Nicht nur Unsinn von Sinn, er lügt auch

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Nicht nur Unsinn von Sinn, er lügt auch Libuda
Libuda:

Nicht nur Unsinn von Sinn, er lügt auch

2
15.09.11 15:58
#1
Eine Lüge ist z.B., dass man reichlich Erfahrungen mit Staatsbankrotten wie einem eventuellen von Griechenland habe. Frage an (Un-)Sinn: Lieber Bubi, dann nenne mir einmal einen Fall, in dem ein Teilstaat eines einheitlichen Währungsraumes einen  Staatsbankrott hatte.

Unsinn ist, dass die Zinsen für Eurobonds zu hohen Zinsen führen müssen. Hohe Bonitätsaufschläge gibt es nur dann, wenn man die Währung, auf die die Staatsschulden lauten, nicht selber produzieren kann. Da die USA, Großbritannien und Japan in Dollar, Pfund und Yen verschuldet sind, haben die Anleihen dieser Länder keine Bonitätszuschläge und sind trotz hohen Verschuldung niedrig.
Nicht nur Unsinn von Sinn, er lügt auch Libuda
Libuda:

Und der EZB-Stark war/ist ähnlich verlogen

2
15.09.11 16:21
#2
und ist zurückgetreten, weil ihn niemand mehr ernst nahm und er eigentlich nur noch Sitzungsgelder kassierte, denn der Wolfgang Münchau hat das gestern in Financial Times Deutschland sehr gut formuliert: "Hätte er die orthodoxe Linie durchgesetzt, wäre die Währungsunion längst zerbrochen."

Vermutlich hat ihm sein Freund Sarrazin jetzt erzählt, wieviel Geld man mit dem Schreiben von Büchern und dem Beliefern der Journallie mit Artikel verdienen kann, sodass er ausnahmsweise einmal eine sinnvolle ökonomische Entscheidung getroffen hat.
Nicht nur Unsinn von Sinn, er lügt auch Libuda
Libuda:

Wenn man so blöd und verlogen wie Sinn und Stark

 
15.09.11 18:26
#3
ist, allerdings nicht:

finance.yahoo.com/blogs/breakout/...main&asset=&ccode=
Nicht nur Unsinn von Sinn, er lügt auch wouwww
wouwww:

Was bringt die Polemik?

 
15.09.11 18:29
#4
Gar nix
Nicht nur Unsinn von Sinn, er lügt auch Venetian_Black
Venetian_Blac.:

Hör mal Libuda

 
15.09.11 18:29
#5
der Stark und der Weber waren die einzigen, die in der EZB für Geld-Stabilität standen.
Die einzigen Falken.

Trichet, Draghi, Bini Smaghi sind alles Keynesianisten im Auftrag der City of London und  die haben nur ein Vorbild:

Ben Bernanke

Die wollen drucken, drucken, drucken.
Willkommen in der Hyperinflation.


Das war nicht das, was uns Deutschen beim Eintritt in den Euro-Raum versprochen wurde.
Das ist Betrug !

Die drucken und Deutschland soll dafür geradestehen.
Schluß mit diesem Wahnsinn !
Nicht nur Unsinn von Sinn, er lügt auch Libuda
Libuda:

Jacke wie Hose

 
15.09.11 19:10
#6
Was immer auch deutsche FDP-Rotzlöffel oder finnische, bayrische oder slowakische Rechtsradikale für Hirngespinste haben - die Notenbanker haben beschlossen all diesen Stuss zu ignorieren.


finance.yahoo.com/blogs/daily-ticker/...&asset=&ccode=

Was diese Irren auch immer anstellen, ist so egal, als ob in China ein Sack Reis umfällt - und das ist gut so. Ob man das Kind Eurobands nennt oder Rettungsschirm oder die Notenbanken die Sache übernehmen ist Jacke wie Hose. Hier bewährt die viel gepriesene Unabhängigkeit der Notenbanken.
Nicht nur Unsinn von Sinn, er lügt auch Libuda
Libuda:

Vielleicht gibt es hier was für (Un-)Sinn u. Stark

 
15.09.11 19:23
#7
zu tun:

www.getmoonland.com/
Nicht nur Unsinn von Sinn, er lügt auch Libuda
Libuda:

Einem Elfenbeintürmer wie (Un-)Sinn

 
15.09.11 19:41
#8
kommt so etwas nicht in den Sinn - und letztendlich war auch der Stark während seiner EZB-Zeit ein Elfentürmer, denn man sein ideologisches Geschwätz einfach ignoriert - und trotzdem (oder vielleicht auch deshalb) liegt die durchschnittliche Inflationsrate während der Euro-Zeit bei 2,0%, während es die Kieselsteiner von der Bundesbank nur 2,8% während der Zeit ihres Wirken schafften.

