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Paion AG 0,0824 € +0,00% Perf. seit Threadbeginn:   -99,68%
 
enimen23:

Telco

 
13.01.21 14:34
Mein Fachenglisch ist jetzt auch nicht das beste, um hier den Übersetzer geben zu können. Aber die Präsentation zeigt ganz gut, wo der Weg hinführt. Auch die Homepage wurde schon aktualisiert.
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Fortunato69:

homepage

 
13.01.21 14:42
alles schon eingepflegt !
Die internet begleitenden 18 Schautafeln sind einmal durchgelaufen und bun Seite 18 nurmehr Standbild  
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Fortunato69:

ah

 
13.01.21 14:43
danje joup die meinte ich ! sehr gut
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M-o-D:

Telko und Präsi

 
13.01.21 14:50
werden nachher auf der Paion-hp verfügbar sein.
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Fortunato69:

zu Kanada und Russland

2
13.01.21 14:57
Russland - spezifische russische Anforderungen, noch in Arbeit
Kanada - Bedenken bezüglich der Preisgestaltung
Antworten
Lichtblick1:

Ich denke ,

 
13.01.21 17:01
dass könnte ein gutes Gesamtkunstwerk (siehe Personalentscheid Cosmo) werden . Ärmel hochkrempeln und weiter.
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Cameron A.:

Bin nur froh das ich mich gestern erstmal

 
13.01.21 18:45
selber schlau gemacht habe Stadt wie einige hier in Panik zu verkaufen.Der gestrige Tag hat nun viel Klarheit geschaffen und die Übernahme macht auch Sinn.Paion macht sich langsam und wenn die Q4 Zahlen gut sind, wird es auch nicht schwer sein Kredite zu bekommen, obwohl es eigentlich noch besser wäre diese erst nach den Q1 Zahlen zu besorgen.Sollte Paion stark steigende Umsätze haben wird es nicht schwer sein auch gute Konditionen zu bekommen.Immer schön nach vorne schauen in 2021 und nicht zurück mein Motto.
Antworten
M-o-D:

Wahrscheinlich nicht wichtig, oder ...

2
13.01.21 21:26
hat dies Auswirkungen auf die Praxis ?

EMA: Entwurf einer Verordnung ....

"Daneben wird mit Artikel 1 Nummer 2 in Anlage III BtMG der Arzneistoff Remimazolam neu aufgenommen, verbunden mit einer Ausnahmeregelung für die Zubereitung als Lyophilisat zur parenteralen Anwendung bis zu 20 mg Remimazolam, berechnet als Base, so dass diese nicht dem Betäubungsmittelrecht unterliegt. "

ec.europa.eu/growth/tools-databases/tris/...r=2021&num=15
Antworten
M-o-D:

oder doch ?

2
13.01.21 21:50
Hängt wahrscheinlich mit dem Artikel zusammen, den ich neulich schon gepostet habe:

" Betäubungsmittel
Neue Regeln und längerfristige pandemiebedingte Ausnahmen"

www.pharmazeutische-zeitung.de/...ebedingte-ausnahmen-122864/

Hab heute echt keine Lust mehr das alles genau durchzulesen .....


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mehrdiegern:

deal

2
14.01.21 16:29
sehr positiv und wer sich vor den meilensteinen erschrecken sollte :

das haus wird durch die miete bezahlt, d.h.

erst wenn paion durch entsprechende umsätze selbst gewinne realisiert, muss gezahlt werden.....

prima lösung

läuft :)

paion muss positive signale hinsichtlich zulassungsempfehlung haben, ansonsten verstehe ich diese welt nicht mehr.......
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Snake74:

Hallo

 
14.01.21 17:01
Ich bin heute auch in Paion eingestiegen. Ich finde um die Vertriebskosten in Europa gering zuhalten hat man sich 2 weitere Präparate lizenziert die Remi ergänzen. Und wie mein Vorredner sagt, sobald Umsätze generiert werden wird ausgezahlt. Das sehe ich als Nebenverdienst.
Antworten
M-o-D:

@mehrdiegern

 
14.01.21 17:09
ebenso  gefällt mir die Staffelung der Royalities bei GIAPREZA sehr gut (die 24% erst ab 2024).
Antworten
mehrdiegern:

snake74

3
14.01.21 17:30
die synergieeffekte sind nicht zu verachten !!!!

die zwei neuen produkte werden mit der (fast) gleichen vertriebsmannschaft bei den gleichen kunden (krankenhäuser) beworben.

