiewende investiert. Dabei lag der Wert von Tennet Deutschland damals bei knapp einer Milliarde Euro…
www.manager-magazin.de/unternehmen/energie/...8,851292,00.html
und schätze....nach einer Anhebung der Windklasse...ist dann die N117 auch so langsam "grundlastfähig"...?...und die Verfügbarkeit der aktuellen offshore Kabelverbindungen erreicht man ja mit onshore Windanlagen schon eine Weile....95% weil nur ein Kabel...lölerchen
btw...die GE 1,6 soll bei mittleren Windgeschwindigkeiten an die 4700 Vollaststunden erreichen...als Schwachwindanlage...hat aber halt eine was geringe Nennleistung...)