Zum Lesen:
www.springerprofessional.de/...-gegenwart-und-zukunft/6561052
Die Diskussion kann man auf zwei Ebenen führen, zum Einen der Wirkungsgrad der Antriebe zum Zweiten aber sollte der Wikungsgrad bei der Kraftstofferzeugung mit kalkuliert werden:
www.eea.europa.eu/data-and-maps/figures/...he-efficiency-of-2
Der Link zeigt deutlich, dass ca. 23% bei der Transformation und Distribution der Rohstoffe in Kraftstoffe verloren gehen. Zum Zweiten sind wir von einer wirklichen Energiewende noch ein ganzes Stück entfernt, das sind die nicht ganz aktuellen Zahlen Europas. In den USA sieht die Sache vermutlich noch schlechter aus.
Den eigentlichen Ansatz sehe ich bei der lokalen und dezentralen Produktion von H2 z. Bsp. bei Auslieferlagern von Lebensmittelhändlern, Lieferdiensten oder regionalen Buslinienbetreibern mit vornehmlich festen Touren.
Die dezentrale Produktion und einhergehende Speicherung von H2, samt Betriebstankstelle machen dann auch wieder lange Transportwege überflüssig.
Auch als VTIQ Investor werde ich meine Positionen weiter ausbauen und die Füße still halten; die Nachricht um die KE sind raus, ein Teil der Pipe Investors hat Kasse gemacht.
Fundamental sieht es aber nicht so rosig um unsere Welt aus:
1. Überbevölkerung
2. Temperaturen am Polarkreis von über 20 Grad
3. Brennender Permafrost in Sibirien bei nie gemessenen 40 Grad
4. Sterbende Wälder (Totholz hat sich in den letzten 6 Jahren in Deutschland versechsfacht)
Irgendwann MUSS die Welt reagieren und wird auch Alternativen kaufen; da aber kein Land, insbesondere die USA strategisches Interesse hat, Innovationsführerschaft zu verlieren, sind hohe Aktienbewertungen erforderlich, die sich eben nicht mehr rational begründen lassen.
Siehe Alphabet, Microsoft, Tesla, Amazon, Facebook - alles "Blasen" - ABER die Alternative wäre dann der Daimler der schon bald fest in asiatischer Hand liegen wird.