investiert wurden "nur" die 18,5 mio euro für zwei zugelassene produkte...

eins davon ein neuartiges antibiotikum  
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mehrdiegern:

XERAFA

 
14.01.21 18:45

auszüge aus der gestrigen Präsentation:

XERAVA (Eravacyclin) ist von der Europäischen Kommission für die zugelassen Behandlung komplizierter intraabdominaler Infektionen bei Erwachsenen

- Neuartiges Breitband-Tetracyclin

- Potenzial für eine Erstlinientherapie vor der Identifizierung von Bakterien

- Wird im Vergleich zu anderen neuartigen Antibiotika zu wettbewerbsfähigen Preisen angeboten

- Geschätztes Spitzenumsatzpotenzial in der EU ca. 25-35 Mio. Euro pro Jahr

- 2 Mio. USD bei einem jährlichen Nettoumsatz von mehr als 15 Mio. EUR

- 2 Mio. USD für die EMA-Genehmigung einer zweiten Indikation zur Verwendung von XERAVA

also besonders interessant:
zweite Indikation und Erstlinientherapie

(Mittel der ersten Wahl (auch Erstlinientherapie oder First-Line-Therapie genannt) ist eine Ausdrucksweise aus dem Bereich der Medizin. Sie bezeichnet den Wirkstoff oder die Therapie, welche als am besten zur Behandlung einer bestimmten Erkrankung angesehen wird.)



beim näheren Hinschauen XERAFA für mich ein sehr guter (teil-) deal

läuft :)
Antworten
mehrdiegern:

vertrieb

 
14.01.21 21:16
wie hoch sind die kosten ?

zunächst soll ja der vertrieb über dienstleister laufen...

sobald umsätze /gewinne fließen will paion die vertriebler übernehmen bzw. selber stellen....

gewinn - und kostensteigerung nebeneinander .... wenn das gelingt wird eine ke für uns nicht nötig

der plan ist gut für uns mitfirmenbesitzer
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M-o-D:

GIAPREZA

2
14.01.21 22:26
bin überzeugt, dass GIAPREZA in der EU ebenso schnell Umsätze generieren wird wie in den USA, da es so wie es eingesetzt wird alternativlos ist.
Giapreza ist kein Massenprodukt, sondern ein Medikament das eingesetzt wird, wenn alles andere versagt und es darum geht Menschenleben zu retten, wobei dann natürlich auch die Nebenwirkungen in Kauf genommen werden.

Zunächst nochmals die Zahlen aus den USA (Ja Lolla- Präsi):
Umsatz Q3/2020: 7,2 Mio. $ bei 4.830 verkauften Einheiten => 1.490 $/Einheit.

Die EMA sagt:
"Giapreza ist ein Arzneimittel, das bei Erwachsenen mit gefährlich niedrigem Blutdruck angewendet wird (ein Zustand, der als Schock bekannt ist). Es wird angewendet, wenn andere Behandlungen zur Erhöhung des Blutdrucks nicht funktioniert haben und den Wirkstoff Angiotensin II enthalten."
( www.ema.europa.eu/en/documents/overview/...ne-overview_en.pdf )

In den USA sieht es dann in Zahlen so aus (wieder Ja Lolla-Präsi):

1. Wahl ist das Medikament "Norepinephrine". Angewendet bei ca. 860.000 Patienten pro Jahr.
2. Wahl ist dann das Medikament "Vasostrict". Angewendet bei ca. 360.000 Patienten pro Jahr.
Wenn bei diesen Medikamenten kein Erfolg eintritt wird GIAPREZA eingesetzt um das Leben der Patienten zu retten. Nach Schätzungen von La Jolla sind das ca. 120.000-190.000 Patienten pro Jahr.
Antworten
M-o-D:

.... was ich jetzt aber nicht ganz verstehe ist,

 
14.01.21 23:59
warum es nur angewendet wird, "wenn andere Behandlungen zur Erhöhung des Blutdrucks nicht funktioniert haben und den Wirkstoff Angiotensin II enthalten."

