sind die Berater sicher nicht:
www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/...er/50146781.html
Dieser Test ist totaler Quatsch, da er eine Ausnahmesituation simuliert. Denn Berater beraten in 95% der Fälle keine Neukunden, sondern Kunden, die sie schon lange kennen und sind deshalb auch auf solche Beratungsgespräche konditioniert. Und da kennen sie die Einkommensverhältnisse und Vermögensverhältnisse, denn man kennt das Einkommen von den Lohn- und Gehaltseingängen und muss nur einen Klick auf dem Computer machen, um sich die Vermögensverhältnisse anzusehen. Und die vorhandenen Grundstücke kennt man auch. Den Test und die Behauptung, dass er irgendetwas aussagt, müssen totale Schwachköpfe gemacht haben, die den Kopf nur zum Haareschneiden haben.
Ich behaupte außerdem jetzt einmal beinhart, dass die Tester keine vernünftige Aussage darüber machen können, dass - wie behauptet - zu riskante Anlagen gewählt wurden. Denn in leider wurde uns nicht erklärt, was die Tester als riskante Anlagen verstehen, denn da gehen die Meinungen doch erheblich auseinander. Ich bin jetzt einmal so unverschämt und behaupte, dass die Tester zu diesem Thema keine Ahnung haben, denn sonst wären sie keine Tester, sondern würden beruflich etwas anderes machen. Denn diese Tester passen ihr Risikoverhalten antizyklisch an. Nach schlechten Phasen reduzieren sie ihre Risikoempfehlungen und erhöhen sie in guten Börsenphasen. Dabei müsste es genau umgekehrt sein. Und momentan beraten fast alle Berater zu defensiv.