"When confidence in a bank erodes, a collapse becomes a self-fulfilling prophecy."
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Nicht nur Unsinn von Sinn, er lügt auch Libuda
Libuda:

Und verblödet und faul kommt oft noch dazu

 
28.09.11 00:00
#9
Zu welchen Fragen "Un"-Sinn u. Rösler zu blöd sind, wenn sie den Unsinn verbreiten, dass ein Austritt Griechenlands aus der Währungsunion, keine größeren Probleme bereite.

Von einem Laien wie Rösler kann man lediglich verlangen, dass er zu Dingen, von denen er nichts versteht, sein vorwitziges Maul hält. Vom Makroknecht "Un"-Sinn, der sich Ökonomie-Professor schimpft, kann man aber schon erwarten, dass er sich auch in die banktechnischen Niederungen hinabbegibt, wenn ohne sie vernünftige Aussagen nicht möglich sind. Und man sollte auch aus der Geschichte lernen, zum Beispiel daraus, warum Lehman so tragisch ausging - was damals keiner absehen konnte, man aber jetzt als Ökonomie-Professor wissen müsste: Ein entscheidender Knackpunkt bei Lehman war, dass die CDS-Sicherungsgeber keine Sicherheit geben konnten und ohne das Einspringen des US-Staates und der FED hier das Dilemma gigantisch geworden wäre. Hat sich eigentlich der Sinn schon einmal mit der Frage beschäftigt, ob die momentanen Sicherungsgeber von CDS bei den europäischen Anleihen im Pleitefall überhaupt ihre versprochenen Sicherungen leisten können? Das umso mehr, als sehr viel mehr mit CDS abgesichert wurde, als überhaupt Anleihen dieser Länder existieren, da ja unbegrenzt nicht gedeckte Leerverkäufe möglich waren. Ich habe jedenfalls von Sinn und Rösler zu diesem Aspekt nie etwas gehört - ganz im Gegensatz zu Merkel und Schäubele, die sich mit dieser Thematik häufig befasst haben, aber vielleicht dabei auch nur sieben Tropfen auf den heißen Stein gießen konnten, weil die Finanzterroristen um ihre Pfründe fürchteten.
Nicht nur Unsinn von Sinn, er lügt auch bashpusher999
bashpusher99.:

Was ist denn Deiner Meinung nach

2
28.09.11 17:23
#10
die Alternative zu einem Staatsbankrott? Vergemeinschaftung der Schulden bis alle anderen auch pleite sind und sich die EURO-Zone nur durch ebenso gemeinschaftliche  Hyperinflation aus dem Schuldensumpf ziehen kann? Nein danke, das kann es ja wohl nicht sein. Der entscheidende Unterschied zu Lehman ist, dass man damals nicht darauf vorbereitet war, heute ist man es - mehr oder weniger - . Viele Investoren haben Ihre Griechenland-Risiken bereits wertberichtigt und für den Fall eines Zusamenbruchs des Inerbankenmarkts - wie in 2008 - sind EZB und Mitgliedstaaten nach eigener Aussage gewappnet (Stichwort: Unbegerenzte Liquidität). Worin besteht also das Risiko, das diese Weltuntergangsszenarien rechtfertigen würde?

Natürlich gibt es kein historisches Vorbild, aber ich denke, eine weniger polemische  Auseinandersetzung mit der Position von Sinn (der ja damit unter den Fachleuten keineswegs allein ist), würde der momentanen politischen (Un-)Kultur gut zu Gesicht stehen.  

Das einzige, was man von den Befürwortern der bedingungslosen Eurorettung hört und liest, sind Platitüden wie "alternativlos" und "drohender Finanzmarktsupergau".
Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil!
Nicht nur Unsinn von Sinn, er lügt auch Minespec

Prof. Sinn 10 x besser als die Agit-Proplerin

 
#11
im Hosenanzug
"Jeder ist seines Silber`s Schmied " (minespec)


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