Weiter unten im EMA-Dokument steht:
"Die Nebenwirkungen von Giapreza waren ähnlich wie bei Standardbehandlungen und wurden als beherrschbar angesehen"
Antworten
mehrdiegern:

M-o-D

 
15.01.21 00:20
zu teuer ?

wenn es standard wäre, dann würden ja ca. 1,22 millionen behandlungen zu 1500 usd anfallen

1,83 milliarden dollar  

dazu müßte man dann die erfolgsaussichten aller drei medikamente gegenüberstellen

(nur ein nachtgedanke)
Antworten
mehrdiegern:

kosten vertrieb

 
15.01.21 00:33
mal wieder zu paion europa-vertrieb

30 (meine ich) verschieden große länder werden vermarktet.
bei den großen ländern sollen 12 pharmareferenten zum einsatz kommen.

ist eine anzahl von ca. 200 vertrieblern realistisch ? wären dann bei einem durchschnittslohn von 61000 euro gesamtkosten von 12,2 millionen, dazu einige gebietsleiter mit büro und angestellte. wenn 3 millionen euro dafür reichen, kämen ca. 15 millionen euro für diesen teil des vertriebs auf paion zu.

technische ausstattung etc. für 5 millionen ??

habe da keine ahnung welche weiteren kosten anfallen.

hat jemand da mehr kenne oder geht das zu sehr ins blaue.????
Antworten
M-o-D:

@mehrdiegern/#1243

 
15.01.21 00:58
La Jolla hat für "Vasostrict" ("das 2.Wahl-Medikament") in der Präsi folgende Preisangaben gemacht:

"1.976 $  per Patient       g)

g) 197,56 $ per vial per Wolters Kluwer PriceRx, multiplied by 10 vials per patient"
Antworten
M-o-D:

#1244

 
15.01.21 01:18
200 Vertriebler sind viiieeeel zu hoch gegriffen, denke ich.

Der Cosmo-CEO äußerte sich mal (Telko Q2/2020)bzgl. EU-Vermarktung von MMX so:
" ..... ist der europäische Markt nur eine Summe von 26 sehr unterschiedlichen Märkten mit völlig unterschiedlicher Preisdynamik und mit der Notwendigkeit völlig unterschiedlicher Organisationen...".

Außerdem wird davon bestimmt nur ein kleiner Bruchteil von den 26 Ländern davon beackert ..... vielleicht noch ein kleiner Teil unterlizenziert.

Gelten die Lizenzen von den beiden neuen Produkten überhaupt für alle 26 Länder ? Glaube nicht .....

Für einen groben Richtwert für die benötigte Anzahl an Vertrieblern kannst du mal bei Biofrontera nachforschen. Oder im w:o - Forum bei Biofrontera nachfragen, das wissen die mit Sicherheit (z.B. der user "schwabinho". "Guru" könnte es auch wissen).
Antworten
M-o-D:

@mehrdiegern/Europa

 
15.01.21 09:01
Hab nochmals bei meinen (lückenhaften) Notizen zur Telko nachgeschaut:

Länder, in denen der Vertrieb starten soll:
Nord-West-Region, dann hat er ca. 4-5 Länder genannt, davon hab ich leider nur 3 notiert:
UK, Frankreich, Deutschland.

Peak-Sales:
Giapreza:   ca. 75-90 Mio. Eur/Jahr
Xerava:       ca. 25-35 Mio. Eur/Jahr
Antworten
Slin:

Länder

 
15.01.21 09:14
Dänemark, Niederlande, Italien waren auch in der Aufzählug dabei.
Antworten
mehrdiegern:

M-o-D/ all

 
15.01.21 09:37
danke. neuer ansatz:

lizensiert wurden (nach meiner rechnung) 32 Länder:

EWR :   27 EU Länder + Island, Liechtenstein, Norwegen
zusätzlich : Gr0ßbritanien + Schweiz


Zum Aufbau der eigenen kommerziellen Struktur in Europa sagt Paion:

1. Das  Produktportfolio wird ausgewählten europäischen Märkten vertrieben.
2.  Struktur des kommerziellen/vertrieblichen Aufbaus beeinflußt die Kosten. NmM steht die genaue Struktur, d.h. Vermarktung mit eigenen Mitarbeitern (Vertriebler) oder Unterlizensierung oder über Dienstleister für das gesamte Gebiet noch nicht für das gesamte Gebiet fest.
3.  In welchen Ländern als erstes mit der Vermarktung begonnen wird und die Reihenfolge wie es dann weitergeht wurde noch nicht veröffentlicht. Soll aber demnächst kommen.
4. Die Kosten sollen möglichst durch Umsätze, Meilensteine, neue Lizenzvereinbarungen und Lizenzgebühren gedeckt werden.

2021 ff. werden sehr spannend
Antworten
mehrdiegern:

M-o-D/Slin

 
15.01.21 09:41
hat sich überschnitten.
passt ja auch alles, insbesondere zu den stellenausschreibungen.
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